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Sonstiges
Die Prufung der Dunkeltastung an der mit Z bezeich-
neten Z-Modulationsbuchse auf der Gerdteruckseite
erfordert
einen
niederohmigen
Generator
(max.
5OQ, max. 5Vss). Ein Rechteckgenerator mit nega-
tiven |Impulsen gegen Masse ist nicht verwendbar,
wohl aber ein Sinusgenerator.
Hilfsweise kann eine
klein einstellbare (fremde) Netztrafo-Sinusspannung
verwendet werden.
TIMEBASE-Einstellung
dann z.
B.
10ms/cm.
Mit dem
VAR.-Regler
konnen
die
Lucken in der Zeitlinie einigermaf&en zum Stillstand
gebracht werden.
Besser
ist Netztriggerung
(z. B.
uber den
Eingang
von
Kanal
U, Trigger-Selector-
Schalter auf AC und Il}. Das Langenverhaltnis von
hell- zu dunkelgetasteten
Linien ist bel Sinusspan-
nung von der Amplitude abhangig.
Grob kann die
Funktion der Z-Modulation dadurch kontrolliert wer-
den, dalg die Z-Buchse kurzgeschlossen wird. Dann
verdunkelt sich die Zeitlinie tn voller Lange.
Eine Kontrolle der Netztriggerung (50-60Hz) in Stel-
lung Line ist mit einer netzfrequenten Eingangsspan-
nung {auch harmonisch oder sub-harmonisch) mdog-
lich. Um zu kontrollieren, ob die Netztriggerung bei
sehr kleiner oder grofger Signalspannung
nicht aus-
setzt, sollte die Eingangsspannung bei ca. 1 V liegen.
Durch
Drehen
des betreffenden
Eingangteilerschal-
ters (mit Feinregler) lat sich die dargestellte Signal-
hohe dann beliebig variieren.
Steht ein Regeltrafo zur Verfugung, sollte unbedingt
auch das Verhalten
bei Netzspannungsanderungen
uberpruft werden. Zwischen 200V und 240V durfen
sich weder in Y- noch in X-Richtung auf dem Bild-
schirm irgendwelche Anderungen zeigen.
T6 705