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Solarbayer PROMATIC D10 Bedienungsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
Verfügbare Sprachen

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PROMATIC D10
GB
- mixing heating circuit controller
- direct heating circuit controller
- boiler controller
- d. h. w. heating controller
PROMATIC D10
D
- Regler des Mischerheizkreises
- Regler des Direktheizkreises
- Regler der Brauchwassererwärmung
- Kesselregler für Flüssigbrennstoff
PROMATIC D10, D20
PROMATIC D20
- mixing and direct heating circuit controller
- d. h. w and sun collector heating controller
- heat pump system controller
- controller for two-boiler system,
heat pump or a bivalent system
PROMATIC D20
- Regler des Mischer- und Direktheizkreises
- Regler der Brauchwassererwärmung
mittels Kessels und der Sonnenkollektoren
- Regler eines Zweikesselsystems,
Wärmepumpe oder eines bivalenten Systems

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Solarbayer PROMATIC D10

  • Seite 1 - Regler des Mischerheizkreises - Regler des Mischer- und Direktheizkreises - Regler des Direktheizkreises - Regler der Brauchwassererwärmung - Regler der Brauchwassererwärmung mittels Kessels und der Sonnenkollektoren - Kesselregler für Flüssigbrennstoff - Regler eines Zweikesselsystems, Wärmepumpe oder eines bivalenten Systems PROMATIC D10, D20...
  • Seite 3 Heating controller PROMATIC D10, D20 Heizungsregler PROMATIC D10, D20...
  • Seite 71: Einleitung

    PROMATIC D10, D20 EINLEITUNG Die Regler aus der Familie PROMATIC D10, D20 sind moderne durch einen Mikroprozes- sor gesteuerte Geräte, die mit der digitalen SMT-Technologie gefertigt worden sind. Die Regler D10, D20 dienen der Regelung der Heizungssysteme mit einem selbstständigen Kessel, Fernheizsystem, Wärmepumpensystem und in bivalenten Systemen.
  • Seite 73 INHALTSVERZEICHNIS BEDIENUNGSANLEITUNG Beschreibung des Reglers ..................74 Graphisches LCD Display ..................76 Betriebsauswahl und Temperatureinstellung ............83 BETRIEBSANLEITUNG Einstellung in 3 Schritten ................... 87 Menü ......................... 90 Zeitschaltprogramme ....................92 Reglerparameter ....................... 95 Grundparameter ....................96 Mischerheizkreis ....................97 Direktheizkreis ...................... 97 Brauchwasser .......................
  • Seite 74: Beschreibung Des Reglers

    BEDIENUNGSANLEITUNGEN BESCHREIBUNG DES REGLERS AUSSEHEN DES REGLERS D10 1 - Befestigungsschrauben LCD-Display 3 - Heizkurveneinstellung (MK* oder DK** Einstellung der min. Temperatur (Flüssigbrennstoffkessel) Taste info/Esc 7 - Navigationsknopf für die Displaybedienung 8 - Einstellung der Soll- Tagestemperatur 9 - Einstellung der Soll- Nachttemperatur 10 - Betriebsartenwahlschalter 11 -...
  • Seite 75: Aussehen Des Reglers D20

    AUSSEHEN DES REGLERS D20 Befestigungsschrauben 2 - LCD-Display 3 - Einstellung der Heizkurve (MK* 4 - Einstellung der Heizkurve (DK** - Einstellung der min. Temperatur (Festbrennstoffkessel) 5 - Einstellung der min. Temperatur (Flüssigbrennstoffkessel) 6 - Taste Info/Esc Navigationsknopf für die Displaybedienung 8 - Einstellung der Soll- Tagestemperatur...
  • Seite 76: Graphisches Lcd Display

    GRAPHISCHES LCD DISPLAY BESCHREIBUNG DER SYMBOLE AM DISPLAY Symbole zur Darstellung der Temperatur und der Fehler an den Fühlern: Anzeige der (Zimmer-) Innentemperatur des MK - Mischerheizkreises (RF). Anzeige der (Zimmer-) Innentemperatur des DK - Direktheizkreises (RF). Anzeige der Außentemperatur (AF). Anzeige der Vorlauftemperatur des Mischerheizkreises (VF).
  • Seite 77 Symbole der Heizkreise: Mischerheizkreis - MK Direktheizkreis - DK Brauchwassererwärmung Brauchwasserzirkulation Zeitschaltprogramme: Zeitschaltprogramme zur Raumheizung P1 und P2. Zeitschaltprogramm zur Brauchwassererwärmung. Zeitschaltprogramm zur Brauchwasserzirkulation. Zeitschaltprogramm für Schutzfunktion gegen Legionella. Symbole der Betriebsart des Reglers: Abschalten. Raumheizung - Automatikbetrieb eingeschaltet. Kühlung - Automatikbetrieb eingeschaltet.
  • Seite 78 Erwärmung nach der Soll-Tagestemperatur „Party“ (Wird auf die Raumeinheit aktiviert). Erwärmung nach der Soll-Nachttemperatur „ECO“ (Wird auf der Raumeinheit aktiviert) Erwärmung mit der Fernbedienung. Betrieb nach dem Zeitschaltprogramm ist eingeschaltet. Betrieb nach dem Zeitschaltprogramm ist ausgeschaltet. 1-malige Einschaltung der Brauchwassererwärmung. Schutzfunktion gegen Legionella ist aktiv.
  • Seite 79: Daten Überblick

