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turck BL20 Anwenderhandbuch Seite 87

Für canopen
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Force Mode
Modus der Software, in dem das „erzwungene Setzen" bestimmter Variablen an Ein- und Ausgabemodulen zur Nachbildung
bestimmter Anlagenzustände möglich ist.
galvanische Kopplung
G
Eine galvanische Kopplung tritt generell auf, wenn zwei Stromkreise eine gemeinsame Leitung benutzen. Typische
Störquellen sind z. B. anlaufende Motoren, statische Entladungen, getaktete Geräte und ein unterschiedliches Potenzial der
Gehäuse von Komponenten und der gemeinsamen Stromversorgung.
GND
Abk. für engl. „GROUND", dt. Masse (Potenzial 0).
hexadezimal
H
Zahlensystem mit der Basis 16. Gezählt wird von 0 bis 9 und weiter mit den Buchstaben A, B, C, D, E und F.
Hysterese
Ein Geber kann an einer bestimmten Stelle stehen bleiben und dann um diese Position „pendeln". Dieser Zustand führt dazu,
dass der Zählerstand um einen bestimmten Wert schwankt. Liegt nun in diesem Schwankungsbereich ein Vergleichswert,
würde der zugehörige Ausgang im Rhythmus dieser Schwankungen ein- und ausgeschaltet werden.
I/O
I
Abk. für engl. „Input/Output", Eingabe/Ausgabe.
Impedanz
Scheinwiderstand, den ein Bauelement oder eine Schaltung aus mehreren Bauelementen für einen Wechselstrom einer
bestimmten Frequenz besitzt.
impedanzarme Verbindung
Verbindung mit geringem Wechselstromwiderstand.
inaktive Metallteile
Nicht berührbare leitfähige Elemente, die von den aktiven Metallteilen durch eine Isolierung elektrisch getrennt sind, im
Fehlerfall jedoch Spannung annehmen können.
induktive Kopplung
Eine induktive (magnetische) Kopplung tritt zwischen zwei stromdurchflossenen Leitern auf. Die durch die Ströme
hervorgerufene magnetische Wirkung induziert eine Störspannung. Typische Störquellen sind z. B. Transformatoren, Motoren,
parallel laufende Netzkabel und HF-Signalkabel.
kapazitive Kopplung
K
Eine kapazitive (elektrische) Kopplung tritt zwischen Leitern auf, die sich auf unterschiedlichen Potenzialen befinden. Typische
Störquellen sind z. B. parallel verlaufende Signalkabel, Schütze und statische Entladungen.
Kodierelement
Zweiteiliges Element zur eindeutigen Zuordnung von Elektronik- und Basismodul.
kommandofähige Module
Kommandofähige Module sind Module mit internem Speichersatz, die in der Lage sind, bestimmte Befehle (z. B. Ersatzwerte
auszugeben) auszuführen.
Konfigurieren
Systematisches Anordnen der I/O-Module einer Station.
D301109 1211 - BL20 CANopen
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