Wartung ........6 Das VDO LOGIC LOG/DEPTH......7 Die Bestandteile der Anlage .
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INHALT Die Installation der VDO LOGIC LOG/DEPTH Anlage ..37 Die Installation des Anzeigegerätes ....37 Die Installation der Geber ......38 Die Installation des Loggebers .
Manual should always be kept on board! Vorwort Sie haben sich mit dem Kauf eines Bausteins aus dem VDO LOGIC Sys- tem für ein qualitativ hochwertiges Produkt entschieden, das nach den anerkannten Regeln der Technik hergestellt wurde. Moderne Fertigungs- verfahren und die Beachtung der derzeit gültigen Qualitätssicherungs- normen gewährleisten, daß...
SICHERHEIT Sicherheitshinweise Befolgen Sie alle in diesem Handbuch aufgeführten Anweisungen ge- nau. Beachten Sie bitte besonders alle Textpassa- gen, welche mit diesem Symbol gekennzeich- net sind. Es sind Hinweise, die für den Betrieb der Anlage und für Ihre Sicherheit besonders wichtig sind.
Sicherheitshinweise zur Wartung: Reparaturen an den Komponenten der LOG/DEPTH-Anlage dürfen nur durch von VDO Kienzle autorisierte Fachkräfte durchgeführt werden. Die Anlage entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Hinweis: Kondensatoren im Gerät können noch geladen sein, selbst wenn das Gerät von allen Spannungsquellen getrennt wurde.
Alarme werden sowohl optisch im LC-Display, als auch durch den inte- grierten akustischen Warner signalisiert. Über den VDO LOGIC Bus kann dieses Gerät mit anderen VDO LOGIC Geräten, wie z.B. LOGIC COMPASS, LOGIC WIND oder LOGIC MUL- TIFUNCTION verbunden werden und Daten können übermittelt werden.
VDO LOGIC LOG/DEPTH Die Bestandteile der Anlage oder Im Lieferumfang sind enthalten: Anzeigegerät mit Schutzdeckel Bohrschablone zur Montage des Anzeigegerätes Neoprenunterlage für Anzeigegerät Teilesatz zur Befestigung des Anzeigegerätes Loggeber mit Schaufelrad Zweites Schaufelrad für höheren Messbereich (30-50) Anschlußkabel mit Steckern für Loggeber, 9 m Bodenhülse für Loggeber mit Dichtscheiben und Mutter...
Ersatzteile: Schaufelrad mit Achse (12 u. 20 kn, km/h, mph) 270.023/005/003 Schaufelrad mit Achse (30 u. 50 kn, km/h, mph) 270.023/005/005 Weitere Ersatzteile sind auf Anfrage erhältlich. Die Funktionen des VDO LOGIC LOG/DEPTH Anzeigen: Geschwindigkeit durchs Wasser (Anzeige mittels Zeiger)
FUNKTIONEN Die Bedienungstasten Die “CLEAR”-Taste: Mit dieser Taste können bei der Programmierung des Gerätes Einstellwerte auf Null gesetzt werden. Die Navigationsalarme können aktiviert bzw. deakti- viert werden. Die “PFEIL AUF”-Taste: Mit dieser Taste können Einstellwerte erhöht werden. Wird die Taste nur kurz betätigt, wird der Wert um 0,1 bzw.
GRUNDEINSTELLUNGEN Die Grundeinstellungen Die für den einwandfreien Betrieb notwendigen Grundeinstellungen kön- nen durch ein- oder mehrmaliges Drücken der “PROG”-Taste ausge- wählt werden. Damping? Einstellen der Anzeigedämpfung (s.S.12) UnitDep? Auswahl der Anzeigeeinheit für das Echolot (s.S.13) UnitLog? Auswahl der Anzeigeinheiten für die Logge (s.S.14) Alarm? Einstellen des Untiefenalarms (s.S.15)
GRUNDEINSTELLUNGEN Die Einstellung der Anzeigedämpfung (Damping) Die Dämpfungseinstellung beeinflußt die Zeigerbewegungen. Bei hoher Dämpfung (engl. damping) werden kurze, starke Änderungen der Schiffsgeschwindigkeit gemittelt und führen nicht zu einem Pendeln des Zeigers. Bei niedriger Dämpfung werden Änderungen der Geschwindig- keit unmittelbar angezeigt. Wählen Sie eine Dämpfung, die den herrschenden Seegangs- und Windbedingungen entspricht.
