Inhaltszusammenfassung für Kostrzewa Bio ecoMAX860P3-S-Simple
Seite 3
INSTRUKCJA OBSŁUGI USER MANUAL BEDIENUNGSANLEITUNG...
Seite 42
ecoMAX860P3-S – Simple Controller User Manual – EN 12.17 Leader in pellet boilers...
Seite 77
Die Nummer eins unter den Pelletkesseln Regeleinheit Platinum Bio ecoMAX860P3-S-Simple für automatische Festbrennstoffkessel BEDIENUNGSANLEITUNG (FÜR DEN BEDIENER)
Seite 78
Bedienungsanleitung Regeleinheit für Kesselanlage ecoMAX860P3-S:simple – DE 12.17 Die Nummer eins unter den Pelletkesseln...
Seite 79
Geräte her. der Anlage sollte man Folgendes tun: Überprüfen, ob die gelieferten Teile während des Transports nicht beschädigt Das Unternehmen Kostrzewa wurde 1978 gegründet. Seit worden sind Beginn seiner Tätigkeit konzentriert sich das Unternehmen auf die Herstellung von Festbrennstoff- und Bioheizkesseln.
Seite 80
Bedienungsanleitung Regeleinheit für Kesselanlage ecoMAX860P3-S:simple – DE 12.17 Die Nummer eins unter den Pelletkesseln...
Seite 81
Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung für die Raumbedienung ecoSTER TOUCH Sicherheitshinweise Allgemeine Informationen Hinweise zur Dokumentation Aufbewahrung der Dokumentation Verwendete Symbole und Bezeichnungen Richtlinie 2002/96/EG Bedienermenü Bedienung der Reglereinheit Beschreibung der Alarmmeldungen WARTUNGSANLEITUNG Regeleinheit Platinum Bio ecoMAX860P3-S- Simple v2 Hydraulikplan Technische Daten Lager- und Transportbedingungen Montage des Reglers Service-Menü...
Seite 82
1. 2. 3. 4. 5. 6. in beheizten Räumen. Bei Bedarf schaltet die Anlage einen gas- bzw. 1. Sicherheitshinweise ölbeheizten Reservekessel ein. Der Regler kann mit der zusätzlichen, in Wohnräumen montierten Raumbedienung ecoSTER TOUCH und dem Internet- Die Sicherheitsanforderungen sind in einzelnen Kapiteln der vorliegenden -Modul ecoNET300 integriert werden.
Seite 84
7. Bedienermenü | 8. Bedienung der Reglereinheit Mischer-Einstellungen 1-4* Solltemperatur Mischer Raumthermostat Mischer Wettergeführte Mischersteuerung* Heizkurve Mischer* Parallele Verschiebung der Kurve* Raumtemperaturkoeffizient* Nachtabsenkung Mischer · Einschalten · Wert der Absenkung · Zeitplan 8. Bedienung der Reglereinheit 8.1 Beschreibung des Hauptfensters -10°C Fr 10:30 BETRIEB...
Seite 85
8. Bedienung der Reglereinheit 8.2 Tastenfunktionen Betriebsarten: ANHEIZEN, DURCHGLÜHEN, BETRIEB, ÜBERWACHUNG, LÖSCHEN, REINIGEN, STILLSTAND Solltemperatur Kessels, Isttemperatur Kessel, Info-Feld: Gebläse Zubringer 1 Zubringer 2 MENÜ-Taste Kesselpumpe „TOUCH and PLAY”-Drehgriff EXIT-Taste Die Umdrehung des „TOUCH&PLAY“-Drehgriffs führt zum Erhöhen bzw. Warmwasserpumpe Verringern des gerade eingestellten Wertes. Dieser Drehgriff dient zur schnellen Reglerbedienung.
Seite 86
8. Bedienung der Reglereinheit 8.6 Betriebsart BETRIEB Wird die Uhrzeit in einem bestimmten Menüpunkt der Bedienung geändert, wird die Uhrzeit auch in den übrigen Bedienungen und am Kesselregler In der Betriebsart BETRIEB arbeitet der Zulüfter im Dauerbetrieb. Der Brenns- geändert. Die an die Stromversorgung angeschlossene Bedienung übernimmt toffzubringer wird zyklisch eingeschaltet.
