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Bauart 3730 Elektropneumatischer Stellungsregler Typ 3730-4 mit PROFIBUS-PA Kommunikation altes Design neues Design Bild 1 · Typ 3730-4 Einbau- und Bedienungsanleitung EB 8384-4 (1300-1604) Firmwareversion K 1.17/R 1.46 Ausgabe August 2017...
Inhalt Seite Inhalt Aufbau und Wirkungsweise ..... . 9 Zusatzausstattung ......10 Kommunikation .
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Inhalt Anzeige anpassen ......59 Stelldruck begrenzen ......60 Arbeitsbereich des Stellungsreglers überprüfen .
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Inhalt 14.4 Kodierung des Messwertstatus ..... 93 14.4.1 Statusmeldungen nach Profil 3.01 ....93 14.4.2 Statusmeldungen nach Profil 3.01 Condensed Status .
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Erweiterung um die Funktion der Ident-Nummern-Adaption nach PROFIBUS PA Profil K 1.15 3.02. Durch diese kann ein Stellungsregler vom Typ 3785 (Profil 2.0 und Profil 3.0) im Kompatibilitätsmodus direkt gegen den Typ 3730-4 getauscht werden, vgl. Seite 85. Mit der Funktion „Unterdrückung der erweiterten Diagnosemeldungen“ können Mel- K 1.16 dungen für das PROFIBUS-Diagnose-Protokoll unterdrückt werden.
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Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise Das Gerät darf nur von Fachpersonal, das mit der Montage, der Inbetrieb- nahme und dem Betrieb dieses Produktes vertraut ist, montiert und in Betrieb genommen werden. Fachpersonal im Sinne dieser Einbau- und Bedienan- weisung sind Personen, die auf Grund ihrer fachlichen Ausbildung, ihrer Kenntnisse und Erfahrungen sowie der Kenntnis der einschlägigen Normen, die ihnen übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erken- nen können.
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Artikelcode Stellungsregler Typ 3730-4 x x x 0 x 0 x x 1 x 0 0 x 0 x x mit LCD und Autotune, PROFIBUS-PA Ex-Schutz ohne ATEX: II 2G Ex ia IIC T6 Gb; II 2D Ex ia III T80°C Db CSA/FM: Ex ia IIC T6, Class I, II, Div.
Aufbau und Wirkungsweise druckänderung mit einer zuschaltbaren Aufbau und Wirkungsweise Q-Drossel verlangsamt werden. Per Soft- Der Stellungsregler wird an pneumatische ware lässt sich der Stelldruck zum Antrieb Stellventile angebaut und dient der Zuord- auf 1,4 bar, 2,4 bar oder 3,7 bar begren- nung von Ventilstellung (Regelgröße x) zum zen.
Konfiguration mit TROVIS-VIEW fahne zur Betätigung des eingebauten Schlitzinitiators. Die Konfiguration des Stellungsreglers kann Ausführung mit Binärkontakt mittels SAMSON Konfigurations- und Be- dienoberfläche TROVIS-VIEW erfolgen. Der Stellungsregler besitzt standardmäßig Der Stellungsregler wird hierfür mit seiner einen Binäreingang für Gleichspannungssig- zusätzlichen digitalen Schnittstelle SERIAL nale über den eine beliebige Prozessinfor-...
Bediensoftware für verschiedene SAMSON- Geräte, die mit diesem Programm und ei- nem gerätespezifischen Modul konfiguriert und parametriert werden können. Das Ge- rätemodul Typ 3730-4 kann kostenlos im In- ternet unter www.samson.de > Service > Software > TROVIS-VIEW heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu TROVIS-VIEW (z.
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Aufbau und Wirkungsweise Stellungsregler Typ 3730-4 Bei explosionsgeschützten Geräten können die aufgeführten technischen Daten durch die Grenzen der Prüfbescheinigung eingeschränkt werden! Kennlinie linear/gleichprozentig/invers gleichprozentig benutzerdefiniert (über Bediensoftware u. Kommunikation) Stellklappe, Drehkegelventil, Kugelsegmentventil: linear/gleichprozentig Abweichung von der Kennlinie ≤ 1 % ≤...
Aufbau und Wirkungsweise Optionen für Typ 3730-4 Binäreingang 2 für potentialfreien Kontakt R < 100 Ω · Kontaktbelastbarkeit 100 mA · Zerstörgrenze 20 V/5,8 mA Schalteingang galvanisch getrennt Magnetventil · Zulassung nach IEC 61508/SIL Eingang 24 V DC · maximal 40 V · verpolsicher · Zerstörgrenze 40 V −...
Bestellnummern in den Tabellen 1 bis 6 auf- Der Anbau des Stellungsreglers erfolgt ent- geführt. weder im Direktanbau an den SAMSON- Antrieb Typ 3277 oder nach IEC 60534-6 Beim Anbau der Stellungsregler ist die Zu- (NAMUR) an Stellventile in Gussrahmen- ordnung von Hebel und Stiftposition in den oder Stangenausführung sowie nach...
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Zugeordnete min. max. Hebel Stiftposition Antriebe 3277-5 120/175/240/350 35,0 3277 355/700/750 10,0 50,0 Hubtabelle bei Anbau nach IEC 60534-6 (NAMUR) SAMSON-Ventile andere Ventile/Antriebe Erforderlicher Zugeordnete Hebel Stiftposition Nennhub mm min. max. 60 und 120 18,0 mit Ventil 3510 25,0 120/240/175/350...
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Tabelle 1 · Direktanbau Typ 3277-5 siehe Bild 4 Bestell-Nr. Standardausführung für Antriebe bis 120 cm 1400-7452 Anbauteile 1402-0940 Lackverträgliche Ausführung für Antriebe bis 120 cm Umschaltplatte (alt) bei Antrieb 3277-5xxxxxx.00 (alt) 1400-6819 Umschaltplatte neu bei Antrieb 3277-5xxxxxx.01(neu) 1400-6822 Anschlussplatte neu für Antrieb Typ 3277-5xxxxxx.01 (neu)
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Tabelle 2 · Direktanbau Typ 3277 (Bild 5) Bestell-Nr. Standardausführung an Antriebe 175, 240, 350, 355, 700, 750 cm 1400-7453 Anbauteile Lackverträgliche Ausführung an Antriebe 175, 240, 350, 355, 700, 750 cm 1402-0941 1402-0970 Stahl NPT /...
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Tabelle 4 · Anbau nach VDI/VDE 3847 (Bilder 7 und 9) Bestell-Nr Elektropneumatischer Stellungsregler mit VDI/VDE-3847-Schnittstelle Typ 3730-4xxxxxxxx0x0070xx Schnittstellenadapter 1402-0257 Anbausatz zum Anbau an SAMSON-Typ 3277 mit 175 bis 750 cm² 1402-0868 Anbausatz zum Anbau an SAMSON-Typ 3271 oder Fremdantriebe 1402-0869 ISO 228/1-G¼...
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1400-9120 SAMSON Typ 3278 160 cm und VETEC-Typen S160, R und M, schwere Ausführung 1400-9245 1400-5891 Anbau für SAMSON-Typ 3278 mit 320 cm² und VETEC-Typ S320, schwere Ausführung 1400-9526 Anschlussplatte G ¼: 1400-7461 · ¼ NPT: 1400-7462 oder Manometerhalter (7) G ¼: 1400-7458 ·...
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Direktanbau zum Stelldruckanschluss befestigen, die aufgeklebte Flachdichtung (14) muss 2.1.1 Antrieb Typ 3277-5 zum Antriebsjoch zeigen. 5. Hub 15 mm: Am Hebel M (1) auf der Stel- Die erforderlichen Anbauteile sowie das Zu- lungsreglerrückseite verbleibt der Abtaststift behör sind mit ihren Bestellnummern in der (2) auf Stiftposition 35 (Lieferzustand).
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Symbole Hebel Umschaltplatte (9) 1.1 Mutter Antriebsstange 1.2 Tellerfeder ausfahrend Abtaststift Mitnehmer Verschlussschraube Anbau links Anbau rechts Stopfen Anschlussplatte Antriebsstange 6.1 Dichtringe einfahrend Manometerhalter Manometeranbausatz Stelldruckeingang Umschaltplatte Antrieb bei Anbau links Abdeckplatte Stelldruckeingang 10.1 Dichtring Markierung bei Anbau rechts...
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör 2.1.2 Antrieb Typ 3277 gen kommt. Hebel (1) entsprechend ver- stellen und Stellungsreglerwelle bei ge- Die erforderlichen Anbauteile sowie das Zu- öffnetem Deckel an der Kappe bzw. dem behör sind mit ihren Bestellnummern in der Knopf (Bild 23) festhalten.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Hebel Verbindungsblock 1.1 Mutter 12.1 Schraube 1.2 Tellerfeder 12.2 Stopfen bzw. Anschluss für Abtaststift externe Rohrverbindung 10 14 Mitnehmer Schaltplatte Abdeckplatte Flachdichtung Deckel Formdichtung 11 11.1 11.1 Entlüftungsstopfen Dichtung Hebel M Ausbruch der Abdeckplatte (10) Ansicht C Ansicht A...
