Neuron.book Seite 18 Freitag, 29. November 2002 2:47 14
Quick Start Guide
Exit/Panic
Sollten Sie sich einmal in einem Menü verirrt haben,
drücken Sie einfach die Exit-Taste rechts unterhalb
des Hauptdisplays. Sie sehen dann wieder den Sound
Loader. Wenn Sie die Taste länger gedrückt haben,
aktivieren Sie die Panic-Funktion: Neuron wird neu
gestartet und meldet sich dann wieder im zuletzt ge-
wählten Sound/SetUp.
Altbekanntes und Neues in der Struktur
Vieles am Neuron ist neu oder anders, seine Struktur
ist dagegen zumeist vertraut und übersichtlich. Fil-
ter (im Neuron: Silver) und Hüllkurven (hier:
Shaper) sind alte Bekannte, genau wie der LFO, der
im Neuron „Mod" heißt. Doch anstelle der traditio-
nellen Oszillatoren verfügt Neuron über zwei Resy-
natoren. Das Basismaterial für jeden Klang sind ein
oder zwei Modelle, die in den Resynatoren vielfältig
bearbeitet werden können. Die Klangbearbeitung
ist dort so weitreichend, dass Sie die Filter und Ef-
fekte selten benutzen werden. Tatsächlich kommen
viele der Werksounds ganz ohne Filter aus.
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Effekte Ein/Aus (Silver Effects + Master Effects)
•
Es gibt im Neuron zwei Effekteinheiten: Die im
Silver-Modul untergebrachten Freq FX und Time
FX gehören zu jedem Sound und bleiben auch
im SetUp Mode pro Sound erhalten. Sie können
einzeln über die Tasten Freq FX und Time FX
ein- oder ausgeschaltet werden. Alternativ
kann das gesamte Silver-Modul über die On/
Off-Taste ein-/ausgeschaltet werden.
•
Die Master Effects (Chorus und Hall) sind global
und daher nur einmal pro Sound/SetUp vorhan-
den. Sie können über die Effects On/Off Taste
ein- oder ausgeschaltet werden.
Die ausführliche Beschreibung des Silver-Moduls be-
ginnt auf Seite 123. Die Master Effekte sind ab
Seite 154 zu finden.
Controller einsetzen!
Viele der werkseitigen Sounds sind vollständig mit
den freien Neuron-Controllern belegt. Es sind dies
•
das Modulationsrad (Control 2),
•
der Stickcontroller (Pitch Bend und Control 1)
•
sowie der Endlosdrehregler (Control 3).