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Betriebsanleitung PRO Badthermostate und Umwälzthermostate P 10, P 20, P 30, RP 3035, RP 2040, RP 2045, RP 1090, RP 2090, RP 10100, RP 240 E, RP 245 E, RP 250 E, RP 290 E, P 2 E mit Bedieneinheit Command Touch V6 R2 5 Vor Beginn aller Arbeiten Anleitung lesen!
Betriebsanleitung müssen daher in unmittelbarer Nähe des Geräts zur Verfügung stehen. Bewahren Sie zudem dieses Exemplar der Betriebs- anleitung sorgfältig auf. Geht die Betriebsanleitung verloren, kontaktieren Sie den LAUDA Service Temperiergeräte. Die Kontaktdaten finden Sie in Ä Kapitel 13.4 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 140.
Gerät Anforderungen an die Stör- Emissionsklasse Netzanschluss Kunde festigkeit nur für EU Tabelle 2 (Industrie) nach Emissionsklasse B Kältethermostat EN 61326-1 nach CISPR 11 Hausanschlusswert ³ 100 A der Rest der Welt (außer Tabelle 2 (Industrie) nach Emissionsklasse B Kältethermostat EN 61326-1 nach CISPR 11 keine Einschränkung 1.3 ...
Jegliche technische Modifikation am Gerät durch den Nutzer ist untersagt. Jegliche Konsequenzen daraus sind nicht durch den Kundendienst oder die Produktgarantie abgedeckt. Servicearbeiten dürfen nur vom LAUDA Service oder einem von LAUDA autorisierten Servicepartner durchgeführt werden. PRO Badthermostate und Umwälzthermostate...
1.11 Anforderungen an Temperierflüssigkeiten Zur Temperierung werden Temperierflüssigkeiten verwendet. Für das Gerät sind nur LAUDA Temperierflüssigkeiten zugelassen. LAUDA Temperierflüssigkeiten sind vom Unternehmen LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG getestete und freigegebene Temperier- flüssigkeiten. Das Gerät ist für brennbare Temperierflüssigkeiten entsprechend der ...
Durch Verwendung von Temperierflüssigkeiten können beim Über- oder Unterschreiten gewisser Temperaturschwellen oder beim Bruch des Behälters und Reaktion mit der Temperierflüssigkeit Gefahren durch hohe oder niedrige Temperaturen und Feuer entstehen. Im Sicherheitsdatenblatt der Temperierflüssigkeit sind alle möglichen Gefahren und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit der Flüssigkeit spezifiziert.
1.16 Sicherheitseinrichtungen des Geräts 1.16.1 Übertemperaturschutz Der Übertemperaturschutz ist eine Sicherheitseinrichtung, um ein Ent- zünden brennbarer Temperierflüssigkeit durch zu hohe Temperaturen zu ver- hindern. Alle sicherheitsrelevanten Komponenten des Geräts werden abge- schaltet um eine Gefahr durch Feuer zu verhindern. Zudem informiert ein Alarmsignal über einen aktivierten Übertemperaturschutz.
1.18 Aufbau der Warnhinweise Warnzeichen Art der Gefahr Warnung vor einer Gefahrenstelle. Signalwort Bedeutung GEFAHR! Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine unmit- telbar gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Ver- letzungen führt, wenn sie nicht gemieden wird.
Sie unverzüglich den Spediteur, damit ein Schadensprotokoll erstellt und eine Überprüfung des Transportschadens erfolgen kann. Verständigen Sie ebenfalls unverzüglich den LAUDA Service Temperiergeräte. Kontakt- daten finden Sie in Ä Kapitel 13.4 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 140. Tab. 2: Serienmäßiges Zubehör alle Geräte Gerätetyp...
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Tab. 3: Serienmäßiges Zubehör Kälte-Badthermostat Gerätetyp Bezeichnung Anzahl Bestellnummer RP 1090, RP 10100 Baddeckel HDQ 154 RP 2040, RP 2045, RP 2090 Baddeckel HDQ 157 RP 3035 Baddeckel HDQ 156 Tab. 4: Serienmäßiges Zubehör Wärme-Badthermostat Gerätetyp Bezeichnung Anzahl Bestellnummer P 10 Baddeckel HDQ 154 P 20 Baddeckel...
3 Aufbau und Funktion 3.1 Aufbau 3.1.1 Aufbau des Badthermostaten Vorderansicht Abb. 1: Wärme-Badthermostat, Vorderansicht Baddeckel Optische Anzeige (LED) für Betrieb und Störung Fernbedieneinheit Command Touch Komponentenbrücke Netzschalter LiBus-Schnittstelle zum Anschließen der Bedienein- heit Entleerungsstutzen zum Anschließen eines Schlauchs 4 Standfüße 16 / 151 PRO Badthermostate und Umwälzthermostate...
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Rückseite Abb. 2: Wärme-Badthermostat, Rückansicht Schnittstellenblech Drehknopf für Maximaltemperatur T und Taste zum Entsperren Anschlüsse für Badkühlung (Kühlwassereingang IN; Kühlwasserausgang OUT) Netzanschluss Typenschild PRO Badthermostate und Umwälzthermostate 17 / 151...
3.1.2 Aufbau des Umwälzthermostaten Vorderseite Abb. 3: Umwälzthermostat mit Kältemaschine, Vorderansicht Optische Anzeige (LED) für Betrieb und Störung Tankeinfüllstutzen Fernbedieneinheit Command Touch Griffmulde Schnittstellen Frontblende (abnehmbar) Lüftungsgitter Standfüße vorne; Rollen hinten 18 / 151 PRO Badthermostate und Umwälzthermostate...
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Rückseite Abb. 4: Umwälzthermostat mit Kältemaschine, Rückansicht Drehknopf für Maximaltemperatur T und Taste zum Entsperren Pumpenstutzen Vorlauf OUT und Rücklauf IN Überlauf und Entlüftung des Ausgleichbehälters Netzschalter Netzanschluss Tragegriff Typenschild Entleerungsstutzen zum Anschließen eines Schlauchs Anschlüsse für Kühlwassereingang IN und Kühlwasserausgang OUT Abb. 5: Stickstoffanschluss RP 290 E PRO Badthermostate und Umwälzthermostate 19 / 151...
Stecken Sie das Netzkabel in die Steckdose und schalten Sie den Netzschalter wieder in Position [1]. Das Gerät startet. Springt der Sicherungsschalter wieder auf [O], kontaktieren Sie den LAUDA Service Temperiergeräte. 3.2.2 Taste Entsperren und Maximaltemperatur Maximaltemperatur T einstellen Taste zum Entsperren Drehknopf mit Skala zum Einstellen der zulässigen Maximaltemperatur...
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Der Kreislauf besteht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten: Bad mit Temperierflüssigkeit Heizung zum Erhitzen der Temperierflüssigkeit Kältemaschine zum Kühlen der Temperierflüssigkeit Mit der Fernbedieneinheit Command Touch können Sie sich bei den Umwälzthermostaten durch Tippen auf die Kachel [Hydraulikplan] eine Dar- stellung des Hydraulikplans anzeigen lassen.
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Betrieb der Kühlschlange an einem zent- VORSICHT! ralen Kühlwassersystem Betrieb mit Kühlschlange Heißdampf/Ausfluss von kochendem Kühlwasser Verbrühung Verwenden Sie die Kühlschlange nur bis zur Badtemperatur von 95 °C. Die Kühlschlange ist für PRO Wärmethermostate (Badthermostate und Umwälzthermostate) bis zu einer Badtemperatur von 95 °C freigegeben, wenn der Betrieb an einem zentralen Kühlwassersystem erfolgt.