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Anbau nach IEC 60534-6 3. Anschlussplatte (6) oder Manometerhal- ter (7) mit Manometern (8) am Stellungs- Der Stellungsregler wird über einen NA- regler montieren, auf richtigen Sitz der MUR-Winkel (10) am Stellventil angebaut. beiden Dichtringe (6.1) achten.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Stangenanbau Stangen Ø 20 bis 35 Anbau an NAMUR-Rippe Zusätzlicher Winkel bei Antrieb 2800 cm Hub ≥ 60 mm Hebel 14.1 1.1 Mutter 1.2 Tellerfeder Abtaststift Mitnehmerplatte 3.1 Mitnehmerplatte Anschlussplatte 6.1 Dichtringe Manometerhalter Manometeranbausatz Kupplung 9.1 Winkel...
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Anbau nach VDI/VDE 3847 1. Mitnehmer (3) an die Antriebsstange set- zen, ausrichten und so festschrauben, Der Anbau nach VDI/VDE 3847 mit Feder- dass die Befestigungsschraube in der raumbelüftung durch den Stellungsregler ist Nut der Antriebsstange sitzt.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör 11. Bei Sicherheitsstellung „Antriebsstange stimmt. Alternativ kann auch eine Drossel- ausfahrend“ Anschluss Y1 mit Blindstop- platte angebaut werden, vgl. AB 11. fen verschließen. Bei Sicherheitsstellung „Antriebsstange 7. Schrauben (13.1) durch die mittigen einfahrend“ Anschluss Y1 mit dem Stell- Bohrlöcher des Adapterblocks (13) füh- druckanschluss des Antriebs verbinden.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Anbau an NAMUR-Rippe (vgl. Bild 9) Die vier Stiftschrauben in den NAMUR- Verbindungsblock (10) einschrauben. Erforderliche Anbauteile und Zubehör: Den NAMUR-Verbindungsblock an die vgl. Tabelle 4, Seite 18 Stange ansetzen und von der Gegensei- Hubtabelle Seite 15 beachten! te die Winkelplatte (15) aufsetzen.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör – Hebel einmal von Anschlag zu Anschlag schluss Y2 mit einem Blindstopfen verse- bewegen. hen. Bei doppeltwirkenden Antrieben und bei 5. Formdichtung (6.2) in die Nut des Antrieben mit Federraumbelüftung An- Adapterwinkels einlegen. schluss Y2 des Adapterblocks mit dem Stell- 6.
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Anbau an Mikroventil 9. Hebel S auf die Welle des Stellungsreg- lers stecken und mit Tellerfeder (1.2) und Typ 3510 Mutter (1.1) festschrauben. Der Stellungsregler wird über einen Winkel Hebel einmal von Anschlag zu Anschlag am Rahmen des Ventiles angebaut.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör 12.1 11.1 10.1 Hebel 1.1 Mutter 1.2 Tellerfeder Wichtig! Abtaststift Der Anschluss für Supply und Output Mitnehmerplatte darf nur über die Anschlussplatte (6) Anschlussplatte aus dem Zubehör erfolgen. 6.1 Dichtringe Verschraubungen nie direkt in das Manometerhalter Gehäuse drehen.
Tabelle 5, Seite 18 aufgeführt. ben. Den blanken Abtaststift (Ø5) aus dem Anbausatz verwenden und in der Bei Anbau an SAMSON-Schwenkantrieb Bohrung für Stiftposition 90° fest ver- Typ 3278 ist zunächst das zum Antrieb ge- hörende Distanzstück (5) am freien Wellen- schrauben.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör (7, 8) 10.1 80 mm Wichtig! Der Anschluss für Supply und Output darf nur über die Anschlussplatte (6) aus 130 mm dem Zubehör erfolgen. Verschraubungen nie di- Schlitz rekt in das Gehäuse Legende Bild 11 und 12 Hebel Stellventil öffnet linksdrehend 1.1 Mutter...
Bei VDI/VDE-Anbau ggf. die Dis- druckausgang des Stellungsreglers (bzw. tanzstücke (11) unterlegen. des Manometerhalters oder der An- 2. Bei SAMSON-Schwenkantrieb Typ 3278 schlussplatte) einschrauben. und VETEC S160 den Adapter (5) am 8. Stellungsregler auf das Gehäuse (10) set- freien Wellenende des Schwenkantriebs zen und festschrauben.
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10.1 Schrauben 4.3 Klebeschild Distanzstücke Antriebswelle bzw. Adapter 10.1 10.1 SAMSON-Typ 3278 Anbau nach VDI/VDE 3845 (Sept. 2010) VETEC S160, VETEC R Befestigungsebene 1, Größe AA1 bis AA4, siehe Kapitel 16.1 Bild 14 · Anbau an Schwenkantriebe, schwere Ausführung EB 8384-4...
3. Die Flachdichtung (1.2) in die Ausspa- Umkehrverstärker ausgerüstet werden, siehe rung des Umkehrverstärkers einsetzen hierzu Umkehrverstärker Typ 3710 von und die beiden hohlgebohrten Spezial- SAMSON mit der Einbau- und Bedienungs- schrauben (1.1) in die Anschlussbohrun- anleitung EB 8392. gen A und Z einschieben.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör vom Stellungsregler Output 38 Supply 9 Stellsignale zum Antrieb Umkehrverstärker Stopfen Spezialschrauben Filter Flachdichtung Anschlussplatte Spezialmuttern Runddichtringe Dichtgummi Schrauben Bild 15 · Anbau eines Umkehrverstärkers 1079-1118 oder 1079-1119 EB 8384-4...
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Anbau externer Positions- Hinweise: sensor – Für den pneumatischen und elektrischen Anschluss gelten darüber hinaus die Be- Die für den externen Positionssensor benö- schreibungen in Kap. 3.1 und 3.2. tigten Anbauteile sowie erforderliches Zube- Bedienung und Einstellung entsprechen hör sind in der Tabelle 7, Seite 45 aufge- der Beschreibung in Kap.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Antrieb Typ 3277 mit 175 bis 750 cm 3. Je nach Antriebgröße und Nennhub des Ventiles den erforderlichen Hebel und die Der Stelldruck wird bei „Antriebstange aus- Position des Abtaststiftes (2) nach der fahrend“...
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör 2.7.2 Montage bei Anbau nach 5. Mitnehmer (3) an die Antriebsstange set- zen, ausrichten und so festschrauben, IEC 60534-6 dass die Befestigungsschraube in der Die erforderlichen Anbauteile sowie das Zu- Nut der Antriebsstange sitzt. behör sind mit ihren Bestellnummern in den 6.
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör 3. Hebel (1) und Tellerfeder (1.2) auf die 4. Mitnehmer (3) an die Kupplung des Sensorwelle stecken. Ventiles setzen, rechtwinklig ausrichten Hebel in Mittelstellung bringen und fest- und festschrauben. halten, Mutter (1.1) aufschrauben. 5.
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör 2.7.4 Montage an Schwenk- 4. Hebel (1) und Tellerfeder (1.2) auf die Sensorwelle stecken. antriebe Hebel in Mittelstellung bringen und fest- Die erforderlichen Anbauteile sowie das Zu- halten, Mutter (1.1) aufschrauben. behör sind mit ihren Bestellnummern in den Tabellen 7 und 8, Seite 45 aufgeführt.
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Konsolenoberfläche entspricht Befestigungsebene 2, schwere Ausführung 1400-9974 SAMSON Typ 3278 160 cm / VETEC Typ S160 und Typ R, 1400-9385 schwere Ausführung 1400-5891 Anbau für SAMSON-Typ 3278 mit 320 cm und VETEC-Typ S320, schwere Ausführung 1400-9974 Stellungsreglerzubehör Bestell-Nr. Tabelle 8 G ¼...
Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Anbau von Stellungsreglern Federraumbelüftung bei ein- mit Edelstahl-Gehäuse fach wirkenden Antrieben Stellungsregler mit Edelstahl-Gehäuse erfor- Die abgeblasene Instrumentenluft vom Stel- dern Anbauteile, die komplett aus Edelstahl lungsregler kann dazu benutzt werden, den bzw. frei von Aluminium sind. Innenraum des Antriebs vor Korrosion zu schützen.
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Anbau am Stellventil – Anbauteile und Zubehör Achtung: Der Adapter belegt einen Anschluss M20 x 1,5 im Gerätegehäuse. Es kann also nur eine Kabelverschraubung installiert werden. Sind weitere Komponenten im Einsatz, die den Antrieb entlüften (Magnetventil, Volu- menverstärker, Schnellentlüfter o. Ä.), so muss auch diese Abluft in die Federraumbe- lüftung mit einbezogen werden.
