13.3.3 REPORT-MENÜ
Ein Report kann erstellt und auf einem USB-Stick gespeichert werden. Der Report enthält
verschiedene Informationen über den Zustand der Schweißmaschine (installierte Software,
Lebensdauer / Arbeitszeit, Alarme, eingestelltes Schweißverfahren, etc.).
13.3.4 EINSTELLUNGEN
Nach Auswahl des Service-Symbols
Gasauslass (C-3) gleichzeitig betätigen und danach durch Drücken des Multifunktionsknopfs
(C-5) bestätigen. Die Bildschirmseite, die erscheint, enthält des Symbol
wenn es ausgewählt wird, die Einstellung der Schweißmaschine ermöglicht, sodass sie mit
EN50504 übereinstimmt.
13.4 AQUA-MENÜ
Aktivierung
/ Deaktivierung
13.5 Einstellungsmenü Brenner T1, T , T3 (nur in der Ausführung 3 Brenner)
Nachdem das Symbol
ausgewählt wurde, erscheint dort, wo die Symbole der 3
Brenner (Tab. 3) dargestellt sind, eine Bildschirmseite:
-
: Brenner T1
-
: Brenner T2
-
: Brenner T3
13.6 JOBS-MENÜ (Abb. L-18)
Möglichkeit zum:
-
: Speichern
eines
Schweißmaschine.
-
: Aufrufen eines bereits gespeicherten Arbeitsvorgangs.
-
: Löschen eines bereits gespeicherten Arbeitsvorgangs.
-
: Importieren von Arbeitsvorgängen von einem USB-Device.
-
: Exportieren von Arbeitsvorgängen auf ein USB-Device.
-
: Aufzeichnen von Schweißparametern auf dem USB-Device.
14. WARTUNG
ACHTUNG! VOR BEGINN DER WARTUNGSARBEITEN IST SICHERZUSTELLEN,
DASS
DIE
SCHWEISSMASCHINE
VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
14.1 PLANMÄSSIGE WARTUNG:
DIE
PLANMÄSSIGEN
WARTUNGSTÄTIGKEITEN
ÜBERNOMMEN WERDEN.
14.1.1 BRENNER
- Der Brenner und sein Kabel sollten möglichst nicht auf heiße Teile gelegt werden, weil das
Isoliermaterial schmelzen würde und der Brenner bald betriebsunfähig wäre.
- Es ist regelmäßig zu prüfen, ob die Leitungen und Gasanschlüsse dicht sind.
- Verbinden Sie sorgfältig die Elektrodenklemme und die Zangentragspindel mit dem
Durchmesser der gewählten Elektrode, um Überhitzungen, widrige Gasverteilung und
damit zusammenhängende Fehlfunktionen zu verhindern.
- Mindestens einmal täglich ist der Brenner auf seinen Abnutzungszustand und daraufhin
zu prüfen, ob die Endstücke des Brenners richtig angebracht sind: Düse, Elektrode,
Elektrodenhalter, Gasdiffusor.
- Vor jedem Einsatz ist der Brenner daraufhin zu prüfen, in welchem Verschleißzustand
er ist und ob die Endstücke richtig montiert sind: Düse, Elektrode, Elektrodenzange,
Gasdiffusor.
14.1. Drahtzufuhr
- Prüfen Sie die Drahtvorschubrollen häufiger auf ihren Verschleißzustand. Metallstaub,
der sich im Schleppbereich angesammelt hat, ist regelmäßig zu entfernen (Rollen und
Drahtführung am Ein- und Austritt).
14. AUSSERORDENTLICHE WARTUNG
UNTER DIE AUSSERORDENTLICHE WARTUNG FALLENDE TÄTIGKEITEN DÜRFEN
AUSSCHLIESSLICH VON FACHLEUTEN IM BEREICH DER ELEKTROMECHANIK UND
NACH DER TECHNISCHEN NORM IEC/EN 60974-4 AUSGEFÜHRT WERDEN.
