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HANDBUCH fUr die BMW-KRAFTRÄDER 51/66 und* 61/71...
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HANDBUCH BMW 2 -Zylinder Baumuster 600ccmTouren R 51500 c cm Sport 750ccmTouren R66600 ccm B eiwagen- Sport BAYE RISCH MOTO REN WER KEAC • MÜNC HEN 13...
Bedienungshebel Kurzanleitung Einfahrzeit fahren Reifenwechsel Reinigender Vergaser immer gut und sicher, wenn Sie in allen Fällen Pflege des Rades I. Schmierung Original-BMW-Ersatzteile 2. Wartung 3. Reinigung Beschreibung von: einbauen lassen. Motor Vergaser . Der auf jedem Teil eingeätzteSiempel gibt Gewähr...
Vorwort Anordnung der Bedienungshebel Das vorliegende Handbuch bringt in gedrängter, den Erfordernissen der Praxis entsprechender Form eine Betriebsanleitung und Beschreibung für un- sere Baumuster R 51/66 und R 61/71. R 51 und R 66 Sind obengesteuerte 500-ccm- bzw. 600-ccm-Maschinen, während die R 61 und R 71 mit seitengesteuerten Motoren von 600 ccm bzw. 750 ccm Inhalt ausgerüstet Sind.
Anordnung der Bedienungshebel: I. Führung für Schaltschlüssel: Bei eingestecktem Schlüssel leuchtet die Kontrollampe auf und der Motor kann in Gang gesetzt werden. Durch Linksdrehen des Schlüssels Wird das Standlicht, durch Rechtsdrehung die Zweifadenlampe eingeschaltet. 2. Geschwindigkeitsmesser. 3. Steuerungsdämpfer: Bei schlechter Fahrbahn und hoher Ceschwindigkeit Dämpferschraube an- ziehen, bei langsamer Fahrt lösen.
KURZANLEITUNG Vor der Fahrf: Kraftstoff auffüllen . Nur Benzin/Benzol-Gemisch (Aral, Dynamin,Esso,Olexin usw.)für: R 51, R 66 und R 61. Handelsübliches Benzin für: R 71. Tankinhalt: ca. 14 Liter. Während der ersten 2000km ist der Zusatz eines guten Oberschmieröles empfehlenswert. ölstand prüfen Ol soil bis zur oberen Marke am Mebstabstehen.
Fahren : Auskuppeln . Linken Handhebel am Lenker anziehen. Schalfen . . I. Gang: Fuf}hebel niedertreten. Anfahren: 1. Gang; in der Stadt: 2. und 3. Gang; 1. in 2. in 3. in 4. Gang: Fubhebeljeweils hochziehen,dabei Gas wegnehmen. auf freier Sfra%e: 4. Gang 4.
Die Einfahrzeit... Schmiermittel: Sommer: Winter: ist ausschlaggebend für die Lebensdauer und Betriebssicherheit des Rades. Befolgen Sie daher in Ihrem eigenen Interesse die folgenden Anweisungen Motor Mobilöl Arctic besonders genau: Zylinderkopf Zulässige Höchstgeschwindigkeiten: R 51 und R 66: Mobilöl 0—1000 1000—2000 Getriebe: Mobilöl I.
Reifenwechsel Ausbau des Vorderrades: Halteschraube des Kippständers am Schutzblech lösen und Rad aufbocken. Nachstellschraube(4) ganz hineindrehenund so stellen, dab sich ihr Schlitz mit dem in der Durchgangsschraube (5) deckt. Bremshebel (6) anheben und Drahtseil (3) mit dem Haltebolzen (7) aus- hängen.
Reifen: Reinigen der Vergaser: Die Rädersind mit Sicherheits-TiefbettfeIgen ausgestattet, d ie sich von den üblichenFeigendurchgegenüber d em Ventileingeprebte Querstege unterscheiden. D urch diese Wirdein Herausspringen d es Reifensbei plötz- Läf}t die Leistung des Motors plötzlich stark nach und kommt dieser nicht lichem Entweichen der Luft verhindert.