Anschlüsse Anschlüsse 3.1.1 Stelldruckanzeige Für die Kontrolle von Zuluft (Supply) und Pneumatische Anschlüsse Stelldruck (Output) wird der Anbau von Ma- nometern empfohlen (siehe Zubehör in Ta- Achtung! bellen 1 bis 5). Die Gewinde im Stellungsreglergehäuse sind nicht für den direkten Luftanschluss vorgese- 3.1.2 Zuluftdruck hen! Der erforderliche Zuluftdruck richtet sich...
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Anschlüsse d = Sitzdurchmesser [cm] ∆p = Differenzdruck am Ventil [bar] A = Antriebsfläche [cm = Nennsignalbereichendwert des Antriebes [bar] Sind keine Angaben gemacht, wird wie folgt vorgegangen: erforderlicher Zuluftdruck = Nennsignalbereichendwert + 1 bar Hinweis: Der Stelldruck am Ausgang (Out- put 38) des Stellungsreglers kann über Code 16 auf Drücke von 1,4 , 2,4 oder 3,7 bar begrenzt oder deaktiviert (MAX) werden.
Anschlüsse Bei Anschluss über 2 getrennte Kabel oder Elektrische Anschlüsse Leitungen kann eine zusätzliche Kabel- verschraubung montiert werden. Für die Montage und Installation in Nichtbenutzte Leitungseinführungen müssen explosionsgefährdeten Bereichen gilt mit Blindstopfen verschlossen sein. die EN 60079-14: 2008; VDE 0165 Geräte, die in Umgebungstemperaturen Teil 1 Explosionsfähige Atmosphäre unter –20 °C eingesetzt werden, müssen...
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Anschlüsse Hinweis: Die Energieversorgung des Gerä- ACHTUNG! tes kann sowohl über den Anschluss an ein Der Anschluss von Grenzkontakt, Binärein- Feldbussegment als auch über eine Gleich- gängen und Zwangsentlüftung erfordert eine spannungsquelle (9 bis 32 V) über die Bus- zusätzliche Kabelverschraubung, welche ge- anschlussklemmen des Gerätes erfolgen.
Anschlüsse Für den Einsatz im ex-gefährdeten Bereich Achtung! müssen PROFIBUS-PA-Segmentkoppler in Ist für das Magnetventil an den Klemmen ex-geschützter Ausführung eingesetzt wer- +81 und –82 keine Spannung angeschlos- den. sen oder bei Wegfall dieser Spannung ent- Maximal 32 Stellungsregler können über ei- lüftet der Stellungsregler den Antrieb und nen Segmentkoppler im Parallelbetrieb an reagiert nicht auf die Führungsgröße.
Bedienung Die Schalterstellung wird vor jeder Initialisie- Bedienung rung abgefragt. Danach hat ein Verschieben des Schalters keinen Einfluss auf den Betrieb Hinweis: Eine Kurzfassung zur Bedienung des Stellungsreglers. und Inbetriebnahme findet sich in Kap. 8, Volumendrossel Q Seite 77. Die Volumendrossel dient zur Anpassung der Luftlieferung an die Größe des Antrie- Bedienelemente und An- bes.
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Bedienung Anzeigen und ihre Bedeutung AUtO Automatik rechtsdrehend zurücksetzen blinkt Not-Modus linksdrehend Start (vgl. Fehlercode 62 x-Signal, Seite 120) Fehler SAFE Sicherheitsstellung blinkt nicht initialisiert Abbruch Ersatzabgleich w zu klein TunE Initialisierung läuft blinkt Sicherheitsstellung durch Para- Handeinstellung vorhanden meter SET_FAIL_SAFE_ POS ange- Maximalbereich Nullpunktabgleich fahren oder kein gültiger Sollwert, vgl.
Bedienung Freigabe und Auswahl der Wichtig! Parameter Wird bei der Eingabe unter einem beliebi- gen Code der -Knopf bis zur Anzeige Die in der Codeliste Kap. 15.1 ab Seite 108 ESC gedreht und bestätigt, kann die Eingabe mit einem Stern (*) gekennzeichneten Codes abgebrochen werden, ohne dass der vorher benötigen zur Konfiguration der zugehöri- eingestellte Wert übernommen wird.
Bedienung Betriebsarten Umstellung auf Handbetrieb Bei Code 0 den -Knopf drücken, 4.3.1 Automatik- und Handbe- in der Anzeige erscheint AUtO , trieb Code 0 blinkt. -Knopf drehen, bis MAN erscheint. Vor der Initialisierung: Wenn der Stellungsregler noch nicht initiali- siert wurde, ist die Betriebsart Automatik AUtO nicht anwählbar.
Inbetriebnahme – Einstellung 4.3.2 SAFE – Sicherheitsstellung Inbetriebnahme – Einstellung Soll das Ventil in die Sicherheitsstellung ge- fahren werden, ist wie folgt vorzugehen: Hinweis: Eine Kurzfassung zur Inbetriebnah- Bei Code 0 den -Knopf drücken, me und Bedienung findet sich in Kap. 8, Sei- in der Anzeige erscheint AUtO oder MAN , te 77.
Inbetriebnahme – Einstellung Die Stellung der Volumendrossel Q hängt Sicherheitsstellung festlegen bei SAMSON-Antrieben weiterhin von der Schiebeschalter zur Anpassung an die Luftführung am Antrieb ab: Wirkrichtung des Antriebes auf AIR TO Für Antriebe mit seitlichem Stelldruckan- OPEN oder AIR TO CLOSE stellen.
Inbetriebnahme – Einstellung -Knopf drehen bis Code 2 erscheint, 1. Den -Knopf drehen bis Code 0 dann Code 2 durch Drücken des -Knop- erscheint, dann Code 0 durch Drücken fes bestätigen, -Knopfes bestätigen. Code 2 blinkt. -Knopf drehen bis Anzeige MAN, die -Knopf drehen bis Anzeige in gewünsch- Betriebsart Hand erscheint, eingestellte ter Richtung steht, dann Leserichtung durch...
Inbetriebnahme – Einstellung Einfache Inbetriebnahme! Für die meisten Anwendungsfälle ist der Stellungsregler, richtiger Anbau vorausgesetzt, mit seinen Standardwerten betriebsbereit. Der Regler muss nach Einstellung der Sicherheitstellung und der Volumendrossel lediglich durch Drücken der INIT-Taste initialisiert werden. Achtung: Vor dem Starten des Initialisierungslaufes ist der maximal zulässige Stelldruck des Stell- ventiles zu überprüfen, um eine Beschädigung des Ventiles zu vermeiden.
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Inbetriebnahme – Einstellung Beim Stellungsregler mit der Diagnosefunkti- Bei erfolgreicher Initialisierung geht der Reg- on EXPERT wird direkt nach dem Initialisie- ler in den Regelbetrieb, erkennbar am rungslauf die Aufnahme von Referenzkurven -Regelsymbol. gestartet, siehe Hinweis am Kapitelende. In der Anzeige erscheint die durch die Füh- rungsgröße vorgegebene Stellposition in %.
Inbetriebnahme – Einstellung drehen → Code 3, Eine nicht erfolgreiche Aufzeichnung der Re- drücken, ferenzkurven wird über den Code 81 (siehe drehen → ON, drücken. Fehlercodeliste) angezeigt. nach Freigabe: Nach erfolgreicher Initialisierung kann der Regler jedoch problemlos seine regelungs- technischen Aufgabe erfüllen, auch wenn die Aufnahme der Referenzkurven nicht Standard MAX komplett war.
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Inbetriebnahme – Einstellung drehen → Code 3, Wird nun auf Code 5 geschaltet, erscheint drücken, dort der Nennbereich in mm/°. drehen → ON, drücken. Auch x-Bereich Anfang und -Ende bei Code nach Freigabe: 8 und 9 werden in mm/° angezeigt und können dementsprechend angepasst werden.
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Inbetriebnahme – Einstellung Beim Stellungsregler mit der Diagnosefunkti- Nach Freigabe: on EXPERT wird direkt nach dem Initialisie- drehen → Code 4, drücken, rungslauf die Aufnahme von Referenzkurven drehen → bei der Montage vorgegebe- gestartet, siehe Hinweis Seite 62. ne Stiftposition wählen, Bewegungsrichtung prüfen, gegebenenfalls drücken.
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Inbetriebnahme – Einstellung Der Initialisierungslauf kann je nach Nach Abbau des alten- und Anbau eines Antriebsgröße einige Minuten dau- neuen Stellungsreglers müssen die Parame- ern, das Ventil durchfährt seinen ge- ter Stiftposition (Code 4), Nennbereich samten Hub-/Drehwinkelbereich. (Code 5), Bewegungsrichtung (Code 7) und Schließrichtung (Code 34) eingegeben wer- Beim Stellungsregler mit der Diagnosefunkti- den.
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Inbetriebnahme – Einstellung nach Freigabe drücken. Standard OFF Standard 100.0 drehen → Code 4, drehen → Code 11, drücken, drücken, drehen → bei der Montage vorgegebe- drehen → Hubbegrenzung abschalten, ne Stiftposition wählen, drücken. drücken. Standard OFF Standard 15 drehen → Code 16, drehen →...
