ohne weiteresStahlseilhochdruckbereifung
19 x 21/2" montiert
werden.
Wie das Hinterrad ist auch das Vorderrad mit einer Steckachseversehen,
die den Ausbau des Rades aufrerordentlich erleichtert. AIs besonderer Vor-
teil sei hervorgehobentdab Hinter- und Vorderrad und bei Verwendungun-
seres Beiwagens auch das Beiwagenrad gegenseitig austauschbarSind.
Die Bremsender beiden Räder sind
und gewährleistendurch ihre Gröf;e schnellstesAnhalten in Gefahrmomenten.
Sie Sind gegen Wasser und Schmut5 vollkommen abgedichtet und geschüt5t;
die Nachstellschrauben der beiden Bremsen sind gut zugänglich angeordnet.
5. Schubbleche:
Die beiden Schubbleche Sind so grof5 ausgebildet, dab sie vollkommenen
Schut3gegen Stra%enschmut5 und Sprit;wasser gewähren.
Beim
kann das rückwärtige Ende hochgeklappt werden.
Dies ermöglichtein leichtesAusbauendes Hinterradesohne seitlichesNeigen
Oder Anheben
der Maschine.
6. Fu%rasten:
Um den sportlichen Charakter zu wahren, Wird die Maschine mit im Winkel
verstellbaren Fuf;rasten versehent die einen starken Gummiüberzug erhalten.
7. Sattel:
Der Sattel ist freischwingend angeordnet (Abb. 31) und bietet mit seinem
dauerhaften Uberzug bequemen Sib und guten Halt. Die in der Mitte der
beiden Rahmenrohre liegende Spiralfeder Wird auf Zug beansprucht und ist
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26x 3,25" auf die Tiefbettfelge
(nnenbackenbremsenausgebildet
Abb.
31
Anordnung
des Sattels
so bemessen, dab ein äuf;erst weiches Fahren ermöglicht wird, was noch
durch die als dåmpfend wirkende Gummilagerung des Sattels im Rahmen
unterstützt
wird.
Der Sattel kann durch Hinein-
bzw. Herausschrauben
haltenden Muttern höher bzw. tiefer gestellt werden; ferner kann nach Lösen
der vorderen Mutter der an der Feder angelenkte Bolzen im Langloch des
Stübhebels nach oben Oder unten verschoben werden, wodurch die Federung
weicher bzw. härter entsprechend dem Körpergewicht des Fahrers eingestellf
werden
kann,
8. Kraftstoffbehälter:
Der Kraftstoffbehälter ist als Satteltank der schnittigen Form des ganzen
Rades angepaf3t.Die Kraftstoffeinfüllöffnung ist mit einem sehr schnell und
einfach zu bedienenden Schnappverschluf5 versehen, der fest am Behälter
angebracht ist. Der Behälter faf5t etwa 15 Ltr., womit die Zurücklegung einer
Strecke von ungefähr 350 km ermöglicht wird. Der Kraftstoffhahn ist mit einer
Reservestellung versehen und es bleibt somit bei der Hahnstellung auf „Auf"
immer etwas Kraftstoff im Behälter, welcher dann bei Stellung auf „Reserve"
verbraucht
werden
kann.
Hinter der Einfüllöffnung befindet sich der ganz besonders bequem zugäng-
liche Werkzeugbehältert
welcher durch einen Verschluf3 gegen unbefugtes
Offnen gesichert ist.
9. Kippständer:
Die Maschine ist mit einem unter dem Rahmen angebrachten Kippständer
ausgerüstet, der durch eine Feder in hochgeklappter Stellung gehalten Wird
und ein leichtes Aufstellen ermöglicht. Weiterhin kann zum Hochbocken des
Vorderrades (Abb. 31) die untere Schut5blechstüt;eniedergeklappt und als
Ständer
verwendet
werden.
10. Scheinwerfer:
Der Scheinwerfer enthält eine Zweifadenlampe für Fern- und Abblendlicht
und eine Hilfslampe für Standlicht. Zur Ingangsebung der Maschine ist der
Schaltschlüssel in die oberhalb des Geschwindigkeitsmessers gelegene Off-
nung hineinzustecken und ganz einzudrücken, wodurch der Stromkreis ge-
schlossen wird, was das Aufleuchten der roten Prüflampe im Scheinwerfer-
gehäuse bestätigt. Durch Links- bzw. Rechtsdrehung des Schlüssels Wird die
Standlicht-
bzw. Zweifadenlampe
eingeschaltet. (Siehe Abb. 32).
Das wahlweise
Einschalten
des
Fern-
lampe erfolgt durch einen am rechten Lenkergriff befestigten Abblendschalter
(Abb. 3). 1m Scheinwerfergehäuse ist der Ceschwindigkeitsmesser unterge-
bracht, der mittels Schnecke und Schneckenrad vom Getriebe aus angetrieben
wird.
der den Stübhebel
Oder
Abblendlichtes
der
Zweifaden-
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