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Betriebsweise

Die
Sequenzarten die Normale Betriebsweise laut EN 60601-2-33 und
entsprechenden Änderungen.
Das bedeutet, dass die auf S-scan gemessenen Werte für das statische
Magnetfeld, die Gradientenleistung und die SAR nicht die Grenzwerte
überschreiten, die von der Norm für die Normale Betriebsweise festgelegt
werden; dementsprechend werden diesbezüglich keine Angaben oder
Messwerte auf der Benutzeroberfläche des Systems angezeigt.
Diese Grenzwerte basieren auf der aktuellen Fachliteratur zur Sicherheit
der Expositionsdauer bei statischen und zeitlich variierenden Magnet- und
HF-Feldern.
In
Gradientensystem von -scan ein Gradientensystem für Spezialzwecke.
Der Ausgangsgradient wird als elektrisches Feld E ausgedrückt und der
Grenzwert für die Normale Betriebsweise wird unter Rückgriff auf die
Berechnungsmethode ermittelt, die von der Norm festgelegt wird.
In Übereinstimmung mit der Norm EN 60601-2-33 handelt es sich bei
dem im S-scan zu messenden SAR-Wert um den partial body SAR
(Teilkörper-SAR-Messung). Der Grenzwert für die Normale Betriebsweise
wird
Berechnungsmethode ermittelt, und zwar bei einem Patienten mit einem
Gewicht von 75 kg unter folgenden Umweltbedingungen: Temperatur
26 °C und relative Luftfeuchtigkeit 80%, d.h. mit den zulässigen
Grenzwerten dieser Parameter für den Betrieb des S-scan-Systems.
Statisches Magnetfeld
Ausgangsgradient für Gradientensystem
für spezielle Zwecke
SAR für einen Körperteilbereich
SAR für den Kopf
Die folgenden Werte: a) B0 nominal, b) max. Gradient des statischen
Magnetfeldes, c) Gamma der Nominalfrequenz der Kerne, d) max.
Ausgangsgradient und e) MRS B1 max. sind in der Funktion About der
Bedienerschnittstelle (Hauptinstrumentenleiste) aufgeführt.
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Kapitel 3
Betriebsweise
von
Übereinstimmung
mit
unter
Rückgriff
S-scan
ist
bei
sämtlichen
der
Norm
EN 60601-2-33
auf
die
von
der
Grenzwerte in der normalen
Betriebsweise
≤2 T(*)
≤3,3 V/m
≤6,4 W/kg
≤3,2 W/kg
unterstützten
ist
das
Norm
festgelegte
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Diese Anleitung auch für:

S-scan xS-scan cS-scan exp

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