• Nun den Felgenschulter-Wulstkern mit montierten
Anschlagring an der Felge einfügen (sollten sowohl
die Felge als auch der entsprechenden Wulstkern
Schlitze für eventuelle Befestigungen aufweisen,
müssen diese untereinander auf Phase ausgerichtet
werden).
• Sich in die Arbeitstellung begeben C (Abb. 4).
• Den Werkzeugträgerarm auf der Außenseite ausrich-
ten, dann, mit der Abdrückscheibe zum Rad gerich-
tet, in die "Arbeitstellung" (Abb. 14 Pkt. 1) senken.
Wurde der Felgenschulter-Wulstkern nicht ausrei-
chend weit in die Felge eingefügt, die Spindel so lange
ausrichten, bis der Wulstkern der Abdrückscheibe
gegenüber ausgerichtet ist. Die Abdrückscheibe vor-
schieben, dann die Spindel so lange drehen, bis der
Sitz des O-Dichtrings (falls vorgesehen) entdecken.
• Den "O-Ring" schmieren und in den entsprechenden
Sitz einfügen.
• Die Arbeitstellung einnehmen B (Abb. 4).
• Den Wulstkern (Abb. 49 Pkt. 1) auf der Felge aus-
richten, den Klemmring mit Hilfe der Abdrückschei-
be montieren wie auf der Abb. 49 dargestellt.
Abb. 49
• Nach dem Aushaken den Werkzeugträgerarm kip-
pen und so in die „Ruhestellung" bringen (Abb. 15
Pkt. 1).
• Das bewegliche Trittbrett (Abb._1 Pkt._20) unten der
Senkrechten des Rads ausrichten, dann die Spindel
so lange senken, bis das Rad auf der Plattform zum
Aufliegen kommt.
• Die Spannbacken schließen und das bewegliche
Trittbrett so lange nach außen bewegen, bis es zum
vollständigen Lösen der Felge kommt, dabei das Rad
abstützen, um so ein Herunterfallen zu verhindern.
DIE VERSCHLUSS DER SPINDEL
VERURSACHT DAS HERABFALLEN
DES RADES. DESHALB IMMER
KONTROLLIEREN, DASS SICH
NIEMAND ZUFÄLLIG IM ARBEITS-
BEREICH AUFHÄLT.
BEDIENUNGS-
UND WARTUNGSHANDBUCH
13.0 NORMALE WARTUNGSARBEITEN
BEVOR IRGEND EINE NORMAL-
WARTUNG ODER EINSTELLUNG
DURCHGEFÜHRT WIRD, MUSS
DIE MASCHINE VON DER STROM-
VERSORGUNG ABGETRENNT,
D.H. DER STECKER AUS DER
STECKDOSE GEZOGEN WERDEN.
AUSSERDEM IST ZU PRÜFEN,
DASS ALLE MOBILEN TEILE
STILLSTEHEN.
VOR JEDES WARTUNGSVERFAH-
RENS, SICH VERSICHERN, DASS
KEIN RAD AUF DER SPINDEL
GESPERRT IST.
VERGEWISSERN SIE SICH VOR
DEM ABMONTIEREN VON AN-
SCHLÜSSEN ODER LEITUNGEN
DES HYDRAULIKKREISES, DASS
KEINE UNTER DRUCK STEHEN-
DEN FLÜSSIGKEITEN DARIN VOR-
HANDEN SIND. DER AUSTRITT
VON UNTER DRUCK STEHENDEM
ÖL KANN SCHWERE SCHÄDEN
ODER VERLETZUNGEN VERUR-
SACHEN.
BEVOR IRGEND WELCHE WAR-
TUNGSEINGRIFFE AM DRUCK-
LUFTKREIS DURCHGEFÜHRT
WERDEN, MUSS DIE MASCHINE
IN DIE RUHESTELLUNG VER-
SETZT WERDEN.
Zur Gewährleistung der Wirksamkeit der Maschine
und ihres korrekten Betriebs sind in Befolgung der
im Folgenden wiedergegebenen Wartungshinweise,
eine tägliche oder wöchentliche Reinigung und die
wöchentliche normale Wartung unverzichtbar
Diese Reinigungs- und Wartungsarbeiten müssen von
befugtem Personal unter Beachtung der im Folgenden
wiedergegebenen Anweisungen durchgeführt werden:
• Vor Beginn sämtlicher Reinigungs- und Wartungsar-
beiten die Speisung unterbrechen.
• Die Maschine mit einem Staubsauger von Reifen-
staub und sonstigen Materialresten befreien.
• NICHT MIT DRUCKLUFT ABBLASEN.
• Regelmäßig (möglichst monatlich) eine komplette
Kontrolle der Steuerelemente durchführen, um fest-
zustellen, dass sie wie vorgesehen schalten.
• Schmieren Sie die Gleitschienen des Werkzeugtra-
gerwagens alle 100 Arbeitstunden.
• Schmieren Sie regelmäßig (am Besten einmal pro
Monat) alle in Bewegung Teile der Maschine (siehe
Abb. 50).
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