Seite 87
8. Bedienung der Reglereinheit 8.10 Betriebsart LÖSCHEN Einstellungen Warmwasseranlage > Betriebsart Warmwasserpumpe kann der Bediener: Der Löschvorgang des Brenners erfolgt, wenn die Steuerung das Ausschalten des • das Befüllen des Speichers ausschalten, Parameter Aus, Brenners als notwendig ansieht, z.B. nach Erreichen der Solltemperatur durch •...
Seite 88
8. Bedienung der Reglereinheit 8.18 Einschalten der SOMMER-Betriebsart empfehlenswert) oder automatisch, im Dauerbetrieb, korrigieren. Das gleichzeitige Verwenden beider Optionen ist nicht empfehlenswert. Die Um die SOMMER-Betriebsart zu aktivieren, die das Befüllen des Warmwasserspeichers automatische Korrektur der Raumtemperatur erfolgt nach folgender For- im Sommer ermöglicht, ohne dass die Heizanlage in Betrieb genommen werden mel: Korrektur = (Solltemperatur Raum - gemessene Raumtemperatur) muss, sollte der Parameter Sommer-Betriebsart im folgenden Menü...
Seite 89
8. Bedienung der Reglereinheit 8.21 Beschreibung der Einstellungen für ’’Brennstofffüllstand auf 100% einstellen”. Nachdem die Option JA gewählt und bestätigt worden ist, wird der Brennstofffüllstand auf 100% die Nachtabsenkung eingestellt. Diese Zeitfenster ermöglichen eine Verringerung der Solltemperatur des Kessels, ’’Brennstofffüllstand auf 100% einstellen”. Nachdem die Option JA des Heizkreises, der Umlaufpumpe für einen bestimmten Zeitraum, z.B.
Seite 90
8. Bedienung der Reglereinheit | 9. Beschreibung der Alarmmeldungen 9. Beschreibung der Alarmmeldungen 8.25 Kalibrierung der Lambdasonde Wenn der Regler über ein Lambdasonde-Modul verfügt, kann es erforderlich sein, die Lambdasonde in regelmäßigen Zeitabständen zu kalibrieren. Um 9.1 Max. Kesseltemperatur überschritten die Lambdasonde zu kalibrieren, muss man den Heizkessel auslöschen.
Seite 91
9. Beschreibung der Alarmmeldungen 9.9 Kommunikation ist unterbrochen Das Bedienpult ist mit den übrigen Elektromodulen mit Hilfe einer digitalen DER BETRIEB IN DER NOT-BETRIEBSART IST NUR UNTER AUFSICHT Schnittstelle RS485 verbunden. Wenn die Schnittstellenleitung beschädigt ist, DES BEDIENERS UND NUR BIS ZUM ANKOMMEN DER wird auf dem Bildschirm folgende Alarmmeldung ausgegeben: „Achtung! SERVICEMITARBEITER UND DER BESEITIGUNG DER STÖRUNG ERLAUBT.
Seite 92
WARTUNGSANLEITUNG WARTUNGSANLEITUNG Regeleinheit Platinum Bio ecoMAX860P3-S- Simple v2 10. Hydraulikplan DER NACHFOLGEND DARGESTELLTE HYDRAULIKPLAN ERSETZT KEINE ENTWÜRFE VON ZH- UND WARMWASSERANLAGEN. ER DIENT LEDIGLICH INFORMATIONSZWECKEN. Bedienungsanleitung Regeleinheit für Kesselanlage ecoMAX860P3-S:simple – DE 12.17 Die Nummer eins unter den Pelletkesseln...
Seite 93
10. Hydraulikplan Bedienungsanleitung Regeleinheit für Kesselanlage ecoMAX860P3-S:simple – DE 12.17 Die Nummer eins unter den Pelletkesseln...
Seite 94
10. Hydraulikplan Bedienungsanleitung Regeleinheit für Kesselanlage ecoMAX860P3-S:simple – DE 12.17 Die Nummer eins unter den Pelletkesseln...