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Inbetriebnahme – Einstellung drehen → Code 18, Standardwert für T belassen, Angezeigt wird die einge- nur wenn gewünscht, den Wert ändern. stellte Blockierstellung Da keine vollständige Initialisierung durch- Standard CCL geführt wurde, zeigt das Gerät Fehlercode 76 (keine Notlaufeigenschaft) und eventuell auch Fehlercode 57.
Inbetriebnahme – Einstellung Ist der Stellungsregler nicht initialisiert wird Dabei sollte wie folgt vorgegangen werden: die Diagnosemeldung „Gerät nicht initiali- auf 4 stellen (Code 18) siert“ generiert. Im Display erscheint das Schwingt der Regler immer noch, muss die Ausfallsymbol , da der Stellungsregler sei- Verstärkung K (Code 17) soweit verkleinert ner Führungsgröße nicht folgen kann.
Inbetriebnahme – Einstellung sprechender Statusklassifikation in den Sam- Das Ventil durchfährt kurzzeitig von melstatus eingehen. Steht eine Diagnosemel- der aktuellen Hub-/Drehwinkelstel- dung aus der erweiterten Diagnose EXPERT lung in die Schließstellung. an, wird dies durch Code 79 gemeldet (siehe Fehlercodeliste). Reset –...
SAMSON-Bedienprogramm TROVIS-VIEW nach Freigabe über die im Gerät eingebaute serielle Schnittstelle erfolgen. Mit Hilfe des Geräte- moduls 3730-4 für TROVIS-VIEW können Standard 126 alle Parameter eingestellt werden. Zum Anschluss des Stellungsreglers an die serielle Schnittstelle des PC ist ein Adapter drehen →...
Zustands- und Diagnosemeldungen Zustands- und Diagnose- Erweiterte Diagnose meldungen EXPERT Der Stellungsregler Typ 3730-4 enthält ein Die optionale erweiterte Diagnose EXPERT integriertes Diagnosekonzept. Dabei wird bietet zusätzlich zur Standard-Diagnose zwischen der integrierten Standard-Diagno- EXPERT nachfolgende Online- und Offline- se (EXPERT) und der erweiterten, optional Testfunktionen, die weitergehende Aussagen zur Verfügung stehenden Diagnose...
Zustands- und Diagnosemeldungen Die optionalen Diagnosefunktionen von Parameter DIAGNOSIS_EXT_1_RAW und EXPERT können direkt ab Werk mit bestellt DIAGNOSIS_EXT_2_RAW eingetragen. werden. Außerdem besteht die Möglichkeit Es wird zwischen nachfolgenden Zuständen EXPERT nachträglich zu aktivieren. Dazu ist unterschieden (vgl. Bild 25): unter Angabe der Seriennummer ein Frei- Ausfall schaltcode zu bestellen.
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Zustands- und Diagnosemeldungen Der Sammelstatus wird im Engineering Tool Protokollierung und Anzeige der Diagnose- und im Display des Stellungsreglers ange- funktionen/Meldungen zeigt (siehe Tabelle unten). Die letzten 30 Meldungen werden im Stel- lungsregler protokolliert. Gleiche Meldungen Statusmodifikation werden nur bei ihrem ersten Auftreten in die Die Klassifizierung der Statusmeldungen Protokollierung aufgenommen.
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Diagnose Gut / keine Meldung Diagnosis Wartungsbedarf DIA_MAINTENANCE (Sammelstatus) Wartungsanforderung DIA_MAINTENANCE_ DEMANDED Ausfall DIA_MAINTENANCE_ALARM Prozessbedingte Störung (Außerhalb der Spezifikation) Display Gerät, DIA_INV_PRO_COND Engineering Tool, Funktionskontrolle DIA_FUNCTION_CHECK Plant Asset Manage- ment Tool, … Gut / Good ok Status Wartungsbedarf / Good Maint. required Messwertstatus Wartungsanforderung / Good Maint.
Einstellung Grenzkontakt Die gewünschte Schaltfunktion, ob das Aus- Einstellung Grenzkontakt gangsrelais beim Eintauchen der Steuerfah- Bei der Ausführung mit induktivem Grenz- ne im Schlitzinitiator angezogen oder abge- kontakt befindet sich auf der Drehachse des fallen sein soll, ist gegebenenfalls am Schalt- Stellungsreglers eine einstellbare Steuerfah- verstärker anzuwählen.
Für ZU-Stellung: Inbetriebnahme kurzgefasst 1. Stellungsregler initialisieren. Montage 2. Stellungsregler durch Verstellen mit der MAN-Funktion auf 5 % fahren (siehe LC Direktanbau an SAMSON-Antrieb Typ 3277 Display). 3. Steuerfahne mit der gelben Justier- Hub mm Antrieb cm Stiftposition schraube (2) so verstellen, dass die Steu-...
Inbetriebnahme kurzgefasst Anbau an Schwenkantriebe Inbetriebnahme Hebel M Stiftposition 90° Pneumatische Hilfsenergie (1,4 bis 6 bar) Ventil in Schließstellung bringen, Öff- aufschalten. nungsrichtung bestimmen. Zur elektrischen Speisung die zweipolige Mitnehmer auf die geschlitzte Antriebs- Busleitung ohne Beachtung der Polung welle aufstecken und zusammen mit auf die mit IEC 1158-2 bezeichneten Kupplungsrad verschrauben.
Inbetriebnahme kurzgefasst Bedienung Initialisierung Auswahl der Parameter bzw. Werte Wichtig! Jedem Parameter ist eine Codezahl zuge- Vor jeder Initialisierung ein Reset (Code 36) ordnet, die im Display angezeigt wird. durchführen. Die Auswahl wird mit dem -Knopf vor- genommen. drehen → Code 3, ↵ Durch Drehen dieses Knopfes werden Para- meter bzw.
Nachrüsten eines induktiven Grenzkontaktes drehen → Code 5, Nachrüsten eines induktiven Grenzkontaktes Nennhub/winkel eingeben, ↵ drehen → Code 6, ↵ Erforderlicher Nachrüstsatz: NOM wählen, ↵ Grenzkontakt Bestell-Nr. 1400-7460 Abschließend INIT-Taste drücken! Hinweis: Das Nachrüsten entspricht einer In- standsetzung des Stellungsreglers. Bei explo- 8.3.3 Manuelle Methode (MAN) sionsgeschützten Geräten sind die Anforde- rungen gemäß...
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Nachrüsten eines induktiven Grenzkontaktes 7. Wichtig! Bei Inbetriebnahme des Stellungsreglers die Option Induktiv-Alarm bei Code 38 von NO auf YES setzen. Steckplatz X9(11) Kappe Steuerfahne Schrauben Schlitzinitiator Sternknopf Klemmblech Markierung Plastikdeckel Knebelknopf Stecker Bild 27 · Nachrüsten eines induktiven Grenzkontaktes EB 8384-4...
Wird das Betriebsmittel in einem Teil von nachfolgend beschrieben erfolgen: dem der Explosionsschutz abhängt instand- gesetzt, so darf er erst wieder in Betrieb ge- Bei einem Update durch SAMSON beauf- nommen werden, wenn ein Sachverständi- tragte Mitarbeiter des Kundendienstes wird ger das Betriebsmittel gemäß den Anforde- das Update mittels dem, von der Qualitätssi-...
Hinweise zur Wartung, Kalibrierung und Arbeiten am Betriebsmittel a) Update außerhalb des explosionsge- fährdeten Bereiches: Die Stellungsregler sind auszubauen. Das Update erfolgt außerhalb des explo- sionsgefährdeten Bereiches. b) Update vor Ort: Ein Update vor Ort ist nur nach Vorlage des unterschriebenen Feuererlaubnis- scheins des Betreibers der Anlage mög- lich.
Grundlegende Gerätefunktionalitäten wurden von der PNO (PROFIBUS Nutzer Organisati- on) ergänzend zur EN 50170 in Profilen beschrieben. Die Funktionalität des Stellungsreglers Typ 3730-4 entspricht dem Profil 3.01 mit der Erwei- terung „Condensed Status and diagnostic messages V1.0“, sowie der Funktion der „Automa- tic Ident Number Adaption“.
Die Funktion „Automatic Ident Number Adaption“ ermöglicht den Austausch der Stellungs- regler vom Typ 3785 gegen den Typ 3730-4 ohne die GSD im Host System tauschen zu müssen: Das Gerät wird vom Host beim Übergang in den zyklischen Datenaustausch auf die konfigurierte GSD/Ident-Nummer geprüft (Kompatibilitätsprüfung).
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Profil 3.01 eingeführt wurden, werden nicht gesetzt. Weiterhin sind DI Blö- cke des Typs 3730-4 nicht verwendbar, da diese im Typ 3785 nicht zur Verfügung stehen. Beim Austausch des Typs 3785 gegen den Typ 3730-4 sind folgende Schritte erforderlich: ACHTUNG! –...