    DATEN ÜBERBLICK Alle wichtigen Daten sind auf dem LCD Display ersichtlich. Die Daten sind in der Haupt- anzeige und auf dem Display der Betriebsdarstellung angezeigt. Übergang zwischen den einzelnen Anzeigen: Zum Übergang auf die einzelnen Anzeigen drücken Sie die Taste HAUPTANZEIGE DISPLAYS FUR BETRIEBSDARSTELLUNG..
  • Seite 80 RAUMTEMPERATUR RAUMTEMPERATUR DK** AUßENTEMPERATUR VORLAUFTEMP. MK RÜCKLAUFTEMP. VORLAUFTEMP. DK KESSELTEMPERATUR KESSEL- RÜCKLAUFTEMP. BRAUCHWASSERTEMPERATUR BRAUCHWASSERTEMPERATUR FESTBRENNSTOFFKESSEL TEMP. WÄRMESPEICHERTEMPERATUR SONNENKOLLEKTOREN TEMP TEMP. ESTRICH TEMP. WASSER IN ZIRKULATION TEMP. DER RAUCHABGASSE GERÄTE AN DER COM-LINIE GERÄTE AN DER COM2-LINIE AUSGEWÄHLTES HYDRAULIKSCHEMA Auf dem Display werden nur die Daten gezeigt, die in den einzelnen Hydraulikschemen aktuell sind.
  • Seite 81: Darstellung Der Betriebsanzeige

    Darstellung der Betriebsanzeige: Anzeige des Heizkreises Raumeinheit reguliert den Heizkreis Die gewählte Betriebsart Ausgewähltes Zeitschaltprogramm P1 oder P2 Betriebsstatus Name des Reglerkreises 24-stündige Zeitlinie mit der Anzeige des Zeitschaltpro- gramms Daten auf dem Display zur Betriebsdarstellung: Zwischen den einzelnen Anzeigen bewegt man sich mit drücken der Taste - MISCHERHEIZKREIS - DIREKTHEIZKREIS - BRAUCHWASSER...
  • Seite 82: Fehleranzeige

    Auswahl der Zeitprogramme P1 oder P2 in der Betriebsdarstellung: Wenn der Direkt- oder Mischerheizkreis ausgewählt wird, kann man die Zeitprogramme P1 oder P2 ändern. Man drückt die Navigationstaste, P1 oder P2 leuchtet auf und mit dem Drehen der Taste wählt man das gewünschte Zeitprogramm aus und bestätigt mit Drücken der Taste.
  • Seite 83: Betriebsauswahl Und Temperatureinstellung

    BETRIEBAUSWAHL UND TEMPERATUREINSTELLUNG BETRIEBSARTENWAHLSCHALTER Mit dem Betriebsartenwahlschalter kann man zwischen sechs Arten des Reglerbetriebs auswählen. Die Auswahl betrifft nur die Heizkreise, die nicht von der Raumeinheit gesteu- ert werden. Das Brauchwasser wird erwärmt, wenn die Brauchwassererwärmung auf dem Regler oder der Raumeinheit DD2 aktiviert ist. Raumheizung ausschalten: Der Betriebsartenwahlschalter wird auf diese Position gestellt, wenn man am Ende der Heizsaison die Raum- heizung und die Brauchwassererwärmung ausschalten will.
  • Seite 84: Einstellung Der Soll-Tagestemperatur

    Wenn der Betriebsartenschalter auf „Manuelle Steuerung“ eingestellt ist, kann man mit dem Drehknopf für die Nachttemperatur das Mischventil steuern. Drehknopflage: Mischventil Schließen Stillstand Öffnen EINSTELLUNG DER SOLL-TAGESTEMPERATUR Mit dem Drehknopf stellt man die Soll-Tagestemperatur ein. Die einge- stellte Temperatur zeigt sich als Parallelverschiebung der Heizkurve. Der Temperatureinstellungsbereich für die Tagestemperatur liegt zwi- schen 12 und 28 °C.
  • Seite 85: Automatische Einstellung Der Soll-Nachttemperatur

    AUTOMATISCHE EINSTELLUNG DER SOLL-NACHTTEMPERATUR Die automatische Einstellung des Niveaus der Nachttemperatur hängt von der Außentemperatur ab. Die Abhängigkeitsfunktion ist auf dem Diagramm dargestellt. Eingestellt wird sie mit dem Drehknopf für die Tagestemperatur, der auf die Position „AUT“ gestellt wird Der Regler rechnet die gewünschte Nachttemperatur in Abhängigkeit von der Außentem- peratur, wie es im Graph dargestellt wird.
  • Seite 86: Einmaliges Manuelles Einschalten Der Brauchwassererwärmung

