unvollständiger Zementmantel kann zu vorzeitiger Lockerung des Implantates führen!
Hinweis:
Gleitflächen der Prothesen können durch chirurgische Instrumente oder Knochenzementpartikel
beschädigt werden. Ihre dauerhaft sichere Funktion ist nur im unversehrten Zustand garantiert.
Betreffende Areale sollten bei der Implantation durch Tücher abgedeckt sein.
Hinweis:
Die Konen der Prothesen können durch chirurgische Instrumente oder Knochenzementpartikel
beschädigt werden. Ihre dauerhaft sichere Funktion ist nur im unversehrten Zustand garantiert.
Betreffende Areale sollten bei der Implantation durch die mitgelieferten Konusschutzkappen und
ggf. durch Tücher abgedeckt sein.
Gleitflächen der Prothesen können durch chirurgische Instrumente oder Knochenzementpartikel
beschädigt werden. Ihre dauerhaft sichere Funktion ist nur im unversehrten Zustand garantiert.
Betreffende Areale sollten bei der Implantation durch Tücher abgedeckt sein.
5. Indikationen REVISIO
RTM System
®
•
Verlust der tragenden Funktion der Knochen und angrenzender Gelenke
•
Degenerative Erkrankungen der Gelenke (z.B. Avaskuläre Nekrose, Osteoarthritis,
rheumatoide Arthritis, die eine ausgedehnte Resektion und Rekonstruktion des Hüft-
und/oder Kniegelenkes erfordern)
•
Signifikanter Knochenverlust und / oder ausgeprägte Instabilitäten des Bandapparates.
•
Korrektur von funktionellen Varus und Valgus Deformitäten
•
Metastatische Erkrankungen (z.B. Riesenzelltumore, Osteosarkome, Chondrosarkome,
Knochentumore die eine ausgedehnte Resektion und Rekonstruktion des proximalen
und/oder diaphysären Femurs und/oder der proximalen Tibia erfordern)
•
Mehrfache Revisionsarthroplastiken des Knie- und/oder Hüftgelenkes, die eine Rekon-
struktion des proximalen, diaphysären und/oder distalen Femurs und/oder der proximalen
Tibia erfordern
•
Traumatische Verletzungen, die einen ausgedehnten Ersatz des proximalen, distalen,
diaphysären oder totalen Femurs und/oder der proximalen Tibia erfordern
•
Wenn alternative, weniger invasive Methoden nicht erfolgsversprechend sind
5.2 Spezielle Indikationen REVISIO
RTM System
®
•
Proximaler Femurersatz: große Knochendefekte (Tumore) des proximalen Femurs
•
Diyphysärer Ersatz: Knochendefekte (Tumore) des diaphysären Bereiches des Femur
•
Distaler Femurersatz: Knochendefekte (Tumore) im distalen Bereich des Femurs mit
partiellem Ersatz des Kniegelenkes unter Erhalt der proximalen Tibia
•
Distaler Femurersatz und proximaler Tibiaersatz: Knochendefekte (Tumore) im distalen
Bereich des Femurs und der proximalen Tibia mit vollständigem Ersatz des Kniegelenkes.
•
Totaler Femurersatz: Große Knochendefekte (Tumore) im gesamten Femur und Tibiakopf
mit totalem Ersatz des Kniegelenkes.
5.3 Indikationen REVISIO
RTM Endofemoral Versorgung
®
Der intramedulläre Totalfemur findet Anwendung, wenn der Oberschenkel ohne oder mit
Teilresektion belastungsstabil wiederhergestellt werden kann und vorhandene Sehnen- und
Muskelansätze sowie das patellare Gleitlager erhalten werden können.
•
Verlust der tragenden Funktion der Knochen und angrenzender Gelenke
•
Degenerative Erkrankungen der Gelenke (z.B. Avaskuläre Nekrose, Osteoarthritis,
rheumatoide Arthritis, die eine ausgedehnte Resektion und Rekonstruktion des Hüft-
und/oder Kniegelenkes erfordern).
•
Signifikanter Knochenverlust und / oder ausgeprägte Instabilitäten des Bandapparates.
•
Korrektur von funktionellen Varus und Valgus Deformitäten
•
Metastatische Erkrankungen (z.B. Riesenzelltumore, Osteosarkome, Chondrosarkome,
Knochentumore die eine ausgedehnte Resektion und Rekonstruktion des proximalen
und/oder diaphysären Femurs und/oder der proximalen Tibia erfordern).
•
Mehrfache Revisionsarthroplastiken des Knie- und/oder Hüftgelenkes, die eine Rekon-
struktion des proximalen, diaphysären und/oder distalen Femurs und/oder der
proximalen Tibia erfordern
•
Traumatische Verletzungen, die einen ausgedehnten Ersatz des proximalen, distalen,
diaphysären oder totalen Femurs und/oder der proximalen Tibia erfordern
•
Periprothetische Frakturen
•
Intraprothetische Frakturen
•
Entsprechend der Indikation des REVISIO
Sehnen- und Muskelansätze sowie das patellare Gleitlager erhalten bleiben können.
Hinweis:
Die Indikation zur zementfreien Versorgung ist nur bei ausreichender Knochenqualität gegeben.
Insbesondere für Patienten mit einer Zementunverträglichkeit bietet die zementfreie Implantation
eine adäquate Alternative. Ist eine zementfreie Versorgung kontraindiziert, muss auf eine zemen-
tierte Versorgung zurückgegriffen werden.
®
RTM Systems, wobei eventuell vorhandene