Konfigurationsregeln
In drei Steckplätze (0, 1 und 2) können kurze bzw. lange PCI-Karten eingebaut
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werden, während die anderen drei Steckplätze (3, 4 und 5) nur Karten mit verkürzter
Bauweise aufnehmen, d. h. Karten mit einer Länge von weniger als 19 cm.
Steckplätze mit 33 MHz unterstützen 5-Volt-PCI-Karten; Steckplätze mit 66 MHz
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sind nur für 3,3-Volt-Karten geeignet.
In alle Steckplätze lassen sich sowohl 32- als auch 64-Bit-PCI-Karten einbauen.
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Alle Steckplätze entsprechen den Spezifikationen für lokale PCI-Busse (Revision 2.1).
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Jeder Steckplatz kann eine Stromleistung von bis zu 25 Watt bereitstellen. Die
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Gesamtleistungsaufnahme für alle sechs Steckplätze darf 90 Watt nicht überschreiten.
Compact-PCI-(cPCI)-Karten und SBus-Karten werden nicht unterstützt.
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Wird eine 33-MHz-Einbaukarte in einen 66-MHz-Steckplatz installiert, so arbeitet
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der zugehörige Bus nur mit 33 MHz.
Verbessern Sie die Gesamtverfügbarkeit des Systems durch die Installation
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redundanter Netzwerk- oder Speicherschnittstellen an separaten PCI-Bussen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
Hinweis – Generell sollten nur qualifizierte Servicetechniker auf interne
Komponenten zugreifen. Detaillierte Wartungsanweisungen enthält der Sun Fire V490
Server Parts Installation and Removal Guide, der sich auf der Dokumentations-CD zum
Sun Fire V490 befindet.
Übersicht über die Systemcontroller-
Karte
Die Systemcontroller-Karte (SC) ermöglicht den Zugriff auf sowie die Überwachung und
Steuerung des Sun Fire V490 Servers von einem fernen Standort aus. Hierbei handelt es
sich um eine vollständig unabhängige Prozessorkarte mit eigener Firmware, eigenen
POST-Diagnosetests (Power-On Self-Test) und einem eigenen Echtzeit-Betriebssystem.
Sun Systemcontroller (
ABBILDUNG 3-3
„Multipathing-Software" auf Seite
SC
)-Karte
Kapitel 3 Hardwarekonfiguration
66.
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