    EINMALIGES MANUELLES EINSCHALTEN DER BRAUCHWASSERERWÄRMUNG Die Brauchwassererwärmung kann unabhängig von dem Zeitschaltprogramm manuell aus- oder eingeschaltet werden. Der Drehschalter muss auf die Position ON ge- dreht werden und nach dem Pfeifton Zurück auf die Soll-Temperatur. Einmaliges Brauchwassererwär- mung wir mit Symbol Signalisiert.
  • Seite 87: Betriebsanleitung

    BETRIEBSANLEITUNG EINSTELLUNG IN 3 SCHRITTEN Die Regler PROMATIC D10, D20 beinhalten eine innovative Lösung, die eine einfache Einstellung in 3 Schritten ermöglicht. 1. SCHRITT Bei der Ersteinschaltung des Reglers werden auf dem Display die verfügbaren Sprachen aufgelistet. Durch Drehen des Navigationsknopfs wird die gewünschte Sprache ausge- wählt und mit 2 Sec langem Drücken bestätigt.
  • Seite 88: Heizkurvensteilheit

    Das gewählte hydraulisches Schema kann später auf mehrere Weise verändert werden: 1 - Im Hauptmenü wählen Sie mit Drehen der Taste das hydraulische Schema aus. Drücken und halten Sie den Knopf und die Taste Info gleichzeitig. Sobald die Nr. des hydraulischen Schemas leuchtet, lassen Sie die Tasten los.
  • Seite 89 HEIZKURVENDIAGRAMM Tv (°C) Ta (°C) Außentemperatur Bedienungsanleitungen...
  • Seite 90: Einstieg Und Navigation Im Menü

    MENÜ Veränderungen von Zeitschaltprogrammen und Reglereinstellung werden mit Hilfe von Befehlen und Funktionen, die sich im Menü befinden, ausgeführt. EINSTIEG UND NAVIGATION IM MENÜ Um das Menü zu öffnen, drückt man 2 Sek. lang den Navigationsknopf. Innerhalb des Menüs bewegt man sich durch das Drehen des Navigati- onsknopfes nach links oder nach rechts.
  • Seite 91: Menüstruktur

    MENÜSTRUKTUR Das Menü besteht aus fünf Gruppen, in denen die Einstellungen, Daten und andere Funk- tionen wie folgt unterteilt werden: ZEITSCHALTPROGRAMME BRAUCHWASSER RAUMHEIZUNG P1 SOLL BRAUCHWASSERTEMP. RAUMHEIZUNG P2 KOLLEKTORDIFFERENZ BRAUCHWASSER ZURÜCK BRAUCHWASSERZIRKULATION LEGIONELLENSCHUTZFUNKTION WÄRMEQUELLEN ZURÜCK MIN. FLÜSSIGBRENNSTOFFTEMP. REGLER PARAMETER MIN. FESTBRENNSTOFFTEMP. ZURÜCK GRUNDPARAMETER GRUNDEINSTELLUNGEN...
  • Seite 92: Zeitschaltprogramme

    ZEITSCHALTPROGRAMME In dem Regler ist eine wöchentliche Programmuhr eingebaut, die auf innovative interakti- ve Art programmiert werden kann. Es stehen Ihnen fünf unabhängige Zeitschaltprogram- me zur Verfügung. PROGRAMMAUSWAHL Das Programm, das durchgesehen oder verändert werden soll, wählt man im Menü wie folgt: MENÜ...
  • Seite 93 Die letzte und die wichtigste Anzeige auf dem Display ist die Zeitlinie. Sie stellt das Zeitschaltprogramm für den gewählten Tag graphisch dar. Die dunklen Felder stehen für das Heizin- tervall nach der Tagestemperatur, die restliche Zeit ist Beheizung nach der Nachttemperatur.
  • Seite 94: Werkeinstellungen Der Zeitschaltprogramme

    WERKEINSTELLUNGEN DER ZEITSCHALTPROGRAMME Programm für Raumheizung in Betrieb Raumheizung MO - FR 05:00 - 07:30 13:00 - 22:00 SA - SO 07:00 - 22:00 Programm für Raumheizung in Betrieb Raumheizung MO - FR 06:00 - 22:00 SA - SO 07:00 - 23:00 Programm Raumheizung in Betrieb Brauchwassererwärmung...
  • Seite 95: Reglerparameter

    REGLERPARAMETER In der Gruppe »REGLER PARAMETER « sind die Parameter in 5 Untergruppen unterteilt: REGLERPARAMETER > GRUNDPARAMETER > MISCHERHEIZKREIS > DIREKTHEIZKREIS > BRAUCHWASSER > WÄRMEQUELLEN REGELN ZUR EINSTELLUNG UND ÜBERBLICK DER PARAMETER Den gewünschten Parameter auswählen. In der ersten Reihe ist eine kurze Beschreibung der Parameter, in der zweiten Reihe sind graphische Symbole, Parameterwert und eine graphische Darstellung ob die Einstellung analog oder digital ausgeführt wird.
  • Seite 96: Grundparameter

