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Parker Compax3M S3 Option Programmierhandbuch Seite 109

Sdc baugruppe
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Programmierhandbuch Compax3M S3 Option
2. Beschleunigungsüberwachung
Überwacht werden soll weiter die sicher reduzierte Beschleunigung im manuellen
Betrieb => Beschleunigungsüberwachung aktiv mit max. Wert aus
Maschinenparameter= 100
3. Rampenüberwachung
Geschwindigkeitsüberwachung und Rampenüberwachung nach SSX müssen
aktiviert werden. Dabei muss die verwendete SSX bereits im Projekt eingefügt bzw.
konfiguriert sein. Überwacht werden kann nun der Übergang von einer schnellen zu
einer langsameren (= Parameter Max. Geschwindigkeit) Geschwindigkeit (siehe
Graphik).
Wird die SLS aktiviert, so wird automatisch über die SLS die parametrierte SSX
aktiviert. Die SSX überwacht den Rampenverlauf der Geschwindigkeit. Ist die
aktuelle Geschwindigkeit kleiner als die SLS-Schwelle, so übernimmt die SLS die
weitere Überwachung und zwar so lange, bis die SLS wieder deaktiviert wird.
Der Rampenverlauf kann als Diagnosefunktion mit dem SCOPE-Monitor
diagnostiziert werden.
Hinweise:
 Wird während der „SLS-Rampenüberwachung" die verwendete SSX
aktiviert (d.h. normale NOTSTOPP-Funktion über SSX-Enable ), so ist die
parametrierte SSX-Verarbeitung immer priorisiert.
 Die SSX-Funktion wird immer dann von der SLS aktiviert, falls die aktuelle
Geschwindigkeit größer als die SLS-Schwelle ist.
 Der Schwellenwert der SLS muss größer 0 sein! Es werden immer
vorzeichenlose Absolutgeschwindigkeiten verarbeitet.
 Falls beim Übergang der Geschwindigkeit von schnell auf langsam eine
Überschreitung des berechneten Geschwindigkeitsprofils vorliegt, wird
dies in beiden Überwachungsfunktionen SLS und SSX gespeichert.
 Werden mehrere SLS - Funktionen mit Rampenüberwachungen aktiviert,
so wird als Schwellenwert der SSX-Rampe im der kleinste parametrierte
SLS-Schwellenwert verwendet.
190-120211N2 September 2013
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