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 EP Helikopter „Dragonfly Pro" RTF
 EP Helicopter „Dragonfly Pro" RTF
 Hélicoptère EP « Dragonfly Pro » RTF
 EP Helikopter „Dragonfly Pro" RTF
Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestnr.: 23 50 60
 Bedienungsanleitung
 Operating Instructions
 Notice d'emploi
 Gebruiksaanwijzing
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Inhaltszusammenfassung für Reely SKY Dragonfly Pro

  • Seite 1  EP Helikopter „Dragonfly Pro“ RTF  EP Helicopter „Dragonfly Pro“ RTF  Hélicoptère EP « Dragonfly Pro » RTF  EP Helikopter „Dragonfly Pro“ RTF Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestnr.: 23 50 60  Bedienungsanleitung Seite 2 - 44 ...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

     Inhaltsverzeichnis  Seite Einführung ................................4 Bestimmungsgemäße Verwendung ........................5 Produktbeschreibung ............................5 Lieferumfang ................................ 6 Symbol-Erklärung ..............................6 Sicherheitshinweise ............................. 7 a) Allgemein ............................... 7 b) Vor der Inbetriebnahme ..........................8 c) Während des Betriebs ..........................8 Batterie- und Akku-Hinweise ..........................9 Bedienelemente des Senders ...........................
  • Seite 3 Seite 13. Kunstflug mit einem Modellhubschrauber ......................37 a) Technische Voraussetzungen für den Rückenflug ..................37 b) Praktische Durchführung des Rückenfluges ....................38 14. Quarzwechsel ..............................39 15. Wartung und Pflege ............................40 16. Entsorgung ................................ 41 a) Allgemein ..............................41 b) Batterien und Akkus ............................
  • Seite 4: Einführung

     1. Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Das Produkt ist EMV-geprüft und erfüllt somit die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtli- nien. Die CE-Konformität wurde nachgewiesen, die entsprechenden Erklärungen sind beim Hersteller hinterlegt. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Be- dienungsanleitung beachten! Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt.
  • Seite 5: Bestimmungsgemäße Verwendung

     3. Produktbeschreibung Der flugfertig aufgebaute RC Elektro-Helikopter „Dragonfly PRO“ RtF verfügt über einen Rotorkopf mit symmetri- schen Rotorblättern, der über eine Taumelscheibe mit einer 120°-Anlenkung von 3 Servos angesteuert wird. Durch das Heben und Senken der Taumelscheibe erfolgt eine gemeinsame (kollektive) Veränderung der Schräg- stellung der Hauptrotorblätter (Anstellwinkel).
  • Seite 6: Lieferumfang

     4. Lieferumfang • Flugfertig aufgebauter Elektrohubschrauber • Fernsteuersender • LiPo-Flugakku • Innensechskantschlüssel • Einstellschraubendreher • Bedienungsanleitung  5. Symbol-Erklärung  Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für Ihre Gesundheit besteht, z.B. durch elektrischen Schlag. Das Symbol mit dem Ausrufezeichen weist Sie auf besondere Gefahren bei Handhabung, Betrieb oder Bedienung hin.
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

     6. Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, er- lischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch.
  • Seite 8: B) Vor Der Inbetriebnahme

    b) Vor der Inbetriebnahme • Stellen Sie sicher, dass innerhalb der Reichweite der Fernsteuerung keine weiteren Modelle auf dem gleichen Fernsteuerkanal (Sendefrequenz) betrieben werden. Sie verlieren sonst die Kontrolle über die ferngesteuerten Modelle! Verwenden Sie immer unterschiedliche Kanäle, falls Sie zeitgleich zwei oder mehrere Modelle in unmittel- barer Nähe zueinander einsetzen wollen.
  • Seite 9: Batterie- Und Akku-Hinweise

     7. Batterie- und Akku-Hinweise Obwohl der Umgang mit Batterien und Akkus im täglichen Leben heute eine Selbstverständ- lichkeit ist, bestehen zahlreiche Gefahren und Probleme. Speziell bei LiPo-/LiIon-Akkus mit ih- rem hohen Energieinhalt (im Vergleich zu herkömmlichen NiCd- oder NiMH-Akkus) sind diver- se Vorschriften unbedingt einzuhalten, da andernfalls Explosions- und Brandgefahr besteht.
  • Seite 10 Laden Sie nur intakte und unbeschädigte Akkus. Sollte die äußere Isolierung des Akkus be- schädigt sein bzw. der Akku verformt bzw. aufgebläht sein, darf er auf keinen Fall aufgeladen werden. In diesem Fall besteht akute Brand- und Explosionsgefahr! • Beschädigen Sie niemals die Außenhülle des Flugakkus, zerschneiden Sie die Folienumhüllung nicht, stechen Sie nicht mit scharfen Gegenständen in den Flugakku.
  • Seite 11: Bedienelemente Des Senders