PROFIBUS-PA Kommunikation 14.2.3 Einbindungshinweis für PCS7 Um die korrekte Funktion des Stellungsreglers an einer S7 sicherzustellen, sollten folgende Schritte bei der Einbindung befolgt werden: 1. Das Modul in Slot 1 kann über SFC 14 „DPRD_DAT“ ausgelesen und z. B. einem Daten- baustein zugeordnet werden.
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PROFIBUS-PA Kommunikation Byte Bit Name Beschreibung CB_OVERRIDE Ausfall der Betriebsspannung für das optional integrierte Mag- netventil: Der Stellungsregler kann nicht arbeiten und geht, unab- hängig von der Führungsgröße, in die vom Antrieb vorgegebene Sicherheitsstellung. 4…6 nicht benutzt CB_TRAVE_TIME Regelkreis gestört: Das Stellventil folgt nicht mehr in den tolerier- baren Zeiten der Regelgröße (vgl.
PROFIBUS-PA Kommunikation Byte Bit Name Beschreibung 2…6 nicht benutzt CB_ZERO_POINT_ Nullpunktlage fehlerhaft (vgl. Fehlercode 58, Seite 119) ERROR R Statische Meldung, bleibt bestehen, solange das Ereignis vorliegt A Dynamische Meldung, wird nach 10 Sekunden automatisch zurückgesetzt 14.4 Kodierung des Messwertstatus Mit Hilfe des Parameters COND_STATUS_DIAG im Physical Block kann ausgewählt werden, ob der Messwertstatus nach Profil 3.01 oder nach der Erweiterung Condensed Status kom- muniziert wird.
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PROFIBUS-PA Kommunikation Fehler-/Diagnosemeldung Wert (hex) Statusmeldung nach Profil 3.01 Shifting working range open – 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC Arbeitsbereichsverschiebung max. Öffnung Friction – Reibung Much higher over whole range – 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC über ganzen Stellbereich deutlich niedriger Much lower over whole range – 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC über ganzen Stellbereich deutlich niedriger...
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PROFIBUS-PA Kommunikation Fehler-/Diagnosemeldung Wert (hex) Statusmeldung nach Profil 3.01 Observing end position – Trend Endlage ZP-shift monotone down aver. over ref – Nullpunktverschiebung 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC monoton unten, Mittelwert oberhalb der Referenzgeraden ZP-shift monotone up aver. over ref. – Nullpunktverschiebung 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC monoton oben, Mittelwert oberhalb der Referenzgeraden ZP-shift alternate aver.
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PROFIBUS-PA Kommunikation klassifizierbar Defaulteinstellung nach Pro- Fehler-/Diagnosemeldung Diagnosis fil 3.01 Condensed Status nein Friction – Reibung Much higher over whole range – 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC • – über ganzen Stellbereich deutlich höher Much lower over whole range – 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC • –...
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PROFIBUS-PA Kommunikation klassifizierbar Defaulteinstellung nach Pro- Fehler-/Diagnosemeldung Diagnosis fil 3.01 Condensed Status nein External leakage – externe Leckage Perhaps soon expected – evtl. bald zu er- GOOD_NON_SPECIFIC – 0x80 • warten Perhaps existing – evtl. vorhanden 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC • – existing –...
PROFIBUS-PA Kommunikation klassifizierbar Defaulteinstellung nach Pro- Fehler-/Diagnosemeldung Diagnosis fil 3.01 Condensed Status nein Mostly max. opening – 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC • – vorwiegend max. Öffnung Temperature error – Fehler Temperaturüberwachung Lower limit exceeded – untere Grenze erreicht 0x80 GOOD_NON_SPECIFIC • – Higher limit exceeded –...
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DIAG.ext vom Slave zurückgesetzt wird. Ist das Bit DIAG.ext dagegen auf 0 gesetzt, werden die anstehenden Daten aus Systemsicht als Statusinformation behandelt. Im Fall des Stellungsreglers Typ 3730-4 kann dieses Verhal- ten durch den Parameter FEATURE_SELECT bestimmt werden. Durch Auswahl der Option „DIA_MAINTENANCE_ALARM sets DIAG_EXT bit“...
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PROFIBUS-PA Kommunikation Octet Bedeutung Anm. 0…7 0…7 0…7 Standard Slave Diagnose 0…7 0…7 0…7 0…7 0…7 Definition der herstellerspezifischen Diagnosemeldungen 0…7 0…7 DIA_HW_ELECTR (Hardwarefehler Elektronik) DIA_HW_MECH (Hardwarefehler Mechanik) nicht verwendet DIA_TEMP_ELECTR (Temperatur der Elektronik zu hoch) DIA_MEM_CHCKSUM (Datenspeicher Prüfsummenfehler) DIA_MEASUREMENT (Fehler in Messwerterfassung) DIA_NOT_INIT (Gerät nicht initialisiert/Selbstabgleich nicht durchgeführt) DIA_INIT_ERR (Selbstabgleich fehlerhaft) DIA_ZERO_ERR (Nullpunktfehler, Endlage)
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PROFIBUS-PA Kommunikation Octet Bedeutung Anm. Tot. valve travel limit exceeded (GW Wegintegral, vgl. Code 24) Control loop (Regelkreis Fehler, vgl. Code 57) Zero point (Nullpunktfehler, vgl. Code 58) Autocorrection (Autokorrektur, vgl. Code 59) Fatal error (Fataler Fehler, vgl. Code 60) Extended diagnosis (Erweiterte Diagnose verfügbar, nur mit EXPERT x >...
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PROFIBUS-PA Kommunikation Octet Bedeutung Anm. Air supply: Perhaps modified TEST (Zuluft: evtl. verändert TEST) Air supply: Perhaps not enough TEST (Zuluft: evtl. nicht ausreichend TEST) Air supply: Perhaps not enough (Zuluft: evtl. nicht ausreichend) Air supply: at full capacity (Zuluft: stark ausgelastet) Air supply: at full cap.
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PROFIBUS-PA Kommunikation Octet Bedeutung Anm. Zp-shift monotone down, aver. over ref (Nullpunktverschiebung monoton unten, Mittelwert oberhalb der Referenzgeraden) Zp-shift monotone up, aver. over ref (Nullpunktverschiebung monoton oben, Mittelwert oberhalb der Referenzgeraden) Zp-shift alternating, aver. over ref (Nullpunkt alternierend, Mittelwert oberhalb der Referenzgeraden) Zp-shift monotone down, aver under ref (Nullpunktverschiebung monoton unten, Mittelwert unterhalb der Referenzgeraden) Zp-shift monotone up, aver.
Der azyklische Datenaustausch nach DP-V1 mit einem Master Klasse 2 (MS2) dient vorwie- gend der Inbetriebnahme, Parametrierung und zu Diagnosezwecken. Zur Parametrierung des Stellungsreglers Typ 3730-4 mittels Siemens PDM (Process Device Manager) kann die Device Description von der SAMSON-Homepage (www.samson.de) he- runtergeladen werden.
Anhang Anhang 15.1 Codeliste Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden Umschaltung von Automatik auf Hand erfolgt druckstoßfrei. Betriebsart Bei Sicherheitsstellung erscheint im Display das Symbol S. [MAN] Handbetrieb Bei MAN und AUtO wird die Regelabweichung durch die Bar- AUtO...
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Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden Nennbereich Für die Initialisierung unter NOM oder SUb muss der Nennhub/ -winkel des Ventils eingegeben werden. mm oder Winkel ° Der mögliche Einstellbereich ergibt sich nach der Stiftposition aus der Tabelle bei Code 4.
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Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden x-Bereich Ende Endwert für den Hub/Drehwinkel im Nenn- bzw. Arbeitsbereich. Wert wird angezeigt bzw. muss eingegeben werden. 20.0 bis 100.0 [100.0] % des Die Kennlinie wird angepasst.
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Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden 16* Druckgrenze Die bei der Initialisierung ermittelte Druckgrenze wird in der Ein- heit bar angezeigt und kann geändert werden. (Nur bei Sicher- 1.4, 2.4, 3.7 bar heitstellung Ventil Zu/AIR TO OPEN, bei Ventil Auf/AIR TO [OFF], ESC...
Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden 20* Kennlinie Kennlinienauswahl 0 bis 9 [0] 0: linear 5: Drehkegel linear 1: gleichprozentig 6: Drehkegel gleichprozentig 2: invers gleichprozentig 7: Kugelsegment linear 3: Stellklappe linear 8: Kugelsegment gleichproz.
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Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden 34* Schließrichtung CL : clockwise, im Uhrzeigersinn CCL: counterclockwise, gegen den Uhrzeigersinn clockwise Drehrichtung durch die die Zu-Stellung des Stellventils erreicht [CCL] counterclockwise wird (Blick auf Knebelknopfbewegung bei geöffnetem Stellungs-...
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Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden 45 Info Magnetventil Nur Anzeige, gibt an, ob ein Magnetventil eingebaut ist. Liegt an den Klemmen des eingebauten Magnetventils Spannung YES, HIGH/LOW, NO an, werden YES und HIGH im Wechsel angezeigt.
