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Inhaltsverzeichnis
CE-Konformität ................................................................. 2
Technische Daten ............................................................. 3
Allgemeines ...................................................................... 4
Symbole ......................................................................... 4
Allgemeines ................................................................... 4
Aufstellung des Gerätes ................................................ 4
Sicherheit ....................................................................... 4
Betriebsbedingungen ..................................................... 4
Garantie .......................................................................... 4
Wartung ......................................................................... 5
Schutz-Schaltung ........................................................... 5
Netzspannung ................................................................ 5
Art der Signalspannung .................................................. 6
Größe der Signalspannung ............................................ 6
Gesamtwert der Eingangsspannung ............................. 7
Anlegen der Signalspannung ......................................... 8
Bedienelemente ................................................................ 9
Inbetriebnahme und Voreinstellungen ........................ 10
Strahldrehung TR ......................................................... 10
Tastkopf-Abgleich und Anwendung ............................ 10
Abgleich 1kHz .............................................................. 10
Abgleich 1MHz ............................................................. 11
Betriebsarten der Vertikalverstärker .......................... 11
XY-Betrieb .................................................................... 12
Phasenvergleich mit Lissajous-Figur ........................... 12
im Zweikanal-Betrieb ................................................... 12
Phasendifferenzmessung im Zweikanalbetrieb .......... 12
Triggerung und Zeitablenkung ..................................... 13
Automatische Spitzenwert-Triggerung ....................... 13
Normaltriggerung ......................................................... 14
Flankenrichtung ............................................................ 14
Triggerkopplung ........................................................... 14
TV (Videosignal-Triggerung) ......................................... 14
Bildsynchronimpuls-Triggerung ................................... 15
Zeilensynchronimpuls-Triggerung ............................... 15
Netztriggerung ............................................................. 15
Alternierende Triggerung ............................................. 15
Externe Triggerung ...................................................... 15
Triggeranzeige .............................................................. 16
Holdoff-Zeiteinstellung ................................................ 16
Komponenten-Test ........................................................ 16
Testplan ........................................................................... 18
Allgemeines ................................................................. 18
Linearität, Rasterverzeichnung .................................... 18
Astigmatismuskontrolle ............................................... 18
Kalibration des Vertikalverstärkers .............................. 18
INVERT und XY-Betrieb ............................................... 19
Kontrolle Triggerung .................................................... 19
Änderungen vorbehalten
Oszilloskop
HM 303
D
Zeitablenkung ............................................................... 20
HOLDOFF-Zeit ............................................................. 20
Komponenten-Tester ................................................... 20
Korrektur der Strahllage ............................................... 20
Service-Anleitung ........................................................... 21
Allgemeines ................................................................. 21
Öffnen des Gerätes ..................................................... 21
Warnung ....................................................................... 21
Betriebsspannungen .................................................... 21
Maximale und minimale Helligkeit .............................. 21
Astigmatismus ............................................................. 21
Triggerschwelle ............................................................ 21
Fehlersuche im Gerät .................................................. 22
Austausch von Bauteilen ............................................. 22
Abgleich ........................................................................ 22
Kurzanleitung HM303-5 ................................................. 23
(Kurzbeschreibung - Frontbild) .................................... 24

Inhaltsverzeichnis

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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Hameg Instruments HM303-5

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Symmetrie und Drift des Vertikalverstärkers ..... 18 Abgleich ................ 22 Kalibration des Vertikalverstärkers ......18 Übertragungsgüte des Vertikalverstärkers ....19 Kurzanleitung HM303-5 ..........23 Betriebsarten: CH.I/II, DUAL, ADD, CHOP., INVERT und XY-Betrieb ..........19 Bedienungselemente HM303-5 Kontrolle Triggerung ............ 19 (Kurzbeschreibung - Frontbild) ........
  • Seite 2: Ce-Konformität

    KONFORMITÄTSERKLÄRUNG ® DECLARATION OF CONFORMITY Instruments DECLARATION DE CONFORMITE Herstellers HAMEG GmbH Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied / Normes Manufacturer Kelsterbacherstraße 15-19 harmonisées utilisées Fabricant D - 60528 Frankfurt Sicherheit / Safety / Sécurité EN 61010-1: 1993 / IEC (CEI) 1010-1: 1990 A 1: 1992 / VDE 0411: 1994 Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension: II Bezeichnung / Product name / Designation: Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré...
  • Seite 3: Technische Daten

