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Namenskonventionen Für Objekte In Zusammengeschlossenen Datenbanken; Weitere Informationen Zu Schemanamen - Ibm Db2 Connect Handbuch

Enterprise edition einstieg
Inhaltsverzeichnis
Namenskonventionen für Objekte in zusammengeschlossenen Datenban-
ken
Tabelle 29. Namenskonventionen für Objekte in zusammengeschlossenen Datenbanken
Objekte
v Funktionszu-
ordnungen
v Indexspezifikationen
v Kurznamen
v Server
v Typenzuordnungen
v Benutzerzuordnungen
v Oberflächen
Zugehörige Konzepte:
v „Namenskonventionen" auf Seite 181

Weitere Informationen zu Schemanamen

v Benutzerdefinierte Typen (UDTs) dürfen keine Schemanamen verwenden,
die länger als 8 Byte sind.
v Die folgenden Schemanamen sind reservierte Wörter und dürfen nicht ver-
wendet werden: SYSCAT, SYSFUN, SYSIBM, SYSSTAT.
v Um mögliche Probleme bei einer zukünftigen Migration auszuschließen,
sollten Sie keine Schemanamen verwenden, die mit der Zeichenfolge SYS
beginnen. Der Datenbankmanager lässt die Erstellung von Auslösern,
benutzerdefinierten Typen oder benutzerdefinierten Funktionen, die einen
mit SYS beginnenden Schemanamen verwenden, nicht zu.
v Es wird empfohlen, das Wort SESSION nicht als Schemanamen zu verwen-
den. Deklarierte temporäre Tabellen müssen durch SESSION qualifiziert
werden. Daher kann es vorkommen, dass eine Anwendung eine temporäre
Tabelle mit einem Namen deklariert, der mit dem einer persistenten Tabelle
identisch ist. In diesem Fall kann die Anwendungslogik zu komplex wer-
den. Vermeiden Sie die Verwendung des Schemas SESSION, außer wenn Sie
mit deklarierten temporären Tabellen arbeiten.
Zugehörige Konzepte:
v „Namenskonventionen" auf Seite 181
Richtlinien
v Kurznamen sowie Namen von Zuordnungen, Indexspezifikationen, Ser-
vern und Oberflächen (Wrappers) dürfen nicht länger als 128 Byte sein.
v Optionen und Optionseinstellungen für Server und Kurznamen sind auf
255 Byte beschränkt.
v Namen für Objekte in zusammengeschlossenen Datenbanken dürfen auch
die folgenden Elemente enthalten:
– Gültige Zeichen mit Akzent und Umlaute (wie beispielsweise ö)
– Mehrbytezeichen mit Ausnahme von Mehrbyteleerzeichen (in
Mehrbyteumgebungen)
Anhang B. Namenskonventionen
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