4. Düse (2) herrausschrauben und durchsaugenOder — falls verstopft — mit einem Rof3haaro. ä. reinigen. Niemals darf hierzu ein spitzer Gegenstand verwendet werden, da man hiermit die feine Düsenbohrung verändern Würde. 5. Beim Zusammenbauachte man darauf, das die Schwimmernadel ( 5) nach oben zeigt und dab je eine Dichtung (7) über und unter der Durchgangs- bohrung für den Befestigungsbolzen (9) liegt.
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Zur Teilnahmean Wettbewerbenist die vorübergehendeVerwendungeines 2. Befestigungsmuttern(4) der Schutzhaube(3) lösen und diese abnehmen. Rennöles(z. B. Gargoyle Mobilöl R) zu empfehlen. Bei Zuverlässigkeitsfahrten 3. Motor durchdrehen bis das zu messendeVentil geschlossenist, d. h. still soll für die Maschinen R 51 und R 66 allgemein kein Rizinusöl verwendet wer- Steht.Spiel mit Papierstreifen(0,1mm) bei kaltem Motor messen.
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Wartung der Zündanlage: VondemZustand der Zündanlage h ängt d ie Betriebssicherheit desMotors in hohem Maf;e ab.Eine regelmäf5ige Uberwachung vonBatterie, Zündkerzen, Unterbrecher u nd Lichtmaschine i st daherdringend erforderlich. Batterie: DieBatterie W ird ungefüllt undungeladen geliefert. Siemub daher v orln- betriebnahme desRades ausgebaut undmit chemisch r einerAkkumulatoren- säuregefüllt werden.Nach5—6 stündigemStehenlassen füllt man nochmals Säure nach, b is dieseetwa8 mm überdenPlatten steht.
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Da die Fahrsicherheitim höchsten Mabe von dem Zustand der Bremsen Lichtmaschine: abhängt, i st derenstetigeUberwachung eine selbstverständliche Forderung. Regelmä%ig alle 5000 km Sind die Bürsten und der Kollektor der Licht- Die Abnützungder Bremsbeläge mittels der hierzu vorgesehenen maschinenachzusehen.Die BürstenSind darauf zu untersuchen,0b Sie ver- Schrauben v on Zeit zu Zeit ausgeglichen werden.
Boxermotor Verwendung. Die Vorteile dieser Konstruktion werden von den greifen. RuckhaftesEinkuppelnbei hoher Drehzahl des Motors läf5tnicht nur BMW-Erfolgen in härtesten Geländeprüfungen und „Gro%en Preisenl' ebenso den Reibungsbelagschnell verschleissen,sondern beansprucht auch sämt- wie durch das Innehaben des absoluten Schnelligkeitsrekordes eindeutig be- liche Teile des Antriebes ebenso Wie die Bereifung auberordentlich stark.
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DieVentile derR61/71-Maschine Sindstehend neben demZylinder a n— Diese4 Takte spielensichin beidenZylindern in der gleichenReihen- geordnet undwerden ü ber S tö%el vonderSteuerwelle ausbetätigt. Durch j e folgeab;siesindjedochzueinander um3600 versetzt. Eskommt a lso, w ieaus eineSchraubenfeder werden die VentileaufihrenSitzgedrückt. D asan den demfolgenden Schema ersichtlich ist,auf jede Umdrehung d er Kurbelwelle Stöfreln e twaaustretende 01Wird durch eineBohrung in dasGehäuse z urück- Arbeitstakt.
5. Schmierung: Die Steuerkette Wird von dem Olanschluf5 (8) dauernd geschmiert. Die im Motorgehäuseteil eingebaute Zahnradpumpe sorgt für eine auch Durch die aubermittige Lagerung des Lichtmaschinenritzels gestaltet sich bei höchster Beanspruchung ausreichende Schmierung. Sie Wird mittels das Nachspannen der Steuerkette sehr einfach. Man nimmt hierzu die Vorn Schneckenrad von der Steuerwelle angetrieben und saugt über ein Sieb das am Motor angeordnete Schutzhaube ab und löst die nun zugänglich ge- 01 an.