    Technische Daten Vertikal-Ablenkung Betriebsarten: Kanal I oder II einzeln, Kanal I und Kanal II alternierend oder chop., (Chopperfrequenz ca. 0,5MHz) Summe oder Differenz von KI und KII, (beide Kanäle invertierbar), XY-Betrieb: über Kanal I und Kanal II Frequenzbereich: 2xDC bis 35MHz (−3dB) Anstiegszeit: <10ns Überschwingen: ≤...
  • Seite 4: Allgemeines

    Allgemeines Symbole 61010-1 bzw. der internationalen Norm IEC 1010-1. Um die- sen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicher- Bedienungsanleitung beachten zustellen, muß der Anwender die Hinweise und Warnver- merke beachten, die in dieser Bedienungsanleitung, im Test- Hochspannung plan und in der Service-Anleitung enthalten sind. Gehäuse, Chassis und alle Meßanschlüsse sind mit dem Netz- Erde schutzleiter verbunden.
  • Seite 5: Wartung

    Allgemeines Netzspannung Dennoch ist es möglich, daß ein Bauteil erst nach längerer Betriebsdauer ausfällt. Daher wird auf alle Geräte eine Funktionsgarantie von 2 Jahren gewährt. Voraussetzung Das Gerät arbeitet mit Netzwechselspannungen von 100V bis ist, daß im Gerät keine Veränderungen vorgenommen wur- 240V.
  • Seite 6: Die Grundlagen Der Signalaufzeichnung

    Die Grundlagen der Signalaufzeichnung Art der Signalspannung verhältnissen zwischen dem positivsten und negativsten Punkt einer Spannung. Der HM303 erfaßt praktisch alle sich periodisch wiederholen- den Signalarten, von Gleichspannung bis Wechselspannungen Will man eine auf dem Oszilloskopschirm aufgezeichnete mit einer Frequenz von mindestens 35MHz (-3dB). sinusförmige Größe auf ihren Effektivwert umrechnen, muß...
  • Seite 7: Gesamtwert Der Eingangsspannung

    Die Grundlagen der Signalaufzeichnung Gesamtwert der Eingangsspannung abgelesene Bildhöhe H = 4,6cm, gesuchte Spannung U = 0,05x4,6 = 0,23V Eingangsspannung U = 5V eingestellter Ablenkkoeffizient A = 1V/cm, gesuchte Bildhöhe H = 5:1 = 5cm Signalspannung U = 230V x 2x√`2 = 651V (Spannung >160V , mit Tastteiler 10:1 U = 65,1V gewünschte Bildhöhe H = mind.
  • Seite 8: Anlegen Der Signalspannung

    Die Grundlagen der Signalaufzeichnung Zeit einer Signalperiode T = 1s, Bei sehr kurzen Zeiten ist die Anstiegszeit des Oszilloskop- eingestellter Zeitkoeffizient Z = 0,2s/cm, Vertikalverstärkers und des evtl. benutzten Tastteilers geome- gesuchte Länge L = 1:0,2 = 5cm. trisch vom gemessenen Zeitwert abzuziehen. Die Anstiegs- zeit des Signals ist dann Länge eines Brummspannung-Wellenzugs L = 1cm, = √t...
  • Seite 9: Bedienelemente

    Die Grundlagen der Signalaufzeichnung Bedienelemente höherfrequente (>100kHz) Sinussignale dürfen generell nur das Meßergebnis stark verfälschen. Besonders kritisch sind impedanzrichtig abgeschlossen gemessen werden. Im allge- auch die Massekabel von Tastteilern. Sie sollen so kurz und meinen halten Verstärker, Generatoren oder ihre Abschwächer dick wie möglich sein.
  • Seite 10: Inbetriebnahme Und Voreinstellungen

