Anhang
Taupunktwächter
Signalgeber, der bei Auftreten von Betauung an sensiblen Stel-
len des Kälteverteilsystems den Kühlbetrieb der Anlage unter-
bricht.
Temperierung
Temperieren bezeichnet die Temperaturhaltung durch geregelte
Heizung und/oder Kühlung.
Volumenstrom
Volumenstrom ist die Bezeichnung für Luftmenge oder Luftleis-
tung in raumlufttechnischen Systemen.
11.2 Wichtige Normen und Richtlinien
VDI 2078: 1996-07
Berechnung der Kühllast klimatisierter Räume
(VDI-Kühllastregeln)
E VDI 2078 Blatt 1: 2002-01
Berechnung der Kühllast klimatisierter Gebäude bei Raumküh-
lung über gekühlte Raumumschließungsflächen
DIN V 4701-10: 2001-02
Energetische Bewertung heiz- und raumlufttechnischer Anlagen
- Teil 10: Heizung, Trinkwassererwärmung, Lüftung
www.dimplex.de
Wärmebedarf
Die Berechnung des Wärmebedarfs erfolgt nach DIN 4701. Er
setzt sich aus Transmissions- und Lüftungswärmebedarf zusam-
men.
Der Wärmebedarf besagt, welche Heizleistung erforderlich ist,
um Raum/Gebäude auf einer definierten Mindesttemperatur bei
einem ebenfalls definierten Luftwechsel zu halten.
Wärmeinhalt der Luft
Der Wärmeinhalt der Luft ist gekennzeichnet durch die Tempera-
tur und den Feuchtegehalt, fachtechnisch auch als Enthalpie mit
kJ/kg definiert.
DIN 4710: 2003-01
Statistiken meteorologischer Daten zur Berechnung des Ener-
giebedarfs von heiz- und raumlufttechnischen Anlagen in
Deutschland
DIN V 18599-7
Energetische Bewertung von Gebäuden - Berechnung des
Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung,
Lüftung, Trinkwasser und Beleuchtung - Teil 7: Endenergiebe-
darf von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen für den
Nichtwohnungsbau
11.2
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