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Integra Ti6 Gebrauchsanweisung Seite 75

Internal fixation system
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  • DEUTSCH, seite 73
Kontraindikationen
Kontraindikationen für den Einsatz des Ti6 Systems zur internen Fixierung sind:
• Aktive oder vermutete Infektion bei immunkompromitierten Patienten, zuvor auf Titan sensibilisierten Patienten
oder Patienten mit bestimmten metabolischen Erkrankungen.
• Erkrankungen des Patienten, die zu einer Missachtung der Belastbarkeitsgrenzen der internen Fixierung führen könnten.
• Erkrankungen, die den Heilungsprozess verlangsam können, z. B. eingeschränkte Blutversorgung, frühere
Infektionen, für die Stabilisierung des Bruchkomplexes ungenügende Knochenquantität oder -qualität,
sowie Erkrankungen, die den Patienten in seiner Fähigkeit und Bereitschaft einschränken, während des
Heilungsprozesses postoperative Anweisungen zu befolgen.
• Bösartige metastasierende oder Primärtumoren, welche die angemessene Stabilisierung des Knochens oder die Fixierung
der Schrauben verhindern, es sei denn, es werden ergänzende Fixierungs- oder Stabilisierungsverfahren angewendet.
• Fremdkörperempfindlichkeit – Besteht Verdacht auf Materialempfindlichkeit, sollten vor der Implantation
geeignete Untersuchungen durchgeführt und eine Empfindlichkeit ausgeschlossen werden.
Mögliche unerwünschte Wirkungen
Im Folgenden werden spezifische unerwünschte Wirkungen aufgeführt, die vom Chirurgen verstanden und dem
Patienten erklärt werden müssen. Diese schließen nicht sämtliche unerwünschten Wirkungen ein, die bei Operationen
im Allgemeinen auftreten können, dienen jedoch als wichtige Erwägungen, die für interne Metallvorrichtungen zur
Fixierung spezifisch sind. Vor der Operation müssen dem Patienten die allgemeinen Operationsrisiken erläutert werden.
DE – DEUTSCH
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