gepreßt und mif Gummimuffen an das Motorgehöuse angeschlossen. Ein ein-
gepreßtes Olrohr dient zum Olrücklauf aus den Schwinghebelkammerm
Die Zyl in derköpfe
aus Leichtmetall haben ebenfalls sehr hohe Kühl*
rippen, so daß eine gute Kühlung gewährleistet ist. Für Auslaß- und Einlaß-
ventil Sind Bronze-Führungsbüchseneingepreßt.
sind für das Einlaßventil ein Stahlring und für das Avslaßventil ein Bronzering
in den Zylinderkopf
eingeschrumpft. Vier Schraubem die gleichzeitig die
Schwinghebellager tragenr dienen zur Befestigung auf den Zylinder und ver-
hindern die Ubertragung der Wörmeausdehnung des Zylinderkopfes auf das
Ventilspiel.
Die Zyl inderkopfdeckel
aus Leichtmetall sind besonders stark aus-
geführt und mit drei Schrauben gut befestigt. Sie schließen mit Dichtung
beide Schwinghebelkammern öldicht uncl geräuschdämpfend ab.
5.
Ventile
Die Ventile Sind in V-Stellung hängend im Zylinder angeordnef und werden
durch ie zwei Ventilfedern auf ihre Sitze gedrückt. Die Ventil-Federfeller sind
durch einen geteilten Keilkegel am Ventil gehaltert.
6.
Steuerung
Die Steuerung der Ventile geschieht von einer gemeinsamen Steuerwelle ause
die, in Kurbelgehäusemitte angeordnetf von der Kurbelwelle mittels schrög-
verzahnfen Zahnrädern mit halber Kurbelwellendrehzahl angetrieben wird.
Für iedes Ventil ist auf der Steuerwelle eine eigene Nocke vorgesehen, die
Über einen Ventilstößel, eine vollständig öldicht gekapselte Stoßstange und
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Für den Sitz der Ventilteller
einen Schwinghebel
daszugehörige Ventilbefåtigf, Z urEinstellung desVentil-
spieles i st in demSchwinghebelarm
Über d erStoßstange eineEinstellschraube
vorgesehen.
DieSchwinghebel
Sind in Büchsen aufdenLagerbolzen gelagert. D ieSchwing-
hebellagerböcl<e
lagern aufin denZylinderköpfen eingepreßten
undwerden mit den Befestigungsschrauben
Ein Drehschieber auf der Nabe des Nockenwellen-Stirnrades
Iüftung desKurbelgehäuseså
so daßdarinein Unterdruck entsteht, der die
Oldichtheit des Kurbelgehåusesgewährleistet.
Schmierstoffpumpe und Olumlauf
7.
Der Motor hat eineDrucköl-Umlaufschmierung
im Kurbelgehäuse nach Schmierplan.
DieSchmierstoffpumpe
ist alsZahnradpumpe
Kurbelwelle über ein Stirnzahnräderpaar angetrieben.
Sie saugt das Schmieröl
vom Olsumpf über e inengmaschiges
esdurch Bohrungen imKurbelgehäuse
Kurbelweller zu einerOlspritzdüse amvorderen Kurbelwellen-LagerdeckeI
die Stirnradantriebe und zu einer Bohrungam linken Zylinderfiansch for eine
zusätzliche Schmierungdes linken Zylinders,
DasVonder Kurbelwelle unddenPleueln abgeschleuderte Ol Wirdunmiftelbar
anKolben undZylinder, andieSteuerwelle undihreLager s owie andieVentil-
stößel g espritzt. UberVentilstößeli 'hohle Stoßstangen undStoßstangenschutz-
rohregelangt g enügend 0 1 zu denSchwinghebeln
schüssige 01 ausden Schwinghebelkammern
Stahlbüchsen
für den Zylinderkopffestgezogen.
steuertdie Enf-
mit Olauffüllungin denOlsumpf
ausgebildet undWirdvonder
Sieb anund drückt
zudenbeiden Olschleuderringen
ander
für
undVentilen. D asüber
fließtdurchBohrungen in den
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