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GRUNDEINSTELLUNGEN Die Auswahl der Anzeigeeinheit für das Echolot (UnitDep) Die angezeigten Tiefenwerte können wahlweise in der Einheit Meter oder feet angegeben werden. Nehmen Sie die Auswahl der Einheit (engl. unit) wie folgt vor: Beispiel: oder Im dargestellten Beispiel wird die Einheit von Meter auf feet geändert. Diese Einstellung kann jederzeit, je nach Revier und gebräuchlicher Ein- heit verändert werden.
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GRUNDEINSTELLUNGEN Die Auswahl der Anzeigeeinheiten für die Logge (UnitLog) Für die Anzeige der Geschwindigkeits- und Wegstreckenwerte können verschiedene Einheiten gewählt werden. Geschwindigkeit: Wegstrecke: knots (= nautische Meilen = 1,852 km) (= Landmeilen = 1,609 km) km/h Der für die Geschwindigkeit gewählten Einheit ist die in der Tabelle an- gegebene Einheit für die Wegstrecke zugeordnet.
GRUNDEINSTELLUNGEN Die Einstellung des Untiefenalarms ( Alarm) Bei unsicheren Wassertiefen und in unbekannten Gewässern, kann der Untiefenalarm rechtzeitig vor Untiefen und Beschädigung Ihres Schiffes warnen. Der Untiefenalarm kann von 0 m bis 45 m in Schritten von 0,1 m einge- stellt werden.
GRUNDEINSTELLUNGEN Die Einstellung der Kieltiefe (Keel) Im LC-Display soll unter der Hauptfunktion “Depth” (s.S. 26) die Tiefe unter Kiel angezeigt werden. Dazu muß der Abstand vom Echolotgeber bis zum tiefsten Punkt des Schiffes gemessen und unter der Funktion “Keel” eingegeben werden. Keel Bei einem Segelboot ist dies der Abstand vom Echolotgeber bis zur Kiel- unterkante, bei einem Motorboot der Abstand vom Echolotgeber bis zur...
GRUNDEINSTELLUNGEN Die Einstellung des Tiefgangs (Draught) Alternativ zur Tiefe unterm Kiel kann auch die Wassertiefe angezeigt werden. Soll im LC-Display unter der Hauptfunktion “Depth” (s.S. 26) die Was- sertiefe angezeigt werden, muß zusätzlich zur Kieltiefe der Tiefgang (engl. draught) Ihres Schiffes bekannt sein. Draught Messen Sie den Abstand von der tiefsten Stelle Ihres Schiffes bis zur Wasserlinie und geben Sie den Wert unter der Funktion “Draught”...
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GRUNDEINSTELLUNGEN lich, da der Tiefgang immer größer als die Kieltiefe ist. Durch wiederholtes Drücken der “PFEIL AUF”-Taste wird der Wert von 1,8 m eingestellt und durch Drücken der “ENTER”-Taste gespeichert. Wird nun unter der Hauptfunktion “Depth” (s.S. 26) die Tiefe angezeigt, so ist dies die aktuelle Wassertiefe (Depth u.
GRUNDEINSTELLUNGEN Die automatische Kalibrierung der Logge (autoCal) Die automatische Kalibrierung des LOGIC LOG/DEPTH wird während der Meßfahrt auf einer bekannten Strecke zwischen zwei Punkten durchgeführt. Stecken Sie in der Seekarte zwei markante Punkte ab. Die definierte Distanz zwischen diesen Punkten bildet die Meßstrecke. Während der Fahrt zwischen den zwei Punkten mißt das LOGIC LOG/DEPTH die zurückgelegte Distanz.
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GRUNDEINSTELLUNGEN Fahren Sie auf den Startpunkt A der Meßstrecke zu und drücken Sie die “ENTER”-Taste, wenn der Startpunkt A querab liegt. Fahren Sie die Meßstrecke in gerader Linie ab und drücken Sie die “ENTER”- Taste erneut, wenn der Zielpunkt B querab liegt. Der berechnete Kalibrierfak- tor (hier: 1,15) wird angezeigt und durch Druck auf die “ENTER”-Taste gespei- chert.
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GRUNDEINSTELLUNGEN Fahren Sie auf den Startpunkt A der Meßstrecke zu und drücken Sie die “ENTER”-Taste, wenn Startpunkt A querab liegt. Fahren Sie die Meßstrecke in gerader Linie ab und drücken Sie die “CLEAR”-Taste, wenn der Zielpunkt B querab liegt. Führen Sie nun die Wende durch um die Meßstrecke in entgegenge- setzter Richtung zu fahren.
