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Intec ARGUS 142 Handbuch Seite 57

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Loop attenuation
Signal attenuation
Output power
Interleave delay
Impulse noise prot.
FEC
CRC
Reset
Resync:
Showtime no sync:
ARGUS 142
Dämpfung der Leitung über die gesamte Leitungslänge und
Bandbreite in dB. Ab einer gewissen Dämpfung sind bestimmte
Anschlusstypen nicht mehr empfehlenswert. Einzelne
errechnete Dämpfungswerte, die für bestimmte Anschluss-
typen empfohlen werden, werden aber besser mit dem dB-Wert
in der HLOG-Grafik, bei 1 MHz (Cursor) verglichen.
Nicht verwendete Bänder werden mit n/u (not used)
gekennzeichnet.
Dämpfung des Signals in dB in den entsprechenden Bändern.
Nicht verwendete Bänder werden mit n/u (not used)
gekennzeichnet.
Ausgangsleistung in dBm bezogen auf 1 mW.
Aufgetretene Verzögerungszeit (in ms) bedingt durch
Interleaving (Verschachtelung) der Datenblöcke.
Die INP beschreibt die Güte des Schutzmechanismus
gegenüber Impulsstörungen. Anzahl der DMT-Symbole, die
hintereinander komplett gestört sein können, ohne dass daraus
Fehler in höheren Schichten resultieren.
Forward Error Correction
Anzahl der über die Checkbytes eines Codewortes
korrigierten Übertragungsfehler.
f (far):
Fehler, die der DSLAM feststellt und dem ARGUS
mitteilt.
n (near):
Fehler, die ARGUS in empfangenen Blöcken
feststellt.
Cyclic Redundancy Check
Die von der Gegenstelle übertragene Checksumme der
Superframes stimmt nicht mit der lokal errechneten überein.
Mögliche Ursachen: Störungen auf der Leitung.
f (far):
Fehler, die der DSLAM feststellt und dem ARGUS
mitteilt.
n (near):
Fehler, die ARGUS in empfangenen Blöcken
feststellt.
Zeigt an, wie oft die Fehlerzähler durch den Benutzer mit dem
Softkey
zurückgesetzt wurden.
<Reset>
Anzahl der Resynchronisationen des ARGUS.
Zeigt an, wie oft der Verbindungsstatus „Showtime" erreicht
wurde, ohne dass es zu einer dauerhaft stabilen Verbindung
gekommen ist.
7 Betrieb am xDSL-Anschluss
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