B. Getriebe
Das Wechselgetriebe
ist unmittelbar
an das Motorgehäuse
nutzung der vollen Motorleistung
in jedem Gelände und für jeden Fahrzustand
schiedeneGeschwindigkeits-Übersetzungen.Diese Obersetzungen,kurz Gängegenannt,
Sind Stirn-Zahnradpaare,
die auch beim Schalten ständig im Eingriff bleiben und damit ein
leichtes, sicheres Schaften gewährleisten.
Kraftverlauf
in den verschiedenen
1. Gang
2. Gang
Die Getriebeübersetzungen
für Solo- und Seitenwagenbetrieb
Belastungen
entsprechend
verschieden
gewählt.
wagen- Oder Solobetrieb
Sind deshalb die Zahnräder
(Siehe „NachträgIiches
Anschließen
eines Seitenwagens••,
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angeblockt.
Es enthält zur Aus-
vier ver-
Gängen
3. Gang
4. Gang
sind den unterschiedlichen
Bei nachträglichem
Umbau für Seiten-
bzw. kompl. Getriebe auszuwechseln.
Seite88).
Um die einzelnen
Kraftimpulse
vom Motor auf d ie Triebwerksglieder
übertragen,
istdas Antriebszahnrad
auf d er Antriebswelle
Dadurch Wird d ieBeanspruchung
der Triebwerkteile
ihre Lebensdauerwesentlich erhöht.
Kraftverlauf im Stoßdämpfer
Antriebsrad i n Normalstellung
Das W echselgetriebe
besitzt eine s ogenannte
jeder F ußbetätigung
des Schalthebels
Wird h ierbei durch e in Zahnsegment
Scheibe verdreht. Diese K urvenscheibe
hat z wei eingefräste
nehmerzapfen
jeeiner Schaltgabel
eingreifen.
möglichst
stoßfrei zu
federnd verdrehbar
gelagert.
inallen Gängen herabgesetzt
und
Antriebsrad auf Antriebswelle verdreht
Ratschenschaltung
fürFußbetätigung.
Bei
eine Kurven-
Kurvenbahnen,
indiedie Mit-
Hierdurch
werden bei e iner Verdrehung
der
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