5. Vorderradfederung
Eine im Gabelkopf des Rahmens spielfrei gelagerte stabile Gabel mit einer Langarm-
schwinge
führt
das Vorderrad.
Die Schwinge
Kegelrollenlagern
im unteren Gabelende gelagert. Die Federbeine Sind unten mit den
Schwingarmen
und oben mit der Gabel durch Gummilager verbunden. Eine progressiv
wirkende Tragfeder je Federbein stützt sich unten im inneren Schutzrohr
äußeren Schutzrohr ab. Ein doppelseitig wirkender, hydraulischer Stoßdämpfer ist in
jedem unteren
Federbein eingeschraubt,
schlußstück.
Für den Endanschlag der Federung nach oben Sind auf der Kolbenstange
Gummiringe
vorgesehen,
nach unten wirkt die Hydraulik
grenzung.
Für Seitenwagenbetrieb
ist die Vorderradschwinge
Gabel in die vordere Lagerung umzusetzen, wodurch ein geringerer NachJauf des Vor-
derrades und damit eine leichtere Lenkung erzielt wird.
Ferner sind bei Seitenwagenbetrieb
stärkere Tragfedern
Federbeinbefestigungen in die unteren Ansch(ußbohrungen der Gabe( einzusetzen.
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ist ebenfalls
spielfrei in einstellbaren
und oben im
seine Kolbenstange
jeweils
im oberen An-
des Stoßdämpfers
als Be-
aus der hinteren
Lagerung in der
zu verwenden und die oberen
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