    GRUNDPARAMETER SOLL-TAGESTEMPERATUR Die eingestellte Soll Tagestemperatur wird im Menü wie folgt abgelesen: REGLERPARAMETER > GRUNDPARAMETER > SOLL-TAGESTEMPERATUR SOLL-NACHTTEMPERATUR Die eingestellte Soll Nachttemperatur wird im Menü wie folgt abgelesen: REGLERPARAMETER > GRUNDPARAMETER > SOLL.- NACHTTEMPERATUR FROSTSCHUTZ Wenn die Heizung ausgeschaltet wird oder nicht benötigt wird, schaltet der Regler den Kessel aus.
  • Seite 97: Mischerheizkreis

    Die Umschalttemperatur wird im Menü wie folgt eingestellt: REGLERPARAMETER > GRUNDPARAMETER > TEMPERATUR SOMMER/WINTER Bei automatischer Betriebsart-Umschaltung von Winter- auf Sommerzeit, wird auf dem Display das Symbol angezeigt MISCHERHEIZKREIS HEIZKURVENSTEILHEIT Die Heizkurvensteilheit wird mit dem Betätigen des Knopfes am Regler eingestellt. Die Einstellung der Heizkurvensteilheit wird im Menü...
  • Seite 98: Brauchwasser

    BRAUCHWASSER SOLL- BRAUCHWASSERTEMPERATUR Die eingestellte Brauchwassertemperatur wird im Menü wie folgt abgelesen: REGLERPARAMETER > BRAUCHWASSER > SOLL-BRAUCHWASSERTEMPERATUR KOLLEKTORDIFFERENZ Wenn die Kollektortemperatur die Brauchwassertemperatur für den Wert der Einschaltdif- ferenz übersteigt, dann wird die Zirkulationspumpe KTP eingeschaltet. Werkseinstellung der Kollektordifferenz ist auf 12° C gesetzt und kann in einer Spanne von 5 bis 30 °C geändert werden.
  • Seite 99: Wärmequellen

    WÄRMEQUELLEN MINIMALE TEMPERATUR DES FLÜSSIGBRENNSTOFFKESSELS Der normale Wert der minimalen Temperatur des Flüssigbrennstoffkessels ist zwischen 35 und 55 °C. Bei anderen Kesseln aber zwischen 50 und 65 °C. Wenn die Temperatur des Kessels niedriger ist als die eingestellte Temperatur, wird der Regler stufenweise das Mischventil schließen und die Einschaltung der Pumpe zur Brauchwassererwärmung oder des Direktheizkreis verhindern.
  • Seite 100: Grundeinstellungen Des Reglers

    GRUNDEINSTELLUNGEN DES REGLERS SPRACHENAUSWAHL Die Soll- Sprache wird im Menü wie folgt ausgewählt: GRUNDEINSTELLUNGEN > SPRACHENAUSWAHL Mit dem Navigationsknopf wählt man die Soll-Sprache aus und bestätigt es mit Drücken auf den Navigationsknopf Zur Benutzung des Menüs siehe Kapitel »Einstieg und Navigation im Menü«, Seite 90.
  • Seite 101: Werkseinstellungen

    WERKSEINSTELLUNGEN Dieser Teil des Menüs ermöglicht uns die Wiederaufnahme der Grundwerkseinstellungen und dessen Speicherung. Folgende Varianten sind möglich. WERKSEINSTELLUNGEN > ZEITSCHALTPROGRAMME Stellt die werkseingestellten Zeitschaltprogramme wieder her. > ALLE EINSTELLUNGEN Stellt alle eingestellten Parameter auf die Werkseinstellungen zurück. > BENUTZEREINSTELLUNGEN Lädt die vorher gespeicherten Benutzereinstellungen.
  • Seite 102: Wartungseinstellungen

    WARTUNGSEINSTELLUNGEN WARTUNGSEINSTELLUNGEN DES REGLERS Mit der Wartungseinstellung können die Funktionen des Reglers den besonderen Anfor- derungen des Heizsystems und des Benutzers angepasst werden. DARSTELLUNG DES ZUGANGS ZU DEN WARTUNGSEINSTELLUNGEN Die Wartungseinstellungen sind in die Gruppen S1 bis S6 unterteilt und sind Bestandteil des Menüs: ZEITSCHALTPROGRAMME REGLERPARAMETER...
  • Seite 103: Veränderung Der Wartungseinstellung