Seite 95
11. Technische Daten | 12. Lager... | 13. Montage des Reglers 11. Technische Daten 13. Montage des Reglers 13.1 Umgebungsbedingungen Technische Daten Aus mit Brandgefahr verbundenen Gründen ist es verboten, den Regler in einer Stromversorgung 230V~; 50Hz; durch Staub oder Brenngase explosionsgefährdeten Umgebung zu montieren. Stromaufnahme Regler 0,04 A Darüber hinaus darf der Regler nicht in einer Umgebung verwendet werden, wo...
Seite 96
13. Montage des Reglers Aus Sicherheitsgründen sollte ein Mindestabstand zwischen den aktiven Klemmenelementen des Ausführungsmoduls und den spannungsführenden DIE MAXIMALE LEITUNGSLÄNGE (6) BETRÄGT 5M, Gehäuseelementen (aus Metall) eingehalten werden (mindestens 10mm). DER QUERSCHNITT 0,5MM Die Anschlussleitungen müssen vor Bruch und Loslösen geschützt oder so im Gehäuse verstaut werden, dass keine Spannungen an den Leitungen auftreten.
Seite 97
13. Montage des Reglers 13.5 Elektrischer Anschluss Die Schutzleitung des Versorgungskabels sollte an die mit dem Metallgehäuse des Kessels verbundene Schnittstelle angeschlossen werden. Der Regler ist für die Spannung 230V~, 50Hz ausgelegt. Die Stromanlage sollte folgende Eigenschaften aufweisen: Die Nullleiste sollte mit der Reglerklemme, die mit dem Symbol •...
Seite 98
13. Montage des Reglers 13.6 Schaltplan Schaltplan MB10kW-v03-T1;T2: Brenner PB VG + Modul ecoMAX 860 P3 Variante S-simple v2 SYSTEM TEMPERATURSENSOR Beschreibung der Ausgänge im Modul A: TC- Raumthermostat ZH STB- thermische Sicherung STB PLS- Brennstoff-Füllstandssensor, Minimum EF- Zuführer H- Universaleingang CF- Brennerlüfter DS- Türschalter IF- Brennerzuführer...
Seite 99
230V~ / 50Hz 15 14 13 230V~ / 50Hz SM D PM D SM C PM C KOSTRZEWA ecoMAX 800 S2 module an das Modul RELAY Beschreibung der Ausgänge im Modul B: MC- HZ-Sensor – Umlauf C MD- HZ-Sensor – Umlauf D BH –...
Seite 100
13. Montage des Reglers Anschluss Stecker zum Brenner: 13.7 Anschluss von Temperatursensoren Die Sensorleitungen kann man mit Leitungen verbinden, deren Querschnitt nicht kleiner als 0,5 mm ist. Die Gesamtlänge der Leitungen eines jeden Sensors sollte nicht größer als 15 m sein. Der Kesseltemperatursensor sollte in einem thermometrischen Rohr im Bereich des Kesselmantels angebracht werden.
Seite 101
13. Montage des Reglers 13.9 Prüfung der Temperatursensoren 13.11 Anschluss des Reservekessels Die Funktion der Temperatursensoren kann man prüfen, indem man den Der Regler kann den Betrieb des Reservekessels (gas- oder ölbeheizt) steuern. Widerstand bei entsprechenden Temperaturwerten misst. Sollten wesentliche Der Reservekessel wird automatisch eingeschaltet, wenn der Hauptkessel eine Unterschiede zwischen dem gemessenen Widerstand und den in der nachfol- Alarmmeldung, die den weiteren Betrieb unmöglich macht, ausgibt und die...
Seite 102
13. Montaż regulatora Anschluss einer externen Alarmsignalanlage: 1 – Regler, 2 – Externe Alarmsignalanlage, 3 – Relais. 13.13 Anschluss der Raumbedienung Es besteht die Möglichkeit, an den Regler die zusätzliche Raumbedienung ecoSTER TOUCH oder ecoSTER 200, das folgende Funktionen erfüllen kann, anzuschließen: •...
Seite 103
14. Service-Menü 14. Service-Menü · Dauer Leistungstest Dieses Menü ist erst nach Eingabe eines · Leistungstest Zubringer Servicepasswortes verfügbar. · Brennstoff Gewicht Serviceeinstellungen Brennereinstellungen Kesseleinstellungen Kesseleinstellungen Betriebsart ZH- und Warmwassereinstellungen Auswahl Thermostat Einstellungen Speicher* · Aus Mischer-Einstellungen 1,2* · Universell Ausgang H ·...