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Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden 48* d7 Referenzlauf starten Auslösen eines Referenzlaufes für die Funktionen Stellsignal Y Stationär und Stellsignal Y Hysterese. [OFF], ON, ESC, 1 Ein Aktivieren des Referenzlaufes ist nur im Handbetrieb möglich, da der komplette Stellbereich des Ventiles durchfahren wird.
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Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden 48* A9 Simulate Stellungsregler-Simulation freigegeben gesperrt Transducer Blöcke A0, DI1, DI2 t t0 Target Mode AO Trd Gewünschte Betriebsart t1 Actual Mode AO Trd Aktuelle Betriebsart t2 Final_Position_Value.Value Anzeige der aktuellen Ventilposition bezogen auf den Arbeits-...
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Anhang Parameter – Anzeigen, Code Beschreibung Werte [Werkseinstellung] Wichtig! mit * versehene Codes müssen zur Konfiguration erst mit Code 3 freigegeben werden 48* D2 Function Block L L0 Target Mode DI2 Gewünschte Betriebsart L1 Actual Mode DI2 Aktuelle Betriebsart L2 DI2 Trd PV_D.Value Anzeige der diskreten Eingangsgröße L3 DI2 Trd PV_D.State und des Status...
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Anhang Fehlercodes – Abhilfe Meldung Sammelstatus aktiv, bei der Abfrage erscheint Err. Anbau • Falscher Geräteanbau • Nennhub/-winkel (Code 5) konnte bei Initialisierung unter NOM nicht erreicht werden (keine Toleranz nach unten zu- lässig) • Mechanischer oder pneumatischer Fehler z.B. falsch gewählter Hebel oder zu geringer Zuluftdruck zum Anfahren der ge- wünschten Stellung.
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Anhang Betriebsfehler (wird entsprechend der Klassifikation über den Sammelstatus am Display angezeigt) Fehlercodes – Abhilfe Regelkreis Regelkreis gestört, das Stellventil folgt nicht mehr in den tolerier- baren Zeiten der Regelgröße (Alarm Toleranzband Code19). • Antrieb mechanisch blockiert • Anbau des Stellungsreglers nachträglich verschoben •...
Sicherheitsstellung SAFE . Abhilfe Fehler quittieren und wieder in die Betriebsart Automatik gehen, sonst ein Reset durchführen und Gerät erneut initialisieren. Wenn ohne Erfolg, Gerät zur Reparatur an die SAMSON AG schicken. Datenspeicher Das Beschreiben des Datenspeichers funktioniert nicht mehr, z.B.
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Abgleich Fehler in den Daten des Produktionsabgleichs, Gerät läuft da- nach mit den Kaltstartwerten. Abhilfe Gerät zur Reparatur an die SAMSON AG schicken. Fehler in den Parametern, die für die Regelung nicht kritisch sind. Allgemeine Parameter Abhilfe Fehler quittieren.
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Lage nicht wieder herausgenommen werden. Abhilfe Feldbussignal unterbrechen und Gerät erneut anlaufen lassen. Andernfalls Gerät zur Reparatur an die SAMSON AG schicken. Fehler in den Optionsparametern Optionsparameter Abhilfe Gerät zur Reparatur an die SAMSON AG schicken.
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Physical Block, Slot 0 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Anzeige des aktuellen Status der Prozessalarme im Physical Block Eingabe der Identifikationsnummer des Anlagenteils Auswahl, ob der Stellungsregler nach Profil 3.01 oder mit Condensed State verwendet wird Eine Änderung ist im Zustand DATA_EXCHANGE (zykl. Verbindung) nicht zugelassen. Beschreibung: frei verfügbarer Text zur Beschreibung der Applikation, gespeichert im Feldgerät Zündschutzart: Aufzählung der Prüfstellen, von welchen Ex-Zulassungen für dieses Feldgerät vorhanden sind Typ-Nummer Regler: Kennzeichen des Feldgeräts...
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Anhang Physical Block, Slot 0 · Profilspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] Fortsetzung: Byte Bit nach PA V3.01 DIAGNOSIS DIA_MAINTENANCE_ALARM ..DIA_MAINTENANCE_DEMANDED . . DIA_FUNCTION_CHECK ..DIA_INV_PRO_COND ..4…7 –...
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Physical Block, Slot 0 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis (Meldungsart) . . . Gerätefehler liegt vor . . . Wartungsbedarf . . . Gerät in Funktionsprüfung, in Simulation oder in MODE_LO . . . Die aktuellen Prozesskonditionen erlauben keine gültige Werteberechnung .
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Physical Block, Slot 0 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Kommando zum Zurücksetzen auf Defaultwerte . . . Rücksetzen der Inbetriebnahme-, Identifikations- und Funktionsblockparameter sowie der Klassifizierung Hinweis: Nach dem Rücksetzen muss das Gerät neu initialisiert werden! . . . Warmstart .
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Anhang Physical Block, Slot 0 · Profilspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] FEATURE Supported / Enabled 0 = nicht unterstützt / nicht aktiv 1 = unterstützt / aktiv Byte Bit Element Condensed_Status ... Expanded_Status/Diagnosis .
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Physical Block, Slot 0 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Beschreibt optionale in das Gerät integrierte Features sowie das Vorhandensein bzw. den Status des Features Achtung! Die Struktur für Supported und Enabled sind identisch! [Default] . . . Status und Diagnose nach Profilerweiterung „condensed state“ .
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Physical Block, Slot 0 · Profilspezifische Parameter Anhang Zurordnung Index – Parameter Index Parameter Index Parameter Index Parameter BLOCK_OBJECT MODE_BLK DEVICE_SER_NUM ST_REV ALARM_SUM DIAGNOSIS TAG_DESC SOFTWARE_REVISION DIAGNOSIS_EXT STRATEGY HARDWARE_REVISION DIAGNOSIS_MASK ALERT_KEY DEVICE_MAN_ID DIAGNOSIS_MASK_EXT TARGET_MODE DEVICE_ID DEVICE_CERTIFICATION EB 8384-4...
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Physical Block, Slot 0 · Profilspezifische Parameter Anhang Index Parameter Index Parameter Index Parameter WRITE_LOCKING IDENT_NUMBER_ DIAG_EVENT_SWITCH SELECTOR FACTORY_RESET VIEW1 HW_WRITE_ DESCRIPTOR PROTECTION DEVICE_MESSAGE FEATURE DEVICE_INSTAL_DATE COND_STATUS_DIAG LOCAL_OP_ENA EB 8384-4...
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Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Konfiguration des zweiten Binäreingangs . . . Der Eingang wird mit dem zweiten DI Function Block ausgewertet..Am Eingang wird ein Leckagesensor mit der Logik aktiv offen betrieben. Diese Information wird durch die er- weiterte Diagnose als „externe Leckage evtl.
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Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Testfunktion AUTO: Datenlogger – Datensatz 15 Datensatz 15 bestehend aus 2 Paketen (ein Paket besteht aus W, X, Y, E und T) Erzeugnisnummer des Stellungsreglers Weitere detaillierte Geräteinformationen, bitweise codiert, daher mehrere Meldungen gleichzeitig möglich Byte Bit Beschreibung Byte Bit...
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Anhang Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] DIAGNOSIS_EXT_1_RAW DIAGNOSIS_EXT_2_RAW DL_TRIGGER_SELECT_BIN 0 = Binäreingang 1 1 = Binäreingang 2 ET_BSZ Element Parametername MESSWERT_0 … MESSWERT_29 REFERENZWERT ET_ENDLAGE Element Parametername MESSWERT_0 … MESSWERT_29 REFERENZWERT ET_VENTILSTELLUNG Element Parametername MESSWERT_0...
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Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Diagnosemeldungen unabhängig von der getroffenen Klassifizierung Auswahl des Binäreinganges für die Triggerung im Datenlogger Hinweis: Parameter ab Firmwareversion K 1.11 anwählbar. Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Endlagentrend – Betriebsstundenzähler BSZ Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Endlagentrend – Stellsignal Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Endlagentrend –...
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Anhang Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] HISTOGRAMM_E_KURZ Element Parametername E_INTERVAL_VALUE_0 … E_INTERVAL_VALUE_11 E_AVERAGE HISTOGRAMM_E_LANG Element Parametername E_INTERVAL_VALUE_0 … E_INTERVAL_VALUE_11 E_AVERAGE NUMBER_MESS_POINTS DEVIATION_MIN DEVIATION_MAX HISTOGRAMM_X_KURZ Element Parametername X_INTERVAL_VALUE_0 … X_INTERVAL_VALUE_21 X_AVERAGE HISTOGRAMM_X_LANG Element Parametername X_INTERVAL_VALUE_0 …...
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Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Kurzzeithistogramm E Regelabweichung Intervall 0 … 11 Regelabweichung Intervall 11 12 Mittelwert e Kurz Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Langzeithistogramm E Regelabweichung Intervall 0 … 11 Regelabweichung Intervall 11 12 Mittelwert e Lang 13 Anzahl Messpunkte 14 Min.
