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Sun Microsystems Fire V490 Administrationshandbuch Seite 56

Vorschau ausblenden Andere Handbücher für Fire V490:
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Informationen über verfügbare Prozessorgeschwindigkeiten, Arbeitsspeicherkapazität
und unterstützte Prozessorkombinationen finden Sie im Sun Fire V490/V890
Konfigurationshandbuch für das CPU-/Speicher-Modul unter folgender Adresse:
http://www.sun.com/products-n-solutions/hardware/docs/Servers
Ein vollständig konfiguriertes Sun Fire V490-System enthält insgesamt vier
Prozessoren auf zwei CPU-/Speicherplatinen. Weitere Informationen hierüber
finden Sie unter
„CPU-/Speicherplatinen" auf Seite
29.
Der gesamte Systemarbeitsspeicher kann von allen Prozessoren im System genutzt
werden. Weitere Informationen zum Systemarbeitsspeicher finden Sie unter
„Übersicht über die Speichermodule" auf Seite
30.
Die System-E/A-Prozesse werden über vier separate PCI-Busse abgewickelt. Diese
Busse nach Industriestandard unterstützen zusätzlich zu den sechs Steckplätzen für
PCI-Schnittstellenkarten alle On-board-E/A-Controller des Systems. Vier der PCI-
Steckplätze arbeiten mit einer Taktfrequenz von 33 MHz und zwei mit 33 bzw. 66 MHz.
Alle Steckplätze entsprechen den Spezifikationen für lokale PCI-Busse (Revision 2.1).
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
„PCI-Karten und -Busse" auf Seite
33.
Für die interne Datenspeicherung stehen bis zu zwei hot-plug-fähige FC-AL
(Fibre Channel-Arbitrated Loop)-Plattenlaufwerke von 1 Zoll zur Verfügung.
Es werden Konfigurationen mit einer und auch mit zwei Schleifen unterstützt.
Das Basissystem verfügt über eine FC-AL-Platten-Backplane, die Festplatten
unterschiedlicher Kapazität unterstützt. Darüber hinaus gibt es auf der Rückseite
des Systems eine externe FC-AL-Schnittstelle. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter
„Komponenten auf der Rückseite des Servers" auf Seite
18.
Die Backplane ermöglicht den Zwei-Schleifen-Zugriff auf jedes der FC-AL-
Plattenlaufwerke. Eine der beiden Schleifen wird von einem On-board-FC-AL-
Controller gesteuert, der in die Hauptplatine des Systems integriert ist. Die
Steuerung der zweiten Schleife erfolgt über eine PCI-FC-AL-Hostadapterkarte
(als Systemoption erhältlich). Diese Zwei-Schleifen-Konfiguration ermöglicht den
gleichzeitigen Zugriff auf interne Speichermedien über zwei verschiedene Controller
und erhöht somit die verfügbare E/A-Bandbreite. Zur Gewährleistung von
Hardwareredundanz und Ausfallsicherheit können Zwei-Schleifen-Konfigurationen
auch mit Multipathing-Software kombiniert werden. Sollte durch den Ausfall einer
Komponente der Zugriff auf eine Schleife nicht mehr möglich sein, ist die Software
in der Lage, den Datenverkehr automatisch auf die zweite Schleife umzuleiten, um
die Verfügbarkeit des Systems aufrechtzuerhalten. Weitere Informationen zur
internen Plattenbestückung des Systems finden Sie unter
„FC-AL-Technologie" auf
Seite
42,
„FC-AL-Backplane" auf Seite 44
sowie
„FC-AL-Hostadapter" auf Seite
45.
Durch die Installation von Ein- oder Mehrkanal-PCI-Hostadapterkarten und der
entsprechenden Systemsoftware können auch externe, aus mehreren Platten
bestehende Speichersubsysteme und RAID (Redundant Array of Independent
Disks)-Speicher-Arrays unterstützt werden. Softwaretreiber für FC-AL sowie
andere Gerätetypen sind Bestandteil des Betriebssystems Solaris.
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Sun Fire V490 Server Administrationshandbuch • Oktober 2005
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