Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Verfügbare Sprachen

Verfügbare Sprachen

 EP Flugmodell „Tutor II" ARF
(Bausatz)
 EP Aircraft Model „Tutor II" ARF
(Assembly Kit)
 Modèle réduit d'avion EP « Tutor II » ARF
(kit d'assemblage)
 EP modelvliegtuig „Tutor II" ARF
(bouwpakket)
Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestnr.: 20 55 07
 Bedienungsanleitung
 Operating Instructions
 Notice d'emploi
 Gebruiksaanwijzing
Seite 2 - 27
Page 28 - 53
Page 54 - 79
Pagina 80 - 105
Version 06/09
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Reely SKY Tutor II

  • Seite 1  EP Flugmodell „Tutor II“ ARF (Bausatz)  EP Aircraft Model „Tutor II“ ARF (Assembly Kit)  Modèle réduit d’avion EP « Tutor II » ARF (kit d’assemblage)  EP modelvliegtuig „Tutor II“ ARF (bouwpakket) Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestnr.: 20 55 07 ...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

     Inhaltsverzeichnis  Seite 1. Symbol-Erklärung ..........................................2 2. Einführung ............................................3 3. Bestimmungsgemäße Verwendung ..................................... 3 4. Produktbeschreibung ........................................... 3 5. Lieferumfang ............................................4 6. Sicherheitshinweise ..........................................6 a) Allgemein ............................................6 b) Vor der Inbetriebnahme ........................................6 c) Während des Betriebs ........................................7 7.
  • Seite 3: Einführung

    4. Produktbeschreibung Bei dem Flugmodell „Tutor II“ ARF handelt es sich um ein bereits weit vorgefertigtes ARF-Modell (Almost Ready to Fly), das aufgrund seiner Auslegung als Hochdecker und durch die Profilwahl des Tragflügels für Modellflugeinsteiger und für erfahrene Modellflugpiloten gleichermaßen geeignet ist.
  • Seite 4: Lieferumfang

     5. Lieferumfang Bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie anhand der Stückliste den Lieferumfang Ihres Modells kontrollieren. Bitte beachten Sie, dass sich die Nummern in der Auflistung immer auf die nebenstehende Abbildung beziehen. Hauptkomponenten: 1 Rumpf 2 Motorhaube 3 Zwei Tragflächenhälften 4 Seitenleitwerk 5 Höhenleitwerk...
  • Seite 5 18 Bugfahrwerk mit Lagerbock, Anlenkhebel und Befestigungsschrauben 19 Hauptfahrwerksdrähte mit Stellringen 20 Befestigungslaschen für die Hauptfahrwerksdrähte 21 Räder 22 Anlenkgestänge für das Bugfahrwerk, Stehbolzen Bild 4 Für den Aufbau und den Betrieb sind noch folgende Komponenten erforderlich, die nicht im Lieferumfang des Flugmodells beinhaltet sind: •...
  • Seite 6: Sicherheitshinweise

     6. Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt die Gewährleistung/Garantie. Für Fol- geschäden übernehmen wir keine Haftung! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht wer- den, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung/Garantie. Von der Gewährleistung und Garantie ausgeschlossen sind ferner normaler Verschleiß...
  • Seite 7: Während Des Betriebs

    c) Während des Betriebs • Gehen Sie bei Betrieb des Produkts kein Risiko ein! Ihre eigene Sicherheit und die Ihres Umfeldes hängen alleine von Ihrem verantwortungsbewussten Umgang mit dem Modell ab. • Der unsachgemäße Betrieb kann schwerwiegende Personen- und Sachschäden verursachen! Achten Sie deshalb beim Flugbetrieb auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen, Tieren und Gegenständen.
  • Seite 8: Batterie- Und Akku-Hinweise

     7. Batterie- und Akku-Hinweise • Batterien/Akkus gehören nicht in Kinderhände. • Lassen Sie Batterien/Akkus nicht offen herumliegen, es besteht die Gefahr, dass diese von Kindern oder Haustieren verschluckt werden. Suchen Sie in einem solchen Fall sofort einen Arzt auf! •...
  • Seite 9: Aufbau Des Modells

