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Abb. 51
In diesem Schirm wird die dynamische Unwucht ange-
zeigt, die das Rad vor der Durchführung der Operation
hatte (Abb. 51 Pkt. 1), die dynamische Unwucht des
Reifens, nach der 180° Drehung in Bezug auf die Fel-
ge (Abb. 51 Pkt. 2) und die Unwucht, die nach den
Anweisungen der Maschine erhalten werden kann,
(Abb. 51 Pkt. 3).
SCHRITT 3. Wenn der Wert der möglichen Reduzierung
der Restunwucht erheblichen ist, wie folgt vorgehen:
- Löschen Sie die als Anhaltspunkt zuvor gesetzten
Markierungen. Bringen Sie wie nachstehend be-
schrieben neue Markierungen an.
- Drücken Sie die Taste
zu bringen.
Markieren Sie das Bezugszeichen auf der FELGE bei
"12 Uhr"-Position (siehe Abb. 52).
Bezugszeichen auf der
FELGE
Abb. 52
BEDIENUNGS- UND
WARTUNGSHANDBUCH
LIBRAK280RTL - LIBRAK280PRTL - LIBRAK280RTLC - LIBRAK280PRTLC
1
2 3
, um das Rad in Position
- Drücken Sie die Taste
zu bringen.
Markieren Sie das Bezugszeichen auf dem REIFEN
bei "12 Uhr"-Position.
Drücken Sie daraufhin die Taste
gung, dass der Schritt 3 abgeschlossen wurde.
SCHRITT 4. Entfernen Sie das Rad aus der Radaus-
wuchtmaschine. Demontieren und montieren die Rei-
fen auf der Felge, so dass die beiden Referenzmarken
(Felgen und Reifen) zu bringen, um zusammenfallen.
Bringen Sie das Rad auf die Radauswuchtmaschine
(siehe Abb. 53) mit den beiden Bezugszeichen in
Übereinstimmung mit dem Pfeil auf dem Flansch.
Bezugszeichen am
REIFEN und Bezugs-
zeichen an der FEL-
GE müssen überein-
stimmen
Drücken Sie daraufhin die Taste
gung, dass der Schritt 4 abgeschlossen wurde.
Fahren Sie nun, nach Schließen der Radschutzhaube,
einen weiteren Messdurchlauf und korrigieren Sie ggf.
die verbleibende Restunwucht wie es im Kap. 14.5.1
beschrieben wird.
, um das Rad in Position
als Bestäti-
Abb. 53
als Bestäti-