Neuron.book Seite 29 Freitag, 29. November 2002 2:47 14
Dateneingaberäder (Wheels)
Die Steuerung der Hüll-
kurven
über
liegende
Endlos-Drehräder und da-
zugehörige
Balkendis-
plays ermöglicht neben
dem überzeugenden hap-
tischen Umgang die schnelle (auch übergreifende)
Erfassung von Werteinstellungen einer ganzen Reg-
lergruppe. Dies ist ideal für die Erkennung von Hüll-
kurveneinstellungen. Zudem können auch mehrere
Wheels gleichzeitig bedient werden.
Die Wheels sind als Regler mit Einzelwertrasterung
ausgelegt, die darüberhinaus dynamisch gestaltet
ist: Je schneller Sie ein Rad drehen, desto größer ist
der „durchwanderte" Wertebereich.
Drehregler
Ein
Fünfeck
oben
morpht in einen Kreis
unten. Dort, wo ange-
fasst wird, bietet die 5-
eckige Auslegung Grif-
figkeit. Dort, wo der Drehpunkt ist, besteht Symme-
trie. Optisch wird durch die Asymmetrie dieses
einfachen Bedienelementes Dynamik transportiert.
Der Regler besitzt keine Zeigefunktion, denn er ist
grundsätzlich endlos ausgelegt. Auch hier finden Sie
dynamisches Verhalten, das ebenso spielend Einzel-
wertänderungen wie große Werteänderungen zu-
lässt.
Der Drehregler neben dem Hauptdisplay hat zusätz-
lich die Funktion der Enter-Taste, wie wir sie von der
Computertastatur kennen (siehe Seite 31).
Menüführung im Hauptdisplay
Die zentrale Steuereinheit enthält das Hauptdisplay
(2 Zeilen à 16 Zeichen), in dem die Parameter aller
Neuron-Module angezeigt werden. Wenn Sie ein Be-
dienelement auf der Geräteoberfläche betätigen,
zeigt das Display ebenfalls die entsprechende Para-
meteränderungen an. Sie haben somit die Wahl, Pa-
rameter entweder mit Hilfe der Modul-eigenen
Bedienelemente zu ändern oder das Modul über die
Steuereinheit zu bedienen.
Zur Menüsteuerung steht ein Navigation Stick zur
Verfügung, mit dessen Hilfe alle Punkte eines Menüs
schnell und effizient erreicht werden können.
Zur Dateneingabe und Eingabebestätigung dient
wiederum der Endlosregler mit integrierter Drucktas-
tenfunktion (Enter).
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Allgemeine Bedienelemente