     8. Bedienelemente des Senders Bild 1 1. Teleskopantenne 9. Trimmschieber Pitch-Funktion 2. LED-Anzeige für die Betriebsspannung 10. Trimmschieber Heck-Funktion 3. Einstellregler VR1 11. Steuerknüppel für Pitch- und Heck-Funktion 4. Umschalter für den Kunst-/Rückenflug 12. Schalter für Kanal 5 (ohne Funktion) 5.
  • Seite 12: Inbetriebnahme Des Senders

     9. Inbetriebnahme des Senders Im weiteren Verlauf der Anleitung beziehen sich die Ziffern im Text immer auf das nebenstehende Bild bzw. auf die Bilder innerhalb des Abschnittes. Querverweise zu anderen Bildern werden mit der ent- sprechenden Bildnummer angegeben. a) Aufschrauben der Senderantenne Die Senderantenne wird von vorne/oben durch die kreisrunde Öffnung im Sendergehäuse bis zum Anschlag einge- schoben (siehe auch Bild 1, Pos.1) und anschließend wie eine Schraube festgedreht.
  • Seite 13: Akkus Im Sender Laden

    c) Akkus im Sender laden Beim Betrieb mit Akkus können Sie bei ausgeschaltetem Sender an der Ladebuchse (siehe Bild 2, Pos. 5) ein Lade- kabel anschließen und die Akkus mit einem geeigneten Ladegerät (nicht im Lieferumfang) direkt im Sender laden. Beachten Sie beim Anschluss eines Ladegerätes unbedingt die Polung des Anschluss-Steckers.
  • Seite 14: Inbetriebnahme Des Modellhubschraubers

     10. Inbetriebnahme des Modellhubschraubers Um Service- oder Einstellarbeiten und einen Akku-Wechsel am Modell durchführen zu können, ist es erforderlich die Kabinenhaube abzunehmen. Heben Sie dazu die Haube jeweils rechts und links von den beiden Haltebolzen (siehe Bild 6, Pos. 5) ab und ziehen Sie die Haube nach vorne ab. a) Laden des Flugakkus •...
  • Seite 15: Überprüfen Der Vormontierten Mechanik

    c) Überprüfen der vormontierten Mechanik • Bevor Sie das Modell zum ersten Mal in Betrieb neh- men, ist es erforderlich, alle Verschraubungen am Mo- dell zu prüfen. • Die Halteschrauben der Haupt- und Heck-Rotorblätter dürfen aber nur so fest angezogen werden, dass sich die Rotorblätter im Flug selbsttätig exakt im 180°-Win- kel zueinander ausrichten können.
  • Seite 16: Überprüfen Der Rotorkopfeinstellung

    e) Überprüfen der Rotorkopfeinstellung Bevor Sie mit dem Hubschrauber Ihre ersten Flugversuche durchführen können, ist es erforderlich die Einstellungen des Rotorkopfes zu überprüfen bzw. nachzustellen. Achtung wichtig! Bevor Sie Ihren Sender in Betrieb nehmen, vergewissern Sie sich, dass der Schalter für den Kunst-/ Rückenflug (siehe Bild 1, Pos.
  • Seite 17 • Stellen Sie den Trimmschieber für die Nickfunktion (sie- he Bild 1, Pos. 7) und den Trimmschieber für die Rollfunktion (siehe Bild 1, Pos. 6) in die Mittelstellung. • Wenn Sie anschließend den Steuerknüppel für die Pitch-Funktion (siehe Bild 1, Pos. 11) vor und zurück bewegen, muss die Taumelscheibe (1) auf der Haupt- rotorwelle nach unten und oben gleiten und dabei aber immer parallel zur Chassisoberkante (2) stehen.
  • Seite 18: Grundsätzliche Informationen Zum Steuern Von Modellhubschraubern

