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EB 8484-3 Originalanleitung Intelligenter Stellungsregler TROVIS 3730-3 (HART ® HV 02.00.00 · SV 02.02.xx Ausgabe Juli 2025...
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Î Für die sichere und sachgerechte Anwendung diese EB vor Gebrauch sorgfältig lesen und für späteres Nachschlagen aufbewahren. Î Bei Fragen, die über den Inhalt dieser EB hinausgehen, After Sales Service von SAMSON kontaktieren (aftersalesservice@samsongroup.com). Gerätebezogene Dokumente, wie beispielsweise die Einbau- und Bedie- nungsanleitungen, stehen im Internet unter www.samsongroup.com >...
Stellungsregler nur dort zum Einsatz kommt, wo die Einsatzbedingungen den technischen Daten entsprechen. Falls der Betreiber den Stellungsregler in anderen An- wendungen oder Umgebungen einsetzen möchte, muss er hierfür Rücksprache mit SAMSON halten. SAMSON haftet nicht für Schäden, die aus Nichtbeachtung der bestimmungsgemäßen Ver- wendung resultieren sowie für Schäden, die durch äußere Kräfte oder andere äußere Einwir-...
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Î Persönliche Schutzausrüstung aus der zugehörigen Ventildokumentation beachten. Î Weitere Schutzausrüstung beim Anlagenbetreiber erfragen. Änderungen und sonstige Modifikationen Änderungen, Umbauten und sonstige Modifikationen des Produkts sind durch SAMSON nicht autorisiert. Sie erfolgen ausschließlich auf eigene Gefahr und können unter anderem zu Sicherheitsrisiken führen sowie dazu, dass das Produkt nicht mehr den für seine Verwendung erforderlichen Voraussetzungen entspricht.
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Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen Sorgfaltspflicht des Anwenders Der Anwender muss mit der vorliegenden Einbau- und Bedienungsanleitung vertraut sein und sich an die darin aufgeführten Gefahrenhinweise, Warnhinweise und Hinweise halten. Darüber hinaus muss der Anwender mit den geltenden Vorschriften bezüglich Arbeitssicher- heit und Unfallverhütung vertraut sein und diese einhalten. Mitgeltende Normen und Richtlinien Das mit der CE-Kennzeichnung versehene Gerät erfüllt die Anforderungen der nachfolgen- den Richtlinien:...
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Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen 1.2 Hinweise zu möglichen Personenschäden WARNUNG Verletzungsgefahr durch bewegliche Teile am Ventil! Während der Initialisierung des Stellungsreglers und des Betriebs durchfährt das Ventil seinen gesamten Hubbereich. Das Hineingreifen kann zu Quetschungen führen. Î Während der Initialisierung nicht in das Ventiljoch greifen und bewegliche Teile des Ventils nicht berühren.
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Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen 1.3 Hinweise zu möglichen Sachschäden HINWEIS Beschädigung des Stellungsreglers durch unzulässige Einbaulage! Î Stellungsregler nicht mit der Rückseite nach oben montieren. Î Abluftöffnung bauseits nicht verschließen oder drosseln. Beschädigung des Stellungsreglers durch unzulässige elektrische Versorgung! Die elektrische Hilfsenergie für den Stellungsregler muss über eine Stromquelle zur Verfü- gung gestellt werden.
Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen 1.4 Gesonderte Hinweise zum Explosionsschutz Wird das Betriebsmittel in einem Teil, von dem der Explosionsschutz abhängt, in Stand ge- setzt, so darf dieser erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn ein Sachverständiger das Betriebsmittel gemäß den Anforderungen des Explosionsschutzes überprüft hat, darüber eine Bescheinigung ausgestellt oder das Betriebsmittel mit seinem Prüfzeichen versehen hat.
Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen Î In staubexplosionsgefährdeten Bereichen den Gehäusedeckel während des Betriebs nicht öffnen. Î Bei Anwendungen in Staubgruppe IIIC die mitgelieferten Kabelverschraubungen, Blind- stopfen und Steckverbinder durch zertifizierte Kabelverschraubungen, Blindstopfen bzw. Steckverbinder ersetzen. Nur Kabelverschraubungen, Blindstopfen und Steckverbinder einsetzen, die für zertifizierten Temperaturbereich geeignet sind und mindestens die Schutzart IP54 aufweisen. Î Den Anschluss des Signalkreises mittels Schraubklemmen (Klemmen 11/12) für elektri- sche Leiter mit einem Leitungsquerschnitt von 0,2 bis 2,5 mm² vornehmen. Das Spannmo- ment beträgt 0,5 bis 0,6 Nm.
See technical data for ambient temperature * See E Type Exam. Mat. Date Certificate for further values Date Model 3730-3- SAMSON AG D-60314 Frankfurt Made in Germany Mat. Model 3730-3- SAMSON AG D-60314 Frankfurt Made in Germany Zuluftdruck Herstelldatum Signalbereich...
Kennzeichnungen am Gerät 2.3 Firmwareversionen Änderungen der Stellungsregler-Firmware gegenüber Vorgängerversion zugehörige Hard- Firmware Änderungen wareversion 02.00.11 – 01.00.00 1) 02.00.13 Optimierung des Initialisierungslaufs 01.00.00 02.02.12 • Zuluftdruckverlauf 02.00.00 • Druckbegrenzung • Erweiterte Diagnose • Ventilsignatur: Startbedingung Referenzkurve und Testfunktion mit Vergleichsmöglichkeit •...
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Kennzeichnungen am Gerät Stellungsregler TROVIS 3730-3- x x x 0 x x x x 0 x x x 0 x x x x x x x x x x x Option A ohne Stellungsmelder 4 bis 20 mA Binäreingang 24 V DC Option B ohne Binäreingang 24 V DC Zwangsentlüftung Option C ohne 2x Software Grenzkontakte + Binärausgang (SPS)
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Software-Grenzkontakte (SPS) sind nicht in der Ex-Schutz-Version verfügbar. Die Hardwareversion 01.00.00 ist nur kompatibel zur Softwareversion 02.00.xx (Update auf die Version 02.02.xx nicht möglich). Informationen zum Stellungsregler TROVIS 3730-3 mit der Hardwareversion 01.00.xx und der Softwareversion 02.00.xx finden Sie in der entsprechenden Einbau- und Bedienungsanleitung u EB 8484-3 für die Softwareversion 02.00.xx Die Hardwareversion 02.00.00 ist nur kompatibel zur Softwareversion 02.02.xx (Downdate auf die Version 02.00.xx nicht möglich).
Stellungsreglers (bzw. des Ma- mer (2) übertragen und dem Mikrocontroller nometerhalters oder der Anschlussplatte) ge- (4) zugeführt. Der im Controller enthaltene schraubt. PID-Algorithmus vergleicht den Istwert des Î SAMSON empfiehlt die Verwendung ei- Wegaufnehmers (2) mit dem von der Regel- ner Volumendrossel, vgl. Kap. „Monta- einrichtung kommenden Gleichstromstellsig- ge“ nal von 4 bis 20 mA, nachdem dieses vom AD-Wandler (3) umgeformt wurde.
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Aufbau und Wirkungsweise Serial Interface µC Exhaust Supply 9 Output 38 8 D/A-Wandler 9 Kommunikations- schnittstelle Verfügbare Optionen 10 Dreh-/Druckknopf M.1 Zwangsentlüftung (nur Steckplatz B) 11 Display M.2 Stellungsmelder 12 HART -Aufschaltung ® M.3 Binäreingang 1 Stellventil M.4 Software-Grenzkontakte mit Binär- 2 Wegaufnehmer A Option A ausgang (SPS)
Einbau, Austausch oder Nachrüs- erfolgt unabhängig vom Eingangssignal des ten der Optionen erfolgt ausschließlich durch Stellungsreglers. Ferner bietet der den After Sales Service von SAMSON. Stellungsmelder die Möglichkeit, eine Stel- Klemmenbelegung vgl. Kap. „Montage“. lungsreglerstörung über einen Meldestrom von <2,4 mA oder >21,6 mA zu signalisie- Induktive Grenzkontakte ren.
Aufbau und Wirkungsweise 3.2 Anbauvarianten lungsregler keine Einstellungen geändert werden. Es kann keine neue Initialisie- Der Stellungsregler TROVIS 3730-3 ist mit rung gestartet werden. dem entsprechenden Zubehör für die fol- − PST (Sprungantworttest): Testfunktion, genden Anbauvarianten geeignet, vgl. die die Beweglichkeit überprüft und das Kap. „Montage“: dynamische Stellverhalten bewertet (PST: Teilhubtest/FST: Vollhubtest).
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Die Konfiguration des Stellungsreglers kann mittels SAMSON-Konfigurations- und Be- dienoberfläche TROVIS-VIEW (Versi- on 4) erfolgen. Der Stellungsregler wird hierfür mit seiner digitalen Schnittstel- le SAMSON SERIAL INTERFACE (SSP) über ein Adapterkabel mit der USB-Schnittstel- le des PCs verbunden. Die Verwendung der RS-232-Schnittstelle am PC, etwa durch Nut- zung eines zusätzlichen USB-RS232-Adap- ter, wird aus Performancegründen nicht emp- fohlen.
Teilchengröße und -dichte: Klasse 4 Ölgehalt: Klasse 3 Drucktaupunkt: Klasse 3 oder mindestens 10 K unter der niedrigsten zu erwartenden Um- gebungstemperatur Stelldruck (Ausgang) 0 bar bis Zuluftdruck per Software begrenzbar auf 1,4 bar/2,4 bar/3,7 bar/4,7 bar ±0,2 bar Hysterese ≤0,3 % Ansprechempfindlichkeit ≤0,1 % Kennlinie linear/gleichprozentig/gleichprozentig invers/SAMSON-Stellklappe Laufzeit Belüften und Entlüften getrennt bis 240 s über Software einstellbar. Bewegungsrichtung umkehrbar Luftverbrauch, stationär zuluftunabhängig, ca. 65 l EB 8484-3...
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Aufbau und Wirkungsweise Luftlieferung (bei ∆p = 6 bar) Antrieb belüften 8,5 m ³/h · bei Δp = 1,4 bar: 3,0 m ³/h · K = 0,09 Vmax (20 °C) − am Stelldruckausgang Output 38 (Anschlussplatte bzw. Verbindungs- block): drosselbar auf K ≈ 1/3 K Vmax(20 °C) Vmax(20°C) − am rückseitigen Stelldruckausgang: K ≈ 1/3 K Vmax(20 °C) Vmax(20°C) Antrieb entlüften 14,0 m ³/h · bei Δp = 1,4 bar: 4,5 m ³/h · K = 0,15 Vmax (20 °C) − am Stelldruckausgang Output 38 (Anschlussplatte bzw. Verbindungs- block): drosselbar auf K ≈ 1/3 K Vmax(20 °C) Vmax(20°C)
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Aufbau und Wirkungsweise Elektrische Anschlüsse Kabelverschraubungen 1 Kabelverschraubung M20 x 1,5 für Klemmbereich 6 bis 12 mm Zweite Gewindebohrung M20 x 1,5 zusätzlich vorhanden Klemmen Schraubklemmen für Drahtquerschnitte von 0,2 bis 2,5 mm² Explosionsschutz ATEX, IECEx, ... vgl. Tabelle 3-3 Werkstoffe Gehäuse und Deckel Aluminium-Druckguss EN AC-AlSi12(Fe) (EN AC-44300) nach DIN EN 1706 · chromatiert und pulverlackbeschichtet · Sonderausführung Edelstahl 1.4408 Sichtscheibe Makrolon 2807 ® Kabelverschraubungen Polyamid, Messing vernickelt, Edelstahl 1.4305 sonstige außenliegende Edelstahl 1.4571 und 1.4301 Teile Kommunikation TROVIS VIEW mit SSP/HART...