    VERÄNDERUNG DER WARTUNGSEINSTELLUNG Um in die Wartungseinstellung zu gelangen, wählen Sie zunächst die passende Gruppe bzw. Untergruppe der Einstellungen und halten Sie dann den Knopf 4 sec. lang gedrückt. Auf dem Display erscheint der erste Wartungsparameter in der ausgewählten Gruppe. Zwischen den Parametern kann durch Drehen des Navigationsknopfes gewechselt wer- den.
  • Seite 104 TABELLE MIT BESCHREIBUNG DER WARTUNGSEINSTELLUNGEN HAUPTPARAMETER > S1.x Einstellungs- Ein- Werksein- Parameter Parameterbezeichnung bereich heit stellung AUSWAHL DER HYDRAULISCHE SCHEMA 401 ÷ 422d S1.1 TEMPERATURFÜHLERELEMENT 0 ÷ 1 S1.2 0 - Fühler Pt-1000; 1 - Fühler KTY EINGANG C.17 0 ÷ 7 S1.3 0 - RF (Fühler der Raumtemperatur) 1 - RLF (Wasserrücklauftemperatur-Fühler des MK)
  • Seite 105 KONSTANTE VORLAUFTEMPERATUR - S1.8 0 ÷ 12 °C TAGESTEMPERATUR KNOPF 0 - Ausschalten der Funktion zur 6 - Einstellungsbereich von 62 bis 78 °C Regulierung der konstanten Temperatur 7 - Einstellungsbereich von 72 bis 88 °C 1 - Einstellungsbereich von 12 bis 28 °C 8 - Einstellungsbereich von 82 bis 98 °C 2 - Einstellungsbereich von 22 bis 38 °C 9 - Einstellungsbereich von 92 bis108 °C...
  • Seite 106 MISCHERHEIZKREIS > S2.x Parameter Parameterbezeichnung Einstellungs- Ein- Werksein- bereich heit stellung VERSTÄRKUNG DER RAUMTEMPERATURABWEI- S2.1 0,0 ÷ 3,0 CHUNG FÜR DEN MISCHERHEIZKREIS PARALLELE VERSCHIEBUNG DER HEIZKURVE FÜR S2.2 -15 ÷ 15 MISCHERHEIZKREIS BOOST HEIZUNG DAUER BEI NACHT/ TAGESTEM- S2.3 0 ÷ 200 PERATUR UMSCHALTUNG SOLL-TAGESTEMPERATUR ANHEBUNG BEI BOOST S2.4...
  • Seite 107 MAXIMALE ESTRICHTEMPERATUR 10 ÷ 70 °C S2.12 MINIMALE VORLAUFTEMPERATUR FÜR KÜHLUNG 10 ÷ 20 °C S2.13 GRENZ RAUMTEMPERATUR IM WÄRMEPUMPEN S2.14 BETRIEB MIT BRAUCHWASSERVORBEREITUNG / 5 ÷ 30 °C WÄRMEN DIFFERENZBESCHRÄNKUNG ZWISCHEN VF UND 0 ÷ 30 S2.15 0 - NEIN 1 ÷...
  • Seite 108 BRAUCHWASSER > S4.x Parameter Parameterbezeichnung Einstellungs- Ein- Werksein- bereich heit stellung BRAUCHWASSER VORRANG VOR S4.1 0 ÷ 1 MISCHERHEIZKREIS 0 - kein Vorrang 1 - Brauchwasser hat Vorrang vor Mischerheizkreis BRAUCHWASSER VORRANG VOR S4.2 0 ÷ 1 DIREKTHEIZKREIS 0 - kein Vorrang 1 - Brauchwasser hat Vorrang vor Direktheizkreis BLP AUSGANG (A.7) 0 ÷...
  • Seite 109 SONNENKOLLEKTOREN AUSSCHALTDIFFERENZ 1 ÷ 25 S4.8 MINIMALE SONNENKOLLEKTOREN TEMPERATUR 10 ÷ 60 °C S4.9 SONNENKOLLEKTORENSCHUTZ TEMPERATUR 90 ÷ 290 °C S4.10 KESSEL EINSCHALTVERZÖGERUNG BEI S4.11 -1 ÷ 600 SONNENKOLLEKTOREN BETRIEB -1 - ermöglicht gleichzeitig die Funktion des Kessels und der Sonnenkollektoren 0 bis 600 Min - Verzögerung beim Einschalten des Kessels nach Beendigung der Funktion des Solarsystems BRAUCHWASSER PROGRAMMUHR...
  • Seite 110 WÄRMEQUELLEN > S5.x Parameter Parameterbezeichnung Einstellungs- Ein- Werksein- bereich heit stellung MINIMALE ÖL ODER GASKESSEL TEMPERATUR 10 ÷ 90 °C S5.1 Wird mit dem Knopf auf dem Regler eingestellt! MAXIMALE ÖL ODER GASKESSEL TEMPERATUR 60 ÷ 160 °C S5.2 BRENNER BETRIEB- HYSTERESIS -1 ÷...
  • Seite 111 MAXIMALE ABGASTEMPERATUR 100 ÷ 300 °C S5.13 FESTBRENNSTOFFKESSEL S5.14 70 ÷ 90 °C SCHUTZTEMPERATUR AUSSENTEMPERATUR ZUM KESSEL S5.15 -20 ÷ 10 °C EINSCHALTEN IN DER NACHTZEIT AUSSCHALTEN DES BRENNERS BEI ANHEBUNG 0 ÷ 5 S5.16 DER TEMPERATUR DES FESTBRENNSTOFFKESELS HAUPTEINSTELLUNGEN > S6.x Einstellungs- Ein- Werksein-...
  • Seite 112 MINIMALE AUSSENTEMPERATUR FÜR -30 ÷ 10 °C S6.11 WÄRMEPUMPE BETRIEB -30 ÷ 10 °C - Aussentemperatur 11 - Ausschalten der Ausentemperaturbegrenzung WÄRMEPUMPE HYSTERESE 2 ÷ 10 S6.12 MAXIMALE TEMPERATUR VON WÄRMEPUMPE 40 ÷ 70 °C S6.13 Wartungseinstellungen...
  • Seite 113: Funktionsbeschreibung Und Weitere Möglichkeiten