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Anhang Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] HYS_STELLSIGNAL Element Parametername REFERENZZEITSTEMPEL TESTINFO FORTSCHRITT REFERENZWERT_VS_0 REFERENZWERT_HYST_0 WIEDERHOLUNGSWERT_HYST_0 … REFERENZWERT_VS_11 REFERENZWERT_HYST_11 WIEDERHOLUNGSWERT_HYST_11 HYSTERESE_KURZ Element Parametername STELLSIGNAL_0 VENTILSTELLUNG_0 … STELLSIGNAL_9 VENTILSTELLUNG_9 HYSTERESE_LANG Element Parametername MITTELWERT_0 … MITTELWERT_18 IDENT_LIMIT_SWITCHES 0 = nicht eingebaut...
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Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Testfunktion HAND: Stellsignal Y Hysterese Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Diagramm Stellsignal Y – Hysterese Kurzzeitbetrachtung Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Diagramm Stellsignal Y – Hysterese Langzeitbetrachtung Beschreibt, ob die Option induktive Grenzkontakte eingebaut ist, wird nicht automatisch erkannt. Beschreibt, ob die Optionen Zwangsentlüftung und Binäreingang 2 eingebaut sind Kennung für die Produktion Leserichtung der Anzeige wird um 180°...
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Anhang Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] SPRUNGANTWORT_VS_1 SPRUNGANTWORT_VS_4 SPRUNGANTWORT_ZEIT_1 SPRUNGANTWORT_ZEIT_4 STAT_AGAIN_VS STAT_KENNLINIE_R Element Parametername TESTINFO SPRUNGHOEHE MIN_TOTE_ZONE DURCHSCHNITT_TOTE_ZONE MAX_TOTE_ZONE FORTSCHRITTSANZEIGE STAT_KENNLINIE_SW_1 Element Parametername MESSWERT_0 STAT_KENNLINIE_SW_4 … MESSWERT_24 STAT_KENNLINIE_VS_1 STAT_KENNLINIE_VS_4 STAT_REF_VS STAT_STELLSIGNAL Element Parametername REFERENZZEITSTEMPEL TESTINFO...
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Anhang Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] STATIONAER_KURZ_RP Element Parametername STELLSIGNAL_0 VENTILSTELLUNG_0 … STELLSIGNAL_9 VENTILSTELLUNG_9 STATIONAER_LANG TEST_FUNCTION TEXT_INPUT 1 TEXT_INPUT 5 Zuordnung Index – Parameter Index Parameter Index Parameter Index Parameter IDENT_OPTIONS DIAGNOSIS_EXT_1_RAW ET_VENTILSTELLUNG IDENT_LIMIT_SWITCHES DIAGNOSIS_EXT_2_RAW...
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Physical Block, Slot 0 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Diagramm Stellsignal Y – Stationär Kurzzeitbetrachtung Ringpuffer- werte, beinhaltet Stellsignal und Ventilstellung Beobachterfunktion AUTO: Struktur für Diagramm Stellsignal Y– Stationär Langzeitbetrachtung Dient nur zu Testzwecken – Simulation aller Fehlerbits Funktion muss mittels FEATURE_SELECT eingeschaltet werden.
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Anhang AO Function Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter AO Function Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] ALARM_SUM ALERT_KEY BATCH BLOCK_OBJECT CHECK_BACK * CHECK_BACK_MASK Bit-Wert = 0: Status nicht verfügbar Bit-Wert = 1: Status verfügbar FSAFE_TIME FSAFE_TYPE 0 = Regeln auf Defaultwert FSAFE_VALUE...
Seite 151
AO Function Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Anzeige des aktuellen Status der Prozessalarme im AO Function Block Eingabe der Identifikationsnummer des Anlagenteils Identifikation Batch-Prozess Detaillierte Geräteinformationen, bitweise codiert, vgl. Kapitel 14.3 Definiert die Verfügbarkeit der Statusbits in CHECK_BACK Sicherheitszeit [s] Zeit zur Erkennung des Kommunikationsausfalls Die Fail-Safe-Bedingung ist erfüllt, wenn über den Zeitraum FSAFE_TIME keine gültige Kommunikation erkannt...
Seite 152
Anhang AO Function Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] OUT_SCALE POS_D * nicht initialisiert geschlossen (x < 0,5 %) geöffnet (x > 99,5 %) Zwischenstellung PV_SCALE RCAS_IN * Bereich definiert in PV_SCALE RCAS_OUT * Bereich definiert in PV_SCALE READBACK * Bereich definiert in PV_SCALE...
Seite 153
AO Function Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Hub- bzw. Drehwinkelbereich Unterer und oberer Einstellwert des tatsächlichen Arbeitsbereiches in [mm] bzw. [grad], bei nichtlinearer Kenn- linie erfolgt Anpassung der Kennlinie auf den reduzierten Hub. Maximaler Wert für oberen Wert = Nennhub Aktuelle Position des Ventiles (diskret) Führungsgrößenbereich Sollwert mit Status: Führungsgröße w in Betriebsart RCAS...
Seite 154
Anhang AO Function Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Zuordnung Index – Parameter Index Parameter Index Parameter Index Parameter BLOCK_OBJECT TARGET_MODE PV_SCALE ST_REV MODE_BLK READBACK TAG_DESC ALARM_SUM RCAS_IN STRATEGY BATCH IN_CHANNEL ALERT_KEY OUT_CHANNEL AO Function Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang...
Seite 155
AO Function Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Anhang Index Parameter Index Parameter Index Parameter FSAFE_TIME SETP_DEVIATION FSAFE_TYPE CHECK_BACK OUT_SCALE FSAFE_VALUE CHECK_BACK_MASK VIEW1 RCAS_OUT SIMULATE POS_D INCREASE_CLOSE Beschreibung/Hinweis Definiert die Verfügbarkeit der Statusbits in CHECK_BACK für die zyklische Übertragung * Bei einem azyklischen Zugriff ist diese Meldung nicht wirksam. EB 8384-4...
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Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter AO Transducer Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] ACT_STROKE_TIME_DEC [1,0 s] ACT_STROKE_TIME_INC [1,0 s] ACTUATOR_ACTION 0 = nicht initialisiert 1 = öffnend (in Richtung 100 %-Position) 2 = schließend (in Richtung 0 % -Position) 3 = keine/speichernd (Position bleibt erhalten) ACTUATOR_MAN...
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AO Transducer Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Minimale Laufzeit ZU [s] (Code 41) Die minimale Laufzeit ZU (in Richtung 0 %-Position) ist die tatsächliche Zeit, die das System Stellungsregler, Antrieb und Ventil benötigt, um den Nennhub/Nennwinkel in Richtung des zu schließenden Ventils zu durch- fahren (gemessen während der Initialisierung).
Seite 158
LIN_TYPE 0 = linear 1 = gleichprozentig 2 = gleichprozentig invers 3 = benutzerdefiniert (z. Z. nicht unterstützt) 4 = SAMSON Regelklappe linear 5 = SAMSON Regelklappe gleichprozentig 6 = Vetec Drehkegelventil linear 7 = Vetec Drehkegelventil gleichprozentig MODE_BLK POSITIONING_VALUE...
Seite 159
AO Transducer Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Art der Kennlinie (Code 20) Betriebsart des Stellungsreglers Aktuelle Stellgröße Nennhub [mm] bzw. Nennwinkel [grad] des Ventils Kommando zum Starten von herstellerspezifischen Kalibrierungssequenzen im Feldgerät 31 = Rücksetzen „Init-Zeit >“ 50 = Rücksetzen „Optionsparameter“...
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Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] SERVO_GAIN_1 SERVO_RATE_1 SETP_CUTOFF_DEC [0.0 %] SETP_CUTOFF_INC [125.0 %] ST_REV STRATEGY TAG_DESC [32 Leerzeichen] TARGET_MODE [8] = AUTO (Automatikbetrieb) 16 = MAN (Handbetrieb) 128 = O/S (außer Betrieb) TOT_VALVE_TRAV_LIM [1000000.0] TOTAL_VALVE_TRAVEL...
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AO Transducer Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis -Stufe (Code 17) -Stufe (Code 18) Endlage bei kleiner (Code 14) Unterschreitet die Führungsgröße den eingegebenen Wert, wird das Ventil in Richtung der Endlage, die 0 % der Führungsgröße entspricht, gefahren. Dies geschieht bei elektropneumatischen Antrieben durch vollständiges Be- bzw.
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Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] VALVE_SER_NUM VALVE_TYPE 0 = Stellventil mit geradlinig bewegtem Abschlusskörper 1 = Stellventil mit drehend bewegtem Ab- schlusskörper, Part-Turn, Schwenkbewegung 2 = Stellventil mit drehend bewegtem Abschluss- körper, Multi-Turn, durchdrehend VIEW1 Zuordnung Index –...
