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Schmierung Und Olkontrolle - Bmw R 47 Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
desMagnetapparat
es
kannauchauf Wunsch e inLichtzünder vorgesehen
werden
.
DerMagnet bzw. d erLichtzünder ist in zugånglicher
kleinen P lattform oben amMotorgehäuse
leichtlösbarbefestigt.DerAntrieberfolgtunmittelbar vondenSteuerrådern
des Motors.
8. Schmierung und Olkontrolle: DieSchrnierung erfolgt v ollkommen
talignach demKreislaufprinzi
p
durch die imUnterteil desMotorgehäuses
eingebaut
e
Zahnradpumpe. Såmtliche Olleitungen v erlaufen im Innern des
Gehäus
es
und werden vonder Pumpe durch eine kalibrierte Oldüse g espeist.
Durch e inen i mGesäuseuntert
eil
angebrachten
deren Anordnung inAbbildung 9 schematisch dargestellt ist,das01durchdie
Tåtigkeit derZahnråder 2 und3 an,vondenen d aserste amunteren E nde einer
langen, senkrechten
Wellesitzt,die durch einSchneckenrad
Kurbelwell
e
desMotors angebrachten
Schnecke 4 angetrieben wird, Das01
steigtin derBohrung 5 hochundgelangt d urch dieQuerbohrung
in demZwischenstücke 7 herausschraubbar
durch dieHauptleitung
desMotors d eneinzelnen Schmierstellen
9
5
Abb.9. Schematischer Schnittdurchdie Olpumpe.
18
Lageaufeiner
angebracht
undmittels S pannbandes
selbst-
Seiher 1saugt dieOlpumpe
voneiner aufder
6 andie
angebrachte Oldüse 8, vonderes
zugeführt wird.
3
Etwaige trotz des Seihers in die Olpumpe gelangtenVerunreinigungensetzen
sich in der Düse 8 fest. Sie müssen entfernt
genug 01 erhålt, was sich durch harten Gang des Motors und schließliches
Heißwerden der Zylinder bemerkbar macht. Die Oldüse ist leicht von außen
erreichbar und zwar ist es nur notwendig, den am Motorgehäuse vorne in der
Mitte angebrachtenVerschlußdeckel9 nach Zurückdrehung der Sicherungs-
schraube 10 (siehe auch Abb. 8 Ziff, 4 und 5) abzunehmen, worauf die Düse 8
herausgeschraubt u nd gereinigt werden kann, 1mübrigen empfiehlt es sich
eine solche Reinigung der Oldüse alle 5000 km. damit das Festsetzen von
Schmutz nach Möglichkeit vermieden wird.
Sollte bei einer Uberholung des Motors die Olpumpe herausgenommen
worden sein, so ist bei der Montage darauf zu achten, dab das Loch im unteren
Olpumpendeckel sich keinesfallsmit dem Steigrohrdeckt.daß also nicht Loch
über Loch steht, da sonst keine Olförderung stattfinden kann,
Zur Kontrolle des Olstandes im Kurbelgehåuse, dessen unterer Teil gleich-
zeitig den Olbehålterbildet, befindetsich auf der linkenSeite des Gehäuses
ein mit SechskantkopfversehenerTauchstab. Beim Einfüllen soll das 01 bis
an die obere Ringmarke des Tauchstabesreichen und es ist darauf zu achten,
daß das Gehåuse nicht überfüllt Wird und fernery daß der Olstand nicht unter
die untere Ringmarke des Stabes sinkt.
Das Einfüllen
des Oles
in das Gehåuse
feinmaschigenSiebe versehenen Trichter erfolgen. Wenn das 01, besonders
im Winter zu dickflüssig ist, so warme man es vorher an.
9. Kupplung: Als Kupplung dient eine in Abb. 10 im Schnitt gezeigteEin-
scheibenkupplung. Der treibende Teil ist das Schwungrad 1, das auf dem
Konus der Kurbelwelle 2 aufgekeilt und durch Mutter 3 gesichert ist. Eine
auf der Nabe des Schwungrades sitzende Druckfeder 4 liegt mit ihrem an-
deren Ende in der Vertiefung eines Drucktellers 5 und preßt diesen mit
seinem normalerweise aus Ferodo bestehenden Friktionsbelag 6 gegen eine
Zwischenscheibe 7. Hierdurch Wird letztere gegen den Belag 8 der nicht ver-
schiebbaren Schlußscheibe 9 gepreßt und beim Laufen des Motors mitge-
nommen. Die Zwischenscheibe 7. die auf der Kupplungsklaue 10 sitzt, über-
trägt somit die Drehung auf die Hauptwelle It
gungshebelfi.ir die Kupplung befindet sich am Ende des linken Lenkergriffes
(Abb. 24) und wirkt durch einen Bowdenzug auf den am Getriebeende des
Motorblockes befindlichen Kupplungshebel (Abb. 4 und 6). Das Ausrücken
der Kupplung und somit Unterbrechung der Kraftübertragung auf das Ge-
triebe erfolgt durch Anziehen der Betåtigungshebel am I-enker und damit
Entfernungdes Drucktellers 5 von der Zwischenscheibe7 durch die Druck-
Stange 12.
werden, sobald der Motor nicht
clarf nur durch
einen mit einem
des Getriebes. Der Betåti-
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