Dem internen Bad wird mittels eines Rohrschlangenverdampfers aus Edelstahl Wärme entzogen. Elektronische Expansion Die Expansion des Kältemittels erfolgt durch moderne elektronische Expansionsventile. Mit einem von LAUDA entwickelten und patent- ierten Verfahren kann der benötigte Kältebedarf extrem präzise geregelt werden. SmartCool System ...
Zündquellen an der Einfüllöffnung und am Überlauf zu vermeiden. Anschluss Werkzeugfrei bedienbarer Push-in-Anschluss auf der Rückseite des Geräts passend für 6 mm Pneumatik-Schläuche (Teflon, PE), LAUDA Artikel-Nr. RKJ 048. Der Push-in-Anschluss ist bei nicht eingestecktem Schlauch automatisch schließend. Montage: Durch einfaches Einstecken des Schlauchs in den Anschluss.
Gerät gespielt (nur für Updater, keine Prozessschnittstelle). Die Ethernet-Schnittstelle bietet dem Kunden die Möglichkeit seine Temperierprozesse, die mit einem LAUDA Temperiergerät ausgeführt werden, mittels LAUDA Schnittstellenbefehlssatz zu überwachen und zu steuern (Prozessschnittstelle). An der Pt100-Schnittstelle (gekennzeichnet mit Beschriftung Pt100) ...
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Das RS 232/485-Schnittstellenmodul (Best.-Nr. LRZ 913) ist als 9-polige SUB-D Buchse ausgeführt. Durch Optokoppler galvanisch getrennt. Durch den LAUDA Befehlssatz ist das Modul kompatibel zu den Gerätelinien ECO, Variocool, Proline, Proline Kryomat, PRO, Integral XT und Integral T. Die RS232-Schnittstelle ist mit einem 1:1 kontaktierten Kabel direkt am PC anschließbar.
3.4 Typenschild In der nachfolgenden Tabelle sind die Angaben des Typenschilds näher erläu- tert. Bestimmte Angaben sind abhängig vom Gerätetyp und von der einge- bauten Ausstattung. Angabe Beschreibung Type: Gerätetyp Order No.: Bestellnummer des Geräts Serial No.: Seriennummer des Geräts Refrigerant I: Bezeichnung des verwendeten Kältemittels in der Kältemaschine Stufe 1...
4 Vor der Inbetriebnahme 4.1 Aufstellen WARNUNG! Herabfallen oder Umstürzen des Geräts Quetschung, Stoß Kippen Sie das Gerät nicht. Stellen Sie das Gerät auf eine ebene, rutschfeste Fläche mit ausreichend Tragfähigkeit. Positionieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Tisch- ...
HINWEIS! Herabfallen oder Umstürzen des Geräts Geräteschaden Heben Sie das Gerät niemals an der Komponentenbrücke Beachten Sie: Je nach verwendeter Temperierflüssigkeit und Betriebsart können reiz- ende Dämpfe entstehen. Sorgen Sie für ausreichende Absaugung dieser Dämpfe. Verwenden Sie bei den Badthermostaten den Baddeckel. Beachten Sie die Anforderungen des Geräts an die elektromagnetische ...
WARNUNG! Berühren spannungsführender Teile beim Einbau von Modulen Stromschlag Trennen Sie das Gerät vor dem Einbau von Modulen vom Netz. Beschreibung des Einbaus eines Schnittstellenmoduls Berühren Sie geerdete blanke Edelstahlbleche des Temperiergeräts, um eventuelle elektrostatische Aufladung abzuleiten. Schalten Sie das Temperiergerät aus und ziehen Sie den Netzstecker Nehmen Sie das Modul aus der Verpackung.
Mit Hardware-Handshake: Beim Anschluss eines Thermostaten an den PC ein 1:1-Kabel verwenden (kein Null-Modem-Kabel). Die RS 232-Schnitt- stelle ist mit einem 1:1 kontaktierten Kabel direkt am PC anschließbar. Ohne Hardware-Handshake: Entsprechende Betriebsart am PC einstellen. Beachten Sie folgende Hinweise: Geschirmte Anschlussleitungen verwenden. ...
4.3.3 Verbindungskabel RS 485 Anschluss RS 485 Thermostat mit 9-poliger Sub-D-Buchse Kontakt Daten Data A (-) SG (Signal Ground) optional Data B (+) Beachten Sie folgende Hinweise: Geschirmte Anschlussleitungen verwenden. Abschirmung mit Steckergehäuse verbinden. Die Leitungen sind galvanisch von der restlichen Elektronik zu trennen. ...
Leitstand/PC verbunden werden. Über den Leitstand/PC kann das Temperiergerät überwacht und gesteuert werden. Verbunden über Ethernetkabel Abb. 12: Verbunden über Ethernetkabel In Abb. 12 ist eine direkte Verbindung des LAUDA Temperiergeräts über ein Ethernetkabel zum Leitstand/PC dargestellt. Vorteil dieser Verbindung: Es ist kein Netzwerk notwendig.
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Verbunden über LAN und WLAN Abb. 14: Verbunden über LAN und WLAN In Abb. 14 ist die Anbindung des LAUDA Temperiergeräts über ein WLAN an ein LAN-Netzwerk mit Leitstand/PC dargestellt. Dabei wird das Tem- periergerät mit einem handelsüblichen Ethernetkabel mit einem WLAN- Router verbunden. Der WLAN-Router muss so konfiguriert werden, dass er eine Verbindung zu einem LAN über einen anderen WLAN-Router auf-...
WLAN-Router genommen werden. Diese müssen die benötigte Verbindungsfunktion aufweisen und die Anforderungen des Landes erfüllen in denen sie betrieben werden. Für den Aufbau, wie in Abb. 14 dargestellt, empfiehlt LAUDA jedoch einen Industrie-WLAN- Router zu verwenden. 4.4.2 Ethernet-Schnittstelle konfigurieren Technische Daten der Ethernet-Schnitt-...
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Haben Sie die Zahlenwerte für [IP-Adresse] und [Subnetzmaske] ein- gegeben drücken Sie die Schaltfläche [anwenden]. Geben Sie die Zahlenwerte für den [Standard Gateway] ein. Die Zah- lenwerte werden byteweise eingegeben. Von links nach rechts, von Byte 4 bis Byte 1. Bestätigen Sie jedes Byte mit [OK]. Haben Sie die Zahlenwerte für den [Standard Gateway] eingegeben drücken Sie die Schaltfläche [anwenden].
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Schalten Sie das Temperiergerät aus. Verbinden Sie die Ethernet-Schnittstelle des Temperiergeräts wie auf Abb. 13 bis Abb. 15 gezeigt. Verwenden Sie ein handelsübliches Ether- netkabel (Patch-Kabel). Schalten Sie das Temperiergerät ein. Testen Sie die Verbindung mit Ä „Überprüfen des LAN-Netzwerks“ auf Seite 37 oder Ä „Überprüfen des LAN-Netzwerks und der Prozessschnittstelle“...
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Überprüfen des LAN-Netzwerks und der Die Verbindung zur Schnittstelle kann mit einem PC und dem Microsoft Prozessschnittstelle Windows-Betriebssystem auf einfache Art überprüft werden. Bei Windows 3.11 mit dem Programm "Terminal". Bei Windows 95/98/NT/XP das Programm "HyperTerminal". Bei den Betriebssystemen Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und ...