Seite 163
AO Transducer Block, Slot 1 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Seriennummer des zum Stellungsregler zugehörigen Ventils Ventilart Sammelbefehl zum Lesen einer Gruppe von Parametern mit einem Lesebefehl Index Parameter Index Parameter Index Parameter TOT_VALVE_TRAV_LIM FEEDBACK_VALUE ACTUATOR_SER_NUM TRAVEL_LIMIT_LOW VALVE_MAN ADD_GEAR_SER_NUM TRAVEL_LIMIT_UP ACTUATOR_MAN ADD_GEAR_MAN TRAVEL_RATE_DEC...
Seite 164
Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] AUTOSTART_HYST BLOCKING_POSITION CHARACT_TYPE CLOSING_DIRECTION COUNTER_INIT_START DATALOGGER Element Parametername DATALOGGER_SELECT TRIGGER_SELECT SAMPLE_RATE START_VALUE LOGGING_LIMIT PRETRIGGER_TIME DATALOGGER_READ Element Parametername TESTINFO MAX_PRETRIGGERZEIT FORTSCHRITT...
Seite 165
AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Gibt den zeitlichen Mindestabstand an, in welchem der Hysteresetest durchgeführt wird (EXPERT Anzeige und Änderung der Blockierstellung Kennlinientyp Textfeld (32 Zeichen) zur Beschreibung der eingestellten Kennlinie Anzeige und Änderung der Schließrichtung Anzahl der durchgeführten Initialisierungen seit dem letzten Reset Struktur von Lese- und Schreibparametern des Datenloggers (EXPERT Auswahl Datenlogger...
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Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] DEVICE_CHARACT Element Parametername ACTUATOR_SIZE ACTUATOR_VERSION ATTACHMENT PRESSURE_RANGE_START PRESSURE_RANGE_END SUPPLY_PRESSURE BOOSTER STUFFING_BOX SEALING_EDGE PRESSURE_BALANCING FLOW_CHARACTERISTC FLOW_DIRECTION NOM_DIAMETER NOM_DIAMETER_DN KVS_UNIT KVS_VALUE SEAT_DIAM_VALVE DEVICE_INIT_STATE DIAG_TESTINFO 0 = kein aktiver Test 1 = D1 Stellsignal stationär 2 = D2 Stellsignal Hysterese 4 = D3 Statische Kennlinie...
Seite 167
AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Struktur für die Geräteeigenschaften 0 Antriebswirkfläche 1 Bauart 2 Anbau 3 Stelldruckbereich Anfang 4 Stelldruckbereich Ende 5 Versorgungsdruck 6 Booster 7 Stangenabdichtung 8 Dichtkante (Leckageklasse) 9 Druckentlastung 10 Kennlinie Kegel 11 Fließrichtung 12 Nennweiten-Norm 13 Nennweite DN...
Seite 168
Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] ENHANCED_DIAG_CMD 0 = Keine Funktion 1 = Datenlogger starten 2 = Datenlogger abbrechen 3 = Hysterese-Onlinetest starten 4 = Hysterese-Onlinetest abbrechen 5 = Sprungantworttest starten 6 = Sprungantworttest abbrechen 7 = Tests der Reihe nach starten 8 = Tests abbrechen...
Seite 170
Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] INIT_METHOD 0 = Maximum range (Maximalbereich) 1 = Nominal range (Nennbereich) 2 = Manual adjustment (Manuell gew. Bereich) 3 = Substitute (Ersatzabgleich) 4 = Zero Point (Nullpunkt) MOVING_DIRECTION NO_OF_ZERO_ POINT_ADJ...
Seite 171
AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Wahl der Initialisierungsart Bewegungsrichtung der Führungsgröße w zur Regelgröße x Anzahl der Nullpunktabgleiche seit der letzten Initialisierung Für die Initialisierung unter NOM oder SUb muss diese Stiftposition eingegeben werden. Der Abtaststift muss je nach Ventilhub/-winkel in die richtige Stiftposition eingesetzt werden, siehe Tabelle Code 4, Seite 108 Eingabe der Druckgrenze (Code 16) Info über eventuelle Initialisierungsfehler...
Seite 172
Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] STEP_RESPONSE_R Element Parametername OVERSHOOT_RISING OVERSHOOT_FALLING DEAD_TIME_RISING DEAD_TIME_FALLING TIME_63_RISING TIME_63_FALLING TIME_98_RISING TIME_98_FALLING STEP_PROGRESS RISE_TIME_FALLING SETTLING_TIME_FALLING RISE_TIME_RISING SETTLING_TIME_RISING DURATION_OF_TEST TESTINFO STEP_RESPONSE_RW Element Parametername STEPSTART STEPEND STEP_SAMPLE_RATE RAMPE_UP RAMPE_DOWN LATENCY_AFTER_STEP STEP_SELECTION...
Seite 173
AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Struktur von Leseparametern der Sprungantwort (EXPERT 0 Überschwinger (steigend) 1 Überschwinger (fallend) 2 Totzeit (steigend) 3 Totzeit (fallend) 4 T63 (steigend) 5 T63 (fallend) 6 T98 (steigend) 7 T98 (fallend) 8 Fortschritt 9 Anregelzeit (fallend) 10 Ausregelzeit (fallend)
Seite 174
Anhang AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] TRANSDUCER_STATE [0] = See operating mode 1 = Solenoid valve active 2 = Lower travel limit active 3 = Upper travel limit active 4 = End position < active 5 = End position >...
Seite 175
AO Transducer Block, Slot 1 · Herstellerspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Zustand des Transducer Blocks [0] = vgl. Betriebsart 1 = Magnetventil aktiv 2 = Untere Hubbegrenzung erreicht (x-Grenze unten, Code 10) 3 = Obere Hubbegrenzung erreicht (x-Grenze oben, Code 11) 4 = Dichtschließen des Ventils (Endlage w <...
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Anhang DI1/2 Function Block, Slot 2/3 · Profilspezifische Parameter DI1/2 Function Block, Slot 2/3 · Profilspezifische Parameter Parameter Index Zugriff Zugang Auswahl/Anzeige [Default] ALARM_SUM ALERT_KEY BATCH BLOCK_OBJECT CHANNEL DI1: 0 = nicht aktiv 780 = aktiv DI2: 0 = nicht aktiv 524 = aktiv FSAFE_TYPE 0 = Status: UNCERTAIN –...
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DI1/2 Function Block, Slot 2/3 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Anzeige des aktuellen Status der Prozessalarme im DI Function Block Eingabe der Identifikationsnummer des Anlagenteils Identifikation Batchprozess Verbindet den FB mit dem dazugehörigen TB. Definiert die Reaktion des Gerätes, wenn ein Fehler auftritt .
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DI1/2 Transducer Block, Slot 2/3 · Profilspezifische Parameter Anhang Beschreibung/Hinweis Dieser Parameter enthält den gemessenen logischen Wert. Dieser wird inklusive Status an den FB weitergegeben. Identifikation des genutzten Sensors (Typ) Hersteller des Sensors Seriennummer des benutzten Sensors Schaltet die Überprüfung auf Kabelbruch und Kurzschluss frei Sammelbefehl zum Lesen einer Gruppe von Parametern mit einem Lesebefehl Index Parameter...
Maße in mm Maße in mm Manometer- oder Anschlussplatte Anbau nach IEC 60534-6 Externer halter Positionssensor Hebel mm S = 17 M = 50 L = 100 XL = 200 Direktanbau M20 x 1,5 Output (38) Supply (9) Bild 29a · NAMUR- und Direktanbau EB 8384-4...
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Maße in mm Anbau nach VDI/VDE 3847 an Typ 3277 Anbau nach VDI/VDE 3847 an NAMUR-Rippe Bild 29b · Anbau nach VDI/VDE 3847 EB 8384-4...
Maße in mm Schwere Ausführung Output Y Output Y Supply (9) Output Y Option Output Y Umkehr- verstärker* Ø 101 Leichte Ausführung Output A1 Supply (9) Option Output A2 Umkehr- verstärker* Anschlussplatte G ¼ oder ¼ NPT * Umkehrverstärker – Typ 3710 (Maße siehe „Schwere Ausführung“) –...
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Maße in mm 16.1 Befestigungsebenen nach VDI/VDE 3845 (September 2010) Befestigungsebene 2 (Konsolenoberfläche) Befestigungsebene 1 (Antriebsoberfläche) Antrieb Maße in mm ∅d ∅D* Größe 5,5 für M5 5,5 für M5 5,5 für M5 5,5 für M5 ØD 5,5 für M5 6,5 für M6 * Flanschtyp F05 nach DIN EN ISO 5211 EB 8384-4...
Index Index Binärkontakt ..... 10 Elektrischer Anschluss ..52 - 53 Blockierstellung aufheben... . 68 Anbau Busadresse einstellen .
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Index Gerätestammdaten ....85 Magnetventil ..... 10 Elektrischer Anschluss .
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Index Standardwerte nach Profil 3.01 Condensed State . . . 97 Volumendrossel....54 Rücksetzen auf....70 einstellen .
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SAMSON AG · MESS- UND REGELTECHNIK Weismüllerstraße 3 · 60314 Frankfurt am Main Telefon 069 4009-0 · Telefax 069 4009-1507 EB 8384-4 Internet: http://www.samson.de...