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esaote S-scan Benutzerhandbuch Seite 29

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G
, G
, G
– Konventionelle Symbole für die Magnetfeldgradienten: x, y
X
Y
Z
und z geben die Richtung der Gradientenkomponente an, d.h. die
Richtung, entlang der das Magnetfeld seine Intensität verändert.
HAUPTBEDIENFUNKTION – Die Interaktion mit dem Bediener erfordernde
Funktion,
die
entweder
Basissicherheit oder den wesentlichen Leistungsmerkmalen der Geräte
während des normalen Gebrauchs in Zusammenhang steht.
HF – Hochfrequenz (auch Radiofrequenz – RF)
HOMOGENITÄT – Gleichförmigkeit. In der MR-Bildgebung stellt die
Homogenität des statischen Magnetfeldes ein wichtiges Kriterium für die
Qualität des Magneten dar.
HOMOGENITÄTSBEREICH
Durchmesser von 250 mm, die im Isozentrum des Magneten zentriert ist.
Innerhalb
dieses
kreisförmigen
homogenes bzw. gleichförmiges Magnetfeld auf:
IMPULS – Eine Spielart der Welle, bei der das Signal steil ansteigt, für eine
äußerst kurze Zeitspanne flach bleibt und dann wieder rapide auf Null
abfällt.
INHOMOGENITÄT – Größe, die das unterschiedlich starke Fehlen von
Homogenität bezeichnet: Zum Beispiel, die fraktionale Abweichung des
lokalen Magnetfelds vom Mittelwert des Magnetfelds.
KONTRAST – Durch die unterschiedliche Signalintensität bedingter,
relativer Unterschied zwischen zwei verschiedenen Gewebetypen. Es
handelt sich dabei um ein äußerst wichtiges Kriterium zur Unterscheidung
und Abgrenzung pathologischer und physiologischer Gewebe.
KONTROLLIERTER ZUGANGSBEREICH – Dieser Begriff bezeichnet den im
Umfeld des Systems liegenden Bereich. Außerhalb dieser Zone darf das
magnetische Streufeld die 0,5-mT-Grenze nicht überschreiten. Darüber
hinaus müssen die elektromagnetischen Interferenzen mit der Norm
EN 60601-1-2 und nachfolgenden Änderungen konform sein. Außerhalb
dieses kontrollierten Zugangsbereiches wird die Exposition des Menschen
gegenüber dem statischen Magnetfeld als sicher betrachtet.
LÄNGSMAGNETISIERUNG – In der Längsrichtung des Magnetfeldes
verlaufende Komponente des makroskopischen Magnetisierungsvektors.
MAGNETISIERUNG – Magnetische Polarisierung eines Stoffes, der unter
der Einwirkung eines Magnetfeldes steht.
MAGNETRESONANZ (MR) – Wenn Atomkerne, die unter dem Einfluss eines
statischen Magnetfeldes stehen und dann durch ein HF-Magnetfeld
angeregt
werden,
elektromagnetische
ausstrahlen, wird von Magnetresonanz gesprochen. Die Resonanzfrequenz
ist proportional zum Magnetfeld und wird durch die Larmour-Gleichung
bestimmt. Nur Atomkerne, die einen Spin ungleich Null aufweisen, zeigen
das Phänomen der Magnetresonanz.
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häufig
verwendet
(DES
MAGNETEN)
Volumens
weist
Energie
wird
oder
mit
der
Kugel
mit
einem
der
Magnet
ein
absorbieren
oder
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Diese Anleitung auch für:

S-scan xS-scan cS-scan exp

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