Bedienung
großen Steigungen und keine zu schmalen
oder zu niedrigen Durchfahrten haben.
Befahren von Gefällen und Steigungen
VORSICHT
Unfallgefahr durch Abschalten des Fahrantriebs!
Das Befahren von langen Steigungen und Gefälle-
strecken kann zur Überhitzung und zum Abschalten
des Fahrantriebs führen. Der Stapler verzögert dann
nicht mehr beim Loslassen des Fahrpedals und rollt
aus.
Lange Steigungen und Gefällestrecken von über
15 % dürfen aufgrund der vorgeschriebenen Min-
destbremswerte nicht befahren werden.
– Vor dem Befahren von längeren Gefällen und
Steigungen über 15 % Rücksprache mit dem au-
torisierten Service halten.
Am oberen und unteren Ende müssen ebene
und gleichmäßig verlaufende Übergänge ver-
hindern, dass die Last auf dem Boden aufsetzt
oder der Stapler beschädigt wird.
– Gefällestrecken mit reduzierter Geschwin-
digkeit befahren. Dabei die Geschwindigkeit
an die Stärke des Gefälles anpassen.
Vorsicht bei über die Fahrzeugkontur hi-
nausragenden Komponenten
Stapler fahren häufig in sehr enge oder sehr
niedrige Bereiche wie Regalgänge oder Con-
tainer ein. Dafür sind sie von ihren Abmessun-
gen her auch konzipiert. Trotzdem können be-
wegliche Komponenten aus der Staplerkontur
hinausragen und beschädigt oder abgerissen
werden. Solche Komponenten sind z. B.:
eine aufgeklappte Dachscheibe in der Fah-
●
rerkabine
geöffnete Kabinentüren
●
Zustand der Fahrwege
Fahrwege müssen ausreichend befestigt und
geebnet sein. Sie müssen frei von Verschmut-
zung und herabgefallenen Gegenständen
sein.
Abflusskanäle, Bahnübergänge und Ähnliches
müssen so ausgeglichen und ggf. mit Ram-
pen versehen sein, dass sie möglichst stoßfrei
überfahren werden können.
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Fahren
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