     8. Aufbau des Modells Bevor Sie mit dem Bau beginnen, lesen Sie bitte zuerst jeden einzelnen Abschnitt in Ruhe durch. Zum besseren Verständnis ist immer ein Bild beigefügt, das den beschriebenen Bauabschnitt darstellt. Bitte beachten Sie, dass sich die Nummern im Text immer auf die Bauteile im rechts nebenstehenden Bild beziehen. Führen Sie die auszuführenden Arbeiten in den jeweiligen Abschnitten erst dann aus, wenn Sie die Durchführung richtig verstanden haben und genau wissen, worauf bei den Arbeiten zu achten ist.
  • Seite 10: Montage Der Querruderanlenkung

    b) Montage der Querruderanlenkung Hängen Sie die abgekröpften Enden der Querruder-Anlenkdrähte (1) in die Querruder-Anlenklaschen (2) ein, die Sie zuvor auf die Querruder- Anlenkhebel aufgeschraubt haben. Das andere Ende der Querruder-An- lenkdrähte wird jeweils rechts und links in den Stehbolzen (3) des Servo- Hebels geführt.
  • Seite 11: Vorbereiten Des Tragflächenverstärkers

    c) Vorbereiten des Tragflächenverstärkers Mit einem Cutter wird an der Tragfläche (1) und am Tragflächenverstärker (2) die Bügelfolie im Bereich der Tragflächenschrauben sternförmig ein- geschnitten. Tipp aus der Praxis: Mit einem kleinen Lötkolben, der von außen durch die Boh- rungen gesteckt wird, können die Ränder der Folie sauber mit dem Lochrand verschweißt werden.
  • Seite 12: Montage Des Höhenleitwerks

    e) Montage des Höhenleitwerks Entfernen Sie zunächst mit einem scharfen Messer die Bügelfolie über den Ausschnitten (1) für das Höhen- und Seitenleitwerk. Lassen Sie da- bei einen schmalen Rand stehen, der später in die Klebestelle hinein ragt. Entfernen Sie den Abstandshalter (2) aus dem Rumpfende und bügeln Sie den Rand der Bespannfolie nach innen um.
  • Seite 13: F) Montage Des Seitenleitwerks

    f) Montage des Seitenleitwerkes Wie das Höhenleitwerk wird auch das Seitenleitwerk (1) zunächst ent- sprechend der Abbildung „trocken“ in den Ausschnitt am Rumpfende ein- geschoben. Richten Sie das Seitenleitwerk exakt im 90°-Winkel zum Höhenleitwerk aus. Auch jetzt können leichte Schrägstellungen wieder durch das Ein- schieben von Papierstreifen beseitigt werden.
  • Seite 14: Montage Der Leitwerkanlenkung

    g) Montage der Leitwerkanlenkung 1. Die Höhenruderanlenkung Tipp aus der Praxis: Bevor Sie den Bowdenzugdraht (1) der Höhenruderan- lenkung fest montieren, sollten Sie einen dünnen Ölfilm aufbringen, um eine leichtgängige und exakte Anlenkung zu erhalten. Hängen Sie den Servo-Hebel (2) am abgekröpften Ende des Drahtes entsprechend der nebenstehenden Abbildung ein und schieben den An- lenkdraht von vorne in die Bowdenzughülle (3) ein.
  • Seite 15 Tipp aus der Praxis: Nehmen Sie die Fernsteueranlage in Betrieb und überprü- fen Sie die korrekte Stellung des Servo-Hebels. Wenn der Steuerknüppel und die Trimmung für die Höhenruderfunktion in der Mittelstellung stehen, muss der Arm des Servo-He- bels im 90°-Winkel zum Servo bzw. zum Anlenkdraht aus- gerichtet sein.
  • Seite 16: Einbau Des Antriebsmotors Und Des Flugreglers

    h) Einbau des Antriebsmotors und des Flugreglers Setzen Sie den Motordom (1) entsprechend der nebenstehenden Abbil- dung an den Motorspant (2) an und schrauben ihn jeweils rechts und links mit zwei M3 x 8 mm Schrauben (3) an. Durch den Einsatz von Unterlegscheiben wird verhindert, dass sich die Schraubenköpfe in das Holz eindrehen können.
  • Seite 17: Montage Des Fahrwerkes

    i) Montage des Fahrwerkes 1. Hauptfahrwerk Schneiden Sie mit einem Cutter-Messer an der Modellunterseite die Bügelfolie über dem Schlitz für das Hauptfahrwerk (1) ein und bügeln die Foliekanten fest. Anschließend stecken Sie jeweils die beiden im 90°-Winkel gebogenen Enden der Hauptfahrwerksdrähte (2) in die vorbereiteten Bohrungen (3) im Rumpf.
  • Seite 18 2. Bugfahrwerk Schrauben Sie zunächst den Bugfahrwerksblock (5) mit Hilfe der 3 x 12 mm Schrauben (inkl. Unterlegscheiben) am Motorspant fest. Hängen Sie danach den Bugfahrwerk-Anlenkhebel (6) entsprechend der Abbildung am abgekröpften Ende des Anlenkdrahtes (7) ein und schie- ben den Draht in die Bowdenzughülle. Wie bei der Leitwerksanlenkung, muss auch der Anlenkdraht des Bugfahrwerkes absolut leichtgängig in der Bowdenzughülle laufen.
  • Seite 19 Die Räder werden mit jeweils zwei Stellringen (13) montiert. Bei Bedarf arbeiten Sie die Radachsen mit Schleifpapier etwas nach, um leichtlaufende Räder zu erhalten. Mit einem 1,5 mm Innensechskantschlüssel werden danach die Maden- schrauben an den Stellringen fest angezogen. Lassen Sie dabei etwas Abstand zwischen Rad und Stellring, damit sich das Rad leicht drehen kann.
  • Seite 20: Montage Der Motorhaube Und Des Propellers