Seite 104
14. Service-Menü Einstellungen Speicher* Ausgang H Handhabung Speicher Konfiguration Ausgang H1 Temperatur Füllbeginn · Reservekessel Temperatur Füllende · Alarmmeldungen Start der Heizanlage · Umlaufpumpe · Externe Zuführung: · Betriebsdauer zusätzlicher Zubringer* Konfiguration Ausgang H2* Mischer-Einstellungen 1,2* · Reservekessel Handhabung Mischer* ·...
Seite 105
15. Serviceeinstellungen 15. Serviceeinstellungen 15.1 Palnika Brennereinstellungen Anheizen · Dauer Erhitzen Der Zeitraum, in dem die Zündhilfe vor dem Einschalten des Zulüfters erhitzt wird. Dieser Zeitraum sollte nicht zu lange sein, weil es andernfalls zur Beschädigung des Heizelements kommen kann. Nach Ablauf dieser Zeit sind das Heizelement und der Zulüfter in Betrieb bis der Sensor eine Flamme erkennt.
Seite 106
15. Serviceeinstellungen 15.2 Kessel Kesseleinstellungen Kesseleinstellungen · Maximale Solltemperatur ZH Temperaturschwellenwert, der den oberen Grenzwert der Solltemperatur des Kessels und des Heizkreises eingrenzt · Betriebsart • Dauerbetrieb - der Kessel hält die Solltemperatur aufrecht • Auto-Betrieb - der Kessel wird ausgeschaltet, wenn einzelne Geräte erhitzt worden sind. Als Solltemperatur wird 7°C eingestellt. Er wird eingeschaltet, wenn mindestens eines der Geräte erhitzt werden muss ·...
Seite 107
15. Serviceeinstellungen ZH- und Warmwassereinstellungen Forts. Stillstandsdauer Umlauf Die Pause zwischen den Betriebsphasen der Umlaufpumpe wird anhand des Parameters Stillstandsdauer Umlauf ermittelt (empfohlene Einstellung 15- 40 Minuten). Die Umlaufpumpe arbeitet während der Betriebsdauer Umlauf zyklisch Betriebsdauer Umlauf (empfohlene Einstellung 60-120 Sekunden). Starttemperatur Umlauf Warmwassertemperatur, bei der die Umlaufpumpe einschaltet wird, um den Umlauf zu erzwingen.
Seite 108
15. Serviceeinstellungen Mischer-Einstellungen Forts. Max. Mischertemperatur Dieser Parameter erfüllt zwei Funktionen: • er ermöglicht die Begrenzung einer durch den Bediener zu hoch eingestellten Solltemperatur des Mischers. Die automatische Einstellung (Korrektur laut Heizkurve anhand der Außentemperatur) führt ebenfalls zu keiner Überschreitung der Solltempe- ratur über einen in diesem Parameter eingestellten Wert hinaus.
Seite 109
16. Sonstige Funktionen 16. Sonstige Funktionen Änderungsverzeichnis: 16.1 Stromausfall Brennereinstellungen Sollte es zum Stromausfall kommen, kehrt der Regler in die Betriebsart zurück, Anheizen in der er vor dem Stromausfall gearbeitet hat. Dauer Erhitzen Startmenge Brennstoff Flammendetektion 16.2 Frostschutz Luftzufuhr Anheizen Wenn die Kesseltemperatur unter 5°C sinkt, wird die Kesselpumpe eingeschaltet Dauer Anheizen und erzwingt den Wasserumlauf im Kessel.
Seite 110
16. Sonstige Funktionen Mischer-Einstellungen* Kesseleinstellungen Handhabung Mischer Maximale Kesseltemperatur Auswahl Thermostat Betriebsart Minimale Mischertemperatur Auswahl Thermostat Maximale Mischertemperatur Kessel-Hysterese Öffnungszeit Ventil Trennen Pumpe vom Thermostat ON / OFF Trennen Pumpe vom Thermostat Quelle* Mischer-Einstellungen* Einstellungen ZH- und Warmwasseranlage Handhabung Mischer Einschalttemperatur ZH-Pumpe Auswahl Thermostat Minimale Mischertemperatur...