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Abb. 18: Eingabe im Feld Port In der Registerkarte Port geben Sie die konfigurierte IP-Adresse und Portnummer der Ethernet-Schnittstelle des Temperiergeräts ein. Dabei muss die IP-Adresse und Portnummer mit Doppelpunkt getrennt werden. Anstatt der IP-Adresse können Sie die Seriennummer des Temperier- geräts eingeben. Anschließend drücken Sie auf den Button [Open].
Abb. 19: Eingaben für den Test Zum Testen der Kommunikation muss ein Befehl an das Temperier- gerät geschickt werden. Zum Beispiel TYPE. Tippen Sie den Befehl ein und drücken Sie [Send ASCII]. Funktioniert die Verbindung, wird der Befehl vom Temperiergerät quittiert. 4.4.3 ...
4.4.4 Protokoll der Schnittstelle Beachten Sie folgende Hinweise: Der Befehl vom Rechner muss mit einen CR, CRLF oder LFCR abge- schlossen sein. Die Rückantwort vom Temperiergerät wird immer mit einem CRLF abgeschlossen. Nach jedem an den Thermostaten gesendeten Befehl muss die Antwort ...
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Tab. 9: Kälte ID Funktion Einheit Befehl 23 Betriebsart Kühlung: 0 = aus / 1 = ein / 2 = automatisch [–] OUT_SP_02_[Wert] Tab. 10: Sicherheit ID Funktion Einheit Befehl 34 Timeout-Kommunikation über Schnittstelle (1 – 99 Sekunden; 0 = OUT_SP_08_[Wert] Off) 72 Safety Mode aktivieren = 1 [–]...
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ID Funktion Einheit, Auf- Befehl lösung 5 Geregelte Temperatur (intern / extern Pt / extern Analog / extern Seriell) [°C] IN_PV_01 7 Externe Temperatur T (Pt) [°C] IN_PV_03 8 Externe Temperatur T (Analogeingang) [°C] IN_PV_04 14 Externe Temperatur T (Pt) [°C], 0,001 IN_PV_13 °C...
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ID Funktion Einheit Befehl 130 Gerätestatus: 0 = OK / -1 = Störung [–] STATUS 131 Störungsdiagnose; ausgegeben wird eine 7-stellige Antwort im Format [–] STAT XXXXXXX, wobei jede Stelle X eine Fehlerinformation enthält (0 = keine Störung / 1 = Störung). Folgende Informationen sind für die sieben Stellen des Antwortformats definiert: 1.
kessel und einem Einsatzgestell kann es zu elektroche- mischer Oxidation kommen. Vermeiden Sie den Einsatz derartiger Gestelle, respektive den direkten Kontakt mit dem Kessel. Verwenden Sie LAUDA Edelstahlgestelle oder handelsübliche Gestelle aus temperaturbeständigen Kunst- stoffen. 48 / 151 PRO Badthermostate und Umwälzthermostate...
4.8 Externer Verbraucher 4.8.1 Schläuche VORSICHT! Bersten des externen Hydraulikkreislaufs Verbrühung, Erfrierung Verwenden Sie Schläuche mit einer höheren Druckfestig- keit als der maximal erreichbare Pumpendruck. VORSICHT! Austritt von Temperierflüssigkeit Verbrühung, Erfrierung Verwenden Sie für den Geräteüberlauf Schläuche mit einer ...
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-60 – 100 Wasser, Glykol-Wasser-Mischung LZS 007 Für das Gerät freigegebene Temperierflüssigkeiten finden Sie in Ä Kapitel 5.1 „LAUDA Temperierflüssigkeiten“ auf Seite 56. Freigegebene Metallschläuche Die folgenden freigegebenen Metallschläuche sind aus rostfreiem Edelstahl mit Überwurfmuttern M16 x 1. Die lichte Weite beträgt 10 mm.
Länge in cm Einsatzbereich Bestellnummer des Schlauchs in °C mit Schaumisolierung für den Käl- MK 200 -90 – 150 tebereich, für alle LAUDA Tem- LZM 055 perierflüssigkeiten mit Schaumisolierung für den Käl- Pumpenkurzschluss -90 – 150 tebereich, für alle LAUDA Tem- LZM 045 perierflüssigkeiten...
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VORSICHT! Austritt von Temperierflüssigkeit durch höherstehenden Ver- braucher Stromschlag Wird der externe Verbraucher oberhalb des Geräts positio- niert, kann bei stehender Pumpe Temperierflüssigkeit aus dem Gerät austreten. Verwenden Sie daher im externen Hydraulikkreislauf die als Zubehör erhältliche Rücklaufsi- cherung. VORSICHT! Austritt von Temperierflüssigkeit durch höherstehenden oder tieferstehenden Verbraucher...
4.9 Kühlwasser 4.9.1 Anforderungen an das Kühlwasser HINWEIS! Kältekreislauf wird durch Korrosion undicht Geräteschaden Kein korrosives Kühlwasser verwenden. Der folgende Sicherheitshinweis ist für Geräte mit natürlichem Kältemittel relevant: VORSICHT! Kältekreislauf wird undicht durch Korrosion Feuer, Explosion Kein korrosives Kühlwasser verwenden. ...
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Fixieren Sie die Schlauchtüllen oder die Kupplungsstecker an den Schläuchen mittels Schlauchschellen. Fixieren Sie den Rücklaufschlauch der Wasserkühlung im Ausgussbe- reich, um ein unkontrolliertes Abgleiten des Schlauches, auch bei Druckstößen, zu verhindern. Fixieren Sie den Rücklaufschlauch der Wasserkühlung im Ausgussbe- reich so, dass ein Herausspritzen von heißem Kühlwasser nicht möglich ist.
5 Inbetriebnahme 5.1 LAUDA Temperierflüssigkeiten GEFAHR! Verwendung ungeeigneter Temperierflüssigkeit Feuer Wählen Sie eine Temperierflüssigkeit mit einem Tempe- raturbereich entsprechend dem Temperaturbereich Ihrer Anwendung. Beachten Sie: An der unteren Grenze des Temperaturbereichs der Temperierflüssigkeit ist durch die steigende Viskosität mit einer Verschlechterung der Tem- periereigenschaften zu rechnen.
5.2 Gerät füllen LAUDA übernimmt keine Haftung bei Schäden, die durch Verwen- dung einer ungeeigneten Temperierflüssigkeit entstehen. Freigegebene Temperierflüssigkeiten Ä Kapitel 5.1 „LAUDA Temperierflüssigkeiten“ auf Seite 56. GEFAHR! Heiße Temperierflüssigkeit läuft über Feuer Am Überlauf muss ein Anschlussschlauch mit Auffangbe- ...
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WARNUNG! Überlaufen von Temperierflüssigkeit durch Volumenzunahme bei Erwärmung Verbrühung, Stromschlag Beachten Sie die Volumenzunahme bei Erwärmung der Temperierflüssigkeit. VORSICHT! Austritt von Temperierflüssigkeit Ausrutschen Entleerungshahn muss geschlossen sein. Die Temperierflüssigkeiten dehnen sich bei Erwärmung aus (zirka 10 % pro 100 °C). Bei angeschlossenem externem Verbraucher tritt die Gesamtausdehnung im Bad des Thermostaten auf.
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Schalten Sie das Gerät ein. Ist der Befüllmodus aktiv, steht auf der Kachel [Pumpe] der Schriftzug Befüllmodus auf gelbem Grund. Das Gerät heizt nicht beziehungsweise kühlt nicht. Ist das Gerät leer, wird sofort nach dem Einschalten des Geräts der Befüllmodus gestartet. Ist das Gerät nicht leer, kann der Befüllmodus manuell gestartet werden.