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Aufbau und Wirkungsweise Binärausgang NAMUR (TROVIS 3730-3 in SPS (TROVIS 3730-3 in Ex-Ausführung) Nicht-Ex-Ausführung) Ausführung galvanisch getrennt, verpolsicher, galvanisch getrennt, verpolsicher, Schaltausgang nach EN 60947-5-6 Binäreingang einer SPS nach EN 61131-2, P = 400 mW ≤1,0 mA (sperrend) R = 10 kΩ (sperrend) Signalzustand ≥2,2 mA (leitend) R = 348 Ω (leitend) Zerstörgrenze 32 V DC / 24 V AC 32 V DC / 50 mA Induktive Grenzkontakte Ausführung zum Anschluss an Schaltverstärker nach EN 60947-5-6, Schlitzinitiatoren Typ SJ2-SN (P+F 70133004), verpolsicher Messplatte nicht erfasst ≥3 mA Messplatte erfasst ≤1 mA...
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Aufbau und Wirkungsweise Drucksensoren Druckbereich 0 bis 7 bar Zulässiger Temperaturbe- –40 bis +85 °C reich Tabelle 3-3: Zusammenstellung der erteilten Ex-Zulassungen Zündschutzart/ Zulassung Bemerkungen Nummer BVS 18 ATEX E 044 X II 2G Ex ia IIC T4/T6 Gb ATEX/IECEx II 2D Ex ia IIIC T85°C Db Datum 2025-02-21 Nummer BVS 18 ATEX E 044 X II 2D Ex tb IIIC T85°C Db oder ATEX/IECEx II 2D Ex tb IIIC T85°C Db und Datum 2025-02-21 II 3G Ex ec IIC T4/T5 Gc Nummer BVS 18 ATEX E 044 X II 3G Ex ec IIC T4/T6 Gc...
Aufbau und Wirkungsweise 3.5 Maße in mm Anbau nach IEC 60534-6 Anschlussplatte Manometerhalter Direktanbau EB 8484-3 3-11...
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Aufbau und Wirkungsweise Anbau nach VDI/VDE 3847-1 an Antrieb Typ 3277 Hebel, vgl. Seite 3-15 Anbau nach VDI/VDE 3847-1 an NAMUR-Rippe 3-12 EB 8484-3...
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Aufbau und Wirkungsweise Anbau nach VDI/VDE 3847-2 bei einfachwirkender Ausführung Anbau nach VDI/VDE 3847-2 bei doppeltwirkender Ausführung bei Anbau mit Zwischenplatte EB 8484-3 3-13...
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Aufbau und Wirkungsweise Anbau an Schwenkantriebe nach VDI/VDE 3845 (dargestellt ist der Anbau an doppeltwirkenden Antrieb) Schwere Ausführung Manometer- halter Umkehrver- stärker Typ 3710 Ø101 Manometer- halter Leichte Ausführung Umkehrver- stärker Typ 3710 3-14 EB 8484-3...
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Aufbau und Wirkungsweise Hebel Hebel 25 mm 50 mm 66 mm 70 mm 100 mm 116 mm 100 mm 200 mm 216 mm 200 mm 300 mm 316 mm 3.6 Befestigungsebenen nach VDI/VDE 3845 (September 2010) Befestigungsebene 2 (Konsolenoberfläche) Befestigungsebene 1 (Antriebsoberfläche) Antrieb Maße in mm Größe Ød 5,5 für M5 5,5 für M5 5,5 für M5 ØD 5,5 für M5 5,5 für M5...
Lieferschein abgleichen. Einzelhei- Wirkungsweise“) berücksichtigen. ten zum Typenschild vgl. Kap. „Kenn- zeichnungen am Gerät“. 4.4 Stellungsregler lagern 2. Lieferung auf Schäden durch Transport prüfen. Transportschäden an SAMSON HINWEIS und Transportunternehmen (vgl. Liefer- Beschädigungen des Stellungsreglers durch schein) melden. unsachgemäße Lagerung! Î...
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Lieferung und innerbetrieblicher Transport − Stellungsregler vor Nässe und Schmutz schützen. In feuchten Räumen Kondens- wasserbildung verhindern. Ggf. Trocken- mittel oder Heizung einsetzen. − Lagertemperatur entsprechend der zuläs- sigen Umgebungstemperatur (vgl. techni- sche Daten, Kap. „Aufbau und Wir- kungsweise“) berücksichtigen. − Stellungsregler mit geschlossenem Deckel lagern.
Montage 5 Montage HINWEIS Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbei- Fehlfunktion durch falsche Anbauteile/fal- ten dürfen nur durch Fachpersonal durchge- sches Zubehör! führt werden, das der jeweiligen Aufgabe Î Zum Anbau und Installation des Stel- entsprechend qualifiziert ist. lungsreglers nur in die in dieser Einbau- und Bedienungsanleitung aufgeführten Anbau- und Zubehörteile verwenden GEFAHR...
Montage 5.2 Montage vorbereiten 5.4 Hebel und Stiftposition einstellen Vor der Montage folgende Bedingungen si- cherstellen: Info − Der Stellungsregler ist unbeschädigt. Der Hebel M ist im Lieferumfang enthalten. − Der Stellungsregler ist noch nicht an die Hebel S, L, XL sind als Zubehör erhältlich Pneumatik angeschlossen.
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Montage Abluftöffnung Kappe Drehknopf Bild 5-1: Abluftöffnung Feststellschraube (Stellungsreglerrückseite) Bild 5-5: Wellenarretierung links: ohne induktive Grenzkontakte rechts: mit induktiven Grenzkontaken Bild 5-2: Zulässige Einbaulagen Bild 5-3: Hebel M mit Stiftposition 35 Hebel Mutter Tellerfeder Abtaststift Bild 5-4: Montage von Hebel und Abtaststift EB 8484-3...
Montage 5.5 Volumendrossel einbauen Um die Luftlieferung an die Größe des An- triebs anzupassen, empfiehlt SAMSON die Verwendung einer Volumendrossel: − bei Hubantrieben mit einer Laufzeit <1 s (z. B. mit einer Antriebsfläche <240 cm²), − bei Schwenkantrieben mit weniger als 300 cm³ Volumen. Volumendrossel am Verbindungsblock bei Direktanbau (vgl. Bild 5-6) Î Bestell.-Nr. 100041955 1.
3. Mitnehmer (3) an die Antriebsstange set- zen, ausrichten und so festschrauben, dass die Befestigungsschraube in der Nut Info der Antriebsstange sitzt. SAMSON empfiehlt bei einer Laufzeit <1 s 4. Abdeckplatte (10) mit schmaler Seite des die Verwendung einer Volumendrossel, vgl. Ausbruchs (Bild 5-8 links) in Richtung Kap. 5.5.
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Montage Symbole Umschaltplatte (9) Antriebsstange Hebel ausfahrend Mutter Tellerfeder Anbau links Anbau rechts Abtaststift Mitnehmer Antriebstange Verschlussschraube Stopfen einfahrend Anschlussplatte Dichtringe Stelldruckeingang Manometerhalter bei Anbau links Stelldruckeingang Manometeranbausatz Markierung Umschaltplatte Antrieb bei Anbau rechts Abdeckplatte 10.1 Dichtring Deckel Flachdichtung Formdichtung Ausbruch der Abdeckplatte 10.1...
Montage b) Antrieb Typ 3277 Den Stellungsregler mit seinen beiden Befestigungsschrauben an der Abdeck- Î Antriebe mit 175 bis 750 cm² (Bild 5-9) platte (10) festschrauben. Î Erforderliche Anbauteile und Zubehör: 7. Kontrollieren, ob die Zunge der Dich- vgl. Tabelle 5-6, Seite 5-46. tung (16) seitlich am Verbindungsblock so ausgerichtet ist, dass das Antriebs- Î...
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Montage 10 14 Ausbruch der Abdeckplatte (10) 11 11.1 Ansicht A 12.1 12.2 Ansicht B Hebel Mutter Tellerfeder Abtaststift Mitnehmer Abdeckplatte Deckel 11.1 Entlüftungsstopfen Verbindungsblock 12.1 Schraube Antriebsstange 12.2 Stopfen bzw. Anschluss für externe Rohrverbindung einfahrend ausfahrend Schaltplatte Flachdichtung Formdichtung Dichtung Bild 5-9: Direktanbau –...
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Montage Der Stellungsregler wird über einen ben ist (bei halbem Ventilhub muss NAMUR-Winkel (10) am Stellventil ange- der Schlitz der Mitnehmerplatte mit- baut. tig zum NAMUR-Winkel stehen). 1. Wenn nicht bereits geschehen, rückseiti- 4. Anschlussplatte (6) oder Manometerhal- gen Stelldruckausgang des Stellungsreg- ter (7) mit Manometern (8) am Stellungs- lers mit Verschlussschraube (4, Bestell-Nr.
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Montage Stangenanbau Stangen-Ø20 bis 35 mm Anbau an NAMUR-Rippe Zusätzlicher Winkel bei Antrieb 2800 cm² Hub ≥60 mm Hebel XL und L Hebel 14.1 Mutter Tellerfeder Abtaststift Mitnehmerplatte Mitnehmerplatte Anschlussplatte Dichtringe Manometerhalter Manometeranbausatz Kupplung Winkel NAMUR-Winkel Schraube Bolzen 14.1 Schrauben Bügel Winkel Bild 5-10: Anbau nach IEC 60534-6 (NAMUR) EB 8484-3 5-11...
Montage 5.6.3 Anbau an Mikroventil 7. Anschlussplatte (6) oder Manometerhal- ter (7) mit Manometern am Stellungsreg- Typ 3510 ler montieren, auf richtigen Sitz des Î Vgl. Bild 5-11 Dichtrings (6.1) und der Volumendrossel (6.2) achten. Î Erforderliche Anbauteile und Zubehör: vgl. Tabelle 5-7, Seite 5-47. 8. Den standardmäßig angebauten Hebel Bei Mikroventilen und bei Nutzung des M (1) mit Abtaststift (2) von der Welle...
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Montage 12.1 11.1 10.1 Hebel Mutter Tellerfeder Abtaststift Mitnehmerplatte Anschlussplatte Dichtring Volumendrossel Manometerhalter Manometeranbausatz Kupplung Hebel S Winkel Bolzen Schrauben Winkel 10.1 Schraube Sechskantbolzen 11.1 Schrauben 12.1 Schrauben Bild 5-11: Anbau an Mikroventil Typ 3510 EB 8484-3 5-13...