    Inbetriebnahme und Voreinstellungen brierten Teilerschalter. Die dort aufgesetzten kleinen Pfeil- teller verstellt sein. Es ist dann nochmals zu kontrollieren, ob knöpfe rasten am Rechtsanschlag in Kalibrationsstellung CAL. entsprechend den Hinweisen alle Knöpfe und Tasten in den ein und verringern die Empfindlichkeit bei maximaler Linksdre- richtigen Positionen stehen.
  • Seite 11: Abgleich 1Mhz

    Betriebsarten der Vertikalverstärker lität der Strahllinie mit den horizontalen Rasterlinien ( siehe facher abzugleichen. Dafür bieten mehrere HF-Abgleichpunkte ,,Strahldrehung TR“ ). den Vorteil, daß sie eine optimalere Anpassung zulassen. Tastteiler 10:1 oder 100:1 an den CH.I-Eingang anschließen, Nach beendetem HF-Abgleich ist auch bei 1MHz die Signal- keine Taste drücken, Eingangskopplung auf DC stellen, Ein- höhe am Bildschirm zu kontrollieren.
  • Seite 12: Xy-Betrieb

    Betriebsarten der Vertikalverstärker Signalspannungen zwischen zwei hochliegenden Schaltungs- den. Gerade hier liegen die Vorteile der Methode. punkten werden oft im Differenzbetrieb beider Kanäle ge- - Keine zu hohe Meßfrequenz benutzen. Oberhalb 220kHz messen. Als Spannungsabfall an einem bekannten Wider- kann die gegenseitige Phasenverschiebung der beiden stand lassen sich so auch Ströme zwischen zwei hochliegen- Oszilloskop-Verstärker des HM303 im XY-Betrieb einen den Schaltungsteilen bestimmen.
  • Seite 13: Messung Einer Amplitudenmodulation

    Triggerung und Zeitablenkung Im Bildbeispiel ist t = 3cm und T = 10cm. Daraus errechnet sich Triggerung: NORMAL; AC; int. mit Zeit-Feinsteller (oder exter- eine Phasendifferenz in Winkelgraden von ne Triggerung). ϕ Liest man die beiden Werte a und b vom Bildschirm ab, so errechnet sich der Modulationsgrad aus oder in Bogengrad ausgedrückt ϕ...
  • Seite 14: Normaltriggerung

    Triggerung und Zeitablenkung Spitze-Amplitude des gerade angelegten Signals ein und AC: Triggerbereich <20Hz bis 100MHz. wird damit unabhängiger von der Signal-Amplitude und -Form. Dies ist die am häufigsten zum Triggern benutzte Beispielsweise darf sich das Tastverhältnis von rechteck- Kopplungsart. Unterhalb 20Hz und oberhalb 100MHz steigt förmigen Spannungen zwischen 1 : 1 und 100 : 1 ändern, ohne die Triggerschwelle zunehmend an.
  • Seite 15: Bildsynchronimpuls-Triggerung

    Triggerung und Zeitablenkung Im Bereich von .5ms/div. bis .1µs/div wird mit den Zeilen- schwelle. Sie ist deshalb u.a. besonders geeignet zur Mes- synchronimpulsen getriggert. sung kleiner Brummspannungen von Netzgleichrichtern oder netzfrequenten Einstreuungen in eine Schaltung. Bildsynchronimpuls-Triggerung Mit der SLOPE-Taste wird bei Netztriggerung zwischen der Es ist ein dem Meßzweck entsprechender Zeitkoeffizient am positiven und der negativen Halbwelle gewählt (evtl.
  • Seite 16: Triggeranzeige

    Triggerung und Zeitablenkung Komponenten-Test Triggeranzeige Im X-Feld (Zeitbasis) befindet sich auch eine mit TR bezeich- nete LED. Sie leuchtet sowohl bei automatischer als auch bei Normaltriggerung auf, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden: 1. Das interne bzw. externe Triggersignal muß in ausreichen- der Amplitude am Triggerkomparator anliegen.
  • Seite 17 Komponententest Nur entladene Kondensatoren dürfen getestet werden! N-P-N Transistor Das Testprinzip ist von bestechender Einfachheit. Ein im HM303 befindlicher Sinusgenerator erzeugt eine Sinus- spannung, deren Frequenz 50Hz (±10%) beträgt. Sie speist eine Reihenschaltung aus Prüfobjekt und eingebauten Wider- stand. Die Sinusspannung wird zur Horizontalablenkung und der Spannungsabfall am Widerstand zur Vertikalablenkung Pole: benutzt.
  • Seite 18: Testplan