GEFAHR! Austreten von heißer Temperierflüssigkeit Feuer Entgasen Sie langsam und vorsichtig. Vermeiden Sie Zünd- quellen in der Nähe des Einfüllstutzens und des Überlaufs. GEFAHR! Heiße Temperierflüssigkeit im Ausdehnungsbehälter Feuer Halten Sie den Deckel des Ausdehnungsbehälters während dem Betrieb geschlossen. 5.3 ...
Öffnen Sie das Entleerungsventil. Drehen Sie es hierzu gegen den Uhrzeigersinn. Entleeren Sie Bad, externe Verbraucher, Zubehör und Schläuche vollständig. Wenn nötig, reinigen Sie beziehungsweise spülen Sie das Gerät durch (zum Beispiel mit neuer Temperierflüssigkeit). Beim Wechsel auf eine andere Temperierflüssigkeit müssen Sie even- tuell die Temperaturgrenzwerte, den Übertemperaturabschaltpunkt und/oder die Stellgrößenbegrenzung mit anderen Werten neu ein- stellen.
5.5 Gerät einschalten WARNUNG! Berühren kalter/warmer Teile, da Bediener nicht erkennt, dass das Gerät eingeschaltet ist. Verbrühung, Erfrierung Die Fernbedieneinheit muss in Sichtweite des Geräts sein. Schalten Sie das Gerät mit dem Netzschalter ein. Es ertönt ein Signalton und die LED für die Anzeige von Betrieb ...
Temperaturverlauf anzeigen Temperaturverlauf auf dem Bildschirm groß darstellen: Tippen Sie auf die Schaltfläche [Maximieren] unten in der Mitte des Grundfensters. Verkleinern oder Vergrößern des Temperarturverlaufs: Ziehen Sie den Temperaturverlauf mit den Fingern auf oder zu Ä Kapitel 5.6.3 „Grafikfenster“ auf Seite 65. Vom Temperaturverlauf zurück zum Grundfenster: ...
Eingabefenster zur manuellen Eingabe von Datum und Zeit Der einzugebende Wert ist groß dargestellt. Durch Tippen auf den groß dargestellten Wert eine Zifferngruppe aus- wählen. Der Cursor zeigt die ausgewählten Ziffern an. Mit dem Ziffernblock den neuen Wert eingeben. ...
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Grafikfenster anpassen Symbol [Minimieren] Grenzwert maximal Soll-Temperatur Interner Ist-Temperaturver- lauf Grenzwert minimal Abb. 31: Grafikfenster mit Temperaturver- lauf Wechseln Sie in das Grundfenster. Tippen Sie auf die Kachel Einstellungen Grafikeinstellungen. Es öffnet sich das Untermenü Grafikeinstellungen. Das Grafikfenster können Sie hier in diesem Untermenü auf Ihre Bedürfnisse anpassen.
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[Grenzwert maximal] und [Grenzwert minimal] Hier geben Sie den oberen Temperaturwert und den unteren Temperaturwert des Grafikfensters ein (entspricht Skalierung der y-Achse). Zur Information: Sie müssen in der manuellen Einstellung die beiden Grenzwerte so legen, dass die Temperaturkurven im Bereich der beiden Grenzwerte liegen, sonst sind die Temperaturkurven auf der Grafik nicht zu sehen.
5.7 Menüstruktur Fernbedieneinheit Command Touch Abb. 33: Menü Command Touch Teil 1 68 / 152 PRO Badthermostate und Umwälzthermostate...
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Abb. 34: Menü Command Touch Teil 2 Funktionen die nicht ausgeführt werden können, werden in der Menü- struktur nicht angezeigt. PRO Badthermostate und Umwälzthermostate 69 / 152...
5.8 Übertemperaturschutz Tmax einstellen WARNUNG! Überhitzen der Temperierflüssigkeit durch fehlerhafte Eingabe des Übertemperaturabschaltpunkts Tmax Feuer Stellen Sie den Übertemperaturabschaltpunkt 5 K über der oberen Grenze des Temperaturbereichs Ihrer Anwendung ein. Der Übertemperaturabschaltpunkt muss unterhalb des Flammpunkts der verwendeten Temperierflüssigkeit liegen. Für den Übertemperaturschutz wird mit einem Schraubendreher am Dreh- knopf die Maximaltemperatur Tmax eingestellt.
Dieser Abschnitt ist für Folgendes relevant: für die Bedienung des Geräts mit dem Command Touch Tih und Til einstellen Wechseln Sie in das Grundfenster. Tippen Sie auf die Kachel [Tih / Til]. Tippen Sie auf eine der folgenden Schaltflächen: Zum Einstellen des unteren Grenzwerts wählen Sie den ersten ...
5.11 Grundeinstellungen In diesem Kapitel sind grundlegende Einstellungen mit der Fernbedieneinheit Command Touch erläutert. Temperatureinheit: Grad Celsius oder Grad Fahrenheit maximale Stromaufnahme des Geräts reduzieren Format Uhrzeit: [24 Stunden] oder [12 Stunden] Datumsformat: [dd:mm] oder [mm:dd] aktuelles Datum ändern beziehungsweise korrigieren ...
5.11.1 Safety Mode Ziele des Safety Mode Durch den Safety Mode wird dem Benutzer eines LAUDA-Temperierge- räts die Möglichkeit gegeben, im Voraus einen sicheren Temperaturzustand selbst zu bestimmen. Bei Fehlfunktionen oder Fehlern, kann dann einfach und schnell, vom Bediener oder automatisch vom Gerät, in diesen sicheren Zustand gewechselt werden.
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Aktivierung von Safety Mode durch Der Safety Mode kann über den Schnittstellenbefehl aktivieren werden. Das Schnittstellenbefehl Gerät wird dann in einen sicheren Zustand gesetzt. Tab. 29: Liste der Schnittstellen und dazu gehörige Schnittstellenbefehle Schnittstelle Schnittstellenbefehl Beschreibung Ethernetschnittstelle OUT_MODE_06_1 Schnittstellenbefehl aktiviert Safety Mode. RS 232/485-Schnittstelle OUT_MODE_06_1 Schnittstellenbefehl aktiviert...
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Aktivierung von Safety Mode durch Alarm Safety Mode kann auch selbstständig vom Temperiergerät im Falle eines Alarms aktiviert werden. Safety Mode kann nur dann aktiv werden, wenn die Funktion des Safety Mode zuvor per Menü eingeschaltet wurde. Tab. 30: Liste der Alarme durch die Safety Mode aktiviert werden kann Alarm Aktionsbeschreibung Alarm 9 Externer Istwert Pt ist nicht vorhanden Safety Mode wird aktiviert.
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Safety Mode konfigurieren In diesem Menü werden die Einstellungen für den sicheren Zustand einge- stellt. Wechseln Sie in das Grundfenster. Tippen Sie auf die Kachel Einstellungen Grundeinstellungen Safety Mode. Das Untermenü Safety Mode Parameter öffnet sich. Mögliche Einstellungen im Untermenü Safety Mode Parameter: [Safety Mode Funktion] ...
5.11.2 Lautstärke der Signaltöne einstellen Das Gerät zeigt Fehler, Alarme und Warnungen nicht nur optisch, sondern auch akkustisch an. In diesem Menü können Sie die Lautstärke der Signaltöne einstellen für: Fehler, Alarm und Warnung. Die Lautstärken sind: aus, leise, mittel und laut. Wechseln Sie in das Grundfenster.
