Abb. 14
Aufspannen mit zentralem Loch
Abb. 15
Aufspannen auf die Felgenschulter
DIE BEWEGUNG DES ÖFFNENS/
SCHLIESSENS DER RAD ZENT-
RIERVORRICHTUNG SPINDEL
KANN DIE GEFAHR VON QUET-
SCHUNGEN, SCHNITTEN UND
DRÜCKEN VERURSACHEN. WÄH-
REND DER PHASE DER BLOCKIE-
RUNG/LÖSUNG DES RADES VER-
MEIDEN, DASS KÖRPERTEILE IN
KONTAKT MIT IN BEWEGUNG BE-
FINDLICHEN TEILEN GERATEN.
Alle Räder müssen von innen aufgespannt werden.
Ein Aufspannen am mittleren Flansch ist immer die
sicherste Befestigung.
HINWEIS: Räder mit Kanalfelge müssen so einge-
spannt werden, dass der Kanal sich der Spindel
gegenüber an der Außenseite befindet.
Falls es nicht gelingt, die Felge in die Bohrung der
Radscheibe zu blockieren, sollte die Blockierung auf
der Felgenschulter in der Nähe der Radscheibe durch-
geführt werden.
FÜR EIN EINSPANNEN VON LEICHTMETALL-FEL-
GEN SIND ZUSÄTZLICHE SCHUTZBACKEN VER-
FÜGBAR, DIE EIN ARBEITEN OHNE EINE MÖGLI-
CHE BESCHÄDIGUNG DERSELBEN GESTATTEN.
DIE SCHUTZKLAUEN VERFÜGEN ÜBER EINEN
BAJONETTEN-ANSCHLUSS UND WERDEN AUF
DIE NORMALEN SPINDELSKLAUEN.
BEDIENUNGSANWEISUNG-
UND WARTUNGSHANDBUCH
Beim Aufspannen des Rades sind folgende Anleitungen zu
befolgen:
- Den Werkzeugsträgerarm (Abb. 18 Pkt.1) manuell oder
mit den passenden Antrieben (gemäß des Typs der Rei-
fenabmontierer) in "Ruhestellung" bringen;
- Das bewegliche Trittbrett (Abb. 1 und 2 Pkt. 18) nach
außen bringen. Das Rad auf dem Trittbrett gleiten lassen;
- Die Klemmspindel (Abb. 1 und 2 Pkt. 5) ungefähr in der
Radmitte ausrichten; das Trittbrett zur Spindel bewegen,
dann das Rad zu hin in die günstigste Position zentrieren.
Dazu die entsprechenden Steuerhebel verwenden;
- Regulieren Sie die Öffnung der Rad Zentriervorrichtung
mit der relativen Bedienung (Abb. 10 Pkt. E, Abb. 11
Pkt. A und Abb. 12A Pkt. E), je nach der aufzuspan-
nenden Felge;
- Die Felge mit der Klemmspindel (Abb. 1 und 2 Pkt. 5)
sperren;
- Prüfen Sie, dass die Felge korrekt blockiert und zentriert
ist und auch dass das Rad von der Maschinenebene ab-
gehoben ist, damit die Felge bei den nächsten Vorgängen
nicht abrutschen kann.
BETÄTIGEN SIE DAS BEDIE -
NUNGSELEMENT ZUM BLOCKIE-
REN DER FELGE SO LANGE,
BIS DER MAX. BETRIEBSDRUCK
ERREICHT WIRD (160 BAR - 180
BAR), DIESER KANN AUF DEM
VORBEREITETEN MANOMETER
KONTROLLIERT WERDEN.
BEI JEDEM AUF- UND ABZIEHEN VON REIFEN
KANN DIE ROTATIONSGESCHWINDIGKEIT DER
ZENTRIERVORRICHTUNG MIT INDEM MAN DEN
AUSWÄHLER DREHT VERDOPPELT WERDEN
(ABB. 8, 9A UND 9B PKT. C). BEI RÄDERN
MIT GROSSEM DURCHMESSER UND GEWICHT
WIRD DIE NIEDRIGE GESCHWINDIGKEIT EMP-
FOHLEN. AUSSERDEM WIRD EMPFOHLEN, DIE
REIFENWULSTE SORGFÄLTIG ZU REINIGEN,
UM SIE VOR EVENTUELLEN BESCHÄDIGUN-
GEN ZU SCHÜTZEN UND DIE AUF-/ABZIEHVOR-
GÄNGE ZU ERLEICHTERN.
Abb. 16
Sperren mit Verlängerungen
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