3.3.5 Serienmäßige und optionale Schnittstellen
Serienmäßige Schnittstellen
Abb. 9: Schnittstellenblech
V6
In den folgenden Abschnitten finden Sie eine allgemeine Übersicht über die
serienmäßigen Schnittstellen des Geräts, sowie über zusätzliche Schnittstel-
lenmodule.
Die an den Kleinspannungseingängen und Kleinspannungsaus-
gängen angeschlossenen Einrichtungen müssen gegenüber berüh-
rungsgefährlichen Spannungen eine sichere Trennung gemäß DIN
EN 61140 aufweisen, zum Beispiel durch doppelte oder verstärkte
Isolierung gemäß DIN EN 60730-1 oder DIN 60950-1.
Weitere Informationen zum Einbau und Verwendung dieser Schnitt-
stellenmodule, finden Sie in der separaten Betriebsanleitung der
Schnittstellenmodule. Die jeweilige Betriebsanleitung ist zur bestim-
mungsgemäßen Verwendung heranzuziehen.
Über die LiBus-Schnittstelle (gekennzeichnet mit Beschriftung LiBus)
wird die Fernbedieneinheit Base oder Command Touch angeschlossen.
Die USB Device-Schnittstelle (Typ B) ermöglicht den Anschluss an
einen PC. Softwareupdates werden über diese USB-Schnittstelle auf
das Gerät gespielt (nur für Updater, keine Prozessschnittstelle).
Die Ethernet-Schnittstelle bietet dem Kunden die Möglichkeit seine
Temperierprozesse, die mit einem LAUDA Temperiergerät ausgeführt
werden, mittels LAUDA Schnittstellenbefehlssatz zu überwachen und
zu steuern (Prozessschnittstelle).
An der Pt100-Schnittstelle (gekennzeichnet mit Beschriftung Pt100)
wird der externe Pt100-Temperaturfühler angeschlossen.
Diese Schnittstelle ist eine Lemo-Buchse in Größe 1S.
PRO Badthermostate und Umwälzthermostate
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