Pronar T654/2
• Der Anhänger ist nicht für den Transport von Menschen, Tieren und Gefahrgütern
bestimmt.
• Die Ladung muss so verteilt werden, dass sie die Stabilität des Anhängers nicht
gefährdet und die Führung des Transportzuges nicht behindert.
• Die Verteilung der Ladung darf nicht zu einer Überladung des Anhängerfahrwerks
und der Zugöse führen.
• Eine falsch gewählte Lastverteilung sowie die Überlastung des Anhängers kann
zum Umkippen des Anhängers oder zur Beschädigung seiner Elemente führen.
• Während des Beladevorgangs darf sich niemand im Ladekasten aufhalten.
• Der Anhänger darf nur auf waagerechten, harten und ebenen Boden be- und
entladen werden und muss an den Schlepper angekuppelt sein. Das
Schleppfahrzeug und der Anhänger müssen in einer Linie aufgestellt werden.
• Es ist zu beachten, dass sich im Be- und Entladebereich bzw. unter dem
angehobenen Ladekasten keine unbeteiligten Personen aufhalten dürfen. Vor
dem Kippen des Ladekastens ist für ausreichende Sicht zu sorgen und
sicherzustellen, dass sich keine unbeteiligten Personen in der Nähe aufhalten.
• Beim Be- und Entladen des Anhängers sind die Zugöse der Deichsel und die
Kupplung des Schleppers hohen vertikalen Belastungen ausgesetzt.
• Vor dem Anheben des Ladekastens müssen die Kippbolzen auf der Seite
eingesetzt werden, auf der das Entladen erfolgen soll. Die Bolzen auf festen Sitz
und fachgerechte Sicherung prüfen.
• Beim
Ankippen
Hochspannungsleitungen eingehalten werden.
• Beim Öffnen der Bordwandverriegelungen und –verschlüsse besondere Vorsicht
walten lassen, weil die Ladung einen großen Druck auf die Bordwände ausübt.
• Es ist verboten, den Ladekasten beim starken Wind zu kippen.
• Sollten die zusätzlichen Aufsatzwände eingesetzt werden, hat die Entladung von
Volumengütern nur durch Kippen des Ladekastens nach hinten zu erfolgen,
wobei äußerste Vorsicht geboten ist.
des
Ladekastens
2.6
muss
ein
sicherer
KAPITEL 2
Abstand
zu