Montage 5.6.4 Anbau nach 2. Mitnehmer (3) an die Antriebsstange set- zen, ausrichten und so festschrauben, VDI/VDE 3847-1 dass die Befestigungsschraube in der Nut Î Vgl. Bild 5-12. der Antriebsstange sitzt. Diese Anbauart ermöglicht einen schnellen 3. Adapterwinkel (6) auf den Stellungsreg- Stellungsreglerwechsel im laufenden Betrieb ler setzen und mit den Schrauben (6.1) durch pneumatische Blockierung des An-...
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Montage richtung der Wendeplatte (17) bestimmt. Al- 12. Bei Sicherheitsstellung „Antriebsstange ternativ kann auch eine Drosselplatte ange- ausfahrend“ Anschluss Y1 mit Blindstop- baut werden, vgl. u AB 11. fen verschließen. Bei Sicherheitsstellung „Antriebsstange 8. Schrauben (13.1) durch die mittigen einfahrend“ Anschluss Y1 mit dem Stell- Bohrlöcher des Adapterblocks (13) füh- druckanschluss des Antriebs verbinden.
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Montage Ventil Typ 3251, Antriebsgröße 350 cm² montieren, auf richtigen Sitz der Dicht- bis 2800 cm²: Die längere Mitnehmer- ringe achten. Bei Stellungsreglern, die platte (3.1) je nach Ausführung am Win- mit Federraumbelüftung betrieben wer- kel der Kupplung oder direkt an der den, ist vor dem Anbau der Stopfen (5) Kupplung des Antriebs verschrauben.
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Montage 5.6.5 Anbau nach Info VDI/VDE 3847-2 Anstelle der Blindplatte (18) kann auch ein Magnetventil montiert werden, die Anbaula- Der Anbau nach VDI/VDE 3847-2 für ge des Magnetventils wird durch die Aus- Schwenkantriebe der Typen SRP (einfachwir- richtung der Wendeplatte (17) bestimmt. Al- kend) und DAP (doppeltwirkend) in den Bau- ternativ kann auch eine Drosselplatte ange- größen 60 bis 1200 mit NAMUR-Schnittstel- baut werden, vgl.
Montage Zudem ist bei einfachwirkenden Antrieben ben (vgl. Bild 5-16). Dabei nur den län- ein schneller Stellungsreglerwechsel im lau- geren Abtaststift aus dem Anbausatz fenden Betrieb durch pneumatische Verblo- verwenden. ckung des Antriebs möglich. 6. Stellungsregler auf dem Adapterwinkel (1) so ausrichten, dass der Abtaststift in Verblocken des Antriebs (vgl.
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Montage 1 Adapterblock 2 Befestigungsschrauben 3 Mitnehmerrad 4 Adapterwinkel 5 Befestigungsschrauben 6 Befestigungsschrauben Bild 5-17: Anbau nach VDI/VDE 3847-2 bei einfachwirkender Ausführung EB 8484-3 5-21...
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Montage b) Ausführung Antrieb doppelt- das Mitnehmerrad (3) des Antriebs greift. wirkende oder einfachwir- 7. Stellungsregler mit den Befestigungs- kende Antriebe mit Anwen- schrauben (6) an den Adapterwinkel (4) dung Teilhubtest (PST) montieren. 8. Umkehrverstärker Typ 3710 (7) mit den Bei Anwendungen mit doppeltwirkenden An- beiden Führungsbuchsen (8) und der Ab- trieben (DAP) oder Anwendungen mit ein-...
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Montage 1 Adapterblock 2 Befestigungsschrauben 3 Mitnehmerrad 4 Adapterwinkel 5 Befestigungsschrauben 6 Befestigungsschrauben 7 Umkehrverstärker 8 Führungsbuchsen 9 Abschlussplatte 10 Befestigungsschrauben Bild 5-19: Anbau nach VDI/VDE 3847-2 bei doppeltwirkender wirkender Ausführung oder einfach- wirkender Ausführung mit Teilhubtest (PST) EB 8484-3 5-23...
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Montage Zwischenplatte für AA4-Schnittstelle Anbau eines Magnetventils Î Vgl. Bild 5-20. Î Vgl. Bild 5-21. Für die Anwendung mit Schwenkantrieben Anstelle der Blindplatte (12) am Adapter- der Typen SRP und DAP in den Baugrößen block kann auch ein Magnetventil (13) mon- 900 und 1200 mit AA4-Schnittstelle muss ei- tiert werden, die Anbaulage des Magnetven- ne Zwischenplatte (11) zwischen Adapter- tils wird durch die Ausrichtung der Wende-...
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Montage 12 Blindplatte 13 Magnetventil 14 Wendeplatte Bild 5-21: Anbau eines Magnetventils nach VDI/VDE 3847 EB 8484-3 5-25...
Der Stellungsregler wird mit zwei doppelten 6. Am Hebel M (1) des Stellungsreglers den Winkeln am Schwenkantrieb montiert. Standard-Abtaststift (2) herausschrauben. Den blanken Abtaststift (Ø5 mm) aus dem Bei Anbau an SAMSON-Schwenkantrieb Anbausatz verwenden und in der Boh- Typ 3278 ist zunächst das zum Antrieb ge- rung für Stiftposition 90° fest verschrau- hörende Distanzstück (5) am freien Wellen- ben.
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Montage (7, 8) 10.1 80 mm 130 mm Schlitz Legende Bild 5-22 und Stellventil öffnet linksdrehend Bild 5-23 Hebel Mutter Stellventil öffnet rechtsdrehend Tellerfeder Abtaststift Mitnehmer Kupplungsrad Schraube Tellerfeder Skalenschild Antriebswelle Adapter bei Typ 3278 Anschlussplatte Dichtringe Schlitz Manometerhalter Manometerbausatz oberer Winkel 10.1 unterer Winkel Bild 5-23: Anbau an Schwenkantriebe EB 8484-3 5-27...
Symbolen liegen bei und können bei Bedarf auf dem Ge- Info häuse angebracht werden. SAMSON empfiehlt bei Antrieben mit weni- ger als 300 cm³ Volumen die Verwendung 5. Kupplungsrad (4) auf die geschlitzte An- einer Volumendrossel, vgl. Kap. 5.5.
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Manometeranbausatz Kupplungsrad Adaptergehäuse Schraube 10.1 Schrauben Tellerfeder Distanzstück Klebeschild Antriebswelle bzw. Adapter Adapter 10.1 10.1 Anbau nach VDI/VDE 3845 (Sept. 2010) SAMSON-Typ 3278 Befestigungsebene 1, Größe AA1 bis AA4 VETEC S160, VETEC R Bild 5-25: Anbau an Schwenkantriebe, schwere Ausführung EB 8484-3 5-29...
Stellungsregler mit einem Um- Manometerhalter G ¼ 1402-0265 kehrverstärker ausgerüstet werden: (Edelstahl 1.4408) 1400-7108 ¼ NPT Î SAMSON-Umkehrverstärker Typ 3710, Für den Anbau von Stellungsreglern mit EB 8392 Edelstahl-Gehäuse gelten Tabelle 5-4 bis Ta- Für alle Umkehrverstärker gilt: belle 5-10 mit folgenden Einschränkungen: Am Ausgang 1 des Umkehrverstärkers liegt...
Montage sche Anschlussplatte in Edelstahl wird zum FE: Die Federraumbelüftung ist automatisch Antrieb verrohrt. gegeben. Anbau nach IEC 60534-6 (NAMUR-Rippe Anbau nach IEC 60534-6 (NAMUR-Rippe oder Stangenanbau) oder Stangenanbau) und an Schwenkan- Alle Anbausätze aus Tabelle 5-7 können ver- triebe wendet werden. Anschlussplatte in Edelstahl. Der Stellungsregler braucht einen zusätzli- chen verrohrbaren Ausgang für die Abluft.
Montage 5.7 Pneumatische Anschlüsse herstellen WARNUNG Verletzungen durch mögliche Bewegungen Output 38 Supply 9 freiliegender Teile an Stellungsregler, An- trieb und Ventil nach Anschluss der pneu- matischen Hilfsenergie! Î Freiliegende bewegliche Teile nicht be- rühren und nicht blockieren! Output 38 Supply 9 HINWEIS Beschädigung des Stellungsreglers und * zusätzliche Entlüftungsbohrung nur bei ent-...
Stelldruckanzeige 3. Pneum. Hilfsenergie anschließen. 4. Elektrische Hilfsenergie anschließen. 5. Einstellungen vornehmen. Tipp SAMSON empfiehlt für die Kontrolle von Zu- Die Luftanschlüsse an Anschlussplatte, Ma- luft und Stelldruck den Anbau von Manome- nometerblock und Verbindungsblock sind tern, vgl. Zubehör, Kap. 5.9.
Montage Geräte in Zündschutzart Ex ec trische Leiter mit einem Leitungsquerschnitt von 0,2 bis 2,5 mm². Das Anzugsdrehmo- Für Geräte mit der Zündschutzart Ex ec (er- ment beträgt 0,5 bis 0,6 Nm. höhte Sicherheit) gilt, dass sie nur bei der In- stallation, Wartung und Reparatur verbun- Geräte in Zündschutzart Ex t den, getrennt oder unter Spannung geschal- Für Geräte mit der Zündschutzart Ex t tet werden dürfen. (Schutz durch Gehäuse) gilt, dass sie nur bei Zertifizierte Kabel- und Leitungseinführungen der Installation, Wartung und Reparatur ver-...
Montage Î Die Schraubklemmen sind für Drahtquer- Zubehör schnitte 0,2 bis 2,5 mm² ausgeführt (An- Kabelverschraubungen M20 x 1,5 Bestell-Nr. zugsmomente: 0,5 Nm). Das Spannmo- Kunststoff schwarz ment beträgt 0,5 bis 0,6 Nm. (Klemmbereich 6 bis 12 mm) 8808-1011 Î Maximal eine Stromquelle anschließen! Kunststoff blau (Klemmbereich 6 bis 12 mm) 8808-1012 Ein genereller Anschluss an einen Potential-...
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Montage –12 Bild 5-27: Anschluss des mA-Stellsignals Software-Grenzkontakt 1, –46 NAMUR –56 Software-Grenzkontakt 2, NAMUR –84 Störmelder NAMUR Bild 5-28: Klemmenbelegung Binärausgang (Störmeldeausgang, NAMUR) und Softwaregrenzkon- takt (NAMUR) – Option C – TROVIS 3730-3 in Ex-Ausführung EB 8484-3 5-37...
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Montage Software-Grenzkontakt 1, –92 –94 Software-Grenzkontakt 2, –96 Störmelder SPS Bild 5-29: Klemmenbelegung Binärausgang (Störmeldeausgang, SPS) und Software- grenzkontakt (SPS) – Option C – TROVIS 3730-3 in Ex-Ausführung –42 induktiver Grenzkontakt 1 –52 induktiver Grenzkontakt 2 Bild 5-30: Klemmenbelegung induktive Grenzkontakte – Option C 5-38 EB 8484-3...
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Montage Option A –32 Bild 5-31: Klemmenbelegung Stellungsmelder – Option A Option B –82 Bild 5-32: Klemmenbelegung Zwangsentlüftung – Option B EB 8484-3 5-39...