5.11.4 Betriebsart nach Netzunterbrechung (Autostart) Allgemein ist es erwünscht, dass das Gerät nach einer Netzunterbrechung seinen Betrieb wieder aufnimmt. Sie können jedoch aus Sicherheitsgründen einen manuellen Aktivierungsschritt dazwischen schalten. Wechseln Sie in das Grundfenster. Tippen Sie auf die Kachel Einstellungen Grundeinstellungen Autostart.
Scrollen Sie die Liste [Einstellungen] bis zum Ende durch. Die aktuell eingestellte Sprache ist auf dem Menüpunkt ange- zeigt. Tippen Sie auf den Menüpunkt [Sprache]. Es erscheint die Liste mit den Sprachen. Die aktuell eingestellte Sprache ist mit einem Häckchen markiert. Um eine andere Sprache einzustellen, tippen Sie auf eine Sprache.
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... für jedes Profil die Funktionen zur Gerätebedienung ausschalten. ... mit der Schaltfläche [reset] Funktionen in andere Profile über- nehmen. Im Profil [DEFAULT USER] sind verschiedene Funktionen ein- oder ausgeschaltet. Drückt der Administrator bei einem beliebigen Profil auf die Schaltfläche [reset] werden die Einstellungen vom [DEFAULT USER] übernommen.
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Pumpenparameter ändern Niveauparameter ändern Temperaturgrenzwerte ändern Timerfunktionen verwenden Safety Mode Grundeinstellung ändern Auf Werkseinstellung zurücksetzen Daten importieren Daten exportieren Tastensperre aufheben Befugnisse der Profile Der Benutzer ..logt sich mit seiner PIN ein. Für jedes Profil ist die Werkseinstellung ...
Im Menü Einstellungen TASTENSPERRE können Sie die Funktion [TAS- TENSPERRE] aktivieren. Trotz aktivierter Tastensperre bleibt die grund- sätzliche Bedienung, der Wechsel zwischen verschiedenen Ansichten und Menüs, erhalten. Angezeigt wird die aktivierte Tastensperre durch die gesperrte Kachel [Benutzer] und deren Aufschrift TASTENSPERRE ...
6 Betrieb 6.1 Allgemeine Sicherheitshinweise WARNUNG! Berühren kalter/warmer Teile, da Bediener nicht erkennt, dass das Gerät eingeschaltet ist. Verbrühung, Erfrierung Die Fernbedieneinheit muss in Sichtweite des Geräts sein. WARNUNG! Applikationsspezifische Gefährdungen durch mehrere Geräte nebeneinander und Fernbedieneinheit vertauscht Verbrühung, Erfrierung, Feuer Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Bedieneinheit ...
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GEFAHR! Heiße Temperierflüssigkeit im Ausdehnungsbehälter Feuer Halten Sie den Deckel des Ausdehnungsbehälters während dem Betrieb geschlossen. WARNUNG! Siedende Temperierflüssigkeit tritt durch den Einfüllstutzen aus Verätzung, Verbrennung Es dürfen keine Flüssigkeiten in die heiße Temperierflüssig- keit nachgefüllt werden. Die folgenden Sicherheitshinweise sind für Geräte mit natürlichem Kälte- mittel relevant: WARNUNG! Bersten des Kältemittelkreislaufs...
VORSICHT! Bersten des Kältemittelkreislaufs Schädigung der Gesundheit bei Einatmen (Überschreitung von MAK-Werten) Lüften Sie sofort gründlich den Raum. Bedienen Sie während dieser Zeit keinen Schalter am Gerät oder an anderer Stelle im Raum. Erzeugen Sie keine Flamme oder Funken und Rauchen Sie ...
Auf der Schaltfläche [Pumpenstufe] tippen Sie auf den Schaltfläche [Minus] beziehungsweise [Plus]. Um die Pumpendrehzahl zu erhöhen, tippen Sie auf die Schaltfläche [Plus]. Die ausgewählte Pumpenstufe ist direkt aktiv. Sie muss nicht separat bestätigt werden. Mit der Schaltfläche [<] gelangen Sie in das Grundfenster zurück. 6.4 ...
Stellen Sie die Stellgrößenbegrenzung ein, bevor Sie die Regelpara- meter anpassen. 6.6 Externregelung 6.6.1 Externregelung aktivieren, Internregelung deaktivieren Soll das Gerät auf eine andere Regelgröße regeln, müssen Sie eine neue Regelgröße einstellen. Automatisch wird dann die alte Regelgröße deakti- viert. Über die 10S-Schnittstelle am Temperiergerät schließen Sie einen Pt100- Temperaturfühler zur Erfassung der Temperatur im externen Verbraucher an.
6.6.2 Sollwertoffset einstellen Es ist möglich, die Temperatur, die von einem externen Temperaturfühler gemessen wird, mit einem Offset-Wert zu beaufschlagen und dann als Soll- wert zu verarbeiten. Der Sollwert der Badtemperatur kann also zum Beispiel 15 K unter der Temperatur eines Reaktors, die der externe Temperaturfühler misst, festgelegt werden.
6.7 Programmgeber 6.7.1 Grundlagen Der Programmgeber erlaubt Ihnen das Speichern eines Temperatur-Zeit- Programms. Ein Programm besteht aus mehreren Temperatur-Zeit-Seg- menten. In einem Segment werden Angaben zu den Wiederholungen des Programms, zur Temperatur, zur Zeitdauer, zur Pumpenstufe, zur Regelgröße und das Verhalten der Schaltausgänge festgelegt. Möglich sind Rampen, Temperatursprünge oder auch Temperaturhaltephasen.
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Der Programmgeber kann über den Timer gesteuert oder verändert werden. Mögliche Einstellungen Einstellung Beschreibung Name Name des Programms Durchläufe Angabe der Anzahl, wie oft das Programm wieder- holt wird Seg. Start und fortlaufende Nummer des Segments im Programm Tend°C Temperatur in °C, die erreicht werden soll Zeit h:m Zeit in Stunden und Minuten in der die Temperatur erreicht werden soll.
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Programmbeispiel editieren Abb. 53: Programm Beispiel Die Grafik zeigt exemplarisch das Umprogrammieren eines Soll-Tempe- ratur-Verlaufs. Die Abkühlzeit in der Grafik variiert je nach Gerätetyp, Verbraucher und so weiter. Im Beispielsegment Nummer 2 sollen 50 °C innerhalb von 20 Minuten erreicht werden. Die ursprünglichen Werte der folgenden Tabelle „vorher“ sind mit durchge- zogener Linie dargestellt, der editierte Verlauf der weiteren Tabelle „nachher“...
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In der editierten Tabelle wurde ein neues Segment mit der Nummer 3 eingetragen. Für das Segment mit der Nummer 4 wurde die Zeit und die Pumpenstufe geändert. Für das Segment mit der Nummer 5 wurde die Toleranz und die Pumpenstufe angepasst. Tab. 32: Programmbeispiel nachher (- - - - gestrichelte Linie, editiert) Seg.
Abb. 54: Programmverlauf Soll-Ist Die obige Grafik des editierten Verlaufs verdeutlicht den möglichen Nach- lauf der Isttemperatur im Badgefäß (durchgezogene Linie) zur Solltempe- ratur des Programmgebers (grau hinterlegt). 6.7.2 Programm starten, unterbrechen, fortsetzen oder beenden Wechseln Sie in das Grundfenster. Tippen Sie auf die Kachel [Programme]. Die Liste mit den Programmen wird angezeigt.