GRUNDEINSTELLUNGEN Die manuelle Kalibrierung der Logge (man.Cal) Diese Funktion wird genutzt, um alternativ zur automatischen Kalibrie- rung den Kalibrierfaktor mit Hilfe eines Taschenrechners selbst zu be- stimmen. Außerdem kann diese Funktion zur Überprüfung des Kali- brierfaktors benutzt werden, der bei der automatischen Kalibrierung vom Gerät selbst berechnet wurde.
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GRUNDEINSTELLUNGEN Drücken Sie mehrmals die “MODE”-Taste bis “Trip ?” auf dem LC- Display erscheint und drücken Sie die “ENTER”-Taste. Auf dem Display wird die Tageswegstrecke (hier: 1,95 nm) angezeigt. Fahren Sie nun auf den Startpunkt A der Meßstrecke zu. Wenn der Startpunkt A querab liegt, drücken Sie die “CLEAR”-Taste und sofort danach die “ENTER”-Taste.
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GRUNDEINSTELLUNGEN gedrückt halten bis: Wird die manuelle Kalibrierung in einem strömenden Gewässer durch- geführt, so sind die auf Seite 23 beschriebenen Schritte zur Messung der Distanz für die entgegengesetzte Richtung (Meßstrecke C-D) zu wiederholen. Der Kalibrierfaktor F berechnet sich entsprechend der Formel: tatsächlich zurückgelegte Strecke (A-B) + (C-D) F = ------------------------------------------------------------------------- Displayanzeige (A-B) + (C-D)
HAUPTFUNKTIONEN Die Hauptfunktionen Die Hauptfunktionen des VDO LOGIC LOG/DEPTH sind mit der “MODE”-Taste abrufbar. Sie können durch Drücken der “MODE”-Taste ausgewählt werden. Depth ? Anzeigen der Wassertiefe (s.S. 26) " Alarm ? Einstellen und Aktivieren des Navigationsalarms (s.S. 28) Dist. ? Anzeigen der Gesamtwegstrecke (s.S.
HAUPTFUNKTIONEN Die Anzeige der Wassertiefe (Depth) Unter der Funktion “Depth” (engl. Tiefe) wird entweder die Tiefe unter Kiel oder die Tiefe unter Wasser im Bereich von 0 bis 80 m angezeigt. Beispiel 1: In Beispiel 1 beträgt die aktuelle Wassertiefe unter Kiel 5,9 m. Die Tiefe unter Kiel wird dann angezeigt, wenn unter der Funktion “Draught”...
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HAUPTFUNKTIONEN Beispiel 4: In Beispiel 4 ist der Navigationsalarm (" Alarm s.S. 28) ausgelöst wor- den, weil der eingestellte Wert für die Alarmschwelle erreicht oder über- schritten wurde. Im Display erscheint das blinkende Alarmsymbol und die aktuelle Tiefe. Beispiel 5: In Beispiel 5 ist der Empfang oder die Auswertung des Echos nicht mög- lich (s.S.
HAUPTFUNKTIONEN Die Einstellung und Aktivierung des Navigationsalarms (" Alarm) Am VDO LOGIC LOG/DEPTH ist unter der Funktion “" Alarm” ein Navigationsalarm einstellbar. Er soll als navigatorische Hilfe dienen, wenn z.B. beim Kreuzen auf dem zu fahrenden Kurs eine Tiefenlinie überkreuzt werden soll.
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HAUPTFUNKTIONEN Im dargestellten Beispiel führt das Unterschreiten der Alarmschwelle von 7 m zur Auslösung des Alarms. Die aktuelle Wassertiefe beträgt 4,0 m. Der akustische Alarm kann durch Drücken der “ENTER”-Taste aufge- hoben werden, oder er schaltet nach ca. 30 Sekungen selbständig ab. Der Alarm wird weiterhin solange durch das blinkende Alarmsymbol sig- nalisiert, bis die eingestellte Alarmtiefe um ca.
HAUPTFUNKTIONEN Die Anzeige der Gesamtwegstrecke (Dist) Unter der Funktion “Dist.” wird die seit der Inbetriebnahme des VDO LOGIC LOG/DEPTH zurückgelegte Wegstrecke angezeigt. Dieser Wert ist nicht rückstellbar. Beispiel: Die im dargestellten Beispiel zurückgelegte Gesamtwegstrecke beträgt 4 nm. Die angegebene Einheit entspricht der unter “UnitLog” (s.S. 14) eingestellten Einheit.
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HAUPTFUNKTIONEN Die Rückstellung der Tageswegstrecke auf Null wird wie folgt vorgenom- men: Beispiel:...
