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Kontrolle Triggerung - Hameg Instruments Hm 705 Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
P= LAA
Le Los
zwei
Zeitlinien
erscheinen.
Bei Betatigung
der Y-
POS.-Regler sollten sich die Strahllagen gegenseitig
nicht beeinflussen. Trotzdem ist dies auch bei intak-
ten Geraten nicht ganz zu vermeiden. Wird ein Strahl
uber den ganzen Schirm verschoben,
darf sich die
Lage des anderen dabei max. nur 0,5mm verandern.
Ein Kriterium bei Chopperbetrieb ist die Strahlverbrei-
terung und Schattenbildung um die Zeitlinie im obe-
ren oder unteren Bildschirmbereich.
Normalerweise
darf beides nicht sichtbar sein. TIMEBASE-Schalter
dabei auf 1yus/cm; Tasten Mono/Dual und Alt/Chop
drucken.
Signalkoppiung
auf GD;
INTENS.-Regler
auf
Rechtsanschlag;
FOCUS-Regler
auf
optimale
ocharfe.
Mit den beiden Y-POS.-Reglern
wird eine
Zeitlinie auf
+2cm,
die andere
auf —2cm
Hohe
gegenuber
der horizontalen
Mittellinie des Rasters
geschoben.
Nicht auf die Chopperfrequenz (1 MHz)
synchronisieren! Mehrmals Taste Alt/Chop auslosen
und drucken.
Dabei mussen Spurverbreiterung und
periodische Schattenbildung
vernachlassigbar klein
sein.
Wesentlichnes Merkmal
bei 1+ll oder —1+Il-Betrieb
(Taste Invert I zusatzlich gedruckt) ist die Verschieb-
barkeit der Zeitlinie mit beiden Y-POS.-Reglern.
Bei
XY-Betrieb (Hor. ext.-Taste gedruckt) mu die Emp-
findlichkeit in beiden Ablenkrichtungen
gleich sein.
Dabei sollen die beiden Feinregler auf Linksanschlag
(C) stehen und der mit dem X-POS.-Reglerknopf ver-
bundene
Dehnungsschalter
eingedruckt
sein.
Gibt
man das Signal des eingebauten Rechteckgenerators
auf den Eingang von Kanal I!, mul&$ sich horizontal,
wie bei Kanal | in vertikaler Richtung, eine Ablenkung
von 4cm ergeben (50mV/cm-Stellung).
Die Prufung der Einzelkanaldarstellung mit der Taste
CH 1/CH Il erubrigt sich. Sie ist indirekt in den oben
angefuhrten Prufungen bereits enthalten.
Kontrolle Triggerung
Wichtig
ist die
interne
Triggerschwelle.
Sie
be-
stimmt, ab welcher Bildhohe ein Signal exakt stehend
aufgezeichnet wird. Beim
HM 705 sollte sie bei 3 bis
omm
fliegen. Eine noch empfindlichere Triggerung
birgt die Gefahr des Ansprechens auf den Stdr- und
Rauschpegel
in sich, insbesondere
dann, wenn
die
Empfindlichkeit des Vertikaleingangs mit dem Fein-
regler auf Rechtsanschlag erhoht wurde. Dabei kon-
nen phasenverschobene Doppelbilder auftreten. Eine
Veranderung der Triggerschwelie ist nur intern mdg-
lich. Die Kontroile erfolgt mit irgendeiner Sinusspan-
nung zwischen 50OHz und 1 MHz. Die Auto-Taste soll
dabei ungedruckt bleiben.
Danach
ist festzustellen,
ob
die
gleiche
Triggerempfindiichkeit
auch
mit
Normaltriggerung (Auto/Norm.-Taste gedruckt) vor-
nanden ist. Bei beiden Triggerarten mufs eine LEVEL-
Einstellung vorgenommen
werden.
Durch
Drucken
der
+/—Taste
muf%
sich
der
Kurvenanstieg
der
ersten Schwingung umpolen. Der HM705
mulg, be!
einer Bildhohe von etwa
5mm
und HF-Einstellung
der Triggerkopplung, Sinussignale bis 12QMHz
ein-
wandfrei intern triggern.
Zur
externen
Triggerung
(Triggerwahischalter
auf
Ext.) sind frequenzabhangig etwa
1-10Vss Signal-
spannung an der Buchse EXT. TRIG. erforderlich.
Die TV-Triggerung wird am besten mit einem Video-
signal beliebiger Polaritat gepruft. Nur in Schalterstel-
lung LF ist eine sichere Triggerung auf den Bildimpuls
moglich. Dagegen kann nur in Stellung AC (evtl. DC)
auf die Zeilenfrequenz getriggert werden. Stent kein
Videosignal
zur
Verfugung,
so
kann
die
TV-
Triggerung mit der Netz- und der Calibrationsfre-
quenz
untersucht
werden.
Bei Triggerung
auf die
Netzfrequenz darf die Stellung LF keinen Einflu auf
die Triggerung haben. Beim 1 kHz-Calibrationssignal
muffs sich hingegen der minimale Signaispannungs-
bedarf fur eine einwandfreie Triggerung mindestens
verdoppeln.
Wird mit einem Sinussignal ohne Gleichspannungs-
anteil intern oder extern getriggert, dann darf sich
beim Umschalten von AC auf DC des Triggerwahli-
schalters das Bild nicht horizontal verschieben. Vor-
aussetzung
hierfur ist eine korrekte
DC-Balance-
Einstellung
des
Mela&verstarkereingangs
(siehe
Bedienungsanleitung}.
Im alternierenden
Zweikanal-Betrieb
mussen
zwel
verschiedene Signale (z. B. Netzfrequenz und Cali-
bratorsignal) je nach Stellung des Triggerwahlschal-
ters LI-I/Il einwandfrei
(intern) getriggert werden.
Bei Chopper-Zweikanal-Betrieb
darf in der Stellung
Vil nur eine Triggerung von Kanal | moglich sein und
keine Darstellung der Chopperfrequenz erfolgen.
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