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Steuerungssysteme
CAN Analyser
Handbedienterminal
für CANopen- und
Schicht 2-Protokoll
Hand-held operating terminal
for CANopen and
layer 2 protocol
Artikel-Nr./Article no.: EC2036
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für IFM Electronic EC2036

  • Seite 2 Handbuch CAN Analyser, Stand August 1999 Hinweis zur Gewährleistung Dieses Handbuch wurde unter Beachtung der größtmöglichen Sorgfalt erstellt. Gleichwohl kann keine Garantie für die Richtigkeit des Inhalts übernommen werden. Da sich Fehler trotz intensiver Bemühungen nie vollständig vermeiden lassen, sind wir für Hinweise jederzeit dankbar.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Allgemeines 1.1. Sicherheitshinweise 1.2. Funktionsumfang 1.3. Menüstruktur Hauptmenü 2.1. Menü CANopen Main 2.1.1. Menü Service-Mess. Menü NMT-Services Menü User Defined Menü SDO1 Upload Menü SDO1 Download 2.1.2. Menü Input, Output Menü PDO1 Outputs Menü PDO1 Inputs Menü PDOx Outputs Menü PDOx Inputs 2.1.3.
  • Seite 5: Allgemeines

    Gerät. An den Anschlußklemmen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist bzw. die zugelassenen Zubehörkomponenten der ifm electronic gmbh angeschlossen werden. Bei Fehlfunktionen oder Unklarheiten setzen Sie sich bitte mit dem Hersteller in Verbindung. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen...
  • Seite 6: Funktionsumfang

    1.2. Funktionsumfang • Ergonomische Bedienoberfläche im handlichen Format für die mobile Datenerfassung mit 4 x 16 Zeichen Display und 45 Tasten Folientastatur nach Schutzart IP 65. • Einfache Bedienung durch menügesteuerte Benutzerführung. • Die Baudrate eines Moduls oder CAN-Netzwerks kann automatisch erkannt werden. •...
  • Seite 7: Menüstruktur

    1.3. Menüstruktur Allgemeine Bedienungshinweise • Die Auswahl der Untermenüs erfolgt mit den Funktionstasten F1 bis F4 (ohne Shift Taste). • Mit der Taste ESC gelangt der Bediener in das übergeordnete Menü zurück. Ebenfalls lassen sich damit alle Eingabefelder abbrechen. • Für die Ein- und Ausgabe von Modul-IDs ist das Dezimalformat vorgesehen. Alle anderen Daten werden im Hexadezimalformat ein- bzw.
  • Seite 8: Hauptmenü

    Hauptmenü F1 CANopen Main F2 Node Config. F3 Layer-2 Main F4 Baud: 125 kBps F1 CANopen Main Einsprung ins CANopen Hauptmenü (Kapitel 2.1.). F2 Node Config. Einsprung ins Hauptmenü Knotenkonfiguration (Kapitel 2.2.). F3 Layer-2 Main Einsprung ins Layer-2 Hauptmenü (Kapitel 2.3.). F4 Baud: 125 kBps Ändern der Baudrate (Kapitel 2.4.).
  • Seite 9: Menü Nmt-Services

    F3 SDO1 Upload Lesen einer Variable des Objektverzeichnisses über ein SDO1-Telegramm. F4 SDO1 Download Schreiben einer Variable des Objektverzeichnisses über ein SDO1- Telegramm. Menü NMT-Services Node-ID: ddd Node-ID: ddd Eingabe der Slave-Knotenadresse (3-stellig, dezimal) oder "0" für ein "Broadcast"-Telegramm (alle Slaveknoten werden angesprochen). Nach Eingabe der Slaveknotenadresse erscheint das Menü...
  • Seite 10: Menü User Defined

    Menü User Defined COB-ID: xxx RTR: b Length: d bzw. Dat.: COB-ID: xxx Eingabe der kompletten CANopen-ID (3-stellig, hexadezimal 11-Bits). RTR: b Eingabe des RTR-Bits (0 oder 1). Length: d Eingabe der Datenlänge des Telegramms (DLC). Dat. Eingabe der Daten des Telegramms (bei RTR = 1 Telegrammen erfolgt keine Dateneingabe).
  • Seite 11: Menü Sdo1 Download

    Menü SDO1 Download Node-ID: ddd Index: xxxx Subindex: xx Length: d bzw. Dat: Node-ID: ddd Eingabe der Slave-Knotenadresse (3-stellig, dezimal) oder "0" für ein "Broadcast"-Telegramm (alle Slaveknoten werden angesprochen) Index: xxxx Eingabe Variablenindex Objektverzeichnisses (4-stellig, hexadezimal). Subindex: xx Eingabe Variablensubindex Objektverzeichnisses (2-stellig, hexadezimal).
  • Seite 12: Menü Pdo1 Outputs