Ist das Programm fertig bearbeitet, können Sie es starten: Zum Starten des Programms tippen Sie auf Ist das Programm gestartet, kann es mit angehalten werden. Ein angehaltenes Programm kann über fortgesetzt werden. Zum Beenden eines gestarteten Programms tippen Sie auf ...
6.8.1 Grundlagen der Regelung Begriffserklärung Eine kurze Begriffserklärung Stellgröße - Ausgangswert des Reglers, um die Differenz von Istwert zu Sollwert (Regelabweichung) auszuglei- chen. PID-Regler - Der PID-Regler arbeitet sehr präzise und schnell und besteht aus einem P-, I- und D-Anteil. Proportionalbereich - Der Proportionalbereich Xp gibt den Tempera- turbereich an, in dem der Proportionalanteil (P-...
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Auswirkungen der Viskosität der Tem- Wenn die Regelung bei tiefen Temperaturen stabil ist, dann ist sie im Allge- perierflüssigkeit meinen auch bei hohen Temperaturen stabil. Wenn umgekehrt ein System bei hohen Temperaturen gerade noch stabil ist, dann wird es höchst wahr- scheinlich hin zu tieferen Temperaturen instabil, das heißt es schwingt.
Wird der Proportionalbereich zu klein gewählt, ist der P-Anteil an der Stell- größe sehr lange bei 100 %. Umso schneller reduziert sich dieser Wert dann innerhalb des Proportionalbereichs, das heißt die Stellgröße nimmt rapide ab und die Annäherung des Istwertes zum Sollwert kommt fast zum Stillstand. Durch den erst jetzt wirksam werdenden I-Anteil nähert sich der Istwert dem Sollwert langsam an.
Bezeichnung Abkürzung Einheit Vorhaltezeit Dämpfungszeit Wenn Tv manuell/auto auf auto steht, können Tv und Td nicht geändert werden. Sie werden in diesem Fall mit festen Faktoren aus Tn abgeleitet. Weiterhin können folgende Parameter die interne Regelung beeinflussen: Temperaturgrenzwerte: Til und Tih Ä Kapitel 5.9 „Temperaturgrenz- ...
Regelparameter am Folgeregler Es können die folgenden Regelparameter am Folgeregler (P-Regler) gesetzt werden. Bezeichnung Abkürzung Einheit Proportionalbereich Wenn Tv manuell/auto auf auto steht, können Tve, Tde und Prop_E nicht geändert werden. Sie werden in diesem Fall mit festen Fak- toren aus Tne abgeleitet. Prop_E ist in diesem Fall ein konstanter vordefinierter Wert.
Durch Antippen eines Datensatzes wird dieser mit weißer Schrift mar- kiert. Mit der Schaltfläche [anzeigen] wird der selektierte Parametersatz ange- zeigt. Sie können die Daten kontrollieren, aber nicht ändern. Mit der Schaltfläche [laden] werden die Regelparameter automatisch in ...
Im Menüpunkt [Einstellungen Tve/Tde] ist ein Schiebeschalter, um die drei Regelparameter manuell anzupassen oder automatisch einstellen zu lassen. Wählen Sie im Menü Regelung den Menüpunkt Regelparameter extern. Wählen Sie einen Regelparameter aus, indem Sie darauf Tippen. Ein Eingabefenster wird angezeigt. Der Wert kann innerhalb der ...
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Daten mit USB-Stick exportieren Sie benötigen einen USB-Stick. Das Exportieren wird gezeigt am Beispiel der Protokolldatei. Wechseln Sie in das Grundfenster. Wählen Sie die Kacheln Einstellungen Daten Export. Sie befinden sich im Menü Daten exportieren . An der Unterseite des Command Touch entfernen Sie die Abdeckung zur USB-Schnittstelle.
Der im Dateinamen verwendete Zeitstempel ergibt sich aus dem ersten Datensatz in dieser Datei. YYYY Datum Jahr Zeit Stunde Datum Monat Zeit Minute Datum Tag Zeit Sekunde Alle Daten werden unabhängig von den Einstellungen im Command Touch mit europäischem Datum und im 24-Stunden-Format gespeichert.
Hier haben Sie die folgenden Schaltflächen: Status Mit [starten] beginnt die Selbstadaption. Läuft die Selbstadaption, können Sie diese vorzeitig mit [stoppen] beenden. Sollwert Hier geben Sie den Temperatursollwert T vor. Berücksichtigen Sie dabei die maximalen Temperaturschwan- kungen bis maximal ±15 Kelvin und stellen Sie [Tih] und [Til] entsprechend ein.
Auf der Schaltfläche [Zeiteinheit] bewegen Sie den Schiebeschalter auf die gewünschte Zeiteinheit. - Sekunden mm - Minuten hh - Stunden - Tage Tippen Sie auf die Schaltfläche [Dauer des Temperaturanstiegs]. Das Eingabefenster öffnet sich. Im Eingabefenster tippen Sie den Zahlenwert ein (keine Einheit mög- lich!).
Mit dem Timer können Aktionen ausgelöst werden: Wochenplan 1 und 2 von Montag bis Sonntag im wöchentlichen Rhythmus, werden die unten aufgelisteten Aktionen gestartet ----- Abb. 67: Timer mit Aktion Programm Start Stand-by Programm Zeitpunkt absolut 1 und 2 ...
Tippen Sie auf einen Countdown in der Liste. Die Countdowns sind durchgehend Nummeriert. Hier im Menü sind die Schaltflächen zum Starten/fortsetzen anhalten und beenden des Countdowns. Mit der Schaltfläche [Konfig.] gelangt man zur Übersicht aller Countdowns. Auswahl durch tippen. Tippen Sie auf die Schaltfläche [Konfig.] Auswahl durch tippen.
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Es ist möglich die Temperaturwerte T und T jeweils in einem Bereich von ±3 K zu ändern. Offset Für interne Badanwendungen muss das Referenzthermometer, gemäß den Angaben im Kalibrierzertifikat, in das Bad gehängt werden. Für externe Anwendungen muss das Referenzthermometer, gemäß den ...
Service Regelsystem hier keine Einstellungen vornehmen, Einstellungen nur durch autorisiertes Personal von LAUDA Seriennummer auslesen Fehlerspeicher auslesen Zur Fehleranalyse verfügen die Geräte über einen Fehlerspeicher, in dem bis zu 140 Warn-, Fehler- und Alarmmeldungen gespeichert werden.
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Im Menü Gerätestatus wird die Gerätelinie und der Gerätetyp direkt am Menüpunkt angezeigt. Einstellungen sind hier nicht möglich. Gerätedaten abfragen Diese Anzeige dient zur Diagnose für den LAUDA-Service. Einstellungen sind hier nicht möglich. Tippen Sie auf das Menü Gerätedaten.
7 Instandhaltung 7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise GEFAHR! Kontakt mit spannungsführenden oder bewegten Teilen Stromschlag, Stoß, Schneiden, Quetschen Vor jeglichen Instandhaltungsarbeiten muss das Gerät vom Netz getrennt werden. Reparaturen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. WARNUNG! Das nicht funktionieren des Übertemperaturschutzes bezie- hungsweise des Unterniveauschutzes wird nicht erkannt Verbrennung, Verbrühung, Feuer Regelmäßige Prüfung der Tmax-Funktion und des Unterni-...