VORSICHT! BEVOR DIE TAFELN DER SCHWEISSMASCHINE ENTFERNT
WERDEN, UM AUF IHR INNERES ZUZUGREIFEN, IST SICHERZUSTELLEN,
DASS SIE ABGESCHALTET UND VOM VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
Werden Kontrollen durchgeführt, während das Innere der Schweißmaschine unter
Spannung steht, besteht die Gefahr eines schweren Stromschlages bei direktem
Kontakt mit spannungsführenden Teilen oder von Verletzungen beim direkten
Kontakt mit Bewegungselementen.
- Regelmäßig und in der Häufigkeit auf die Verwendungsweise und die Staubentwicklung
am Arbeitsort abgestimmt, muß das Innere der Schweißmaschine inspiziert werden.
Der Staub, der sich auf Transformator, Reaktanz und Gleichrichter abgelagert hat, ist mit
trockener Druckluft abzublasen (max 10 bar).
- Vermeiden Sie es, den Druckluftstrahl auf die elektronischen Karten zu richten. Sie sind
mit einer besonders weichen Bürste oder geeigneten Lösungsmitteln bei Bedarf zu
reinigen.
- Wenn Gelegenheit besteht, prüfen Sie, ob die elektrischen Anschlüsse festsitzen und ob
die Kabelisolierungen unversehrt sind.
- Nach Beendigung dieser Arbeiten werden die Tafeln der Schweißmaschine wieder
angebracht und die Feststellschrauben wieder vollständig angezogen.
- Vermeiden Sie unter allen Umständen, bei geöffneter Schweißmaschine zu arbeiten.
- Nach Abschluss der Wartung oder Reparatur sind die Anschlüsse und Verkabelungen
wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Achten Sie darauf, dass diese nicht mit
beweglichen Teilen oder solchen Teilen in Berührung kommen, die hohe Temperaturen
erreichen können. Alle Leiter wieder wie zuvor bündeln, wobei darauf zu achten ist, dass
die Hochspannungsanschlüsse des Primärtrafos von den Niederspannungsanschlüssen
der Sekundärtrafos getrennt gehalten werden.
Verwenden Sie alle originalen Unterlegscheiben und Schrauben, um das Gehäuse wieder
zu schließen.
die beiden Knöpfe Drahtvorschub (C-2) und
des Betriebs des Kühlaggregats (G.R.A.).
Arbeitsvorgangs
im
internen
AUSGESCHALTET
KÖNNEN
VOM
15. FEHLERSUCHE (TAB. 7)
FALLS DAS GERÄT UNBEFRIEDIGEND ARBEITET, SOLLTEN SIE, BEVOR SIE EINE SYSTEMATISCHE
PRÜFUNG VORNEHMEN ODER SICH AN EIN SERVICEZENTRUM WENDEN FOLGENDES
BEACHTEN:
- Wenn der Hauptschalter auf ON steht, die Korrekte Lampe angeschaltet ist, wenn dem
nicht so ist, liegt der Fehler normaler weise an der Versorgungsleitung (Kabel, Stecker u/o
Steckdose, Sicherungen etc.).
- Es ist kein Alarm vorhanden, der die Auslösung von Schutzeinrichtungen gegen
, welches,
Überhitzung, Über- oder Unterspannung und Kurzschluss meldet.
- Sich versichern, dass das Verhältnis der nominalen Intermittenz beachtet worden ist; im
Fall des Eingriffs des thermischen Schutzes auf die natürliche Abkühlung der Maschine
warten und die Funktion des Ventilators kontrollieren.
- Kontrollieren Sie die Leitungsspannung: Wenn der Wert zu hoch oder zu niedrig ist, bleibt
die Schweißmaschine ausgeschalte.
- Kontrollieren, dass kein Kurzschluss am Ausgang der Maschine ist, in diesem Fall muss
man die Störung beseitigen.
- Die Anschlusse an den Schweissstromkreis muessen korrekt durchgefuehrt worden
sein. Vorallem die massekabelklemme sollte fest am Werkstruck befestigt sein und keine
Isoliermaterialen (z.B. Lack) dazwischen liegen.
- Das Schutzgas soll korrekt und in der richtigen Menge verwendet werden.
Speicher
der
UND
VOM
SCHWEISSER
- 39 -