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SICK Safe Entry Exit Betriebsanleitung Seite 26

Funktionsbaustein für siemens s7
Inhaltsverzeichnis
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PROJEKTIERUNG
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B E T R I E B S A N L E I T U N G | Safe Entry Exit – Funktionsbaustein für Siemens S7
mm bei den Transportgütern und keine größeren Abstände als 200 mm zwischen den
Transportgütern und der berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung (ESPE) während
der Beendigung des Mutings zulässt.
Die Anordnung der Transportgüter muss bei der individuellen Risikobeurteilung berück‐
sichtigt werden. Es können nur Lücken in den Transportgütern erkannt werden, die eine
vollständige Freigabe der berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung (ESPE) verursa‐
chen. Wenn die individuelle Risikobeurteilung des Herstellers zu dem Schluss kommt,
dass eine Person in den Lücken und hinter den Transportgütern unter allen Umständen
mehr Raum als 200 mm benötigt, dann kann die überwachte Zeit durch Erhöhen des
Funktionsblockparameters monitoring distance between goods and ESPE entsprechend
angepasst werden.
Die Verzögerungszeit (Clearance Time) t
ckungsfunktion nach dem Freiwerden des Schutzfelds der berührungslos wirkenden
Schutzeinrichtung (ESPE) beendet worden ist. Diese entspricht auch der zugelassen
Länge der Lücken bei den Transportgütern, die ein Freiwerden des Schutzfelds der
berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung (ESPE) verursachen, ohne die Überbrü‐
ckungsfunktion zu beenden.
Die Verzögerungszeit (Termination Time) t
wenn die Anfrage der Prozesssteuerung beendet ist. Nach Ablauf der Verzögerungszeit
t
=t
=
wird die Überbrückungsfunktion beendet.
monitoring distance between goods and ESPE
Clearance
Termination
Die Verzögerungszeiten haben die gleiche Dauer wie die Initiation Time.
Die interne Berechnung begrenzt die Zeit auf einen maximalen Wert von 4 s.
Berechnung der minimalen Muting-Aktiv-Zeit
Die minimale Muting-Zeit t
güter l
abzüglich einer Längentoleranz (aus Verfügbarkeitsgründen) benötigt wird.
goods
Beide Längenwerte hängen von der berücksichtigten Geschwindigkeit V
Verzögerungszeit t
Clearance
t
= ((l
– tolerance) / V
min
goods
Es wird empfohlen, die Toleranz (Parameter des Funktionsblocks) auf einen Wert
von 100 mm zu setzen.
Es ist nicht zugelassen, Transportgüter, die kürzer als 500 mm sind, zu verwen‐
den.
Wenn das Resultat von "l
der Funktionsblock Safe Entry Exit das Resultat auf 500 mm aufrunden.
Fehlererkennung mit der minimalen Muting-Zeit
Es gibt 2 Wege, das Muting korrekt zu beenden:
Das Ende des Muting wird von der berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung
(ESPE) initiiert
(siehe Abbildung 6, Seite
Nach einer gültigen Muting-Anfrage startet die Muting-Zeit mit der Unterbrechung
der berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung (ESPE) (fallende Flanke). Nach
Freiwerden der berührunglos wirkenden Schutzeinrichtung (ESPE) startet die Ver‐
zögerungszeit (Clearance time). Wenn der Lichtvorhang nicht erneut, nachdem die
Verzögerungszeit verstrichen ist, unterbrochen wurde (z. B. aufgrund einer Lücke),
endet das Muting und daher auch die Muting-Aktiv-Zeit der aktuellen Sequenz.
Das Ende des Mutings wird durch die Prozesssteuerung initiiert
Seite
25.
ist die Zeit, nachdem die Überbrü‐
Clearance
ist eine Verzögerung, die startet,
Termination
V Conveyor
ist die Zeit, die zur Beförderung der Länge der Transport‐
min
wird diesem Zeitwert hinzugefügt.
+ t
Converyor)
Clearance
minus Toleranz" weniger als 500 mm ist, dann muss
goods
24).
ab. Die
conveyor
siehe Abbildung 7,
8024067/2019-06-06 | SICK
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