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Arbeitsumgebung; Arbeitstellung; Installationsfläche; Beleuchtung - Butler Nav51.15 Betriebsanleitung

Inhaltsverzeichnis
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D
Seite 11 von 96
NAV51.15 - NAV51T.15 -
NAV51.15N
8.0

ARBEITSUMGEBUNG

In der Arbeitsumgebung der Vorrichtung müssen die
nachstehenden Grenzwerte eingehalten werden:
• Temperatur: 0° + 55° C
• relative Feuchtigkeit: 30 - 95% (ohne Tauwasser)
• atmosphärischer Druck: 860 - 1060 hPa (mbar).
Der Einsatz der Vorrichtung in Umgebungen, die
besondere Eigenschaften aufweisen, ist nur nach
Abstimmung mit der Firma des Herstellers und einer
entsprechenden Befugnis derselben erlaubt.
8.1

Arbeitstellung

Auf Abb. 6 werden die Arbeitstellungen A, B, C, D ange-
geben, die in der Beschreibung der Arbeitsphasen an der
Vorrichtung verwendet werden. A und B sind die Haupt-
positionen für den Einbau und Ausbau des Reifens und
für die Blockierung der Felge an der Spindel, während
sind C und D die beste Positionen um die Verfahren von
Wulstabdrücken und Ausbau des Reifens zu verfolgen. Ein
Arbeiten in diesen Arbeitspositionen ermöglicht auf jeden
Fall mehr Präzision und schneller ausführbare Arbeitspha-
sen, sowie einen höheren Sicherheitsgrad für den Bediener.
8.2
Installationsfläche
Abb. 6
~ 2000
B
DIE VORRICHTUNG AN EINEM TROCKENEN
UND ÜBERDACHTEN, AUSREICHEND BE-
LEUCHTETEN UND MÖGLICHST GESCHLOS-
SENEN ODER ZUMINDEST DURCH EIN DACH
GESCHÜTZTEN ORT AUFSTELLEN, DER DEN
GELTENDEN NORMEN IN BEZUG AUF SICHER-
HEIT AM ARBEITSPLATZ ENTSPRICHT.
Die Installation der Maschine erfordert eine Fläche (wie
in der Abb. 6). Die Aufstellung der Maschine muss
gemäß den angegebenen Proportionen erfolgen. Aus
der Bedienungsposition ist der Bediener in Lage, das
gesamte Gerät und die umgebende Zone einzusehen.
Er muss verhindern, dass sich in dieser Zone nicht
befugte Personen aufhalten oder Gegenstände befinden,
BEDIENUNGSANWEISUNG-
UND WARTUNGSHANDBUCH
D
C
~ 1000
A
die gegebenenfalls Gefahrenquellen darstellen können.
Die Maschine muss auf einer ebenen, vorzugsweise
zementierten oder gefliesten Fläche montiert werden.
Vermeiden Sie die Montage auf nachgiebigem oder nicht
befestigtem Boden. Die Standfläche der Maschine muss
den Belastungen standhalten, die diese während der
Arbeit überträgt. Diese Ebene muss eine Tragkraft von
zumindest 500 kg/m² aufweisen. Die Tiefe des befestigten
Bodens muss einen guten Halt der Verankerungsdübel
gewährleisten (ausgeschlossenen von Lieferung).
8.3

Beleuchtung

Die Maschine bedarf für die normalen Arbeitsvorgän-
ge keiner eigenen Beleuchtung. Muß jedoch an einem
ausreichend beleuchteten Platz aufgestellt werden.
Für eine korrekte Beleuchtung sind laut UNI-Norm
10380 Lampen mit einer Gesamtleistung von 800/1200
Watt zu verwenden.
9.0

EINSATZ DER MASCHINE

9.1
Verankerungssystem
Die verpackte Maschine ist durch voreingestellter
Löcher am Rahmen an der Halterungsoalette befes-
tigte. Diese Löcher dient auch, die Maschine auf der
Bodenhöhe durch Verankerungsdübel (ausgeschlosse-
nen von Lieferung). Vor dem vollständigen Befestigen
kontrollieren Sie dass, die Verankerungspunkte auf die
gleiche Ebene stellen und korrekt die Befestigungsflä-
che berühren. Anderenfalls unterbauen Sie zwischen
die Maschine und die untere Fläche, wie auf Abb. 7.
a = 1227
b = 2247
c = 1109
d = 2138
X
X
• 4 Löcher mit Durchmesser von 12 mm auf der
Bodenhöhe an der Löcher auf dem Bodenrahmen
machen;
• Die Dübeln (ausgeschlossenen von Lieferung) in die
Löcher stecken ein;
• die Maschine mit 4 M12x120 mm Schrauben (aus-
geschlossenen von Lieferung) (Abb. 7 Pkt. 1) (oder
mit 4 12x80 mm Stiftschrauben (ausgeschlossenen
von Lieferung)). Die Schrauben mit einem Anzieh-
drehmoment von 70 Nm ungefähr spannen.
1
d
X
X
b
Abb. 7
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