Empfohlene Abstände zu
Hochfrequenz-Kommunikationssystemen und S-scan
Es wird empfohlen, in der Nähe des Magnetresonanzgeräts keine
Hochfrequenz-Übertragungssysteme
Interferenzen führen können, die das Bild beeinträchtigen.
Der Bediener kann Interferenzen durch elektromagnetische Felder
vorbeugen, indem er einen Mindestabstand zwischen dem MRI-System
und den verwendeten Hochfrequenz-Kommunikationssystemen (z. B.
Mobiltelefone) einhält.
Die Störung darf keinen Lärm, Bildartefakte oder Verzerrungen auf dem
Bild verursachen, die auf keinen physiologischen Effekt zurückzuführen ist
und die Diagnose beeinträchtigen kann.
Gemäß der Definition in der Norm IEC 60601-1-2 und 4 eignet sich S-scan
für die Installation in folgenden Bereichen:
☛ Professionelle Gesundheitsbereiche hinsichtlich der Teile des Systems
außerhalb der Abschirmkabine
☛ Besondere Bereiche hinsichtlich der Teile des Systems innerhalb der
Abschirmkabine.
Der Bediener muss berücksichtigen, dass die Intensität der von
Festnetzgeräten (z. B. Funkstationen für Mobil- oder Schnurlostelefonie,
TV-
elektromagnetischen Felder in der Theorie nicht vorhersehbar sind. Es
könnte daher eine direkte Messung im Anwendungsbereich S-scan
erforderlich sein. Wenn die Intensität der elektromagnetischen Felder
jene übersteigen sollte, die in den vorangegangenen Tabellen angegeben
ist, und wenn der Echograf ein anomales Verhalten an den Tag legen
sollte, könnten weitere Messungen erforderlich sein, wie etwa eine andere
Ausrichtung oder ein anderer Standort des S-scan.
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Kapitel 4
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Das S-scan-System kann dem Einfluss elektromagnetischer
Interferenzen unterliegen, die durch in der Nähe aufgestellte
elektrische Geräte generiert werden, auch wenn die betreffenden
Geräte die Emissionsauflagen des CISPR erfüllen.
und
Radiogeräte
A c h t u n g
zu
verwenden,
oder
Amateurfunkgeräte)
da
diese
zu
erzeugten