WARNUNG! Austritt von Kältemittel im Kühlwasserkreislauf Explosion, Feuer Bei Außerbetriebnahme oder Frostgefahr entleeren Sie den Kühlwasserkreislauf der Kältemaschine mit Druckluft oder einem Industriestaubsauger (wasserfest). Blasen Sie hierzu die Druckluft durch den Kreislauf. 7.2 Wartungsintervalle Die in der folgenden Tabelle beschriebenen Wartungsintervalle müssen ein- gehalten werden.
Als Dekontaminierungsmittel empfehlen wir Ethanol. Bei Zweifeln hin- sichtlich der Verträglichkeit von Dekontaminationsmittel oder Reini- gungsmitteln mit Teilen des Gerätes oder mit darin enthaltenen Stoffen kontaktieren Sie den LAUDA Service. 7.4 Luftgekühlten Verflüssiger reinigen Dieser Abschnitt ist für Folgendes relevant: für luftgekühlte Kältethermostate...
7.5 Wassergekühlten Verflüssiger reinigen Um die volle Kälteleistung zu erhalten, müssen Kühlwasserkreislauf und Schmutzfänger regelmäßig gereinigt werden. Schmutzfänger reinigen Schalten Sie das Gerät über den Netzschalter aus. Lösen Sie den Kühlwasserschlauch vom Zulauf der Kühlwasserversor- gung. Den Schlauch am Kühlwasserauslauf (OUT) lassen Sie fest am Gerät. Lassen Sie Druckluft durch den Kühlwasserschlauch in Richtung des Geräts strömen.
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Lösen Sie den Kühlwasserschlauch vom Rücklauf der Kühlwasserver- sorgung. Das lose Ende des Rücklaufschlauches stecken Sie in das Gefäß. Befüllen Sie den Zulaufschlauch der Wasserkühlung mit LAUDA Ent- kalker (Pumpe oder Trichter). Füllen Sie den Entkalker kontinuierlich nach, beziehungsweise pumpen Sie diesen um.
Wassergekühlten Verflüssiger entleeren Schalten Sie das Gerät über den Netzschalter aus. Lösen Sie den Kühlwasserschlauch vom Zulauf der Kühlwasserversor- gung ab. Den Schlauch am Kühlwasserauslauf (OUT) lassen Sie fest am Gerät. Lassen Sie Druckluft durch den Kühlwasserschlauch in Richtung des Geräts strömen.
Stellen Sie über den Drehknopf wieder die korrekte Maximaltempe- ratur ein. Am Bildschirm poppt ein Fenster auf mit der Meldung Tmax geändert . Die Maximaltemperatur wurde übernommen. Bestätigen Sie die Eingabe auf dem Bildschirm mit der Schaltfläche [OK]. Das Fenster im Bildschirm verschwindet. ...
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Drücken Sie auf die rote Taste zum Entsperren. Diese Taste befindet sich je nach Gerät an der Geräterückseite oder an der Geräteseite. Die rote LED erlöscht. Der Signalton wird ausgeschaltet. 118 / 151 PRO Badthermostate und Umwälzthermostate...
Schalten Sie im Fehlerfall das Gerät am Netzschalter aus. Tritt nach Ein- schalten des Gerätes der Fehler erneut auf, notieren Sie sich die Fehlermel- dung zusammen mit dem Detailcode. Kontaktieren Sie dann den LAUDA Service Temperiergeräte. Kontaktdaten finden Sie in Ä Kapitel 13.4 „Kontakt LAUDA“...
Ausgabe Beschreibung Pumpe blockiert Pumpe blockiert (Stillstand der Pumpe) Fernbedieneinheit Command Touch fehlt oder wurde im lau- Verbindungsabbruch zu Command / Base fenden Betrieb abgezogen. Code Ausgabe Beschreibung Al 1 T ext Pt100 nicht vorhanden Externer Istwert, Pt100 ist nicht vorhanden. Al 2 T ext analog Externer Istwert, Analogsignal ist nicht vorhanden.
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Code Englische Ausgabe Beschreibung OLD SWV RS232 Softwareversion des RS232-Moduls ist zu alt OLD SWV D Softwareversion des Digital-Moduls ist zu alt OLD SWV M0 Softwareversion des Magnetventils (Kühlwasserventil) ist zu alt OLD SWV M1 Softwareversion des Magnetventils (Nachfüllautomatik) ist zu alt OLD SWV M2 Softwareversion des Magnetventils (Niveaukonstanter) ist zu alt...
8.4 Warnungen - Sicherheitssystem Alle Warnungen beginnen mit dem Präfix 1. Auf das Präfix folgen zwei weitere Ziffern. Diese Ziffern sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Code Englische Ausgabe Beschreibung CAN OVERFLOW Überlauf beim CAN-Empfang WATCHDOG RESET Watchdog-Reset SAFE MODE Signal SAFE MODE als Warnung NO RESPONSE RTT Keine Antwort auf Relais-Triac-Test Anforderung...
Code Englische Ausgabe Beschreibung OLD SWV S0 Softwareversion des externen Pt-Moduls ist zu alt OLD SWV EN Softwareversion des Ethernet-Moduls ist zu alt OLD SWV EC Softwareversion des EtherCAT-Moduls ist zu alt OLD SWV U Softwareversion des Universal-Moduls ist zu alt OLD SWV B1 Softwareversion des Bediensystems 1 (command oder base) ist zu alt...
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Code Englische Ausgabe Beschreibung SWV VALVE 2 OLD Softwareversion des Ventil-Moduls 2 ist zu alt SWV VALVE 3 OLD Softwareversion des Ventil-Moduls 3 ist zu alt SWV VALVE 4 OLD Softwareversion des Ventil-Moduls 4 ist zu alt SWV PUMP 0 OLD Softwareversion des Pumpen-Moduls 0 ist zu alt SWV PUMP 1 OLD Softwareversion des Pumpen-Moduls 1 ist zu alt...
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Code Englische Ausgabe Beschreibung Frei 52 Frei 53 Frei 54 Frei 55 Frei 56 PRO Badthermostate und Umwälzthermostate 125 / 151...
9 Außerbetriebnahme 9.1 Allgemeine Hinweise zur Außerbetriebnahme Hinweise zur Außerbetriebnahme oder bei Frostgefahr Entleeren Sie beim Wärme-Badthermostat und Wärme-Umwälzther- mostat die interne Kühlwasserschlange (beide Richtungen geeignet) mit Druckluft oder einem wasserfesten Industriestaubsauger. Entleeren Sie bei Geräten mit Kältemaschine den Kühlwasserkreislauf ...
9.2 Temperierflüssigkeit wechseln/entleeren WARNUNG! Kontakt mit heißer oder kalter Temperierflüssigkeit Verbrühung, Erfrierung Bringen Sie die Temperierflüssigkeit vor dem Entleeren auf Raumtemperatur. WARNUNG! Spritzer von Temperierflüssigkeit Augenschädigung Tragen Sie bei allen Arbeiten am Gerät eine geeignete Schutzbrille. Beachten Sie die Vorschriften zur Entsorgung der benutzten Tem- perierflüssigkeit.
10 Entsorgung 10.1 Kältemittel entsorgen Die Entsorgung des Kältemittels ist gemäß Verordnung 2015/2067/EU in Verbindung mit Verordnung (EU) 2024/573 durchzuführen. HINWEIS! Unkontrolliertes Entweichen von Kältemittel Umwelt Entsorgen Sie keinen unter Druck stehenden Kältekreislauf. Die Entsorgung ist nur durch Fachpersonal erlaubt. ...
