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Proceq PROFOMETER 6 Bedienungsanleitung Seite 20

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der Endlinie. Die Cursorposition kann wie im Modus Linienscan verän-
dert werden (Cursor antippen und an die gewünschte Stelle bewegen
oder Taste Überspringen verwenden). Am Anfang jeder Linie kann die
Sondenrichtung geändert werden (z. B. beim Messen entlang der Un-
terkante einer Wand nahe der Bodenplatte).
• 10 antippen. Der Pfeil im Symbol für den Sondenwagen ändert sich von
in
. In der nächsten Linie kann erneut in
HINWEIS! Durch Ändern der Einstellung "Linienhöhe" wäh-
rend der Messungen werden die Höhen aller Linien ein-
schliesslich der bereits gemessenen, und folglich auch die
Linienpositionen, verändert. Linienhöhe nur ändern, wenn sie
zuvor falsch eingestellt wurde.
An jedem Bewehrungsstab kann der Stabdurchmesser gemessen werden.
Am Ende wird ein gemeinsamer Durchmesser - in der Regel der kleinste
eingestellt.
Bei der Anzeige der Deckungswerte in der Farbpalette wird der Bereich
durch die in den Einstellungen gewählten Werte für die Mindest- und Ma-
ximalbetondeckung definiert.
Bei der Anzeige der Durchmesserwerte in der Farbpalette werden alle
Bewehrungsstäbe in der entsprechenden Farbe dargestellt. Bewehrungs-
stäbe, deren Durchmesser nicht erfasst oder eingestellt wurde, werden in
Weiss angezeigt. In der Linienansicht eingestellte Durchmesser (siehe Ab-
bildung 11) werden zusätzlich mit einem orangefarbenen Querstrich in der
Stabmitte markiert.
Nach dem Speichern (durch Tippen auf 7) werden die Daten in der Statisti-
kansicht, in der Linienansicht, in der Mehrfachlinienansicht und auch in der
Schnappschussansicht dargestellt, wenn mindestens ein Durchmesser er-
fasst wurde. In der Ansicht Mehrfachlinienscan kann neben Betondeckung
und Stabdurchmesser das Signalstärkespektrum angezeigt werden, siehe
"3.2.3. Ansichten zur Darstellung der Betondeckung".
In einer Messreihe können maximal 62 Linien gescannt und in einer Datei
gespeichert werden.
© 2017 Proceq SA
Modus Flächenscan
gewechselt werden.
Der Modus Flächenscan wird vor allem verwendet, um die Betondeckung
der Bewehrungsstäbe der erste Lage bei grossen Flächen darzustellen,
z. B. bei der Messung von Betonplatten in Parkhäusern. Er eignet sich
am besten für Messungen in Kombination mit Halbzellen-Potentialmes-
sungen, z. B. Messungen mit dem Profometer Corrosion. In diesem Fall
sollten die Werte für die Linienhöhe und die Rasterbreite für beide Messun-
gen gleich gewählt sein.
Der Hauptunterschied zum Mehrfachlinienscan besteht darin, dass statt
der einzelnen Bewehrungsstäbe jeweils nur der niedrigste Deckungswert
in jeder Zelle angezeigt wird. Die Flächen der einzelnen Zellen werden
durch die Linienhöhe (gleiche Bedeutung wie beim Mehrfachlinienscan)
und die Rasterbreite definiert. Diese sollte mindestens 1,1-mal so gross
wie der maximale Stababstand der ersten Lage eingestellt werden, damit
gewährleistet ist, dass in jeder Zelle mindestens ein Bewehrungsstab ge-
ortet wird.
Der Messvorgang ist einschliesslich Drehen des Sondenwagens und Än-
dern der Cursorposition identisch mit dem im Modus Mehrfachlinienscan.
Abbildung 14 zeigt eine Ansicht von oben, bei der die Deckungswerte als
Rechtecke in unterschiedlichen Farben dargestellt werden. Rot bedeutet,
dass die Betondeckung geringer ist als der eingestellte Mindestwert.
HINWEIS! Ein Betondeckungswert wird nur in einem Bereich
bis 90 % der Grenzwerte in Abbildung 3 dargestellt.
HINWEIS! Da der Modus Flächenscan eher für grosse Flächen
gewählt wird, sollte die Option "Zurück zum Beginn einer neu-
en Linie" nicht aktiviert werden.
Profometer
Profometer
630 AI
650 AI
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