☛ Anwendungsbeschränkungen
Homogenitätsbereichs
beschränkung finden Sie im Kapitel „Positionierungsprotokolle" des
vorliegenden Kapitels sowie im Handbuch der Bildqualität und Sequenzen,
Kapitel „Sequenzen und Untersuchungsprotokolle".
Um Fehlinterpretationen der Bilder oder Fehldiagnosen zu vermeiden,
davon abgeraten, S-scan-Systeme zur Untersuchung verstreuter bzw.
Homogenitätsbereich des Magneten hinaus ausdehnen, kann äußerst
pathologischen Strukturen ist unter Umständen gar nicht bekannt, so
dass wichtige Diagnosestrukturen möglicherweise nicht abgebildet
☛ Positionierung der Kopf-Spule auf dem Kopf des Patienten – siehe
Kapitel 6, 8 und 24
Beim Einlegen der Kopf-Spule in die Basis besonders darauf achten,
dem Patienten keine Schmerzen zuzufügen – besonders im Nasen-,
Ohren- und Nackenbereich – und nicht an den Haaren zu ziehen: Um
die Spule an der zugehörigen Basis zu befestigen, muss sie um den
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Kapitel 3
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unterliegt es der ausschließlichen Verantwortung des Anwenders
sicherzustellen, dass der zu untersuchende anatomische Bereich
korrekt und zentriert im Homogenitätsbereich des Magneten
positioniert ist. Zu diesem Zweck werden die Scout-Sequenzen
herangezogen und eventuell die ersten Messungen begutachtet.
Aufgrund der beschränkten Abmessungen für die Bildanzeige wird
grenzübergreifender Pathologien einzusetzen, die über den
Homogenitätsbereich des Magneten hinaus reichen
Der Anwender muss definitiv sicherstellen, dass die untersuchten
Tumoren - bzw. andere verstreute Pathologien - ganz innerhalb des
Homogenitätsbereichs des Magneten erfasst werden, bevor eine
Beurteilung oder Diagnose eingeleitet wird.
Die Beurteilung oder Diagnose von Pathologien, die sich über den
schwierig oder sogar unmöglich sein. Denn der Umfang der
Kopf des Patienten gelegt werden.
aufgrund
des
Magneten.
Informationen
A c h t u n g
A c h t u n g
werden.
V o r s i c h t
der
Abmessungen
zur
Größen-
des