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Datenformate; Reflexionsgrad-Daten; High Dynamic Range (Hdr); Trigger - Sick Ranger3 Produktbeschreibung

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Inhaltsverzeichnis
6
KONFIGURATION
6.7
3D-Datenformate
6.8

Reflexionsgrad-Daten

6.9

High Dynamic Range (HDR)

6.10

Trigger

6.10.1

Triggerkonzepte

30
O P E R A T I N G I N S T R U C T I O N S | Ranger3
Die 3D-Daten werden mit einer Auflösung von 4 Subpixel-Bits übertragen. Die Daten
können mit 12 oder 16 Bits dargestellt werden. 12 Bits ermöglichen eine höhere Scan‐
rate angesichts der Einschränkungen der Gigabit-Ethernet-Verbindung. Bei 12 Bits kann
eine maximale Regionshöhe von 256 Zeilen dargestellt werden. Alle darüber hinausge‐
henden Daten werden auf den maximalen Wert abgeschnitten/begrenzt.
Der Pixelwert 0 ist für die Darstellung fehlender Daten vorgesehen, d. h., dass kein gül‐
tiger Peak gefunden wurde. Das bedeutet, dass der niedrigstmögliche Wert 0,0625
(1/16) beträgt.
Das Koordinatensystem der Daten ist unabhängig von der Position der Region. Der
Wert 0,0625 stellt somit stets eine Position dar, die 1/16 eines Pixels vom Anfang der
Region entfernt ist. Wenn ein Puffer in einer Datei gespeichert wird, werden die offsetY-
Informationen in der XML-Beschreibung gespeichert, sodass die tatsächliche Position
am Sensor berechnet werden kann.
Gemäß dem GenICam™- und GigE Vision®-Standard sollten 3D-Daten mithilfe von
Koordinaten-Pixelformaten dargestellt werden. Bei Ranger3 lauten diese Formate Coor‐
d3d_C12p und Coord3d_16. Um einen Empfänger zuzulassen, der mit diesen neuen For‐
maten nicht kompatibel ist, können die binärkompatiblen Graustufenformate mono_12p
und mono_16 verwendet werden.
Die Reflexionswerte entlang der Laserlinie können parallel zu den 3D-Daten erfasst
werden. Die Reflexionswerte werden als 8-Bit-Graustufenbild gespeichert, mit einem
Wert für jeden Punkt im Bereichsdatensatz.
Für Informationen zum Aktivieren der Reflexionsmessungen
xionsmessungen", Seite
56.
Ranger3 unterstützt die HDR-Bilderfassung, die die Fähigkeit des Sensors verbessert,
sowohl helle als auch dunkle Bereiche in einer Szene adäquat wiederzugeben. Verwen‐
den Sie HDR zur Verbesserung der Lokalisierung der Laserlinie, wenn Sie Bilder von
glänzenden oder hellen Objekten vor einem dunklen Hintergrund oder von dunklen
Objekten mit hellem Aufdruck erfassen.
Im HDR-Modus ist die maximale Bildfrequenz oder Linienrate niedriger als im standard‐
mäßigen Linearmodus.
Für Informationen zum Aktivieren der HDR-Bilderfassung
derfassung", Seite
57.
Trigger dienen zur Steuerung der Einleitung und Rate der Datenerfassung. Nachste‐
hend werden verschiedene Triggerkonzepte und -modi erläutert.
Je nach Anwendungsart sind unterschiedliche Triggerkonzepte erforderlich. Unten ste‐
hende Tabelle zeigt die häufigsten Triggersituationen.
siehe „Aktivieren von Refle‐
siehe „Aktivieren der HDR-Bil‐
8020773/10WC/2018-09 | SICK
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