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Saughöhe; Membranüberwachungs-Sensor - Prominent Evolution E1Sa Betriebsanleitung

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Installieren
6.2.1 Saughöhe
6.2.2 Membranüberwachungs-Sensor
30
Der maximal vorgesehene Vordruck auf der Saugseite beträgt 50 %
n
des maximal zulässigen Betriebsdruckes. Ein zu hoher Vordruck kann
sowohl die Lebensdauer der Membran, als auch der Mechanik deut‐
lich verkürzen.
Beachten Sie, dass der druckseitige Druck stets um mindestens 1,5
n
bar höher einzustellen ist als der Vordruck der Saugseite. Andernfalls
droht das Überfördern.
Pulsationsdämpfer
Bei Bedarf einen geeigneten Pulsationsdämpfer installieren
n
Der niedrigste, noch zulässige Druck am Saugventil beträgt für Medien mit
wasserähnlicher Viskosität 0,5 bar (absolut). Die schnellste, bei dieser
Festlegung betrachtete Hubfrequenz beträgt 201 Hübe/Minute.
Die Verwendung von hochviskosen Medien erfordert eine fallspezifische
Betrachtung der Saughöhe.
Die Membranlagensteuerung schützt die Dosiermembran vor Perforation,
wenn der Druck am Saugventil unter den niedrigsten, noch zulässigen
Wert abfällt. Ein anteiliger oder kompletter Leistungsabfall geht einher.
Der notwendige Gegendruck zum sicheren Auslösen des Membranüber‐
wachungs-Sensor beträgt ≧ 3 bar zum Prozessdruck. Erst ab ca. 2 bar
Gegendruck der Anlage wird bei Membranbruch ein Signal abgegeben.
Stellen Sie durch geeignete Maßnahmen sicher, dass immer ein ausrei‐
chender Gegendruck vorhanden ist.
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