    Testplan Folge zu kleiner Hochspannung sein. Dies erkennt man leicht an der dann stark vergrößerten Empfindlichkeit des Vertikal- verstärkers. Der Einstellbereich für maximale und minimale Helligkeit muß so liegen, daß kurz vor Linksanschlag des INTENS.-Einstellers der Strahl gerade verlöscht und bei Rechts- anschlag die Schärfe und Strahlbreite noch akzeptabel sind.
  • Seite 19: Übertragungsgüte Des Vertikalverstärkers

    Testplan eine Toleranz von nur ±1%. Stellt man eine direkte Verbindung verbunden. Der Vorteiler wird in Stellung 5mV/cm auf die zwischen der 0,2V-Ausgangs-Buchse und dem Eingang des Eingangsimpedanz des Oszilloskops abgeglichen (Feineinstell- Vertikalverstärkers her (Tastkopf 1:1), muß das aufgezeichne- knopf auf CAL.; Signalankopplung auf DC; Rechteckdächer te Signal in Stellung 50mV/cm 4cm hoch sein (Feineinstell- exakt horizontal ohne Dachschräge).
  • Seite 20: Zeitablenkung

    Testplan Testplan Die TV-Triggerung wird am besten mit einem Videosignal genauen Markergeber, der für jeden Zeitbereich Impulse im beliebiger Polarität geprüft. Dabei ist der Triggerkopplung- Abstand von 1cm abgibt. Dabei ist zu beachten, daß bei der Schalter in Stellung TV zu schalten. Die Umschaltung zwi- Triggerung solcher Impulse zweckmäßig mit Normaltriggerung schen der Triggerung auf Bild- bzw.
  • Seite 21: Service-Anleitung

    Service-Anleitung Service-Anleitung (berührbare Metallteile gegen beide Netzpole). Diese Prüfung ist gefährlich und bedingt eine entsprechend ausgebildete Allgemeines Fachkraft. Betriebsspannungen Die folgenden Hinweise sollen dem Service-Techniker helfen, am HM303 auftretende Abweichungen von den Solldaten zu korrigieren. Dabei werden anhand des Testplanes erkannte Alle Betriebsgleichspannungen (+6,3V, +12V, -12V, +141V, Mängel besonders berücksichtigt.
  • Seite 22: Fehlersuche Im Gerät

    Service-Anleitung Fehlersuche im Gerät bereiches stehen. Bei funktionstüchtigen Ablenkeinrichtungen sind die Einzelspannungen jedes Plattenpaares Y ca. 80V und X Aus Gründen der Sicherheit darf das geöffnete Oszilloskop nur ca. 71V. Sind die Einzelspannungen eines Plattenpaares stark über einen Schutz-Trenntransformator (Schutzklasse II) be- unterschiedlich, muß...
  • Seite 23: Betriebsart Triggerung

    Kurzanleitung HM303-5 Inbetriebnahme und Voreinstellungen Gerät an Netz anschließen, Netztaste (oben rechts neben Bildschirm) drücken. Leuchtdiode zeigt Betriebszustand an. Gehäuse, Chassis und Meßbuchsen-Massen sind mit dem Netzschutzleiter verbunden (Schutzklasse I). Keine weitere Taste drücken. TRIG.-Wahlschalter auf AC. AT/NORM.-Taste nicht gedrückt. Eingangskopplungsschalter CHI auf GD.
  • Seite 24: Bedienungselemente Hm303-5 (Kurzbeschreibung - Frontbild)

    Bedienungselemente HM303-5 (Kurzbeschreibung - Frontbild) Element Funktion Element Funktion POWER Netz Ein/Aus; Leuchtdiode zeigt COMP. TESTER Einschaltung des Componenten- (Taste + LED-Anzeige) Betriebszustand an. (Drucktaste) Testers; ON = ein, OFF = aus. INTENS. Helligkeiseinstellung Y-POS.I Einstellung der vertikalen Position des (Drehknopf) für den Kathodenstrahl...
  • Seite 25 Änderungen vorbehalten...

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