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KONFIGURATION
7.7.4.7.2
Restart V1 (Wiederanlauf)
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B E T R I E B S A N L E I T U N G | Flexi Compact
Überblick
Mit diesem Funktionsbaustein können Sie eine Wiederanlauffunktion realisieren.
Der Funktionsbaustein ermöglicht das Quittieren eines manuellen Sicherheitsstopps
und des anschließenden Wiederanlaufs der Anwendung.
Wichtige Hinweise
WARNUNG
Unbeabsichtigtes Rücksetzen bei Kurzschluss nach HIGH
Der Gefahr bringende Zustand wird bei Nichtbeachtung möglicherweise nicht oder nicht
rechtzeitig beendet.
Für geschützte Leitungsverlegung der Signalleitung sorgen (wegen Querschluss zu
►
anderen Signalleitungen).
Keine Kurzschlusserkennung, d. h. nicht auf Testausgänge referenzieren.
►
Funktionsweise
Tabelle 100: Eingänge Restart V1
Eingang
Beschreibung
Restart
Datentyp: Bool
Zum Anschluss eines Befehlsgeräts für Wiederanlauf.
Eine gültige Wiederanlaufsequenz besteht aus der Signalfolge 0–1–0.
Pulsdauer: 100 ms ... 30 s, mindestens 2 × Logik-Ausführungszeit
Freigabe
Datentyp: Bool
Siehe Ausgang Freigegeben.
Tabelle 101: Ausgänge Restart V1
Ausgang
Beschreibung
Freigegeben
Datentyp: Bool
Setzt die Sicherheitseinrichtung zurück.
•
•
Restart erforderlich
Datentyp: Bool
Der Ausgang pulsiert mit 1 Hz, wenn der Ausgang Freigabebedingung
erfüllt = 1 ist und Eingang Restart = 0 ist.
Der Ausgang ist = 1, wenn der Eingang Restart = 1 und Ausgang Freiga‐
bebedingung erfüllt = 0 ist.
Sie können mit diesem Ausgang eine Meldeleuchte ansteuern. Diese
beendet das Pulsieren mit 1 Hz und leuchtet solange die Restart-Taste
gedrückt ist.
Freigabebedingung
Datentyp: Bool
erfüllt
Der Ausgang zeigt an, dass der Funktionsbaustein einen gültigen
Restart-Puls am Eingang Restart erwartet, damit der Ausgang Freigege‐
ben auf 1 gehen kann. Wenn der Eingang Freigabe = 1 ist und der Funk‐
tionsbaustein eine steigende Flanke (0-1) am Eingang Restart erkennt,
dann geht der Ausgang Freigabebedingung erfüllt erfüllt auf 0.
Wenn der Eingang Freigabe = 1 ist und der Funktionsbaustein einen
gültigen Restart-Puls am Eingang Restart erkennt, dann wird der
Ausgang Freigegeben = 1.
Die Auflösung der Pulspause und der Pulsdauer entsprechen Logik-
Ausführungszeit.
Solange der Eingang Freigabe = 1 bleibt, bleibt der Ausgang Freigege‐
ben = 1.
8024588/1M9K/2024-11-26 | SICK
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