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Fehler: Ursache/ Behebung: - VDO LOGIC LOG/DEPTH ohne Funktion - Elektrische Anschlüsse gemäß Anschluß- plan überprüfen - Bordspannung überprüfen, Versorgungs- spannung 10,8..15 V DC - LOG ohne Funktion, Zeiger trotz Fahrt - Einwandfreien Lauf des Schaufelrads am in Nullstellung Geber prüfen, Verschmutzungen beseitigen, ggf.
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Messung führen Aus den aufgeführten Beispielen wird ersichtlich, daß nicht alle Ur- sachen durch optimale Installation und Empfindlichkeitseinstellung be- seitigt werden können. Sind mehrere Instrumente der VDO LOGIC Serie installiert, so müssen alle Instrumente gleichzeitig mit Spannung ver- sorgt werden.
Die NMEA (National Marine Electronics Association) ist ein Zusammen- schluß von Herstellern zum Zweck der Normung der Datenübertragung zwischen Geräten verschiedener Hersteller. Das VDO LOGIC DEPTH sendet folgende Datensätze, die der NMEA 0183-Norm entsprechen: - $IIDBT: Tiefe unter Geber - $IIDPT: Tiefe unter Geber und Abstand Geber – Wasserober fläche...
NMEA- SCHNITTSTELLE Der Aufbau der NMEA-Datensätze anhand von Beispieldatensätzen DBT= Depth Below Transducer $IIDBT,14,f,4.4,m,2.4,F $IIDBT, a, f, b, m, c, F Wassertiefe unter Geber (14 feet) feet Wassertiefe unter Geber (4,4 m) Meter Wassertiefe unter Geber (2,4 fathoms) Fathoms DPT= Depth $IIDPT,4.4,+0.5 $IIDPT, a, b Wassertiefe unter Geber...
(20,5 nm) Nautical Miles Tageswegstrecke in Seemeilen (3,3 nm) Die Wartung des VDO LOGIC LOG/DEPTH Das Anzeigegerät ist wartungsfrei. Benutzen Sie zur Reinigung des An- zeigegerätes ein feuchtes, fusselfreies oder antistatisches Tuch. Ver- wenden Sie keine Reinigungsmittel. Am Geber muß das Schaufelrad und die Schaufelradachse einmal pro Sai- son auf Verschleiß...
INSTALLATION Die Installation der VDO LOGIC LOG/DEPTH Anlage Bevor Sie mit der Montage beginnen, lesen Sie bitte die Sicherheitshinweise auf den Seiten 5 und 6. Die Installation des Anzeigegerätes Kleben Sie die mitgelieferte Bohrschablone an geeigneter Stelle auf. Bohren Sie die vorgegebenene Löcher.
INSTALLATION Die Bohrschablone ist so ausgelegt, daß bei Installation weiterer VDO LOGIC Instrumente genügend Zwischenraum zwischen den Anzeigege- räten vorhanden ist, um die weiße Schutzkappe für die Anzeigegeräte aufsetzen zu können. Die Installation der Geber Die Geber müssen an verwirbelungsfreien Stellen im Bootsrumpf, insbe- sondere der Echolotgeber so nahe wie möglich an der Mittschiffslinie in-...
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INSTALLATION Bei Segelbooten muß der Montageort der Geber immer vor dem Kiel, möglichst nahe der Mittschiffslinie sein. Bei Langkielern sollte sich der Montageort im ersten Drittel des Rumpfes, jedoch nicht neben der stärk- sten Stelle des Rumpfes befinden. Besonders bei Segelbooten ist eine lotrechte Montage des Echolotge- bers von Bedeutung.
INSTALLATION Die Installation des Loggebers Bringen Sie an geeigneter Stelle eine Bohrung mit 39 mm Durchmesser an. Die Wandstärke darf maximal 30 mm betragen. Fasen Sie die Bohrung außen mit ca. 45° an, damit sich die Dichtmasse bei der Montage gut verteilen kann. Gehen Sie bei der Montage der Bodenhülse und des Gebers wie folgt vor: 39 mm...
INSTALLATION Legen Sie die Schlaufe der Sorgleine über die Bodenhülse und verbinden Sie das lose Ende der Sorgleine durch einen Knoten mit dem Blindstopfen. Schrauben Sie das Flutventil auf die Bodenhülse auf, bis durch ein knackendes Geräusch der feste Sitz des Flutventils gewährleistet ist.
