Schwimmergehäuse gelangt der Kraftstoff
schraube (18) zur Hauptdüse
(12) und zur Leerlaufdüse
Nadeldüse (11) eingesetzt und führt den Kraftstoff durch den veränderlichen,
mittels der konischen Nadel (10) gebildeten Ringraum zum Mischkammereinsatz
(8). Hier tritt die aus dem Stutzen (9) entnommene Frischluft vom Filter hinzu
und bewirkt am Ausfritt der Nadeldüse eine Vorzerstäubung.
durch den auf den höheren Teil des oben schräggeschnittenen Mischkammer-
einsafzes (8) aufprallenden Hauptluftstrom nochmals eine intensive Zerståubung
erzielt, bevor das Kraftstoffluffgemisch
gelangt.
Durch die
mif dem Gasschieber (6) gesteuerte Düsennadel (10) Wird
sowohl im unteren wie im oberen Drehzahlbereich ein gleichmäßiges Mischungs-
verhöltnis
von Kraftstoff
und Luff erzieJt.
Der
durch die, unter einer Verschlußschraube (4) auswechsetbar angeordneten
Leer!aufdüse angesaugte Kraftstoff Wird mit der aus dem Frischtuftstutzen über
den Leerlaufluftkanal (2) zugeführten Loft vermischt und tritt unmiffelbar hinter
dem Gasschieber in den Ansaugkanal
Die Grobeinstellvng des Leer!aufes erfolgf mittels der Gasschieber-AnschJag-
schroube (20).
Durch die Luftregulierschraube (19) erfolgt die Feineinstellung des Leerlaufes.
Wird
diese weiter nach innen gedreht, so erhålt man ein reicheres, im um-
gekehrten
Falle ein ärmeres Gemisch.
Jeder Vergaser ist einzeln auf gleichen Leerlauf einzuregeln, wobei an dem
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über die Bohrungen der Abschluß
Erstere ist in die
Schließlich Wird
in den Verbrennungsraum des Motors
(I).
ieweils gegenüberliegenden Zylinder das ZijndkabelVon der Zündkerzeabzu-
nehmen
ist.
Bei Uberschwemmen eines Vergasers durch zu reichliches Tupfen låuft das
Benzin nicht in den Zylinderg sondern nach außen ab.
Die Vergaser Sind im Werk auf die handelsüblichen Kraftstoffe eingesfellt.
Eine Verönderungder Disen sowie der Nadelstellungist nur in Sonderfätlen
erforderlich
und
dem
Fachmann
zu
überlassen.
B. Gefriebe
Das Getriebe ist unmittelbar an das Motorgehäuse angeblockt. Es enthölt zur
Ausnutzung der vollen Motorleistungin iedemGelandeund für ieden Fahrzustond
vier verschiedeneGeschwindigkeits - Ubersetzungen.Diese Ubersetzungen, k urz
Gänge genannt, sind Stirn-Zahnradpaare,die auch beim Scholten ständig im
Eingriff bleiben und damit ein leichtes„sicheresScholten gewöhrleistem
Das Getriebe besitzt eine sogenannte Ratschenschälfungfijr Fußbetötigung mit
einem Hilfs-Handschalthebel. Bei ieder Fußbetätigung des SchatthebelsWird hier-
bei durch ein Zahnsegmenteine Kurvenscheibeverdreht. Diese Kurvenscheibehaf
zwei eingefräste Kurvenbahnen, in die die Mitnehmerzapfenie einer Schaltgabel
eingreifen, Hierdurch werden bei einer Verdrehung der Kurvenscheibe ie nach
Verlauf der Kurvenbahnen die Schaltgabeln und mit diesen die zugehörigen Schiebe-
klauen verschoben. Die Schiebeklauenkuppeln damit das ieweils zur Einschaltung
und Ausschqltungkommende Gang-Zahnradpaar ein bzw. aus. Zur sicherenSchalt-
begrenzung für einen Gang hbher Oder niederer bei einer Fußbetätigungdes Schalt•
hebels ist eine Sperrvorrichtung und ein Rastenhalter vorgesehen.