    FUNKTIONSBESCHREIBUNG UND WEITERE MÖGLICHKEITEN MISCHERHEIZKREIS (MK) Berechnung der Vorlauftemperatur Die Berechnung der Vorlauftemperatur ist an der oberen Grenze mit der maximalen Vor- lauftemperatur Tvmax begrenzt - Parameter S2.7 und an der unteren Grenze mit der mi- nimale Vorlauftemperatur Tvmin - Parameter S2.6. Wenn zwei Raumtemperaturfühler benutzt werden, und dies auch mit der Einstellung der Parameter S1.5 und S1.6 bestimmt ist, wird zur Korrektur bei der Berechnung der Vor- lauftemperatur die mittlere Temperatur der beiden Fühler genommen.
  • Seite 114 Einfluss der Temperatur des Festbrennstoffkessels auf die Berechnung der Vorlauftemperatur Wenn die Temperatur des Flüssigbrennstoffkessels unter die minimale Kesseltemperatur fällt, beginnt die Vorlauftemperaturberechnung sich zu mindern. Im Falle, dass die Kes- seltemperatur die sogenannte Sicherheitsgrenze überschreitet, erhöht sich auch die Vor- lauftemperatur.
  • Seite 115 Umwälzpumpe UWP2 des Direktheizkreises aus. Zusätzlicher Direktheizkreis Die Regler PROMATIC D10, D20 haben die Möglichkeit des Anschlusses von zusätzli- chen Direktheizkreisen, die mit ST2RDR reguliert werden. Dies wird mit dem Parameter S1.4 auf den Wert 7, 8, 9 oder 10 erreicht.
  • Seite 116 FLÜSSIGBRENNSTOFFKESSEL Als Soll-Flüssigbrennstoffkessel-Temperatur wird die höchste von den unten aufgelisteten Temperaturen ausgewählt: - Um den Parameterwert S5.6 erhöhte berechnete Vorlauftemperatur des MK, - Berechnete Vorlauftemperatur des Direktheizkreises, - Um den Parameterwert S5.7 erhöhte Brauchwassertemperatur, - Berechnete Kesseltemperatur aus untergeordneten Reglern, - Berechnete Kesseltemperatur aufgrund eines zusätzlichen Direktheizkreises Die Flüssigbrennstoffkesseltemperatur ist nach unten mit der minimale Kesseltemperatur begrenzt und nach oben mit der Einstellung des Parameters S5.2.
  • Seite 117 WÄRMEPUMPENREGELUNG BEI SCHEMEN 422, 422B, 422C UND 422D Die Wärmepumpe (WP) kann auf zwei Arten, je nach Einstellung des Parameters S6.10, funktionieren: a. S6.10 = 1 - WP schaltet immer bei Bedarf ein und bleibt die ganze Zeit über einge- schaltet.
  • Seite 118 Brauchwassererwärmung mit Sonnenkollektoren Der Betrieb von Solarsystemen ist mit der Einstellungen der Einschaltdifferenz (Menü), der Ausschaltdifferenz - Parameter S4.8 und mit der minimalen Temperatur der Sonnen- kollektoren - Parameter S4.16 bestimmt. Wenn die Brauchwassertemperatur die Soll-Brauchwassertemperatur erreicht hat - Para- meter S4.5 und die Kollektortemperatur niedriger ist als die Sonnenkollektorschutz- Temperatur - Parameter S4.10, schaltet sich die Pumpe KTP aus.
  • Seite 119: Raumkühlung

    RAUMKÜHLUNG Wenn das hydraulische System zum Kühlungswasser umgeschaltet wird, dann können Sie "Raumkühlung " auf dem Heizungsregler PROMATIC D10, D20 auswählen. Diese Betriebsart wird mit dem Parameter S1.7=2 Eingestellt. Die Kühlung wird aktiviert, wenn der Betriebsartenwahlschalter in der Position setzt wird.
  • Seite 120: Ferneinschaltung

    Fernschaltung aus dem Hauptregler erfolgen soll. ZWEI -WÄRMEQUELLENSYSTEMREGELUNG PROMATIC D10, D20 ermöglicht einen vollautomatischen Betrieb und Regelung von Sys- temen mit Festbrennstoff- und Flüssigbrennstoff- Kessel oder Systemen mit Zwei- Feuerraum -Kessel. Das Hydraulische Schema von zwei Wärmequellen kann seriell oder parallel sein.
  • Seite 121 Betriebsdiagramm bei einem Hydraulischen Schema mit zwei Wärmequellen A - Flüssigbrennstoffkessel B - Festbrennstoffkessel oder Wärmespeicher PT - Umschalttemperatur MT - Mind. Temperatur der Wärmequelle Umschaltung von Flüssigbrennstoff- zu Festbrennstoffkessel oder Wärmespeicher Die Wärmequelle A schaltet sich aus wenn die Wärmequelle B die Umschalttemperatur PT übersteigt (Punkt 1).
  • Seite 122: Direkt- Und Mischerheizkreis Betrieb