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rung gr$er. Durch Höher— bzw. Tieferhängender Nadel im Schieberboden L Luftunddurchdie Leerlaufdüse J Kraftstoff angesaugt unddashierdurch durch Versetzen• der Klemmfederin höher Odertiefer liegende Nadel-Ein- entstehende K raftstoff/Luftgemisch durchden Leerlaufaustritt M dem Motor kerbung isteineRegelmöglichkeit fürdieGemischzusammensetzung gegeben. zugeführt. Jeweiter n underGasschieber Bgeöffnet Wird, urnsogeringer istdieSaug- Wirkung amAustrittM, jedochWirdeine höhereSaugwirkung an der Uber- gangsdüseN erreicht, und das Leerlaufgemischströmt sowohl durch diese...
Kupplung: Die Motorkraft gelangt über die ausrückbareEinscheibenreibungskupplung zum Getriebe. Ihr treibender Teil ist das Schwungrad, das auf dem konischen Zapfen der Kurbelwelle mittels Keil und Schraubebefestigt ist. Sechs in Vertiefungen des Schwungrades (8) und des Drucktellers (4) an- geordnete Federn (5) pressen diese gegen die beiderseits mit Kupplungsbelag versehene Platte (6) und gegen die nicht verschiebbare Schlubscheibe (7).
— sehr Vorderradgabel: wesentlich ist. Ein auf der rechten Getriebeseite angebrachter Handhebel Die Vorderadfederung und -Führung erfolgt durch die bekannte BMW- client zum direktenSchaltendes Leerlaufes aus jeder Gangstellungheraus Teleskop-Gabel mit eingebauten Olsto%dämpfern. Uber feststehende, mil der und bildet auberdem, d a er bei Betätigung desFubschalthebels seineStellung Lenkachseverbundene Führungsrohre(3) Sind die beweglichen Radträger(7)
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Rückgang der Gabel das Ventil (6) schlief5t, gezwungen, den •verengten Die Rahmensteifigkeit Wird bei dieser Art der Federung in keiner Weise Querschnitt (4) zu durchströmen, wodurch die dämpfende Wirkung hervor- beeinträchtigt und Geradeführung wie Spurhaltung des Rades sind unter allen Bedingungen sichergestellt.
Vergaser: Amal 6/432 S Hauptdüse: 100 (120) Nadeldüse: Nadelposition: 3 Schieber: 6/4 Alle anderen Abmessungen s. R 51! Es ist im Rahmendieses Büchleinsnicht möglich, auf die Fragendes Renn- betriebes näher einzugehen, jedoch ist das Werk zur Beratung der BMW- Privatfahrer jederzeit gern bereit.
Die technische Seite Sachverzeichnis R 51 R 66 R 61 R 71 Abblendschalter Amal-Vergaser . Anwerfen Motors Zylinderzahl horizontal — gegenüberliegend Anwerfhebel Zylinderanotdnung Zylinderinhalt (tatsächl.) . Arbeitshub Zylinderinhalt (behördl.) . Arbeitsweise Motors Zylinderbohrung 69,8 Ausbau Hinterrades Kolbenhub Ausbau Vorderrades Verdichtungsvethältnis Ausschub-Hub U/Min.
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Olmenge in der Gabel Gasschieber Olme6stab 7, 17 Gelenkwelle Geschwindigkeitsmesser Pflege des Rades Cetriebe Graetzin-Vergaser Reifen 14, 40 Reifen, flicken Handbremshebel Reifendruck Handschalthebel Reifenwechsel Hinterrad, Ausbau des Reglerschalter Hinterradbremse Reinigen der Vergaser . Hinterradfederung Rennöl Höchstgeschwindigkeit, zulässige 10, 11 Rizinusöl Rückschlagventili in der Gabel Kardanwelle Sattel...
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Vorderrad, Ausbau des Schmiervorschriften Vorderradbremse Vorderradgabel Wartung der Maschine Wärmewert, der Zündkerzen Werkzeug Wettbewe 18,39 Zahnradpumpe Zündhebel Zündkerze Zündschlüssel Zweifadenlampe Zylinder .
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Schmiervorschriften Olstand alle 400 km prüfen. Me%sfab hierzu nichi einschrauben; einstecken. Alle 2000 km Ol ablassen und frisches auffüllen. Sommer: Mobilöl AF Oder DM Winter: Mobilöl Arctic. Bremsgelenke : Alle 400 km Molorenöl Kupplungshebel Alle 400 km Motorenöl Getriebe Olsfand alle 1000 km prüfen.