    Achtung wichtig! Bevor Sie nun mit dem Hubschrauberfliegen beginnen können, sollten Sie zunächst die nachfolgen- den Informationen beachten. f) Grundsätzliche Informationen zum Steuern von Modellhubschraubern Bevor Sie Ihr Modell in Betrieb nehmen, sollten Sie zuerst die Ihnen zur Verfügung stehenden Steuermöglichkeiten kennen lernen, um das Modell sicher kontrollieren zu können.
  • Seite 19 Bild 10: Übersicht der Steuerfunktionen mit den entsprechenden Modellreaktionen...
  • Seite 20: Praktische Flugtipps Für Den Ersten Start

    g) Praktische Flugtipps für den ersten Start • Für die ersten Flugversuche empfehlen wir Ihnen, eine freie Fläche von ca. 5 x 5 m auszusuchen. • Der Untergrund sollte glatt (Beton, Fliesen, Parkett o.ä.) sein, damit Sie bereits kurz vor dem Abheben erkennen können, ob das Modell in eine bestimmte Richtung abdriften will.
  • Seite 21 Will der Hubschrauber seitlich nach rechts driften bzw. kippen, so nehmen Sie die Drehzahl zurück und schieben den Trimmschieber für die Roll-Funktion (siehe Bild 1, Pos. 6) schrittweise nach links. Schieben Sie dann den Pitch-Knüppel wieder vorsichtig nach vorne und überprüfen, ob die Korrektur ausgereicht hat. Wiederholen Sie den Vorgang so oft, bis das Modell keinerlei Tendenz mehr zeigt, nach rechts zu driften.
  • Seite 22: Verändern Der Steuer-Richtungen

    i) Verändern der Steuer-Richtungen Ihre Fernsteuerung ist ab Werk genau auf Ihren Elektrohubschrauber abgestimmt. Sollten Sie aber beim Eintrimmen feststellen, dass sich ihr Modellhubschrauber bei einzelnen Steuerfunktionen genau entgegen dem im Bild 10 darge- stellten Schema verhält, so können Sie am Sender für jede einzelne Steuerfunktion die Reaktionsrichtung des Mo- dells umschalten (Reverse-Funktion).
  • Seite 23: Praxistipps Für Die Ersten Schwebeflüge

    Im Regelfall ist eine Veränderung der Dip-Schalter 1 – 9 nicht erforderlich. Möchten Sie die Schalterstellung aber trotzdem verändern, stecken Sie zunächst den Flugakku im Hubschrauber ab und schalten dann den Sender aus. Schieben Sie anschließend den erforderlichen Dip-Schalter in die andere Schaltstellung. Danach können Sie den Sender wieder in Betrieb nehmen, den Flugakku anschließen und die korrekte Funktionsrichtung am Hubschrauber prüfen.
  • Seite 24: Feinabstimmung Des Modellhubschraubers

     11. Feinabstimmung des Modellhubschraubers  a) Einstellen des Spurlaufes • Um ein exaktes Steuer- und Flugverhalten des Hubschraubers zu erzielen, ist es erforderlich, dass die beiden Rotorblätter innerhalb der Rotorkreisebene in derselben Höhe laufen. • Um diesen Spurlauf überprüfen und auch einstellen zu können, ist ein Rotorblatt mit einem roten und das andere Rotorblatt mit einem blauen Klebstreifen markiert.
  • Seite 25: Auswiegen Der Rotorblätter

    • Hängen Sie dazu die untere Kugelkopf-Öse (5) des Anlenkgestänges vorsichtig aus und drehen die Öse um eine Umdrehung weiter auf das Gestänge auf. • Klippsen Sie anschließend die Öse wieder auf und prüfen den korrekten Sitz des Gestänges. • Nehmen Sie das Modell jetzt wieder in Betrieb und testen Sie, ob die Veränderung bereits ausreichend war. •...
  • Seite 26: Einstellen Des Piezo-Kreisels

    c) Einstellen des Piezo-Kreisels • Der Piezo-Kreisel hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das Heck des Modells immer in die gleiche Richtung zeigt und nicht durch Luftverwirbelungen oder Windböen ungewollt zur Seite gedrückt wird. • Der Kreisel ist zwischen Empfänger und Heck-Servo geschaltet und verfügt über ein Piezo-Element, mit dessen Hilfe er Drehungen des Hubschraubers um die Hochachse (Rotorwelle) erkennt und über eine Auswerteelektronik gezielt gegensteuern kann.
  • Seite 27 3. Einstellregler für die Servoweg-Begrenzung Mit diesem Einstellregler können Sie den maximal zulässigen Weg des Heck-Servos einstellen. Schieben Sie dazu den Steuerknüppel für die Heck-Funktion (siehe Bild 1, Pos. 11) bis zum Anschlag zur Seite. Mit dem Einstellregler können Sie jetzt den Stellweg des Servos verkleinern oder vergrößern. Stellen Sie den größt- möglichen Servo-Weg ein, ohne dass dabei das Servo in seiner Bewegung mechanisch behindert wird (mechani- scher Endanschlag der Mechanik).
  • Seite 28: Einstellen Der Fernsteueranlage