    DIREKT- UND MISCHERHEIZKREIS BETRIEB Regler PROMATIC D10, D20 ermöglicht eine Hydraulikschema mit Mischer- und Direkt- heizkreis. Wenn Raumeinheit DD2 verwendet ist, must bestimmt werden, welcher Heiz- kreis mit der Raumeinheit gesteuert wird. Das wird bestimmt mit Kodierschalter S2 und S3, die befinden sich an der Rückseite der Raumeinheit.
  • Seite 123: Automatische Erkennung Der Temperaturfühler

    AUTOMATISCHE ERKENNUNG DER TEMPERATURFÜHLER Nach der Einstellung des Regles oder Hydraulikschema wechsel, kann dieser automa- tisch verschiedene Anschlussmöglichkeiten der Temperaturfühler erkennen. Wenn einer nicht funktioniert, schaltet sich automatisch die Hilfsfunktion ein. Die Fühler, die nicht an- geschlossen sind, sind mit - - - gekennzeichnet. Wenn es später zur Entfernung oedr Feh- ler eines der Fühler kommt, schreibt der Regler den Fehler (Kurzschluss), o- AUßENTEMPERATURFÜHLER- AF IST AUSSER BETRIEB ODER DEFEKT...
  • Seite 124: Montageanleitung

    MONTAGEANLEITUNG SICHERHEIT Die Montage sollte von einem Experten oder bevollmächtigten Service durchgeführt werden. Bevor in die Verdrahtung eingegriffen wird versi- chern Sie sich, ob der Hauptschalter ausgeschaltet ist. Berücksichtigen Sie die Vorschriften für Niederspannung -Installation IEC 60364 und VDE 0100. MONTAGE Der Regler wird im Heizraum montiert.
  • Seite 125: Montage Ins H1 Gehäuse

    MONTAGE INS H1 GEHÄUSE 1 - Stecker A 2 - Klemmenleiste N 3 - Befestigungsschrauben - Öffnungen 4 - Erdung 5 - Klemmenleiste GND 6 - Stecker C 7 - Montagebarriere 8 - Kabeleinführungsplatte 9 - Einführungsöffnung (für Kabel) Das H1 Modul montieren Sie mit Befestigungsschrauben an die Wand oder an den Kes- selmantel.
  • Seite 126: Montage Ins H2 Gehäuse

    MONTAGE INS H2 GEHÄUSE Im H2 Modul (Schaltfeld KSF-Pro) ist eine Öffnung für den Reglereinbau vorgesehen (Rechte Seite von Gehäuse). Hat das H2 Modul keinen eingebauten Konnektor A (4) und C (6) und Klemmenleiste GND (5), muss man sie montieren. Dafür brauchen wir zusätzli- che Komponenten oder wir verwenden die Elemente aus dem H1 Modul.
  • Seite 127: Darstellung Der Klemmen Am Modul

    BESCHREIBUNG DER KLEMMENFUNKTIONEN DARSTELLUNG DER KLEMMEN IN GEHÄUSE H1 UND H2 DARSTELLUNG DER KLEMMEN AM MODUL ELEKTROSCHEMA PROMATIC D10, D20 Montageanleitung...
  • Seite 128 Der Regler kann an Stromversorgung mit Spannung von 230 V ~, 50 Hz angeschlossen werden. Alle Netzanschlüsse sind im Konnektor A und alle Anschlüsse für die Tempera- turfühler sind in dem Konnektor C. Bezeich- Konnek- Klemm Funktion nung - potenziell freier Kontakt für Brennersteuerung - potenziell freier Kontakt für Brennersteuerung - Null-Leiter UWP2 /...
  • Seite 129: Systemerweiterung Auf Mehrere Heizkreise

    SYSTEMERWEITERUNG AUF MEHRERE HEIZKREISE Mit der BUS Verbindung können mehrere Regler PROMATIC D10, D20 und CMP25-2 verbunden werden. Der erste Regler steuert die Wärmequellen und misst die Außentem- peratur; die anderen steuern die Heizkreise. BUS Verbindungen Hauptregler Zwischenregler Letzter Regler...
  • Seite 130: Anschluss Des Raumthermostats St2Rdr Für Einen Zusätzlichen Direktenheizkreis

    ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS ST2RDR FÜR EINEN ZUSÄTZLICHEN DIREKTENHEIZKREIS Jeder zusätzliche Direktheizkreis wird mit dem Raumthermostat ST2RDR reguliert. Die Einstellung ist im Kapitel » Zusätzlicher Direktheizkreis« Seite 115 beschrieben. PROMATIC D10, D20 C.12 oder C.17 Zusätzliche Direktheizkreise werden mit dem Raumthermostat ST2RDR reguliert...
  • Seite 131: Montage Und Anschluss Des Sicherheitsthermostats Vt