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Montage Option B Option A –88 –88 Bild 5-33: Klemmenbelegung Binäreingang – Option A/B 5-40 EB 8484-3...
Montage 5.8.3 HART -Kommunikation tiv ein 250-Ω-Widerstand in Reihe und ein ® 22-µF-Kondensator parallel zum Analog- herstellen ausgang eingesetzt werden (Bild 5-35). Da- Der Aufbau der Kommunikation zwischen bei erhöht sich die Bürde für den Regleraus- PC mit FSK-Modem oder Handterminal, ggf. gang. mit einem Trennverstärker, und Stellungsreg- ler erfolgt nach dem HART -Protokoll.
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Montage Nicht Ex-geschützter Anschluss Handterminal oder FSK-Modem 4 bis 20 mA TROVIS 3730-3 Regler/Leitstation Ex-geschützter Anschluss Sicherer Bereich Ex-Bereich Möglichkeit 1 Regler/Leitstation TROVIS 3730-3 Ex-Trennverstärker Handterminal oder FSK-Modem in Ex- oder Nicht-Ex-Ausführung Möglichkeit 2 Sicherer Bereich Ex-Bereich Ex-Trenn- verstärker Handterminal oder FSK-Modem in Ex-Ausführung Bild 5-34: Anschluss mit FSK-Modem...
Montage 5.9 Zubehör Tabelle 5-4: Zubehör allgemein Bezeichnung Bestell-Nr. Umkehrverstärker für doppeltwirkende Antriebe Typ 3710 Kunststoff schwarz (Klemmbereich 6 bis 12 mm) 8808-1011 Kunststoff blau (Klemmbereich 6 bis 12 mm) 8808-1012 Kabelverschraubung M20 x 1,5, Messing vernickelt (Klemmbereich 6 bis 12 mm) 1890-4875 Messing vernickelt (Klemmbereich 10 bis 14 mm) 1992-8395 Edelstahl 1.4305 (Klemmbereich 8 bis 14,5 mm) 8808-0160 Aluminium, pulverbeschichtet 0310-2149 Adapter M20 x 1,5 auf ½ NPT Edelstahl 1400-7114 Hebel M 0510-0510 Hebel L 0510-0511 Hebel XL 0510-0512 Hebel XXL 0510-0525 zum Anbau an den Verbindungsblock 100041955 Volumendrossel...
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Montage Tabelle 5-5: Direktanbau Typ 3277-5 (vgl. Kap. 5.6.1 a)) Bezeichnung Bestell-Nr. Anbauteile Seewasserbeständige Ausführung an Antriebe bis 120 cm² 100249532 Umschaltplatte neu bei Antrieb Typ 3277-5xxxxxx.01(neu) 1400-6822 Zubehör am Antrieb Anschlussplatte neu für Antrieb Typ 3277-5xxxxxx.01 (neu) , G NPT 1400-6823 Standard 1400-7461 G ¼ Edelstahl 1400-7476 Anschlussplatte (6) Standard 1400-7462 NPT ¼ Edelstahl 1400-7477 Standard 1400-7458 G ¼ Zubehör am Edelstahl 1402-1370 Stellungsregler...
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Montage Tabelle 5-6: Direktanbau Typ 3277 (vgl. Kap. 5.6.1 b)) Anbauteile/Zubehör Bestell-Nr. Seewasserbeständige Ausführung an Antriebe 175, 240, 350, 355, 700, 750 cm² 100184391 G ¼ 1400-8819 Verbindungsblock mit Dichtungen und Schraube ¼ NPT 1402-0901 G ¼ 1400-8817 Verbindungsblock für Magnetventil-Anbau ¼ NPT 1400-8818 Edelstahl/Messing 1402-1637 Manometeranbausatz bis max. 6 bar Edelstahl/Edelstahl 1402-1638 Volumendrossel für Verbindungsblock (empfohlen bei <240 cm²) 100041955 Rohrverbindung mit Verschraubung Bestell-Nr. 1) G ¼/G 1402-0970 Antrieb 175 cm², Stahl ¼ NPT/ NPT...
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Montage Tabelle 5-7: Anbau an NAMUR-Rippe/Stangenanbau nach IEC 60534-6 (vgl. Kap. 5.6.2) 1) Hub in mm Hebel für Antrieb Bestell-Nr. Typ 3271-5 mit 60/120 cm² am Mikroventil Typ 3510 1402-0478 5 bis 50 Fremdantriebe und Typ 3271 mit 120 bis 750 cm² 1400-7454 2) 14 bis 100 Fremdantriebe und Typ 3271, Ausführung 1000 und 1400-60 cm² 1400-7455 Typ 3271, Ausführungen 1400-120 und 2800 cm² bei 30/60 mm Hub 1400-7466 3) Anbauwinkel für Emerson und Masoneilan Hubantriebe; zusätzlich wird je nach 30 oder 60 1400-6771 Hub ein Anbausatz nach IEC 60534-6 benötigt, Auswahl vgl. Zeilen oben.
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Schnittstellenadapter VDI/VDE 3847 1402-0257 ISO 228/1-G ¼ 1402-0268 Aluminium ¼-18 NPT 1402-0269 Anschlussplatte, komplett mit Anschluss Federraumbelüftung ISO 228/1-G ¼ 1402-0270 Edelstahl ¼-18 NPT 1402-0271 Anbausatz zum Anbau an SAMSON-Typ 3277 mit 175 bis 750 cm² 1402-0868 Anbausatz zum Anbau an SAMSON-Typ 3271 oder Fremdantriebe 1402-0869 Hubabgriff für Ventilhübe bis 100 mm 1402-0177 Hubabgriff für Ventilhübe von 100 bis 200 mm (nur SAMSON-Typ 3271) 1402-0178 Tabelle 5-9: Anbau nach VDI/VDE 3847-2 (vgl. Kap. 5.6.5) Bezeichnung Bestell-Nr. Anbaublock für PFEIFFER-Schwenkantriebe BR 31a Edition 2020+ 100049296 mit Blindplatte Magnetventil-Schnittstelle, Werkstoff Ematal...
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1400-7448 Größe AA1 bis AA4, schwere Ausführung in Aluminium pulverbeschichtet 1400-9244 Größe AA1 bis AA4, schwere Ausführung in Edelstahl (316) 1402-1592 Größe AA5, schwere Ausführung (z. B. Air Torque 10 000) 1400-9542 Konsolenoberfläche entspricht Befestigungsebene 2, schwere Ausführung. 1400-9526 1400-8815 Anbau für Schwenkantriebe bis 180° Schwenkwinkel, Befestigungsebene 2 1400-9837 Anbau an SAMSON-Typ 3278 mit 160/320 cm², Ausführung CrNiMo-Stahlwinkel 1400-7614 Anbau an SAMSON-Typ 3278 160 cm² und VETEC-Typen S160, R und M, schwere Ausführung 1400-9245 1400-5891 Anbau an SAMSON-Typ 3278 mit 320 cm² und VETEC-Typ S320, schwere Ausführung 1400-9526 Anbau an Camflex II 1400-9120 Standard 1400-7461 G ...
Bedienung 6 Bedienung WARNUNG Unvermittelt auftretendes lautes Geräusch beim Entlüften des pneumatischen Antriebs! Î Bei Arbeiten in Ventilnähe Gehörschutz tragen. Display Dreh-/Druckknopf Initialisierungstaster (INIT) Schiebeschalter AIR TO OPEN/AIR TO CLOSE SSP-Schnittstelle Bild 6-1: Bedienelemente des Stellungsreglers TROVIS 3730-3 6.1 Dreh-/Druckknopf Der Dreh-/Druckknopf für die Vor-Ort-Bedienung befindet sich rechts unten oder links oben neben dem Display (je nach Anbaulage). drehen: Menüpunkt, Parameter oder Werte auswählen.
Bedienung 6.2 Schiebeschalter AIR TO OPEN/AIR TO CLOSE Î Vgl. Kap. „Inbetriebnahme und Konfiguration“ 6.3 Initialisierungstaster (INIT) WARNUNG Verletzungen durch freiliegende bewegliche Teile an Stellungsregler, Antrieb und Ventil! Î Freiliegende bewegliche Teile nicht berühren und nicht blockieren! HINWEIS Störung des Prozessablaufs durch unzulässiges Verfahren des Antriebs/Ventils! Î...
Bedienung 6.4 Display Info Der Arbeitsbereich des Displays liegt bei Temperaturen von –20 bis +65 °C. Außerhalb die- ses Temperaturbereichs hat das Display nur eine eingeschränkte Lesbarkeit. Sobald die elektrische Hilfsenergie (mA-Stellsignal) angeschlossen wird, zeigt der Stellungs- regler bei der Erstinbetriebnahme den Assistenten (vgl. Kap. „Inbetriebnahme und Konfigu- ration“), andernfalls den Startbildschirm (Bild 6-2, links), die durch die Ansichtsnummerie- rung 0.1 bis 0.99 (im Display rechts oben) gekennzeichnet ist.
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Bedienung Tabelle 6-1: Übersicht der Anzeigen im Startbildschirm Betriebsart, vgl. Tabelle 6-2 NAMUR-Status, vgl. Tabelle 6-3 Wert Weitere Symbole, vgl. Tabelle 6-4 Ansichtsnummerierung Beschreibung Ansicht Beschreibung Ventilposition Anzeige in Winkelgrad (bei nicht initialisiertem Stellungsregler) Ventilposition Anzeige in % (bei initialisiertem Stellungsregler) 0.12 Sollwert Anzeige in % 0.15 Regelabweichung Anzeige in %...
Bedienung 6.4.1 Displaysymbole Tabelle 6-2: Betriebsarten Symbol Betriebsart Beschreibung Der Stellungsregler befindet sich im Regelbetrieb und folgt dem Automatikbetrieb mA-Signal. Handbetrieb Der Stellungsregler folgt dem Hand-Sollwert, nicht dem mA-Signal. SAFE Der pneumatische Ausgang des Stellungsreglers entlüftet den pneu- (Sicherheitsstellung) matischen Antrieb. Der Steuerungsmodus ermöglicht ein manuelles Verstellen der Ventil- Steuerungsmodus 1) position (auch bei nicht initialisiertem Stellungsregler).
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Bedienung Tabelle 6-4: Weitere Symbole Symbol Bedeutung Schreibschutz, keine Konfigurationsfreigabe Option A verbaut Option B verbaut Binärkontakt 1 aktiv Binärkontakt 2 aktiv Binärkontakt 3 aktiv EB 8484-3...
Inbetriebnahme und Konfiguration 7 Inbetriebnahme und Konfiguration Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dürfen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifiziert ist. GEFAHR Lebensgefahr durch Zündung einer explosionsfähigen Atmosphäre! Î Bei Arbeiten am Stellungsregler in explosionsfähiger Atmosphäre die EN 60079-14, VDE 0165 Teil 1 beachten. Î Arbeiten am Stellungsregler in explosionsfähiger Atmosphäre nur durch Personen durch- führen lassen, die eine Ausbildung oder Unterweisung bzw.
