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Hierarchien: Das Neuron-Speichermodell - Hartmann Neuron Handbuch

Digital-synthesizer
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Neuron.book Seite 33 Freitag, 29. November 2002 2:47 14
dule beeinflusst wird. So können die Modellparame-
ter des scharfen Sounds beispielsweise mit Hilfe des
Sticks live verändert werden.
Weitere SetUp-Parameter
Ein SetUp besteht aber natürlich nicht nur aus vier
Sounds, sondern enthält noch viele andere Parame-
ter, wie beispielsweise die Lautstärkeverhältnisse
der einzelnen Sounds untereinander, Surround-Set-
tings, etc. Es sind dies Parameter, die sich zwar auf
die enthaltenen Sounds beziehen, aber eben nur im
Kontext eines SetUps sinnvoll sind.
Tabelle 5 ab Seite 61 beschreibt alle Parameter, die
in Verbindung mit einem SetUp gespeichert werden.
SetUp-Handling
Das Thema „Programmer: SetUp-Programming" ab
Seite 58 verrät Ihnen, wie SetUps im Detail program-
miert werden.

Hierarchien: Das Neuron-Speichermodell

Wie im „echten" Leben wird auch der Neuron durch
Hierarchien geordnet. Im wesentlichen unterschei-
den wir vier Ebenen, die getrennt gespeichert wer-
den.
Die Basic Settings (siehe Seite 36) bilden die Basis.
Hier werden alle globalen Parameter gespeichert, mit
denen Sie Neuron auf Ihre Bedürfnisse „trimmen".
In der Modellebene sind alle Modelle gespeichert,
die Sie in die Resynatoren laden und als Grundlage
für jeden Sound verwenden.
In der Modelldatenbank sind bei Auslieferung bereits
eine große Anzahl Modelle vorhanden. Bedingt durch
die Neuron-Systemarchitektur verbergen sich hinter
jedem Modell bereits tausende klangliche Möglich-
keiten - weshalb der rein numerische Bestand an Mo-
dellen nicht unbedingt aussagekräftig für die
klangliche Vielfalt des Neuron ist.
Ein britischer Automobilhersteller bezifferte die
Leistungsausbeute seiner zweifelsfrei üppig motori-
sierten Limousinen auf Anfrage stets mit „ausrei-
chend". Auch ein Neuron ist bei seiner Auslieferung
mit einem „ausreichenden" Satz interessanter Mo-
delle bestückt, der Sie sicherlich nicht an Grenzen
stossen lässt. Und es ist möglich, eine große Zahl an
weiteren Modellen auf der Modellebene der internen
Festplatte unterzubringen.
Hierarchien: Das Neuron-Speichermodell
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