    über der Wasservorlauftemperatur VF. Auf dem Sicher- heitsthermostat wird die max. zulässige Vorlauftemperatur ein- gestellt (40 °C und 60 °C), bzw. um 5 K höher als die mindest Vorlauftemperatur beträgt - Parameter S2.7. PROMATIC D10, D20 PROMATIC D10, D20 Variante 1: Variante 2: Brenner schaltet sich aus beim Umwälzpumpe schaltet sich aus...
  • Seite 132: Funktion Des Umschaltventils Bei Zwei Wärmequellen

    FUNKTION DES UMSCHALTVENTILS BEI ZWEI WÄRMEQUELLEN Zur Steuerung des Umschaltventils wird der Stellmotor mit 2-Punktsteuerung AVC05R... oder MP15 benötigt. Wenn die Wärmequelle B ausgewählt wurde, schaltet der PROMATIC D20 den Stromver- sorgung an der Klemme A.4 aus und zeigt dem betrieb mit Festbrennstoffkessel oder mit Wärmespeicher an.
  • Seite 133: Serielle Verbindung Von Zwei Wärmequellen

    SERIELLE VERBINDUNG VON ZWEI WÄRMEQUELLEN LEGENDE: A - Flüssigbrennstoffkessel B - Festbrennstoffkessel oder Wärmespeicher BATTERIEN WECHSELN Die Batterie muss gewechselt werden, wenn nach einem Stromausfall die Uhr auf dem Regler nicht mehr richtig anzeigt. 1. Entfernen Sie den Regler von dem Gehäuse H1 oder H2 (siehe Montageanleitungen). 2.
  • Seite 134: Bezeichnung Und Beschreibung Der Temperaturfühler

    BEZEICHNUNG UND BESCHREIBUNG DER TEMPERATURFÜHLER Fühler Anschlussklemme (Fühler Bezeichnung) Pt1000 Fühler Bezeichnung Symbol Brauchwassertemperaturfühler C.12 (BF2) TF/Pt Wärmespeicher- Temperaturfühler C.12 (SF) TF/Pt Festbrennstoffkessel- Temperaturfühler C.12 (KF2) TF/Pt Brauchwassertemperaturfühler C.13 (BF1) TF/Pt Vorlauftemperaturfühler C.14 (VF) VF/Pt Flüssigbrennstoffkessel- Temperaturfühler C.15 (KF) TF/Pt Außentemperaturfühler C.16 (AF) AF/Pt...
  • Seite 135: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Allgemeine technische Daten Versorgungsspannung ..........230 V ~, 50 Hz, Leistungsaufnahme ............ 5 VA Relaisausgang............8 (2) A ~, 230 V ~ Reglergehäuse ............ABS - Thermoplast Dimension (B x H x T) Modul ........173 x 96 x 92 mm Dimension (B x H x T) Wandgehäuse H1 ....
  • Seite 136: Zertifikate, Garantierklärung

    ZERTIFIKATE, GARANTIERKLÄRUNG EINHALTUNG VON RICHTLINIEN UND NORMEN Heizungsregler PROMATIC D10, D20 entsprechen volgenden Richtlinien und Normen: - EMC: EU-Richtlinie für Elektromagnetische Verträglichkeit 2004/108/EG, - LVD: EU-Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG, - RoHS: EU-Richtlinie Elektro- und Elektronikschrott, Stoffverbote 2002/95/EG. Produktbeschreibung: Witterungsgeführte Heizungsregler Benennung der Modelle:...
  • Seite 137: Hydraulic And Electric Schemes

    HYDRAULIC AND ELECTRIC SCHEMES / HYDRAULIK UND ELEKTROSCHEMAS NOTE: All power supply connections have also connected N and . All connections of of low-tension current have a common GND connection. Required connections: Choice or an option: ATTENTION: The installation outline only shows principles of operation and does not contain all of auxiliary and safety elements! The installation shall be carried out according to the local safety regulations.
  • Seite 138 CONTROLLED ELEMENTS / REGULIERTE ELEMENTE Switching between direct heating circuit Direct heating circuit and d. h. w. Umschaltung zwischen Direktem Heizkreis und Direktheizkreis Brauchwassererwärmung Switching between two heat sources Mixing heaiting circuit Umscaltung zwischen zwei Wärmequellen Mischerheizkreis DOMESTIC HOT WATER / BRAUCHWASSER D.
  • Seite 175: Notes

    NOTES / NOTIZEN...
  • Seite 176 NOTES / NOTIZEN...
  • Seite 177 NOTES / NOTIZEN...
  • Seite 178 NOTES / NOTIZEN...
  • Seite 180 Solarbayer GmbH Programm v2.1r3 Am Dörrenhof 22 85131Pollenfeld-Preith O3060011 Deutschland tel: +49 (0) 84 21 / 9 35 98 - 0 fax: +49 (0) 84 21 / 9 35 98 - 29 http://www.solarbayer.de Email: info@solarbayer.de © 2011 0 1 MC0 6 0 1 9 0 We reserve the rights for changes and improvements.

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