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Beispiele für Planung und Installation
Der Zugtaster (ZT) im Bad ist so angebracht, dass
er auch von einer am Boden liegenden Person
genau so wie von einer Person, die sich am Wasch-
becken, auf der Toilette, in der Dusche oder in der
Badewanne befindet, ausgelöst werden kann. Der
ausgelöste Ruf wird auf dem Flur vor dem Bad über
das Rufmodul (RM) optisch signalisiert. Gleichzei-
tig wird der Ruf auch über ein Telefonwählgerät
(TWG) auf die Telefonanlage im Haus geschaltet.
So kann die Alarmierung einer Vertrauensperson
oder der ambulanten Krankenpflege erfolgen.
Neben der Tür im Bad ist der Abstelltaster (AT)
installiert. Hier wird der Ruf deaktiviert, wenn Hilfe
eingetroffen ist.
Der Netzgleichrichter (NNRS) stellt die Spannungs-
versorgung des Systems sicher.
Neben dem Bett im Wohn- /Schlafraum befindet
sich ein Ruftaster mit Nebensteckkontakt (RN).
Über den Ruftaster kann ein Notruf vom Bett aus
ausgelöst werden. Ferner kann das Funkset (FS) am
Nebensteckkontakt des Ruftasters angeschlossen
werden. Trägt die hilfebedürftige Person den zuge-
hörigen mobilen Sender am Umhängeband oder
Armband bei sich, ist eine Rufauslösung von jedem
Ort in der Wohnung oder im Haus aus möglich.