    Menü PDO1 Outputs Node-ID: ddd PDO-Nr.: 1 Length: d bzw. D.: xx xx xx xx xx xx xx xx Node-ID: ddd Eingabe der Slave-Knotenadresse (3-stellig, dezimal). PDO-Nr.: 1 Anzeige der PDO-Nummer. Length: d Eingabe der Anzahl von Datenbytes des Telegramms (1-stellig, dezimal). D.: xx xx xx xx Eingabe der Datenbytes des Telegramms (2-stellig, hexadezimal).
  • Seite 13: Menü Pdox Outputs

    Menü PDOx Outputs Node-ID: ddd PDO-Nr.: d Length: d bzw. D.: xx xx xx xx xx xx xx xx Node-ID: ddd Eingabe der Slave-Knotenadresse (3-stellig, dezimal). PDO-Nr.: d Eingabe der PDO-Nummer 1 bis 9 (1-stellig, dezimal). Length: d Eingabe der Anzahl von Datenbytes des Telegramms (1-stellig, dezimal). D.: xx xx xx xx Eingabe der Datenbytes des Telegramms (2-stellig, dexadezimal).
  • Seite 14: Menü Trace

    2.1.3. Menü Trace F1 Trigger: AUTO F2 RecTele: 0000 F3 _Start, *Stop F4 Send Buffer F1 Trigger: AUTO Anzeige des aktuellen Triggermodus; mit Taste F1 kann der Triggermodus und die Triggerbedingungen geändert werden (=> Menü "Trigger"). F2 RecTele: 0000 Ermöglicht das Betrachten, der über den Bus gelaufenen Telegramme mit Taste F2.
  • Seite 15: Menü Triggertyp

    Menü Triggertyp F1 Auto F2 Pre-trigger F3 Mid-trigger F4 Post-trigger F1 Auto Es wird auf kein Telegramm getriggert. Das zyklische Beschreiben des Buffers mit aktuellen Telegrammen startet mit "*Start" im Menü "Trace" und stoppt wenn "*Stop" im Menü "Trace" gedrückt wurde. F2 Pre-Trigger Der Buffer wird laufend zyklisch mit aktuellen Telegrammen beschrieben, sobald...
  • Seite 16: Menü Rectele: 0000

    F2 SDO-Mess. Es wird auf alle SDO-Messages getriggert. F3 PDO-Mess. Es wird auf alle PDO-Messages getriggert. F4 All Types Es wird auf alle Typen von Telegrammen getriggert. Menü RecTele: 0000 Read Buffer: F1 Selective F2 All Telegrams F1 Selective Nur bestimmte Telegrammtypen mit bestimmten Modul-IDs werden angezeigt.
  • Seite 17 F1 NMT,GUAR,EMGY Auswahl welcher Typ von Servicetelegramm angezeigt werden soll. F1 NMT-Mess. F2 GUARD-Mess. F3 EMERGCY-Mess. F1 NMT-Mess.: Es wird auf alle NMT-Messages getriggert. F2 GUARD-Mess.: Es wird auf alle Guard-Messages getriggert. F3 EMERGCY-Mess.: Es wird auf alle Emergency-Messages getriggert F2 SDO-Mess.
  • Seite 18 Liste der Abkürzungen aller Telegrammtypen und Beipiele der Darstellung auf dem Display CANopen Func.-Code Telegramm Abkürzung zusätzliche Daten State Syncronisation SYNC (Modul-ID 0) Emergency PDOEMGY Data (Modul-ID 1…127) Time-Stamp TIMEST Data PDO1 (tx) PDO1S2M Data PDO1 (rx) PDO1M2S Data PDO2 (tx) PDO2S2M Data PDO2 (rx)
  • Seite 19: Menü Bus-Statistics

    2.1.4. Menü Bus-Statistics Bus-Statistics: F1 Selective F2 All Frames F3 Module List F1 Selective Auswahl bestimmter Messageframes über "Acceptance Mask" und "Acceptance Code" (=>Menü "Selective"). F2 All Frames Anzeige der Busstatistik für alle Arten von Messageframes (=> Menü "All Frames"). F3 Module List Anzeige der am Bus aktiven Module.
  • Seite 20: Menü All Frames

    Menü All Frames Fr/s Tot. Data: 5310 Error: 10 Busld: 30% Data Anzeige der Anzahl der Data-Frames pro s und deren Gesamtzahl. Error Anzeige der Anzahl der Error-Frames pro s und deren Gesamtzahl. Overl Anzeige der Anzahl der Overload-Frames pro s und deren Gesamtzahl. Busld Anzeige der Buslast in % pro s und deren Gesamt-Buslast in %.
  • Seite 21: Menü Node Config

    2.2. Menü Node Config. Speziell bei den CANopen-fähigen, nicht programmierbaren Busmodulen der ifm electronic müssen bestimmte Geräteparmeter vor Einsatz der Module eingestellt werden. Diese sind an erster Stelle die Knotennummer (Node-ID) und die Baudrate. Die jeweils gültige Defaulteinstellung ist den Geräte- datenblättern zu entnehmen.
  • Seite 22: Menü Set Baudrate