Inbetriebnahme und Konfiguration HINWEIS Fehlfunktion durch falsche Reihenfolge bei Anbau, Installation und Inbetriebnahme! Î Folgende Reihenfolge beachten! 1. Schutzkappe von den pneumatischen Anschlüssen entfernen. 2. Stellungsregler am Ventil anbauen. 3. Pneumatische Hilfsenergie anschließen. 4. Elektrische Hilfsenergie anschließen. 5. Einstellungen vornehmen. Sind die Tätigkeiten zu Montage und Inbetriebnahme abgeschlossen, kann mit den Einstel- lungen begonnen werden (vgl. Kap. 7.2).
Inbetriebnahme und Konfiguration 7.4 Inbetriebnahme-Menü drücken (bei angezeigtem Startbildschirm), um ins Hauptmenü zu wechseln. drehen, bis Inbetriebnahme [7] erscheint. drücken, um ins Menü Inbetriebnahme zu gelangen. 7.4.1 Antriebsart einstellen Es kann zwischen drei Parametern gewählt werden: − Hubantrieb − Schwenkantrieb − Hubantrieb (Experte), mit voneinander unabhängigen Einstellmöglichkeiten für Stiftpositi- on und Nennbereich drehen (innerhalb des Menüs Inbetriebnahme [7]), bis Antrieb [7.1] erscheint.
Inbetriebnahme und Konfiguration 7.4.3 Stiftposition einstellen Die Einstellmöglichkeiten sind abhängig von der eingestellten Antriebsart: − bei Hubantrieb: Stiftposition [7.5]: „keine“, 17, 25, 35, 50, 70, 100, 200 oder 300 mm − bei Schwenkantrieb: Stiftposition [7.6]: 90° − bei Hubantrieb (Experte): Stiftposition [7.7]: 10 bis 655 mm drehen (innerhalb des Menüs Inbetriebnahme [7]), bis Stiftposition [7.5/7.6/7.7] erscheint. drücken, dann drehen und Stiftposition entsprechend der Anbausituation einstellen.
Inbetriebnahme und Konfiguration 7.4.5 Initialisierungsart wählen Bei der Initialisierung passt sich der Stellungsregler optimal an die Reibungsverhältnisse und den Stelldruckbedarf des Stellventils an. Art und Umfang des Selbstabgleichs werden von der einge- stellten Initialisierungsart bestimmt. Folgende Initialisierungsarten stehen zur Verfügung: MAX: Maximalbereich Der Stellungsregler ermittelt den Hub/Drehwinkel des Drosselkörpers von der ZU-Stellung bis zum gegenüberliegenden Anschlag und übernimmt diesen Hub/Drehwinkel als Arbeitsbe-...
Inbetriebnahme und Konfiguration 7.4.6 Initialisierungsart einstellen Info Die Konfigurationsfreigabe verfällt nach 5 Min. ohne Bedienhandlung. Konfigurationsfreiga- be aktivieren: vgl. 7.3. Einstellen der Initialisierungsarten MAX und NOM: drehen (innerhalb des Menüs Inbetriebnahme [7]), bis Initialisierungsart [7.24] er- scheint. drücken, dann drehen und Initialisierungsart MAX oder NOM einstellen. drücken, um Auswahl zu bestätigen.
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Inbetriebnahme und Konfiguration drücken, um den Wert (erste Endlage) zu bestätigen. drehen, bis Ventilposition 1 übernehmen [7.29] erscheint. drücken, um die zuvor eingestellte erste Endlage als Ventilposition 1 zu übernehmen. drehen, bis Sollwert (Steuerung) [7.28] erscheint. drücken, dann drehen, um das Ventil in die gewünschte zweite Endlage zu verfah- ren, dazu den Wert im Bereich von –34,0 bis +34,0° einstellen.
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Inbetriebnahme und Konfiguration drehen, bis Stiftposition [7.5/7.6/7.7] erscheint. drücken, dann drehen und Stiftposition entsprechend der Anbausituation einstellen. drücken, um Auswahl zu bestätigen. drehen, bis Nennbereich [7.10/7.11/7.12] erscheint. drücken, dann drehen und Nennbereich des Antriebs einstellen. drücken, um Auswahl zu bestätigen. drehen, bis Aktuelle Ventilposition [7.35] erscheint. drücken, dann drehen und die aktuelle Ventilposition in % (vgl.
Inbetriebnahme und Konfiguration 7.5 Stellungsregler initialisieren Î Bei Stellungsreglern mit optionalen Grenzkontakten vor der Initialisierung Kap. 7.6 be- achten. Sind alle Einstellungen gemäß Kap. 7.4 vorgenommen worden, kann der Stellungsregler ini- tialisiert werden. WARNUNG Verletzungen durch freiliegende bewegliche Teile an Stellungsregler, Antrieb und Ventil! Î Freiliegende bewegliche Teile nicht berühren und nicht blockieren! HINWEIS Störung des Prozessablaufs durch unzulässiges Verfahren des Antriebs/Ventils! Î...
Inbetriebnahme und Konfiguration Tipp Die Initialisierung kann auch durch Betätigen des Initialisierungstasters (INIT) gestartet wer- den (vgl. Kap. „Bedienung“). 7.6 Schaltpunkte einstellen Die Schaltpunkte der Grenzkontakte werden in der Regel so eingestellt, dass in Hub-/Dreh- winkelendlagen ein Signal ansteht. Der Schaltpunkt ist aber auch beliebig innerhalb des Hub-/Drehwinkelbereichs einstellbar, z. B. wenn eine Zwischenstellung signalisiert werden soll.
Inbetriebnahme und Konfiguration 7.6.1 Schaltstellung 1 (z. B. geschlossenes Ventil) einstellen 1. Stellungsregler initialisieren (vgl. Kap. 7.5). 2. Ventil per Handbetrieb (vgl. Kap. „Betrieb“) auf 5 % fahren (Wert auf Display ablesen). 3. Feststellschraube (3) lösen. 4. Steuerfahnen jeweils mit den Einstellschrauben so verstellen, dass die Steuerfahnen ein- tauchen oder austauchen und der Schaltverstärker anspricht. Zur Kontrolle kann die Schaltspannung gemessen werden.
Betrieb 8 Betrieb Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten dürfen nur durch Fachpersonal durchgeführt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifiziert ist. GEFAHR Lebensgefahr durch Zündung einer explosionsfähigen Atmosphäre! Î Bei Arbeiten am Stellungsregler in explosionsfähiger Atmosphäre die EN 60079-14, VDE 0165 Teil 1 beachten. Î Arbeiten am Stellungsregler in explosionsfähiger Atmosphäre nur durch Personen durch- führen lassen, die eine Ausbildung oder Unterweisung bzw.
Betrieb 8.2 HART -Kommunikation ® Bedingungen für die HART -Kommunikation: ® Î Stellungsregler mit mindestens 3,6 mA versorgen. Î FSK-Modem parallel zur Stromschleife anschließen. Für die Kommunikation steht eine DTM-Datei (Device Type Manager) nach Spezifikation 1.2 zur Verfügung. Damit kann das Gerät z. B. mit der Bedienoberfläche PACTware in Betrieb ge- nommen werden. Alle Geräteparameter sind über DTM und die Bedienoberfläche erreichbar. Î Zur Inbetriebnahme zunächst nach Kap. „Inbetriebnahme und Konfiguration“ vorgehen. Info Werden im Stellungsregler aufwändige Funktionen gestartet, die eine längere Berechnungs- zeit benötigen oder größere Datenmengen in den flüchtigen Speicher des Stellungsreglers speichern, wird über den DTM „Gerät beschäftigt/busy“...
Betrieb 8.2.1 Dynamische HART -Variablen ® Die HART -Spezifikation definiert vier dynamische Variablen, bestehend aus einem Wert ® und einer Einheit. Diesen Variablen können individuell Geräteparameter zugeordnet werden. Das universelle HART -Kommando 3 (Universal Command #3) liest die dynamischen Variab- ® len aus dem Gerät. Damit können auch herstellerspezifische Parameter mit einem universel- len Kommando übertragen werden. Beim Stellungsregler TROVIS 3730-3 können die dynamischen Variablen unter [Konfigurati- on > HART-Kommunikation] wie folgt zugeordnet werden: Tabelle 8-1: Zuordnung dynamische HART -Variablen ®...
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Betrieb Tabelle 8-2: Bedeutung der Anzeigen unter „Ergebnis PST“ und „Ergebnis FST“ Anzeige Beschreibung Nicht ausgeführt Erfolgreich Abgebrochen manuell Startkriterien Timeout Interner Fehler Brownout IP Shutdown Zwangsentlüftung Abbruch: Strom Funktion aktiv 11, 1801 Abbruch: Timeout Unbekannt 1000, 2017, 3008 Falsche Betriebsart 1050, 1053, 1070, 1080, 1090, 1110, Abbruch: interner Fehler 1170, 1180, 1183, 1271, 1310, 1800 1051, 1071, 1081, 1091, 1111, 1112, Abbruch: Timeout...
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Betrieb Anzeige Beschreibung 1803 Abbruch: Nullpunktverschiebung 1903 Abbruch: Regler nicht initialisiert 2000 Abbruch: x-Überwachung 2001 Abbruch: Timeout (Totzeit) 2002 Abbruch: Timeout (Testzeit) 2003 Abbruch: Sollwert geändert 2004 Abbruch: Timeout (Startposition nicht erreicht) 2005 Abbruch: Timeout (keine Bewegung zu Testbeginn) 2006 Abbruch: Timeout (Endposition nicht erreicht) 2007 Abbruch: Timeout (keine Bewegung zur ursprünglichen Startposition)
Betrieb 8.3 Betriebsart wechseln Standardmäßig befindet sich der Stellungsregler nach erfolgter Initialisierung im Automatikbetrieb (AUTO). Die Umschaltung von Automatik- auf Handbetrieb (MAN) erfolgt druckstoßfrei. drücken (bei angezeigtem Startbildschirm), um ins Hauptmenü zu wechseln (Menü Gewünschte Betriebsart wird angezeigt). erneut drücken, dann drehen, um die gewünschte Betriebsart (AUTO/SAFE/MAN) einzustellen. drücken, um zu bestätigen.
Betrieb Info Bei einer Nullpunktverschiebung um mehr als 5 % ist ein Nullpunktabgleich nicht möglich. drehen (innerhalb des Menüs Inbetriebnahme [7]), bis Nullpunktabgleich starten [7.76] erscheint. drücken, um den Nullpunktabgleich zu starten. 3. Warnmeldung mit OK bestätigen. 4. Warten, bis der Nullpunktabgleich abgeschlossen ist. Nach erfolgreichem Nullpunktabgleich verbleibt das Gerät im Menüpunkt Nullpunktabgleich starten [7.76].
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Betrieb drücken, um die Rücksetzfunktion auszuführen. 5. Warnmeldung mit OK bestätigen. 6. Warten, bis der Rücksetzvorgang beendet ist. Tabelle 8-3: Rücksetzfunktion Rücksetzfunktion Beschreibung Anwendungsbeispiel Diagnose rücksetzen Rücksetzen von allen Diagnosefunk- Diagnoseauswertungen der vergan- tionen inkl. der Diagramme und genen Betriebsstunden sind nicht Histogramme.