11 Technische Daten Die Angaben wurden nach DIN 12876 ermittelt. 11.1 Allgemeine Daten Tab. 33: Fernbedieneinheit Command Touch Angabe Wert Einheit Displayart TFT Farbgrafikdisplay --- Displaygröße 5,7 Zoll Displayauflösung 640 x 480 Pixel Anzeigeauflösung 0,01 °C Einstellauflösung 0,01 °C Tab. 34: gemeinsame Gerätedaten Angabe Wert Einheit Aufstellung und Verwendung...
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Die Schalldruckpegel der verschiedenen Geräte wurden nach den in DIN EN ISO 11200 genannten Leitlinien und den dort zitierten Grundnormen gemessen. Die gemessenen Werte entsprechen dabei den Betriebsbedingungen während des typischen Gebrauchs der Geräte. Tab. 35: Wärme-Badthermostate Einheit P 10 P 20 P 30 Arbeitstemperaturbe-...
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Tab. 36: Kälte-Badthermostate Einheit RP 2040 RP 3035 RP 2045 RP 1090 RP 2090 RP 10100 -100 – *ACC-Bereich °C -40 – 200 -35 – 200 -45 – 200 -90 – 200 -90 – 200 Geräteabmessung 400 x 565 440 x 600 400 x 565 440 x 600 500 x 600 500 x 600 (B x T)
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Tab. 37: Kälte-Umwälzthermostate und Wärme-Umwälzthermostat Einheit RP 240 E RP 245 E RP 250 E RP 290 E P 2 E *ACC-Bereich/Arbeitstem- °C -40 – 200* -45 – 200* -50 – 200* -90 – 200* 80 – 250 peraturbereich Betriebstemperaturbereich (Wärmegerät mit Fremd- °C -30 –...
11.2 Kälteleistung und Kühlwasser Je nach Ausführung werden die Geräte mit teilhalogeniertem und/ oder natürlichem Kältemittel betrieben. Die gemessenen Werte der Kälteleistung von teilhalogeniertem Kältemittel gegenüber natür- lichem Kältemittel unterscheiden sich nicht. Die Bezeichnung und die Füllmenge des Kältemittels sind am Gerät auf dem Typenschild spezifiziert.
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Einheit RP 2040 RP 3035 RP 2045 Pumpenstufe bei -30 °C bei -35 °C bei -40 °C bei -45 °C bei -50 °C Gewinde G3/8“ Gewinde G3/8“ Gewinde G3/8“ Anschlüsse für das Zoll außen & G1/4“ außen & G1/4“ außen &...
Einheit RP 1090 RP 2090 RP 10100 RP 290 E Pumpenstufe bei -10 °C bei -20 °C bei -30 °C bei -40 °C bei -50 °C bei -60 °C bei -70 °C bei -80 °C bei -90 °C bei -100 °C Gewinde Gewinde Gewinde...
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Geräte mit teilhalogeniertem und natür- Das Gerät enthält fluorierte Treibhausgase. lichem Kältemittel Tab. 42: zweistufige Kältemaschine Einheit RP 1090 RP 2090 RP 10100 RP 290 E Kältemittel (1. Stufe) R-404A R-404A R-404A R-452A maximales Füllgewicht 0,26 0,26 0,22 (1. Stufe) 3922 3922 3922 2140...
Treibhauspotential (Global Warming Potential, abgekürzt GWP), Vergleiche CO = 1,0 * Zeithorizont 100 Jahre - gemäß IPCC IV 11.4 Maximale Stromaufnahme und Heizleistung *Je nach mitgeliefertem Netzkabel ist die maximale Stromaufnahme werksseitig begrenzt worden Ä Kapitel 5.11.5 „Stromaufnahme begrenzen“ auf Seite 78. Tab. 45: Wärme-Badthermostate und Wärme-Umwälzthermostat ...
Tab. 47: Kälte-Umwälzthermostate Heizleistung in kW Einstellung Strom- Netzanschluss RP 240 E RP 245 E RP 250 E RP 290 E aufnahme* 230 V; 50 Hz 230 V; 50 Hz 230 V; 50 Hz 208-220 V; 60 Hz 2,1 –...
12 Zubehör Das folgende optionale Zubehör steht für PRO Geräte zur Verfügung. Tab. 48: Modulschacht 51 mm x 27 mm Zubehör Bestellnummer Analog-Schnittstellenmodul LRZ 912 RS232-/485-Schnittstellenmodul LRZ 913 Kontakt-Schnittstellenmodul mit 1 Eingang und 1 Ausgang LRZ 914 Kontakt-Schnittstellenmodul mit 3 Eingängen und 3 Ausgängen LRZ 915 Profibus-Schnittstellenmodul LRZ 917...
Technische Änderungen am Gerät durch den Hersteller vorbehalten. 13.3 Garantiebedingungen LAUDA gewährt standardmäßig ein Jahr Garantie auf Geräte. 13.4 Kontakt LAUDA Kontaktieren Sie den LAUDA Service in den folgenden Fällen: Fehlerbehebung Technische Fragen Bestellung von Zubehör und Ersatzteilen ...
EU-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Hersteller: LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG Laudaplatz 1, 97922 Lauda-Königshofen, Deutschland Hiermit erklären wir in alleiniger Verantwortung, dass die nachfolgend bezeichneten Maschinen Produktlinie: Seriennummer: ab S210000001 Typen: P 10, P 20, P 30, P 2 E, Zusatzpumpe PRO aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung allen einschlägigen...
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EU-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Hersteller: LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG Laudaplatz 1, 97922 Lauda-Königshofen, Deutschland Hiermit erklären wir in alleiniger Verantwortung, dass die nachfolgend bezeichneten Maschinen Produktlinie: Seriennummer: ab S210000001 Typen: RP 3035, RP 2040, RP 2045, RP 1090, RP 2090, RP 10100, RP 240 E, RP 245 E, RP 250 E, RP 290 E aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung allen einschlägigen...
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EU-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Hersteller: LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG Laudaplatz 1, 97922 Lauda-Königshofen, Deutschland Hiermit erklären wir in alleiniger Verantwortung, dass die nachfolgend bezeichneten Geräte Produktlinie: Fernbedieneinheiten Base und Command Touch Seriennummer: ab S210000001 Typen: Base, Artikelnummer LRT 922, Command Touch, Artikelnummer LRT 923 aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung allen einschlägigen...
13.6 Warenrücksendung und Unbedenklichkeitserklärung Warenrücksendung Sie möchten LAUDA ein von Ihnen erworbenes LAUDA Produkt zurück- senden? Für die Warenrücksendung zum Beispiel zur Reparatur bezie- hungsweise Reklamation benötigen Sie eine Freigabe von LAUDA in Form einer Return Material Authorization (RMA) oder Bearbeitungsnummer.
14 Glossar Auto-IP Auto-IP ist ein standardisiertes Verfahren, beim dem sich zwei oder mehr Teilnehmer auf gleiche Netzwerkkonfiguration einigen. DHCP-Client (Dynamic Host Confi- Ein DHCP-Client ermöglicht die automatische Einbindung der guration Protocol Client) Ethernet-Schnittstelle in ein bestehendes Netzwerk. Dadurch ist die manuelle Einbindung der Schnittstelle an das bestehende Netzwerk nicht mehr nötig.
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„Dynamic Ports“ Bereich ver- wendet werden. Dieser liegt zwischen 49152 und 65535. Prozessschnittstelle Als Prozessschnittstelle bezeichnet man beim LAUDA Temperier- gerät die Schnittstelle, die mittels LAUDA Schnittstellenbefehlssatz eine Steuerung beziehungsweise Überwachung des Temperiergerätes via Ethernet ermöglicht.