     12. Einstellen der Fernsteueranlage Für die Anpassung der Flugeigenschaften bietet der Fernsteuersender die unterschiedlichsten Einstellmöglichkeiten. Unser Tipp: Um die Funktion der beiden Einstellregler gefahrlos zu testen, empfehlen wir Ihnen zuvor zwei der drei Steckverbinder zum Elektromotor zu trennen. Sie können nun problemlos den Steuerknüppel für die Pitch-Funktion bedienen und dabei die Bewegungen der Taumelscheibe und des Heck-Servos be- trachten, ohne dass dabei die Rotoren loslaufen.
  • Seite 29: Pitch-Einstellungen

    b) Pitch-Einstellungen • Um die Pitch-Werte einstellen zu können, nehmen Sie zunächst den Sender in Betrieb und schließen danach den geladenen Flugakku am Drehzahlsteller an. • Schieben Sie den DIP-Schalter 10 (1) von der Stellung „OFF“ in die Stellung „ON“. Das Funktionsdisplay (2) wechselt daraufhin die Farbe von Rosa auf Blau.
  • Seite 30 • Mit dem rechten Einstellregler V1 (4) können Sie den Pitch-Wert und somit den Anstellwinkel der Rotorblätter für den Schwebeflug einstellen. • Bringen Sie dazu den Steuerknüppel für die Pitch-Funk- tion in die Mittelstellung und stellen den gewünschten Wert ein. In der Praxis haben sich dazu Werte von +4°...
  • Seite 31: Servo-Expotential-Funktion Und Gaskurve

    c) Servo-Expotential-Funktion und Gaskurve Die Expotential-Funktion • Mit der Servo-Expotential-Funktion können Sie die An- sprechempfindlichkeit der 3 Taumelscheiben-Servos im Bereich der Mittelstellung einstellen. Die Änderungen wirken sich auf die Nick- und Roll-Funk- tion aus. Die zuvor eingestellten Pitch-Werte bleiben davon unberührt. •...
  • Seite 32: Tipp Aus Der Praxis

    • Wird der Drehregler nach rechts bis zum Anschlag (+100) gedreht, reagieren die Taumelscheiben-Servos im Be- reich der Mittelstellung des Steuerknüppels mit geringeren Ausschlägen auf die Steuerbefehle. Der Hubschrauber wird dadurch im Schwebeflug leichter kontrollierbar, da die Steuerbefehle keine so heftigen Reaktionen am Modell hervorrufen.
  • Seite 33 Stick % Stick % Bild 24 Mit Hilfe der Pitch-Funktion und der Gas-Kurve können Sie das Flugverhalten Ihres Helikopters sehr stark beeinflussen. Wird für den Schwebeflug die Gas-Kurve und somit die Drehzahl des Rotorkopfes abgesenkt, gleich- zeitig aber der Anstellwinkel der Rotorblätter erhöht, ergibt das einen träge reagierenden Hubschrau- ber.
  • Seite 34: Kreiselempfindlichkeit Und Heck-Mischfunktion

    d) Kreiselempfindlichkeit und Heck-Mischfunktion Die Kreiselempfindlichkeit Zusätzlich zu den Einstellmöglichkeiten, die direkt am Kreisel vorgenommen werden können, besteht noch die Mög- lichkeit die Ansprechempfindlichkeit des Kreisel am Sender einzustellen. Je höher die Empfindlichkeit eingestellt ist, um so stärker reagiert das Heck-Servo, wenn das Heck z.B. durch eine Windböe zur Seite gedrückt wird. •...
  • Seite 35: Der Heck-Mischer