Bei Störungen, die nicht in der Tabelle auf- verursacht durch Nutzung des Verblockmo- geführt sind, After Sales Service von duls! SAMSON kontaktieren. Die Statusklassifizie- Vor Arbeiten am Stellungsregler, Antrieb und rung der Fehlermeldungen kann über die an weiteren Anbaugeräten: SAMSON-Bedienoberfläche TROVIS-VIEW Î...
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Störungen Tabelle 9-2: Fehlerbehebung Fehler-ID Status Meldung Abhilfe/Beschreibung Init: Nennhub nicht erreicht Î Anbau, Stiftposition, Zuluftdruck prüfen. Init: Hub zu klein Î Eingestellten Nennhub mit Ventilhub ver- gleichen. Î Anbau, Stiftposition, Zuluftdruck prüfen. Init: Keine Bewegung Î Anbau, Stiftposition und Zuluftversor- gung prüfen, Verrohrung und Konfigura- tion der Anbauteile prüfen, Stellungsreg- ler aus Sicherheitsstellung bewegen.
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Störungen Fehler-ID Status Meldung Abhilfe/Beschreibung Testlauf aktiv Der Stellungsregler befindet sich gerade im Testbetrieb (z. B. Initialisierungsvorgang, Sprungantworttest ...). Î Testbetrieb abwarten oder abbrechen. IP-Shutdown Î Stromversorgung/elektrische Hilfsener- gie überprüfen. BrownOut Î Stromversorgung/elektrische Hilfsener- gie überprüfen. Betriebsart ungleich AUTO Der Stellungsregler befindet sich in einer an- deren Betriebsart als AUTO. Ein Fehler liegt nicht vor. Strom zu gering Î...
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Störungen Fehler-ID Status Meldung Abhilfe/Beschreibung Kein Zuluftdruck Î Zuluftdruck kontrollieren. Geringer Zuluftdruck Î Zuluftdruck kontrollieren. Drucksensoren ausgefallen Î Zuluftdruck kontrollieren. Î Stromversorgung/elektrische Hilfsener- gie überprüfen. Zuluftdruck >7 bar Î Zuluftdruck kontrollieren. Notlauf aktiv Î Wegmessung prüfen. Reibungsänderung (MITTE) Die Reibungsverhältnisse haben sich geän- dert.
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Störungen Fehler-ID Status Meldung Abhilfe/Beschreibung Leckage Pneumatik Î Zuluftdruck, Anbau und Ventil prüfen. 2641 Init: Abbruch Regelgüte Î Anbau, Stiftposition und Zuluftversor- gung prüfen. Erneute Initialisierung durchführen. Evtl. Einschraubdrossel ver- wenden. 2644 Init: Niedrige Regelgüte Î Anbau, Stiftposition und Zuluftversor- gung prüfen.
Störungen Grenzkontakt arbeitet nicht richtig Î Montage und Verkabelung überprüfen. Î Polarität der Signalleitungen prüfen. 9.1 Notfallmaßnahmen durchführen Bei Ausfall der pneumatischen/elektrischen Hilfsenergie entlüftet der Stellungsregler den An- trieb und das Stellventil geht in die vom Antrieb vorgegebene Sicherheitsstellung. Notfall- maßnahmen der Anlage obliegen dem Anlagenbetreiber.
Î Bei Arbeiten in Ventilnähe Gehörschutz und Kegelstange am Ventil! tragen. Î Nicht ins Joch greifen, solange die pneu- matische Hilfsenergie am Stellungsregler Der Stellungsregler wurde von SAMSON vor wirksam angeschlossen ist. Auslieferung geprüft. Î Vor Arbeiten am Stellungsregler pneu- matische Hilfsenergie unterbrechen und −...
Ein Firmware-Update des Stellungsreglers kann über den zuständigen Vertriebsstandort beauftragt werden (u www.samsongroup. com > Über SAMSON > Vertriebsstandorte). Notwendige Angaben Bei einer Anfrage zum Firmware-Update fol- gende Informationen angeben, vgl. Kap. „Kennzeichnungen am Gerät“: − Gerätetyp: TROVIS 3730-3 − Serialnummer − Materialnummer − derzeitige Softwareversion − gewünschte Softwareversion 10-2 EB 8484-3...
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Prüfung Maßnahmen bei negativem Prüfergebnis Einprägungen oder Aufprägungen am Bei beschädigten, fehlenden oder fehlerhaften Stellungsregler, Aufkleber und Schilder auf Les- Schildern oder Aufkleber SAMSON kontaktieren, barkeit und Vollständigkeit prüfen. um diese zu erneuern. Durch Verschmutzung unleserliche Beschriftungen reinigen. Anbau des Stellungsreglers auf festen Sitz prüfen.
Außerbetriebnahme 11 Außerbetriebnahme Um den Stellungsregler außer Betrieb zu nehmen, folgende Schritte ausführen: Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbei- 1. Zuluftdruck und pneumatische Hilfsener- ten dürfen nur durch Fachpersonal durchge- gie abstellen und verriegeln. führt werden, das der jeweiligen Aufgabe 2.
Demontage 12 Demontage Die in diesem Kapitel beschriebenen Arbei- ten dürfen nur durch Fachpersonal durchge- führt werden, das der jeweiligen Aufgabe entsprechend qualifiziert ist. GEFAHR Lebensgefahr durch Zündung einer explosi- onsfähigen Atmosphäre! Î Bei Arbeiten am Stellungsregler in explo- sionsfähiger Atmosphäre die EN 60079- 14, VDE 0165 Teil 1 beachten.
Î Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten Überprüfung zu unterziehen. nicht selbst durchführen. 13.2 Geräte an SAMSON Î Für Instandsetzungs- und Reparaturar- beiten After Sales Service von SAMSON senden kontaktieren. Defekte Stellungsregler können zur Repara- tur an SAMSON gesendet werden. 13.1 Ex-Geräte instand setzen Beim Rückversand an SAMSON wie folgt...
Entsorgung 14 Entsorgung SAMSON ist in Europa regist- rierter Hersteller, zuständige Ins- titution www.samsongroup. com > Über SAMSON > Um- welt, Soziales & Unternehmens- führung > Material Compliance > Elektroaltgeräte (WEEE) WEEE-Reg.-Nr.: DE 62194439 Informationen zu besonders besorgniserre- genden Stoffen der REACH-Verordnung fin- den Sie ggf. auf dem Dokument „Zusatzin- formationen zu Ihrer Anfrage/Bestellung“ mit den kaufmännischen Auftragsdokumen- ten.
Zertifikate 15 Zertifikate Die nachfolgenden Zertifikate stehen auf den nächsten Seiten zur Verfügung: − EU-Konformitätserklärung für TROVIS 3730-3 − EU-Konformitätserklärung für TROVIS 3730-3-110, -510, -810 − EU-Baumusterprüfbescheinigung für TROVIS 3730-3-110, -510, -810 − ATEX-/IECEx-Zertifikat für TROVIS 3730-3 Die abgedruckten Zertifikate entsprechen dem Stand bei Drucklegung. Die jeweils ak- tuellsten Zertifikate liegen im Internet unter dem Produkt ab: u www.samsongroup.com > Produkte > Anbaugeräte > TROVIS 3730-3 EB 8484-3 15-1...
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Management par la qualité totale Development Valve Attachments and Measurement Technologies SAMSON AKTIENGESELLSCHAFT · Weismüllerstraße 3 · D 60314 Frankfurt am Main Revision 08 Fon: +49 69 4009-0 · Fax: +49 69 4009-1507 · E-Mail: samson@samson.de · Internet: www.samson.de 15-2 EB 8484-3...
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Management par la qualité totale Development Valve Attachments and Measurement Technologies SAMSON AKTIENGESELLSCHAFT · Weismüllerstraße 3 · D 60314 Frankfurt am Main Revision 08 Fon: +49 69 4009-0 · Fax: +49 69 4009-1507 · E-Mail: samson@samson.de · Internet: www.samson.de EB 8484-3 15-3...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16 Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.1 Codeliste Info Die Verfügbarkeit der aufgeführten Menüpunkte und Parameter hängt von der Konfiguration des Stellungsreglers ab. 16.1.1 Startbildschirm Ansichtsnummer Beschreibung Anzeige der Ventilposition in Winkelgrad (bei nicht initialisiertem Stellungsregler) Anzeige der Ventilposition in % (bei initialisiertem Stellungsregler) 0.12 Anzeige des Sollwerts in % 0.15...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.1.2 Hauptmenü und Inbetriebnahme Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Hauptmenü • • • Aktuelle Betriebsart Î SAFE, AUTO, MAN, Steuerung, Initialisierung, Testbetrieb, – • • Werksabgleich Anzeige der aktuellen Betriebsart des Stellungsreglers Gewünschte • • Î AUTO, SAFE, [MAN] Betriebsart Wahl der Betriebsart: −...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung TAG (lang) – – • Freies Textfeld zur Eingabe der Messstellenkennzeichnung (Kurz- text, max. 32 Zeichen) Benutzerebene Î [Vor Ort: Lesen], Vor Ort: Schreiben Die Konfiguration vor Ort (am Stellungsregler) wird freigegeben (verfällt automatisch nach 5 min ohne Bedienhandlung). Inbetriebnahme • • Antrieb • • Î [Hubantrieb], Schwenkantrieb, Hubantrieb (Experte) Wahl der Antriebsart: Hubantrieb: Die Stiftposition in mm kann über Parameter 7.2 aus vorgegebenen Werten gewählt werden.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Nennbereich bei 7.12 • • Î [3,6] bis 999,0 mm Hubantrieb (Experte) Stufenlose Einstellung des Nennbereichs in mm bzw. Nennbereich Der Einstellbereich ist abhängig von der unter 'Stiftposition bei 1) Hubantrieb (Experte)' eingestellten Stiftposition. Info: Nur mit 'Antrieb' = „Hubantrieb (Experte)”. Maximaler 7.16 •...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Aktuelle Ventilposition 7.35 • • Î –25,0 bis 125,0 % [0,0 %] Aktuelle Ventilposition Info: Nur mit 'Initialisierungsart' = „SUB”. Drehrichtung 7.36 • • Î linksdrehend, [rechtsdrehend] Drehrichtung des Hebels für die Initialisierungsart SUB festlegen, Beispiel: Das Ventil schließt, wenn die Kegelstange nach unten fährt, der Hebel des Stellungsreglers dreht sich bei dieser Bewegung ge- gen den Uhrzeigersinn (Blickrichtung auf das Display, Pneuma- tikmodul rechts) Î...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Ergebnis der letzten 7.83 • • Anzeige, ob die letzte Initialisierung erfolgreich war. Bei nicht Initialisierung erfolgreicher Initialisierung wird der Grund für den Abbruch der Initialisierung angezeigt. Ergebnis des letzten 7.84 • • Anzeige, ob der letzte Nullpunktabgleich erfolgreich war. Bei Nullpunktabgleichs nicht erfolgreichem Nullpunkabgleich wird der Grund für den Abbruch des Nullpunkabgleichs angezeigt.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung T63 (Öffnen) – – • Anzeige der bei der Initialisierung ermittelten Öffnungszeit beim Sprung von 0 auf 63 % in ms. T86 (Öffnen) – – • Anzeige der bei der Initialisierung ermittelten Öffnungszeit beim Sprung von 0 auf 86 % in ms. T98 (Öffnen) – – • Anzeige der bei der Initialisierung ermittelten Öffnungszeit beim Sprung von 0 auf 98 % in ms.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Stiftposition 7.95.6 • • Anzeige des für die Initialisierung vorgegebenen Parameters 'Stiftposition' [7.6]. Stiftposition 7.95.7 • • Anzeige des für die Initialisierung vorgegebenen Parameters 'Stiftposition' [7.7]. Sicherheitsstellung 7.95.20 • • Anzeige des für die Initialisierung vorgegebenen Parameters 'Sicherheitsstellung' [7.20].
Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Zeitstempel – – • Zeitangabe (Stand des Betriebsstundenzählers), wann die Initia- lisierung durchgeführt wurde Temperatur – – • Anzeige der bei der Initialisierung ermittelten Geräteinnentem- peratur Zuluftdruck bei der – – • Anzeige des bei der Initialisierung ermittelten Zuluftdrucks letzten Initialisierung Tote Zone I-Anteil –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Passwort ändern – – • Î 0000 bis 9999, [1234] Î Festlegen des Passworts Sollwert verarbeitung • • w-Bereich Anfang 8.1.1 • • Î [0,0] bis 75,0 % Anfangswert des Sollwertbereichs, er muss kleiner sein als der Endwert 'w-Bereich Ende', 0 % = 4 mA. Der Sollwertbereich ist die Differenz zwischen 'w-Bereich Ende' und 'w-Bereich Anfang' und muss als Δw ≥ 25 % = 4 mA sein.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung x-Bereich Anfang 8.1.12 • • Î [0,0] bis 99,0 % Anfangswert für den Hub/Drehwinkel im Nenn- oder Arbeitsbe- reich Der Arbeitsbereich ist der tatsächliche Weg/Winkel des Stell- ventils und wird vom x-Bereich Anfang und x-Bereich Ende be- grenzt.
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– – • Anzeige der Stellgeräte-ID, an der der Stellungsregler angebaut ist (Betreiberangabe bei Bestellung) Identifizierungslink – – • Eineindeutige Kennzeichnung des Stellungsreglers (wird von SAMSON vergeben) Firmwareversion 8.2.1.5 • • Anzeige der Firmwareversion des Stellungsreglers Hardwareversion 8.2.1.6 • •...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Seriennummer 8.2.1.7 • • Anzeige der Seriennummer des Stellungsreglers Varianten-ID des – – • Anzeige der Varianten-ID des Stellungsreglers Geräts Datum: Tag – – • Î [1] bis 31 Möglichkeit zur Eingabe des Datum: Monat – –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Antrieb – – • Hersteller Antrieb – – • Möglichkeit zur Eingabe des Antriebsherstellers (max. 32 Zei- chen) Beschreibung – – • Möglichkeit zur Beschreibung des Antriebs (max. 32 Zeichen) Bewegungstyp – – • Î Hubbewegung, Schwenkbewegung, Sonstige, [-/-] Wirkungsweise – – • Î Einfachwirkend, Doppeltwirkend, Sonstige, [-/-] Antriebsart – – • Î Pneumatisch (Membran), Pneumatisch (Kolben), Hydrau- lisch, Elektrisch, Sonstige, [-/-] Antriebswirkfläche –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Tote Zone I-Anteil 8.7.2 • • Î [0,1] bis 100,0 % Tote Zone des I-Anteils der Regelung. Befindet sich die Regelabweichung innerhalb dieser Toten Zone, wird der I-Anteil der Regelung deaktiviert. Liegt die Ventilposition wieder außerhalb des beschriebenen Be- reiches, wird der I-Anteil wieder aktiviert. Die Anpassung erfolgt automatisch während der Regelung (ab- hängig von der Reibung).
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Kreisverstärkung 8.7.13 • • Î 1 bis 650 [50] belüften Einstellung der Kreisverstärkung Info: Parameter nur aktiv mit 'Benutzerdefinierte Regelparame- ter' = „Nicht aktiv” Kp (Belüften) 8.7.15 • • Î 0,1 bis 200,0 [1,0] Einstellung der Regelverstärkung des P-Anteils für das Belüften Bei der Initialisierung des Stellungsreglers werden die Parameter des PID-Reglers optimal eingestellt.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Kp (Entlüften) 8.7.22 • • Î 0,1 bis 200,0 [1,0] Einstellung der Regelverstärkung des P-Anteils für das Entlüften Bei der Initialisierung des Stellungsreglers werden die Parameter des PID-Reglers optimal eingestellt. Sollten unzulässige Schwin- gungen in der Ventilposition auftreten, kann eine Reduzierung von Kp nach einer Initialisierung, zu einer Verbesserung führen.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Endlage (optimiert) 8.7.70 • • Î [Aktiv], Nicht aktiv Dieser Parameter betrifft nur die belüftete Endlage bei gewählter Initialisierungsart MAX und einem Antrieb mit Wirkrichtung ATO (Air to open). In allen anderen Fällen ist diese Funktion de- aktiviert. Während der Initialisierung werden über eine Analyse der Be- wegungsgeschwindigkeit eine optimale und eine mechanische Endlage ermittelt.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung • • Stellungsmelder Funktion 8.10.6.66 Info: Parameter nur aktiv mit 'Identifikation' = „Stellungsmelder” • • Î [Steigend/steigend], Steigend/fallend Bewegungsrichtung 8.10.6.67 Zuordnung der Hub-/Winkelstellung zum Ausgangssignal des Stellungsmelder Stellungsmelders (Signalbereich 4 bis 20 mA) Info: Parameter nur aktiv mit 'Identifikation' = „Stellungsmelder” • • Î [Keine], Low, High Störmeldung 8.10.6.68 Wahl, ob und wie Störungen durch den Stellungsmeldeausgang Stellungsmelder signalisiert werden sollen (Meldestrom <2,4 mA (Low) oder Mel- destrom >21,6 mA (High))
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung • • Kontakt (0...24 V) Konfiguration 8.10.12.3 • • Î Schaltzustand (Protokollieren)/Vor-Ort-Schreibschutz/ Aktion bei aktivem 8.10.12.4 PST starten/FST starten/Festwert anfahren Binäreingang Einstellung der Aktion, die bei aktivem Binäreingang ausgeführt werden soll Info: Parameter nur aktiv mit 'Identifikation' = „Binäreingang” • • Î –25,0 bis 125,0 % [100,0 %] Festwert über Binär- 8.10.12.5 Einstellung der Ventilposition, die bei aktivem Binäreingang an- eingang...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung • • Î Bestätigen zum Starten des Stellungsmelder-Funktionstests AO-Test starten 8.10.12.70 Info: Parameter nur aktiv mit 'Identifikation' = „Stellungsmelder” • • Î –10,0 bis 110,0 % [0,0 %] Testsignal Analog- 8.10.12.71 Einstellung des Testsignals zur Durchführung des Stellungsmel- ausgang der-Funktionstests Info: Parameter nur aktiv mit 'Identifikation' = „Stellungsmelder” • • Anzeige des Status des Stellungsmelder-Funktionstests Testmodus 8.10.12.72 Info: Parameter nur aktiv mit 'Identifikation' = „Stellungsmelder”...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung – • Î [Ja], Nein Störmeldung bei – Aktivieren/Deaktivieren der Störmeldung bei Sammelstatus Sammelstatus „War- „Wartungsbedarf” oder „Außerhalb der Spezifikation” tungsbedarf” und Info: Parameter nur aktiv mit 'Funktion' = „Störmeldeausgang” „Außerhalb der Spe- zifikation” • • Î –20,0 bis 120,0 % [2,0 %] Grenzwert 8.10.22.25 Festlegung des Grenzwerts für das Ansprechen des Soft- ware-Grenzkontakts Info: Parameter nur aktiv mit 'Funktion' = „Störmeldeausgang”...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung – • Î [Ja], Nein Störmeldung bei – Aktivieren/Deaktivieren der Störmeldung bei Sammelstatus Sammelstatus „War- „Wartungsbedarf” oder „Außerhalb der Spezifikation” tungsbedarf” und Info: Parameter nur aktiv mit 'Funktion' = „Störmeldeausgang” „Außerhalb der Spe- zifikation” • • Î –20,0 bis 120,0 % [2,0 %] Grenzwert 8.10.23.25 Festlegung des Grenzwerts für das Ansprechen des Soft- ware-Grenzkontakts Info: Parameter nur aktiv mit 'Funktion' = „Störmeldeausgang”...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung – • Î [Ja], Nein Störmeldung bei – Aktivieren/Deaktivieren der Störmeldung bei Sammelstatus Sammelstatus „War- „Wartungsbedarf” oder „Außerhalb der Spezifikation” tungsbedarf” und Info: Parameter nur aktiv mit 'Funktion' = „Störmeldeausgang” „Außerhalb der Spe- zifikation” • • Î –20,0 bis 120,0 % [2,0 %] Grenzwert 8.10.24.25 Festlegung des Grenzwerts für das Ansprechen des Soft- ware-Grenzkontakts Info: Parameter nur aktiv mit 'Funktion' = „Störmeldeausgang”...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung • • Î [Piste], AMR Identifikation des ex- 8.10.40.50 Festlegung, ob als externer Positionssensor eine Piste oder ein ternen Positionssen- AMR-Sensor verwendet wird. sors Drucksensoren 8.10.46 • • Drucksensoren aktiv • • Î Ja, [Nein] 8.10.46.1 Angabe, ob der Stellungsregler über Drucksensoren verfügt oder nicht OUTPUT 38: Druck •...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Final assembly Î 0 bis 16777215 number 8.20.24 • • Nummer der Endbaugruppe zur Identifizierung der Materialien und Elektronik, die der Stellungsregler beinhaltet Zuordnung primäre Î [Sollwert am Eingang], Ventilposition, Regeldifferenz, Sam- Variable melstatus, Slot C.1: Binäreingang, Slot D.1: Binäreingang, Slot C.2: Binäreingang, Slot D.2: Binäreingang, Slot C.3: Bi- näreingang, Slot D.3: Binäreingang, Wegintegral, Aktuelle –...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Cold Start Bit – – • Zeigt an, ob der Stellungsregler seit dem letzten HART -Tele- ® gramm neu angelaufen ist oder nicht Configuration – – • Zeigt an, ob sich die Konfiguration des Stellungsreglers seit dem Changed Bit letzten HART -Telegramm verändert hat ®...
Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Gerätetemperatur 10.55 • • Anzeige der Gerätetemperatur in °C Luftfeuchte 10.60 • • Anzeige der Luftfeuchte im Stellungsregler in % 16.1.4 Diagnose/Wartung Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Diagnose/Wartung • • Konfiguration 12.1 • • Untergrenze Druck – – • Î 0,10 bis 10,00 bar [1,40 bar] Eingabe des Grenzwerts für die Meldung 'Geringer Zuluftdruck' Der Wert wird während der Ventilsignatur automatisch ange- passt und kann nachträglich geändert werden.
