Beschreibung der Eingabeoptionen für die Inferenzstatistik
Die Tabelle in diesem Abschnitt beschreibt die Eingabemöglichkeiten für die in diesem Kapitel
erörterte Inferenzstatistik. Die Werte zu diesen Eingabemöglichkeiten geben Sie im
Inferenzstatistikeditor ein. Die Tabelle enthält die Eingabemöglichkeiten in derselben Reihenfolge
wie deren Auftreten in diesem Kapitel.
Eingabe
m
0
s
List
Freq
Calculate/ Draw
v
, Sx, n
1
s
2
s
List1, List2
Freq1, Freq2
1, Sx1, n1,
2, Sx2,
v
v
n2
Pooled
p 0
x
Beschreibung
Angenommener Wert des Mittelwerts der Grundgesamtheit, die
Sie untersuchen.
Die bekannte Standardabweichung der Grundgesamtheit. Dies
muß eine reelle Zahl > 0 sein.
Die Name der Liste, die die zu untersuchenden Daten enthält.
Der Name der Liste, die die Häufigkeitswerte der Daten der Liste
enthält. Die Voreinstellung=1. Alle Elemente müssen ganze
Zahlen
0 sein.
|
Legt den Ausgabetyp fest, der für Tests und Intervalle erstellt wird.
Calculate zeigt das Ergebnis im Hauptbildschirm an. Bei Tests
wird das Ergebnis mit Draw graphisch dargestellt.
Summenstatistik (Mittelwert, Standardabweichung und
Stichprobengröße) bei Tests und Intervallen mit einer Stichprobe.
Die bekannte Standardabweichung der ersten Grundgesamtheit
bei Tests und Intervallen mit zwei Stichproben.
Zahl > 0 sein.
Die bekannte Standardabweichung der zweiten Grundgesamtheit
bei Tests und Intervallen mit zwei Stichproben.
Zahl > 0 sein.
Die Namen der Listen, die die zu untersuchenden Daten für Tests
und Intervalle mit zwei Stichproben enthalten. Voreinstellungen
sind L1 und L2.
Die Namen der Listen, die die Vorkommenshäufigkeiten der Daten
in List1 und List2 für Tests und Intervalle mit zwei Stichproben
enthalten. Die Voreinstellung =1. Alle Elemente müssen ganze
Zahlen
0 sein.
|
Summenstatistik (Mittelwert, Standardabweichung und
Stichprobengröße) für die Stichprobe 1 und 2 bei Tests und
Intervallen mit zwei Stichproben.
Ein Parameter, der angibt, ob die Varianzen für 2-SampTTest und
2-SampTInt zusammengefaßt werden. No weist den TI-84 Plus
an, die Varianzen nicht zusammenzufassen. Yes weist den TI-84
Plus an, die Varianzen zusammenzufassen.
Die erwartete relative Häufigkeit der Stichprobe für den
1-PropZTest. p 0 muß eine reelle Zahl mit 0 < p
Die eingetretenen Fälle in der Stichprobe für den 1vPropZTest
und 1-PropZInt. x muß eine ganze Zahl
s
1 muß eine reelle
2 muß eine reelle
s
0
0 sein.
â
Kapitel 13: Inferenzstatistik und Verteilungen
< 1 sein.
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