    j) Montage der Motorhaube und des Propellers Schieben Sie zunächst den Propeller-Mitnehmer (1) bis zum Anschlag auf die Motorwelle auf und schrauben mit einem 1,5 mm Innensechskant- schlüssel die beiden Madenschrauben (2) fest. Setzen Sie die Motorhaube (3) auf und markieren Sie die Stelle, an der das Bugfahrwerk an die Haube stößt.
  • Seite 21 Schieben Sie den Haltebolzen (6) der Akkuschachtabdeckung (inkl. Windschutzscheibe) in die vorbereitete Bohrung im Motorspant (7) und setzen das hintere Ende auf den Rumpf auf. Zwei starke Magneten sor- gen für den zuverlässigen Halt der Abdeckung. Setzen Sie danach die Motorhaube (3) auf und schieben anschließend die Spinnerplatte (8) und den Propeller (9) auf den Propeller-Mitnehmer.
  • Seite 22: Einbau Des Empfängers

    Wenn der Propeller entsprechend der Abbildung fest mit dem Mitnehmer verschraubt ist, schieben Sie die Motorhaube nach vorne und richten sie exakt mittig zur Spinnerplatte aus (siehe oberes Bild). Zwischen Spinner- platte (8) und Motorhaube (3) sollte dabei noch ein 1 – 2 mm breiter Spalt bleiben (siehe unteres Bild).
  • Seite 23: Einbau Des Flugakkus

    l) Einbau des Flugakkus Nachdem Sie den Flugregler bereits mit den von Ihnen bevorzugten Hochstrom-Steckern (1) ausgestattet haben, kann der Flugakku (2) gleich eingesetzt werden. Als geeignete Akkus eignen sich 3zellige LiPo-Akkus mit 2500 –3200 mAh. Die Sicherung des Flugakkus erfolgt am besten mit zwei Streifen Klettband (3), die um den Akku geschlungen werden.
  • Seite 24: Überprüfen Der Ruderausschläge

    n) Überprüfen der Ruderausschläge Bei korrekter Bauausführung und Sendereinstellung sollten die Ruder (gemessen an der Hinterkante) folgende Ausschlagswerte aufweisen: Querruder 8 - 12 mm nach oben 8 – 12 mm nach unten 15 % Expo Höhenruder 10 - 15 mm nach oben 10 - 15 mm nach unten 20 % Expo Seitenruder 15 - 20 mm nach links...
  • Seite 25: Einfliegen Des Modells

     9. Einfliegen des Modells Nachdem Sie den Schwerpunkt, die Funktion des Motors sowie die Richtung der Ruderausschläge überprüft haben, ist Ihr Modell zum Erstflug bereit. Wir empfehlen Ihnen, in jedem Fall einen erfahrenen Modellflug-Piloten zu kontaktieren oder einen Modellbau-Verein in Ihrer Nähe aufzusuchen, falls Sie mit dem korrekten Einfliegen eines Flugmodells nicht vertraut sind.
  • Seite 26: Eintrimmen Des Modells

    d) Eintrimmen des Modells Sollte Ihr Modell im geraden Flug die Tendenz aufweisen, ständig in eine Richtung zu ziehen, so korrigieren Sie mit Hilfe der Trimmung die erforderliche Neutralstellung der jeweiligen Ruder. Querruder: Wenn das Modell die linke Tragfläche „hängen“ lässt, so schieben Sie den Querruder-Trimmhebel schrittweise nach rechts, bis das Modell im Geradeausflug beide Tragflächen auf gleicher Höhe hält.
  • Seite 27: Entsorgung

     11. Entsorgung a) Allgemein Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Vorschriften. b) Batterien und Akkus Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batterien und Akkus verpflichtet; eine Entsorgung  über den Hausmüll ist untersagt! Schadstoffhaltige Batterien/Akkus sind mit nebenstehenden Symbolen gekennzeichnet, die auf das Verbot der Entsorgung über den Hausmüll hinweisen.
  • Seite 108: Legal Notice

    Impressum  Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com). Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung.

Inhaltsverzeichnis