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Prozesswerte – – • [Höchste Klassifikation] Betriebsart ungleich – – • [Keine Meldung] AUTO Zwangsentlüftung – – • [Ausfall] Testlauf aktiv – – • [Funktionskontrolle] Notlauf aktiv – – • [Wartungsbedarf] Diagnose Stellventil – – • [Höchste Klassifikation] Kein Zuluftdruck –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Obere Endlage – – • [Wartungsbedarf] verschoben Dynamischer Belas- – – • [Wartungsbedarf] tungsfaktor über- schritten Regelabweichung – – • [Wartungsbedarf] Brownout – – • [Wartungsbedarf] Strom zu niedrig – – • [Außerhalb der Spezifikation] IP Shutdown –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Zeitstempel min. – – • Zeitangabe, wann der niedrigste gemessene Zuluftdruck aufge- Zuluftdruck treten ist Max. Zuluftdruck – – • Anzeige des höchsten gemessenen Zuluftdrucks Zeitstempel max. – – • Zeitangabe, wann der höchsten gemessene Zuluftdruck aufgetre- Zuluftdruck ten ist Dynamischer...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Gehäuseinnendruck – – • Druck im Inneren des Stellungsreglers Betriebsstundenzähler 12.3.60 • • Anzeige im Format d:hh:mm:ss Gerät eingeschaltet – – • Anzeige der Einschaltdauer des Stellungsregler, gemessen ab seit letzter der letzten Initialisierung Initialisierung Gerät in Regelung –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Zuluftdruckverlauf – – • Info: Werte werden nur bei Stellungsreglern mit Drucksensoren angezeigt. Schwellwert neue – – • Î 0,10 bis 5,00 bar [1,00 bar] Aufnahme Zuluftdruck Eingabe des Grenzwerts der Zuluftdruck-Änderung für die Auf- nahme des Zuluftdruckverlaufs Zeitstempel – – • Anzeige des Zeitpunkts des Zuluftdruckverlaufs der letzten Initia- lisierung Zuluftdruck –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Zeit bis nächste – – • Dauer bis zum Start des nächsten zeitgesteuerten PST Ausführung Ergebnis bzw. 12.8.1.5 • • Î Bestätigen zur Anzeige des Status des letzten Teilhubtests Ergebnis letzter Test (PST) 1) Teststatus 12.8.1.6 •...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Konfiguration – – • Details vgl. Diagnoseanleitung u EB 8389-3 Berichte und – – • Details vgl. Diagnoseanleitung u EB 8389-3 Diagramme Ventilsignatur IP 12.8.5.1 Info: Nur bei Stellungsreglern ohne Drucksensoren Wiederholungstest 12.8.5.1 • • Î Bestätigen zum Starten des Tests starten Test stoppen –...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.1.5 Diagnose: Statusmeldungen Aktive Meldungen werden auch im Startbildschirm angezeigt (Ansichtsnummer: 0.50), vgl. Kap. 16.1. Informationen zur Fehlerbehebung vgl. Kap. „Störungen”. Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Diagnose/Wartung • • Gerätezustand 12.3 • • Statusmeldungen 12.3.2 • • Sammelstatus 12.3.2.1 • • Statusanzeige Inbetriebnahme 12.3.2.2...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Regler nicht initiali- 12.3.2.22 • • 1) siert bzw. Init: Regler Initialisierung ist erforderlich. nicht initialisiert 2) Externer Abbruch Ini- 12.3.2.23 • • Initialisierung wurde z. B. wegen Zwangsentlüftung oder IP Shut- 1) tialisierung bzw. Init: down abgebrochen. Externer Abbruch 2) 12.3.2.24 •...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Zwangsentlüftung 12.3.2.42 • • Zwangsentlüftung ist aktiv. 1) Testlauf aktiv 12.3.2.43 • • Eine Testfunktion wird ausgeführt. 1) Notlauf aktiv 12.3.2.44 • • Notlauf ist aktiv, mögliche Ursache: Wegmessung funktioniert 1) nicht. Diagnose Stellventil 12.3.2.45 •...
Seite 182
Anhang A (Konfigurationshinweise) Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Grenzwert Weg- 12.3.2.65 • • Grenzwert des Wegintegrals [12.1.20] überschritten. 1) integral überschritten Untere Endlage 12.3.2.66 • • Mögliche Ursache: Anbaulage oder Hubabgriff des Stellungs- 1) verschoben reglers ist verrutscht. 12.3.2.67 • • Î Bestätigen, um Nachricht zu löschen. 1) Obere Endlage 12.3.2.68...
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12.3.2.88 • • Die Ventilposition beschränkt sich auf den oberen Stellbereich. 1) Stellbereich oben Mögliche Ursache: Kein Zuluftdruck oder Blockade der An- triebs-/Kegelstange. Anzeige nur, wenn sie aktiv ist Abweichende Bezeichnung in der SAMSON-Software TROVIS-VIEW und DD/DTM/EDD. EB 8484-3 16-41...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.1.7 Display-Startup Menü Einstellbereich/Werte [Werkseinstellung]/Beschreibung Display-Startup – – Leserichtung 16.1 – – Î [Pneumatik rechts]/Pneumatik links Anbaulage der pneumatischen Anschlüsse rechts oder links vom Display Sprache/Language 16.2 – – Î [English]/Deutsch/Français Sprache der Vor-Ort-Bedienung am Stellungsregler Die Geräteeinrichtung 16.3 –...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menüpunkt Grenzwert Aktueller Zustand Signal Analogausgang 8.10.6.69 Aktueller Zustand Signal analog output DO-Test starten AO-Test starten 8.10.6.70 Testsignal Analog ausgang 8.10.6.71 Testmodus 8.10.6.72 Status Modul 8.10.9 Identifikation 8.10.10 Klemmenbezeichnung 8.10.12.1 Funktion 8.10.12.2 Konfiguration 8.10.12.3 Aktion bei aktivem Binäreingang 8.10.12.4 Festwert über Binäreingang 8.10.12.5...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menüpunkt Aktueller Zustand Signal analog output DO-Test starten AO-Test starten 8.10.12.70 Testsignal Analog ausgang 8.10.12.71 Testmodus 8.10.12.72 Status Modul 8.10.20 Identifikation 8.10.21 Klemmenbezeichnung 8.10.22.1 Funktion 8.10.22.20 Modus 8.10.22.21 Flankensteuerung 8.10.22.22 Grenzwert 8.10.22.25 Aktueller Zustand 8.10.22.26 DO-Test starten 8.10.22.27 Testmodus 8.10.22.28...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menüpunkt Aktueller Zustand 8.10.24.26 DO-Test starten 8.10.24.27 Testmodus 8.10.24.28 Auswahl Test 8.10.24.30 Testergebnis 8.10.24.30 Status externer Positionssensor 8.10.38 Klemmenbezeichnung 8.10.40.1 Signal externer Positionssensor (skaliert, gefiltert) 8.10.40.41 Netzfrequenzfilter 8.10.40.43 Ventilposition 8.10.40.46 Mittelstellung externer Positionssensor 8.10.40.47 Identifikation des externen Positionssensors 8.10.40.50 Drucksensoren aktiv 8.10.46.1 OUTPUT 38: Druck 8.10.46.2 Zuluftdruck 8.10.46.4 Drucksensoren verbaut...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menüpunkt Festwert (Kommunikation) 10.14 Festwert (Kommunikation) 10.15 Festwert über Binäreingang 10.16 Festwert über Binäreingang 10.17 Regelabweichung 10.30 Aktuelle Betriebsart 10.35 Grund für Sicherheitsstellung 10.38 OUTPUT 38: Druck 10.45 Zuluftdruck 10.47 Gerätetemperatur 10.55 Luftfeuchte 10.60 Grenzwert Wegintegral * 1000 12.1.20 Nachlaufzeit Regelabweichung 12.1.30 Toleranzband Regelabweichung +/–...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menüpunkt Sammelstatus 12.3.2.1 Start-up [condensed state] Inbetriebnahme 12.3.2.2 Initialisierungsfehler 12.3.2.3 Falsche Betriebsart bzw. Init: Falsche Betriebsart 12.3.2.4 2) Statusmeldung bestätigen 12.3.2.5 Hub zu klein bzw. Init: Hub zu klein 12.3.2.6 2) Statusmeldung bestätigen 12.3.2.7 Nennhub nicht erreicht bzw. Init: Nennhub nicht erreicht 12.3.2.8 2) Statusmeldung bestätigen...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menüpunkt Kombination Optionen bzw. Kombination Optionen ungültig 12.3.2.35 2) Schalter ZWE falsch 12.3.2.36 Binäreingang Option A aktiv 12.3.2.37 Binäreingang Option B aktiv 12.3.2.38 Fehler externer Positionssensor 12.3.2.39 Prozesswerte 12.3.2.40 Betriebsart ungleich AUTO 12.3.2.41 Zwangsentlüftung ZWE 12.3.2.42 Testlauf aktiv 12.3.2.43 Notlauf aktiv 12.3.2.44 Diagnose Stellventil 12.3.2.45 Kein Zuluftdruck 12.3.2.46...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Menüpunkt Dyn. Belastungsfaktor überschritten bzw. Dynamischer Belas- 12.3.2.70 tungsfaktor aktiv 2) Regelabweichung 12.3.2.71 Brownout 12.3.2.72 Statusmeldung bestätigen 12.3.2.73 Strom zu niedrig (w < 3,7 mA) 12.3.2.74 IP Shutdown (w < 3,85 mA) 12.3.2.75 Strom zu hoch (w > 22 mA) 12.3.2.76 Min. Grenztemperatur unterschritten 12.3.2.77 Max. Grenztemperatur überschritten 12.3.2.78 Drehwinkel begrenzung 12.3.2.79 Statusmeldung bestätigen 12.3.2.80 Protokollierung ausgesetzt 12.3.2.81...
Anhang A (Konfigurationshinweise) 16.3 Kennlinienauswahl Im Folgenden sind die unter Menüpunkt 8.1.4 wählbaren Kennlinien grafisch dargestellt. Info Die individuelle Definition der Kennlinie (benutzerdefinierte Kennlinie) kann nur über eine Be- diensoftware (z. B. SAMSON-Software TROVIS-VIEW oder DD/DTM/EDD) erfolgen. Linear Hub/Drehwinkel [%] Sollwert [%] Gleichprozentig Gleichprozentig invers Hub/Drehwinkel [%] Hub/Drehwinkel [%]...
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Anhang A (Konfigurationshinweise) Stellklappe linear Stellklappe gleichprozentig Hub/Drehwinkel [%] Hub/Drehwinkel [%] Sollwert [%] Sollwert [%] Drehkegel linear Drehkegel gleichprozentig Hub/Drehwinkel [%] Hub/Drehwinkel [%] Sollwert [%] Sollwert [%] Kugelsegment linear Kugelsegment gleichprozentig Hub/Drehwinkel [%] Hub/Drehwinkel [%] Sollwert [%] Sollwert [%] EB 8484-3 16-55...
Der After Sales Service ist über die E-Mail- Adresse aftersalesservice@samsongroup.com erreichbar. Adressen der SAMSON AG und deren Tochtergesellschaften Die Adressen der SAMSON AG und deren Tochtergesellschaften sowie von Vertretungen und Servicestellen stehen im Internet unter www.samsongroup.com zur Verfügung. Notwendige Angaben Bei Rückfragen und zur Fehlerdiagnose fol-...