INSTALLATION Der Austausch des Schaufelrades Das Schaufelrad des Gebers wird durch das vorbeiströmende Wasser in Rotation ver- setzt. Die Drehzahl des Schaufelrades wird gemessen und zum Anzeiger übertragen. Um eine optimale Funktion in allen Meßbe- reichen zu erzielen, liegen der Anlage zwei verschiedene Schaufelräder bei.
INSTALLATION Die Installation des Echolotgebers für Inneneinbau Der Inneneinbau des Gebers ist nur bei Schiffen mit GFK- Rümpfen möglich (GFK= glasfaserverstärkter Kunststoff). Diese Montagevariante kann aufgrund der Signalschwächung Leistungsverluste und erhöhte Störanfälligkeit mit sich bringen. Achten Sie darauf, daß sich an der vor- gesehenen Einbaustelle keine Lufteinschlüsse im Laminat befinden, und das Rumpfmaterial nicht zu dick ist (max.
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INSTALLATION Geber installieren: Befestigung mittels Dichtungsmasse: Es dürfen keine Lufteinschlüsse zwischen Geber und Rumpf vorhan- den sein. oder: Befestigung mittels Einbausatz: Das Rohr der Rumpfschräge anpassen Öl und festkleben. Rohr mit Öl füllen und auf Dichtheit prüfen. Geber einsetzen und Rohr verschließen. Kleber Als Öl kann z.B.
INSTALLATION Die Installation des Echolotgebers für Rumpfdurchführung Bringen Sie an der geeigneten Stelle eine Bohrung mit 53 mm Durch- messer an. Die Wandstärke darf maximal 36 mm betragen. Fasen Sie die Bohrung von außen mit ca. 45° an, damit sich die Dicht- masse bei der Montage gut verteilen kann.
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INSTALLATION Führen Sie den Geber in die Bodenhülse so ein, daß sich die bei- den Bohrungen im oberen Teil des Gebers mit denen der Boden- hülse decken. Sichern Sie den Geber, indem Sie den Sicherungsstift durch die Bohrungen stecken. Sichern Sie den Sicherungsstift durch Anbringen der Ringe an bei- de Enden des Sicherungsstiftes.
INSTALLATION NMEA Anschluss Klemme 22 / grau NMAE 0183 A in Klemme 21 / weiss NMEA 0183 B in Klemme 20 / lila NMEA 0183 A out Klemme 19 / gelb NMEA 0183 B out...
INSTALLATION Schaltplanlegende 1. Stromversorgung Bordnetzbatterie Sicherung Instrumente 5A Sicherung Beleuchtung 5A Ein/aus Schalter Navigationsinstrumente Ein/aus Schalter Beleuchtung Anzeigegerät 2. Anschluß Tochteranzeigegerät Hauptgerät Tochtergerät Kabellängen Die zulässigen Kabellängen für den LOGIC Bus hängen von der Anzahl der Anzeigegeräte und von der Kabelqualität ab. Eine Standardinstallation mit zwei Steuerständen umfaßt üblicherweise 12 Anzeigegeräte.
80 mA ohne Beleuchtung ca. 120 mA mit Beleuchtung Schutzart: DIN 40050 - IP 65 frontseitig EMV- Schutz: CE: EN 50081-1, EN 50082-1 Datenausgang: VDO LOGIC Bus NMEA 0183 Ausgaberate: ca. 1 Wert pro Sekunde Abmessungen: Anzeigegerät: 125 x 125 x 23 mm 60 mm Einbautiefe (inkl.
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VDO Kienzle Vertrieb und Service GmbH Kruppstr. 105 D-60388 Frankfurt am Main Tel.: (069) 40805-0 Fax: (069) 40805-177...
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Ergänzung zu den Montage- und Bedienungsanleitungen für Instrumente ab Herstelldatum 01/99 Abweichend von den Anschlussplänen, die in den Montage- und Bedienungsanlei- tungen dargestellt sind, wurden die Anzeiger mit Stecker und Buchse ausgestattet. Da- durch entfällt die obere 6-polige Klemmleiste. Diese Massnahme vereinfacht die Montage der Anzeiger erheblich und vermeidet Installationsfehler.
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braun weiss blau schwarz grau rosa Verbindungskabel Anschlusskabel N03 320 824 N05 801 856 Anschluss an Tochteranzeiger/ Multifunction 0,3 m 10 m Werden keine weiteren Anzeiger angeschlossen, sollte die Buchse des letzten Anzeigers mit der mitgelieferten Abschlusskappe verschlossen werden. Abschlusskappe Für die NMEA-Kommunikation stehen weiterhin die Klemmen 19 bis 22 (Multifunction Klemme 8 und 9) zur Verfügung.