    Wird ein zu geringer Wert eingestellt, wird das Heck im Flug nicht sauber stabilisiert. Die Gegensteuerbefehle sind zu schwach und das Heck wird durch äußere Einflüsse leicht zur Seite gedrückt. Ist ein zu großer Wert eingestellt, kann das Heck sich aufschaukeln. Dadurch pendelt das Heck ständig hin und her. Der Heck-Mischer Da der Hauptrotor des Modellhubschraubers von oben gesehen im Uhrzeigersinn dreht, will sich durch das Gegen- drehmoment die Rumpfspitze nach links und das Heck nach rechts drehen.
  • Seite 36 Ein Tipp aus der Praxis: Im Flug können Sie die korrekte Einstellung des Kreisels und der Mischfunktion prüfen, wenn Sie den Hubschrauber aus dem Schwebeflug mit max. Ausschlag des Steuerknüppels für die Pitch-Funktion für kurze Zeit rasch steigen lassen. Dreht sich das Heck dabei zur Seite, ist die Kreiselempfindlichkeit zu gering bzw. der Heck-Mischer falsch eingestellt. Weist das Heck beim Steigflug immer exakt in die gleiche Richtung ist die Einstellung perfekt.
  • Seite 37: Kunstflug Mit Einem Modellhubschrauber

     13. Kunstflug mit einem Modellhubschrauber Kunstflug mit einem ferngesteuerten Modellhubschrauber ist mit eine der schwierigsten Disziplinen, die man im Modell- flugsport betreiben kann. Bevor Sie sich an Flugfiguren wie Rollen, Loopings oder Rücken-Schwebeflug heranwagen können, müssen Sie in der Lage sein, Ihren Modellhubschrauber aus jeder beliebigen Fluglage reflexartig ab- zufangen und wieder in die Normalfluglage zu bringen.
  • Seite 38: Praktische Durchführung Des Rückenfluges

    b) Praktische Durchführung des Rückenfluges Bevor Sie die ersten Kunstflug-Versuche mit Ihrem Elektro-Helikopter unternehmen, empfehlen wir Ihnen, die in der Tabelle vorgeschlagenen Werte für die Rotorblatt-Anstellwinkel zu überprüfen bzw. nachzujustieren. Im Zubehör- handel finden Sie die unterschiedlichsten Hilfsmittel, um den Anstellwinkel der Rotorblätter exakt zu messen. Überprüfen Sie noch vor dem ersten Rückenflug die Verlegung des Empfänger-Antennendrahtes.
  • Seite 39: Quarzwechsel

     14. Quarzwechsel Um eine Kanaldoppelbelegung zu vermeiden, kann es erforderlich werden, dass Sie an Ihrem Fernsteuersystem die Quarze wechseln müssen. Gehen Sie dazu bitte wie folgt vor: Trennen Sie zuerst den Flugakku vom Hubschrauber und schalten Sie danach den Sender aus. •...
  • Seite 40: Wartung Und Pflege

     15. Wartung und Pflege Äußerlich darf das Modell und die Fernsteuerung nur mit einem weichen, trockenen Tuch oder Pinsel gereinigt wer- den. Verwenden Sie auf keinen Fall aggressive Reinigungsmittel oder chemische Lösungen, da sonst die Oberflä- chen der Gehäuse beschädigt werden könnten. •...
  • Seite 41: Entsorgung

     16. Entsorgung a) Allgemein  Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Vor- schriften. b) Batterien und Akkus Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batteri- en und Akkus verpflichtet; eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt! ...
  • Seite 42: Beheben Von Störungen

     17. Beheben von Störungen Auch wenn das Modell und die Fernsteueranlage nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurden, kann es dennoch zu Fehlfunktionen oder Störungen kommen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie even- tuelle Störungen beseitigen können. Problem Abhilfe Der Sender reagiert nicht...
  • Seite 43 Problem Abhilfe Helikopter schüttelt im Flug • Mechanik auf Funktion überprüfen. • Rotorblätter zu fest oder zu lose angezogen. • Rotorblätter nicht ausgewogen. • Rotorwellen bzw. Blattlagerwelle durch vorherige Bodenberührung verbogen. • Kopfdrehzahl zu gering. • Paddel nicht symmetrisch montiert bzw. unwuchtig. •...
  • Seite 44: Technische Daten

     18. Technische Daten Sender Frequenzbereich: ........ 40 MHz Modulation: .......... PCM Kanalzahl: ..........7 Stromversorgung: ........ 8 Mignon-Batterien/-Akkus, 9,6 - 12 V/DC Abmessungen (B x H x T): ....180 x 180 x 85 mm Gewicht: ..........ca. 750 g Hubschrauber Stromversorgung: ........
  • Seite 176 100% Impressum  Recycling- Papier. Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau Chlorfrei gebleicht. (www.conrad.com). Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfil- mung, oder die Erfassung in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmi- gung des Herausgebers.

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