    Node-ID: ddd New Node-ID: ddd Nach erneutem Betätigen der Taste ENTER wird die neue Knotennummer eingetragen. Ist die Konfiguration erfolgreich, wird in der ersten Zeile ein (+) angezeigt und der CAN Analyser führt sofort einen Node-Reset durch. Dadurch wird die neue Nummer sofort gültig. Ist die Konfiguration nicht erfolgreich, wird in der ersten Zeile ein (-) angezeigt.
  • Seite 23: Menü I/O Config

    Menü I/O Config. Nach Anwahl des Menüpunktes muß zunächst die Nummer des Knoten (3-stellig, dezimal) angegeben werden, für den die neue Einstellung Gültigkeit haben soll. Node-ID: ddd Nach Betätigen der Taste ENTER kann, wenn das Modul die Einstellung vorsieht, die PWM-Frequenz eingeben werden.
  • Seite 24: Menü Com. Parameter

    Menü Com. Parameter Nach Anwahl des Menüpunktes muß zunächst die Nummer des Knoten (3-stellig, dezimal) angegeben werden, für den die neue Einstellung Gültigkeit haben soll. Node-ID: ddd Nach Betätigen der Taste ENTER kann die Guardtime eingeben werden. Als Default-Wert wird 500 (500 ms) eingestellt.
  • Seite 25: Menü Layer-2 Main

    2.3. Menü Layer-2 Main F1 Send Telegram F2 Show Data F3 Trace F4 Bus-Statistic F1 Send Telegram Ermöglicht das Senden eines beliebigen Telegrammes. F2 Show Data Überwachen von Daten eines Moduls über RTR-Telegramme. F3 Trace Mitschneiden und Anzeigen der, über den Bus laufenden, Messages auf Schicht-2-Ebene.
  • Seite 26: Menü Show Data

    2.3.2. Menü Show Data COB-ID: xxx Length: d D.:xx xx xx xx xx xx xx xx COB-ID: xxx Eingabe der kompletten CAN-ID (3-stellig, hexadezimal, 11-Bits). Length: d Anzeige der Anzahl von Datenbytes. D.: xx xx xx xx Anzeige der Daten. Die angezeigten Daten werden ca.
  • Seite 27: Menü Trigger

    Menü Trigger F1 Trigger: AUTO F2 COBl-IDs: 181,194,201,701 F1 Trigger: AUTO Wahl des Triggertyps (=> Menü "Triggertyp"). F2 COB-IDs Eingabe von maximal vier CAN-COB-IDs auf deren Telegramme getriggert werden soll, bzw. „FFF“ für alle IDs (3-stellig, hexadezimal, 11 Bit). Menü Triggertyp F1 Auto F2 Pre-trigger F3 Mid-trigger...
  • Seite 28: Menü Rectele: 0000

    Menü RecTele: 0000 Read Buffer: F1 Selective F2 All Telegrams F1 Selective Nur bestimmte Telegrammtypen mit bestimmten COB-IDs werden angezeigt (=> Menü "Selective Read"). F2 All Telegrams Es werden alle Telegramme angezeigt (=> Anzeige "Telegramme"). Menü Selective Read Filt. COB-IDs: 181 194 201 701 COB-IDs: Eingabe von maximal vier CAN-COB-IDs deren Telegramme angezeigt...
  • Seite 29: Menü Bus-Statistic

    Beispiele der Darstellung der Telegramme auf dem Display: 181 AB CD EF 194 FF DD CC BB 77 88 99 12 RTR-Telegram Bei RTR-Telegrammen kann die COB-ID nicht angezeigt werden. Bedingt durch die Eigenheiten des Intel 82C527 wird immer „--- RTR-Telegramm“ angezeigt. 2.3.4 Menü...
  • Seite 30: Menü All Frames

    1. Byte: Bit ‘F’ Bit ‘E’ Bit ‘D’ Bit ‘C’ Bit ‘B’ Bit ‘A’ Bit ‘9’ Bit ‘8’ Höherwertige 8 Bits der COB- ID 2. Byte: Bit ‘7’ Bit ‘6’ Bit ‘5’ Bit ‘4’ Bit ‘3’ Bit ‘2’ Bit ‘1’ Bit ‘0’...
  • Seite 31: Menü Baudrate

    2.4. Menü Baudrate F1 1M F5 100k F2 500k F6 50k F3 250k F7 20k F4 125k F8 AUTO Nach dem Einschalten ist die Defauld Baudrate 125 kBit/s. Mt den Tasten F1 bis F7 kann eine Auswahl der gewünschten Baudrate vorgenommen werden F8 AUTO ermittelt die Baudrate der angeschlossenen Module bzw.

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